Der Krieg der Sterne ist vorbei, zumindest im Kino. Auf dem PC geht die Schlacht jetzt erst richtig los, denn „Empire at War“ ist da. Das bisher beste Star Wars Strategiespiel macht vieles richtig, aber auch manches falsch. Wir haben uns für euch die englische Version des Spiels angesehen und verraten euch, ob sich der Kauf wirklich lohnt.
Es war einmal, vor langer Zeit, in einer weit weit entfernten Galaxis....
Nach den Geschehnissen in Episode 3 steckt die Rebellion noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen, ebenso das Imperium unter der gnadenlosen Herrschaft des Imperators. So beginnt das bisher beste Star Wars Spiel und zeigt euch die Ereignisse, die letztendlich zur Handlung von Episode 4 führten. Oder auch nicht? Nicht zwanghaft, denn „Empire at War“ bietet euch zwei Kampagnen an. Auf Seiten der Rebellen sorgt ihr dafür, dass die Allianz von einer kleinen Gruppe zu einer ernsthaften Gefahr für das Imperium wird. Wer nicht für die Guten kämpfen möchte, der kann auch richtig böse sein. Unter dem Kommando des Imperators eliminiert ihr Verräter in den eigenen Reihen und könnt sogar den Ausgang der Schlacht um den ersten Todesstern verändern.
"Über tausend Generationen lang sind die Jedi Ritter in der alten Republik die Hüter des Friedens und der Gerechtigkeit gewesen. Bevor es dunkel wurde in der Welt... vor dem Imperium."
Ausgangsbasis aller Entscheidungen in „Empire at War“ ist die Strategiekarte, welche euch einen Überblick über die Galaxis verschafft. Hier könnt ihr eure Planeten und Flotten kontrollieren sowie für frischen Truppennachschub sorgen. Auch die für die Produktion notwendigen Gebäude werden hier errichtet. Während ihr in „Rome“ noch in aller Ruhe, Runde für Runde, eure Entscheidungen treffen könnt, müsst ihr in „Empire at War“ ständig mitdenken, denn hier läuft das Geschehen auch auf der Strategiekarte in Echtzeit ab. Für die Produktion von Truppen werden außerdem Credits benötigt, welche ihr von eroberten Planeten bekommt. Um diese Einnahmen zu steigern, lassen sich auch Minen errichten oder man stiehlt mit speziellen Einheiten, über einen längeren Zeitraum hinweg, Credits von feindlichen Planeten.
Allerdings könnt ihr nicht unendlich viele Einheiten produzieren, dafür sorgt das Populationslimit. Ist dieses erreicht, dann stehen die Fabriken erstmal still. Hier hilft nur noch die Expansion auf andere Welten, denn durch die Übernahme von Planeten und den Bau von Raumstationen kann dieses Limit erhöht werden. Diese Einheitengrenze spielt übrigens nicht nur auf der Strategiekarte eine Rolle, doch dazu später mehr. In den Storymissionen werden euch die Ziele in für Star Wars typischen Hologrammen präsentiert, unter anderem von Mon Mothma, dem Imperator oder Darth Vader. Diese Aufgaben müsst ihr allerdings nicht sofort angehen, sondern könnt in der Zwischenzeit in Ruhe eine große Streitmacht aufbauen und auch noch andere Planeten erobern. Die Expansion zu anderen Welten ist dabei nicht nur für das Populationslimit wichtig. Jeder Planet verfügt über einen Bonus, der euren Truppen stärkere Verteidigung gibt oder eine schnellere Einheitenproduktion ermöglicht. Des Weiteren können die richtig großen Raumschiffe, der Imperiale Sternenzerstörer sowie der Mon Calamari Kreuzer, nicht auf allen Planeten, sondern nur auf einigen wenigen gebaut werden, beispielsweise Mon Calamari selbst oder auf Kuat.
Die Strategiekarte lässt aber noch einiges an Tiefe vermissen. Diplomatische Gespräche fehlen zwar, würden aber in diesem Szenario auch wenig Sinn machen, da das Imperium sicher keinen Waffenstillstand mit den Rebellen vereinbaren würde. Allerdings gibt es noch recht viele Elemente, etwa aus „Rebellion“, die man auch in „Empire at War“ hätte verwenden können. Sabotageaktionen, Orbitalbombardements oder Aufstände auf Planeten hätten das Ganze noch etwas spannender und abwechslungsreicher gestaltet. Des Weiteren fehlt die Möglichkeit der eigenen Forschung. Im Verlaufe der Kampagne bekommt das Imperium nach und nach automatisch die neue Technologie, auf Seiten der Allianz muss diese von C3-PO und R2-D2 von imperialen Planeten gestohlen werden.
Apropos Technologie: Im Spiel findet ihr viele bekannte Einheiten und Raumschiffe wieder. Allerdings hat Entwickler Petroglyph auch eigene Designs entworfen. Etwas verwunderlich aber, dass Sternenzerstörer der Acclamator Klasse (Episode 2) vorhanden sind, man aber vergeblich die Venator Klasse (Episode 3) sucht, dürfte die doch technologisch fortgeschrittener sein. Solche Schiffe waren übrigens bereits auf Screenshots zu sehen, wurden aber wieder aus dem Spiel entfernt. Da „Empire at War“ nur die Zeit bis Episode 4 umfasst, fehlen zum Beispiel der riesige Supersternenzerstörer, Tie Interceptoren oder B-Wing Jäger der Allianz. Vielleicht wurde hier aber auch schon für ein mögliches Add-On gespart.
"Durch den Weltraum zu fliegen ist was anderes als über Rübenfelder, mein Junge!"
Sobald zwei Flotten über einem Planeten aufeinander treffen, beginnt der Kampf. Die angreifende Flotte verlässt den Hyperraum und muss alle Feinde auf der betreffenden Karte vernichten. Für diese Aufgabe habt ihr ein Populationslimit von 20 Punkten zur Verfügung, wobei Großkampfschiffe mehrere Punkte davon belegen. Sollte eure eigentliche Flotte allerdings weit größer sein, dann ist dies auch kein Problem. Sobald nämlich Schiffe in der Schlacht zerstört werden, lässt sich per Auswahlmenü Verstärkung anfordern. Das betreffende Schiff springt dann umgehend zu der Position, die ihr vorher bestimmt habt. Leider lassen sich vor einer Schlacht nicht die Einheiten auswählen, die zuerst in den Sektor springen. So kann es durchaus passieren, dass die Hälfte eurer Flotte aus Transportern besteht, die eigentlich Truppen für die Planetenoberfläche beinhalten und somit ein leichtes Ziel darstellen. Hier hilft nur, erst die Kampfschiffe in einer eigenen Flotte vorzuschicken und anschließend die Bodentruppen hinterher.
Richtig spaßig wird es, wenn die Schiffe dann aufeinandertreffen. Geschwader von Kampfjägern schwirren umher und umkreisen die großen Raumer, die sich selbst untereinander mit dichtem Laserfeuer zusetzen. Leider sehen die Bewegungen der kleinen Kampfjäger häufig recht hektisch und somit wie ein Mückenschwarm aus. Dies stört aber letztendlich nur wenig. Jedes der großen Schiffe verfügt über mehrere Subsysteme, wie etwa Schildgeneratoren, mehrere Waffen oder den Antrieb. Die lassen sich gezielt unter Beschuss nehmen, wobei der Schildgenerator fast immer das erste Ziel sein sollte. Hinzu kommt noch, dass jede Einheit spezielle Stärken und Schwächen besitzt, wodurch eine gut gemischte Flotte zwingend notwendig ist. Die leichten Kreuzer des Imperiums sind zum Beispiel recht tödlich für kleine Jäger, sehen gegen Rebellenkreuzer aber alt aus. Durch dieses wirklich sehr gut aufeinander abgestimmte System ist eine gewisse Taktik erforderlich, damit ihr die Schlachten unbeschadet übersteht. Sollten nämlich Bomber im Anflug sein, dann steht besser ein Geschwader Jäger zur Verfügung, denn die Protonentorpedos sind auf Dauer tödlich für große Schiffe. Aufpassen solltet ihr auch auf Asteroidenfelder und Nebel. Während kleinere Schiffe noch unbeschadet Asteroiden passieren können, nehmen größere Einheiten dadurch Schaden. Nebel hingegen können die Funktion der Spezialangriffe und Schilde beeinflussen.
Die normalen Kämpfe im Orbit laufen stets nach dem gleichen Muster ab. Die Schlacht ist gewonnen, sobald alle Feinde vernichtet sind. Abwechslung bieten lediglich die Storymissionen, in denen auch einmal spezielle Einsatzziele eine wichtige Rolle spielen. Um euch zum Beispiel einer Piratenbasis anzunähern, wird erst Kopfgeldjäger Boba Fett ins System geschickt, der die Sensorstationen außer Gefecht setzt. Anschließend springt die imperiale Flotte ins System, um einen Piratenanführer zu inhaftieren. Waren zu Anfang von Episode 4 lediglich Darth Vaders Sternenzerstörer sowie die Corellianische Corvette mit Prinzessin Leia an Bord zu sehen, so wird dieser Kampf in „Empire at War“ weitaus spektakulärer dargestellt. Mit Hilfe von Interdictor Kreuzern verhindert ihr, dass feindliche Schiffe in den Hyperraum springen können. Zudem müsst ihr die Kreuzer im Verlaufe des Kampfes noch gegen eine ankommende Rebellenflotte verteidigen, während euer Sternenzerstörer der Corvette folgt. Unlogisch: Wenn die drei Interdictor Kreuzer, die vorher im System waren, zerstört werden, dann ist die Mission gescheitert. Dummerweise auch, wenn man selbst in der eigenen Flotte noch Interdictor Kreuzer dabei hat, diese aber vom Spiel für die Mission nicht beachtet werden. Die Storymissionen spielen sich trotzdem recht spannend und sind eine willkommene Abwechslung.
"Antiquierte Waffen und Religionen können es nicht mit einer guten Blasterpistole aufnehmen."
Sobald der Kampf im Orbit eines Planeten vorbei ist, können die Truppen zu Landung ansetzen. Wie schon im Weltall greift auch am Boden das Populationslimit, womit ihr euren Feind nicht einfach mit einer Riesenarmee überrennen könnt. Ähnlich wie bei „Battlefield 2“ sind auf den Karten Kontrollpunkte verteilt. Je mehr Ihr von diesen kontrolliert, desto mehr Truppen könnt Ihr landen lassen. Zudem gilt auch hier das Stein-Schere-Papier Prinzip. Jede Einheit hat Vor- und Nachteile. Die großen AT-AT Kampfläufer machen mit Fahrzeugen und Gebäuden kurzen Prozess, können gegen die Raketenwerfer von Rebellensoldaten aber wenig ausrichten, während diese wiederum ohne Mühe von Sturmtruppen zerlegt werden.
Neben den Kontrollpunkten findet Ihr häufig auch einige Bauplätze auf der Karte. Wenn diese in euren Besitz gelangen, dann können dort kleine Gebäude errichtet werden, zum Beispiel Geschütztürme, Heilungs- und Reperaturstationen sowie Sensoren. Gelegentlich finden sich auch verlassene Minen (Geldbonus) auf den Planeten oder auch Gebäude, an denen Söldner angeheuert werden können. Je nach Planet spielen auch die Bewohner eine Rolle. Manche von ihnen kämpfen mit dem Imperium zusammen, andere wiederum symphatisieren mit der Rebellenallianz.
