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NZXT. SOURCE 210 ELITE MIDI-TOWER
 Hardware-Test von Kevin Lunn (16.07.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Edle Verarbeitung, elegantes Mattschwarz, rundum gekühlt, viel Platz und gehobene Ausstattung. Nein, hier ist nicht die Rede vom Audi A8, sondern vom NZXT SOURCE 210 Computergehäuse in der Elite-Ausführung. Was sich hinter dem eher unscheinbaren Design und dem Wörtchen Elite verbirgt, erfahrt ihr in unserem Testbericht. Aber nicht zu früh hochschalten… äh, übertakten meinen wir natürlich.


Keine Pole-Position

Wer schon einmal ein Tower aus dem Hause NZXT. unter dem Tisch stehen hatte weiß, dass „abgefahren“ für die äußere Gestaltung mehr als nur untertrieben ist: alle erdenklichen Farben, scharfe Kurven und große Scheiben verdeutlichen den extravaganten Stil des Herstellers. Beim M59 beispielsweise fällt es schwer, auch nur eine gerade Linie zu entdecken. