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NEED FOR SPEED: UNDERGROUND 2
 Test von Markus (20.11.2004) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Electronic Arts
Termin:18. November 2004 Entwickler:EA Canada

Vorbei die Zeiten, in denen man im Trabbi mit 90 Sachen die Autobahn entlang tuckerte – denn „Need For Speed: Underground 2“ steht in den Startlöchern. Ob euch ein Action-Feuerwerk erster Güte oder doch eine Spaßbremse erwartet? Lest es in unserem Test.

Gerne erinnere ich mich zurück an die Zeiten, als ich „Lotus Racing“ auf meinem gebrauchten 286er spielte – obwohl ich es (bis heute) nicht geschafft habe, die Tankstelle auf dieser einen Bergtrecke zu finden und deshalb nie…ach was soll’s. Die Vergangenheit ist passé, denn jetzt gibt’s „Need for Speed Underground 2“. Und das bietet keine Luxus-Rennwagen, sondern ganz gewöhnliche Fahrzeuge, wie sie täglich auf den Straßen anzutreffen sind. Zumindest fast. Denn normalerweise schafft der Honda Civic keine 300 Kilometer die Stunde…


Rennstrecke Innenstadt

Wie bereits im Vorgänger macht man auch in „Need for Speed Underground 2“ nicht schön abgesicherte Rennstrecken unsicher sondern erklärt öffentliche Straßen zur tempolimit-freien Zone. Dieses Mal verschlägt es uns nach Bayview, einer Art Mekka für Straßenrennen. In insgesamt 7 Disziplinen messen wir uns mit den Besten der Besten. Da wären die normalen Rundenrennen, in denen wir uns gegen drei Konkurrenzfahrer und den Gegenverkehr durchsetzen müssen. Selbiges gilt für Sprintrennen, wobei hier aber keine Runden gefahren werden, sondern eine mehr oder weniger verzweigte Strecke quer durch die Stadt. So weit nichts Neues – das boten schon unzählige andere Spiele. Besonderheiten der „N4S:U“-Serie sind jedoch etwas anderes. Da wären die Drag-Rennen. Hier geht’s nur um eines – Beschleunigung. Pfeilgerade Strecken, nur ab und zu durch Hindernisse blockiert, laden zum Gas geben ein. Wichtig ist vor allem gutes Timing beim Schalten. Das muss hier nämlich manuell erledigt werden. Auch die Drift-Rennen sind wieder mit dabei, diesmal in zwei Varianten und leicht abgeändert. Im ersten Modus strapazieren wir auf einem Rundkurs unser Glück und die Reifen. Möglichst schnell und querstehend sollte man die Kurven nehmen. Aber in der Neuauflage fährt die Konkurrenz mit. Vier Fahrer sind gleichzeitig auf der Strecke. Sieger ist, wer die meisten Punkte erzielt – und maximal 30 Sekunden nach dem Ersten die Ziellinie passiert. Im zweiten Modus fällt das Zeitlimit weg. Auf den kurvenreichen Abschnitten der Bayview-Hügel muss man allerdings mit entgegenkommenden Autos rechnen.

Neu auch der „Street-X“-Renntyp. Der ist eine Mischung aus Drift- und Rundenrennen. Kurze, breite und abgeschirmte Strecken sind das Terrain, auf dem wir uns den Gegnern stellen – wohl dem, der Bremse und Lenkung perfekt beherrscht. Zu guter Letzt noch der URL-Mode. Die URL ist eine Art Untergrund-Renn-Liga, die ab und an zu hoch dotierten Rennen auf Spezialstrecken gegen 5 andere aufruft.

Kein wirklich eigenständiger Renntyp, aber erwähnenswert: auf dem Weg durch die Stadt kann man diverse Konkurrenten zu einem Instant-Rennen auffordern. Dem Sieger winken ein paar Extra-Dollar.