Im Gegensatz zu anderen Strategiespielen entfällt bei „Empire at War“ auf dieser Ebene der Basisbau. Die Basis des Verteidigers besteht allerdings genau aus den Gebäuden, die auf der Strategiekarte gebaut wurden. Wenn zum Beispiel ein Schildgenerator die Basis schützt, könnt Ihr keine Bomberangriffe auf den Stützpunkt starten, müsst also erst den Schild deaktivieren. Bomberangriffe funktionieren zudem nur, wenn die entsprechenden Einheiten, also Y-Wing oder Tie Bomber, auch im Orbit des Planeten sind.
Einen Angriff mit Bodeneinheiten auf große Turbolaser versucht Ihr besser erst gar nicht. Stattdessen ist es meist einfacher, den Energiegenerator auszuschalten, der die Verteidigung mit Strom versorgt. Kleinere Geschützstationen sind davon allerdings nicht betroffen. Wie auch im All ist der Einsatz erfolgreich, sobald alle feindlichen Gebäude und Truppen zerstört sind. Die Abwechslung kommt wieder einmal durch die Storymissionen. In einem der ersten Einsätze der Rebellen geht es darum, den Prototypen des X-Wing zu stehlen. Also müsst Ihr einen Trupp Piloten unbeschadet zu den Raumjägern bringen, dabei zwischendurch den Turbolasern den Strom abschalten und, sobald die Piloten angekommen sind, noch Flugabwehrgeschütze zerstören. Selbst der Imperator ist mitsamt zwei seiner Royal Guards auf dem Schlachtfeld anzutreffen.
Eine nicht ganz unwichtige Rolle auf den Planeten spielen auch die Wettereffekte. Ascheregen beeinflusst die Sichtweite der Infanterie, Schneestürme die der Fahrzeuge. Die Treffsicherheit von Lasern wird durch starken Regen beeinflusst und Raketen können bei Sandstürmen ihr Ziel verfehlen.
"Obi-Wan... Diesen Namen habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört. Seit Ewigkeiten..."
Kommen wir zu einem weiteren Punkt: Helden. Jede Seite kann auf Helden zurückgreifen, die wiederum über spezielle Fähigkeiten verfügen. Allerdings können nicht alle Helden auf allen Kampfebenen eingesetzt werden. Im Laufe der Rebellenkampagne schließt sich euch unter anderem der Mon Calamari Commander Ackbar an, bekannt aus der Schlacht um den Todesstern in Episode 6. Sein Schiff, die Home One, kann beispielsweise alle befreundeten Einheiten in Reichweite auf ein bestimmtes Ziel feuern lassen, wobei noch ein zusätzlicher Schadensbonus hinzukommt. Solche Spezialattacken gibt es übrigens nicht nur bei Helden, sondern auch bei fast allen normalen Einheiten.
Die Helden halten zudem etwas mehr Schaden aus als die Standardeinheiten. Leider wurden nicht alle von ihnen in den beiden Kampagnen untergebracht. Bekannte Gesichter wie Obi-Wan Kenobi oder Captain Piett stehen lediglich im Gefecht oder im Multiplayer-Modus zur Verfügung. Außerdem verlässt man sich bei den Helden nicht nur auf aus den Filmen bekannte Vorbilder, auch das so genannte Expanded Universe ist vertreten. Dazu zählen Kyle Katarn, vielen aus der „Jedi Knight“ Reihe bekannt. In „Empire at War“ ist er allerdings noch Söldner, zum Jedi wurde er erst später. Die zweite Person aus dem Expanded Universe ist Mara Jade, Rechte Hand des Imperators und späterere Frau von Luke Skywalker.
"Deine Augen können dich täuschen. Traue ihnen nicht!"