An allen Ecken und Enden von Bayview werden diese Rennen veranstaltet. Auf der aufrufbaren Übersichtskarte wählen wir einfach das gewüschte Event aus, markieren es und schon zeigt uns ein meistens zuverlässiges Navigationssystem in Form eines blauen Pfeiles den Weg. Als Belohnung gibt’s Geld und Ansehen. Zusätzlich ist es für die Erfüllung von Sponsorenverträgen (ja, noch so eine Neuerung) nötig, eine gewisse Anzahl an Siegen vorzuweisen.


Knackige Karren

Wer keine Lust auf Rennen hat, durchstreift einfach mal die fünf Stadtteile, die im Laufe des Spieles freigeschalten werden. Das ist auch bitter nötig, denn Autos und Zubehör werden nicht mehr im Menü verkauft sondern müssen vor Ort abgeholt werden. Quer über die Stadt sind die passenden Läden verteilt, müssen aber selbst gesucht werden. Erst dann sind sie als farbige Kreise auf dem Radar verzeichnet. In diesen Shops kann man dann auch ordentlich einkaufen: mehr als 30 verschiedene Karren gibt’s zur Auswahl. Vom Audi TT über den Mazda MX5 bis hin zum Mustang GT sind diverse Typen zu erwerben, auch wenn manche davon (wie der geländegängige „Hummer“) nicht unbedingt Rennboliden darstellen. Bis zu 6 Plätze bietet die eigene Garage dieses Mal. Zum Autowechsel reicht ein Druck auf die Escape-Taste.

So weit so gut. Bisher unterscheidet sich unser Gefährt aber nicht von all den anderen, die auf den Straßen zu finden sind. Also erst mal ab zum Tuning-Shop. Vom Motor bis zu den Reifen kann jeder Teil des Wagens ersetzt werden, für teures Geld. Dieses Mal überlässt uns das Spiel wahlweise auch die Feinabstimmung aller Einzelteile. Damit kitzelt man auch noch die letzten paar PS aus dem Wagen und Hundertstel aus den Rundenzeiten. Für den optischen Aspekt ist auch gesorgt. In Body-Shops, Lackierereien und Spezialgeschäften motzen wir das Äußere unseres Renners gewaltig auf. In den ersten gibt’s Spoiler, Motorhauben, Türen und all den Rest zu kaufen. Beim Lackierer verpassen wir dem Wagen einen neuen Anstrich – quasi unendlich viele Kombinationen von Farben und Motiven stehen zur Auswahl. In den Spezial-Läden kümmern wir uns unter anderem um Neonlichter und Turbo. Wer da nicht seinen Traumwagen basteln kann, dem ist nicht mehr zu helfen.


Das kenn ich doch…!

Grafisch hat sich seit dem ersten Teil bei „Underground“ nicht wirklich viel bewegt. Das soll nicht heißen, dass die Optik nicht ansprechend wäre. Mit viel Liebe zum Detail wurde die ganze Stadt gestaltet, Spiegelungen und Reflexionen bieten gerade bei Höchstgeschwindigkeit einen atemberaubenden Anblick. Allgemein ist alles sehr glaubhaft entworfen. Aber viele Dinge sind schon aus dem Vorgänger bekannt, wie beispielsweise der Straßenverkehr (der glücklicherweise nicht mehr so oft rennentscheidend die Wege blockiert). Besitzer des ersten „N4S:U“ werden des Öfteren an dieses erinnert werden.

Selbiges gilt auch für den Soundtrack. Wieder dominieren HipHop und Metal-Klänge. Das mag man gut finden oder nicht, Fakt ist, dass die Songs meist sehr gut ins Spiel passen. Ansonsten bietet der Titel passablen Sound, wenn auch leider nur in Stereo – 5.1 oder besseres wird nicht unterstützt. Schade, denn gerne würde man die Motoren in Surround-Sound schnurren hören.


Gemeinsam statt einsam

Auch beim Multiplayer-Modus wurde nachgebessert. Jetzt sind die diversen Rennen nicht nur online verfügbar sondern auch im hauseigenen Netzwerk – ein Feature, dass schon lange von der Fangemeinde gefordert wurde. Spezielle Multiplayer-Modi gibt’s allerdings nicht.





Aus mir wird noch irgendwann ein richtiger Bleifuß werden. „Need for Speed Underground 2“ hat mich Rennmuffel dazu gebracht, mit Freuden die Straßen unsicher zu machen. Und das soll was heißen. Der Schwierigkeitsgrad ist auch für Einsteiger des Genres angemessen. Mit ein wenig Übung schlucken die NPC’s schnell Staub. Kurz gesagt: es macht einfach verdammt viel Spaß. Allerdings sollte man keine allzu große Abneigung gegen schnelle Autos und HipHop haben. Einziger Kritikpunkt ist eher persönlicher Natur: warum musste man nur den Klassiker „Riders On The Storm“ der Doors von Snoop Dogg verwursten lassen? Mein Rock-Herz ist gebrochen…
 
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#1 | hmm [25.11. | 18:48] 
Wer das Spiel mal ...
... live sehen möchte, einfach freitags in die Vorlesung \'Grundlagen der Informatik\' in der Erfenschlager Aula kommen, da wird das von einigen dem Vorlesungsinhalt vorgezogen. Verstehe wer will, weshalb die Leute dann nicht zuhause bleiben und da zocken.

#2 | Gott [26.07. | 00:02] 
Scheißendreck
Ich kann das mit der Feinabstimmung net so richtig meine Autos Kriegen alle nur 360 auf die reihe abba ich will 380 mindestens

#3 | Björn Edlund [23.11. | 03:00] 
Stereo?!?
Also, ich stehe ja auch auf Surround... Aber was mir bei dem Game garnicht in den Kopf geht, warum im Vorspann "THX" Game?!?! THX bedeutet für mich 7.1 !!! und nicht 2! Was soll das? Irgend wie seltsam. Hat da jemand ne Antwort drauf? gerne auch per E Mail. Danke

#4 | Björn Edlund [23.11. | 03:01] 
Stereo?!?
Also, ich stehe ja auch auf Surround... Aber was mir bei dem Game garnicht in den Kopf geht, warum im Vorspann \\\"THX\\\" Game?!?! THX bedeutet für mich 7.1 !!! und nicht 2! Was soll das? Irgend wie seltsam. Hat da jemand ne Antwort drauf? gerne auch per E Mail. Danke

#5 | constanze [07.12. | 17:30] 
frage
wer kann mir helfen: suche einfach zu bedienendes Autorennspiel für Computer. Spiel soll für einen autistischen jungen mann sein, und es sollte nicht zuviele "angebote" haben sondern einfach zu bedienen sein. Wer eine idee hat, könnte mir mailen? danke, constanze

#6 | Markus[GameRadio] [07.12. | 18:25] 
@Constanze
Auf Anhieb würde ich empfehlen, einen Blick auf Trackmania oder den Nachfolger "Trackmania: Sunrise" zu werfen. Zusätzlich zum reinen Rennen gibt s auch einen "Baumodus", in dem man bestimmte Punkte mit einer möglichst schnellen Strecke verbinden muss...
Zu beiden Titeln ist eine Demo verfügbar unter http://www.trackmania-the-game.de:8080/trackmania/

#7 | emre57 [19.04. | 15:49] 



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Need For Speed: Underground 2
danke dieses spiele ist voll schön


 










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Pro:
unterschiedliche Rennmodi
unendlich viele Styling-Möglichkeiten
Feintuning

Contra:
Recycling alter Objekte aus Teil 1
unaus-gewogener Soundtrack


Offizielle Website:
 @EA

Fansites:
 N4S.de
 NFS-Planet

Weitere Links:
 Demo
 E3 Trailer
 Movie2



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