Die letzten Star Wars Strategiespiele haben alle schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, sehen also nicht mehr ganz frisch aus. Wie gut, dass „Empire at War“ einfach wunderschön daherkommt und sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Wenn sich zwei große Flotten mit Raketen, Torpedos und Lasern zusetzen, dann möchte man am liebsten gar nicht mehr aufhören. Schiffe explodieren effektvoll inklusive Schockwellen und von größeren Raumern und Stationen sinken sogar die Teile herab in Richtung Planetenoberfläche. Dazu kommen Jäger, die kurz vor der Explosion wild umherwirbeln und anschließend in einem Feuerball verglühen. Besonders spektakulär wird es, wenn gerade eine Schlacht stattfindet und im Hintergrund der Todesstern einen Planeten in einen Haufen glühender Asteroiden verwandelt. Ein weiterer Hingucker ist übrigens die Cinematic Cam, die euch aus verschiedenen Perspektiven und ohne Interface mitten ins Geschehen wirft. Befehle geben kann man währenddessen allerdings nicht.
Die tolle Grafik macht auch bei den Bodenkämpfen ordentlich was her. Die Einheiten sind flüssig animiert und bewegen sich geschmeidig über die Oberfläche, vor allem beim AT-AT ist dies schön zu beobachten. Dieser dreht sich nicht einfach in der Luft um, sondern bewegt sehr authentisch alle seine vier Beine. Nebenbei gibt es noch allerhand schicke Effekte zu bewundern. Die Hovercrafts der Rebellen erzeugen Luftverwirbelungen unter sich, Fusssoldaten ziehen im Wasser Wellen hinter sich her und Kampfläufer hinterlassen Spuren im Sand oder Schnee. Hinzu kommen die schicken Wettereffekte, unter anderem dargestellt durch dichten Regen oder Sandstürme. Zwischensequenzen in „Empire at War“ werden meist in der Spielengine dargestellt. Lediglich bei der Zerstörung Alderaans sowie am Ende der Kampagne gibt es vorgerenderte Videos zu bewundern.
Nicht nur die grafische Präsentation von „Empire at War“ kann sich sehen lassen, auch der Sound überzeugt. Alleine schon die bekannten Musikstücke und Soundeffekte sorgen für Begeisterung. Abstriche bei der Atmosphäre gibt es allerdings bei den Sprechern. In der deutschen Version treten keine aus den Filmen bekannte Synchronsprecher auf. In der englischen Version ist dies nicht anders, hier ist lediglich Temuera Morrison (Jango Fett/Klontruppen in Episode 2 und 3) als Boba Fett zu hören. Ansonsten konnte man in der englischsprachigen Version allerdings Sprecher finden, die relativ dicht an ihren Originalen sind. Nur Darth Vaders Stimme klingt nicht ganz so furchterregend wie in den Filmen.
"Möge die Macht mit dir sein."
Wenn euch die recht kurzen Singleplayer-Kampagnen, die man in jeweils ein bis zwei Tagen durch hat, oder der Gefechtsmodus gegen die KI nicht dauerhaft motivieren können, dann schafft das sicher der Multiplayer-Modus. Insgesamt stehen vier Spielmodi zur Verfügung. Bis zu acht Spieler können in drei dieser Spielmodi antreten. Im Bodengefecht treten vier Imperiale gegen vier Rebellen an und müssen den Feind vernichten, dass gleiche trifft auf das Weltraumgefecht zu. Etwas anders spielt sich der dritte Spielmodus, bei dem zwei Teams mit je vier Spielern für einen Sieg alle Kontrollpunkte auf einer Karte sichern müssen.
Für eine längere Partie empfiehlt sich die Multiplayer-Kampagne. Hier tretet ihr mit einem Freund auf der Strategiekarte an und könnt Planeten erobern. Gewonnen wird das Spiel, wenn einer der beiden alle Planeten der Galaxis kontrolliert oder den Anführer des Gegners (Mon Mothma oder Imperator Palpatine) tötet. Dies kann sich natürlich stundenlang hinziehen. Gerade deshalb tut es gut, dass sich dieses Spiel abspeichern und später fortsetzen lässt.
Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:

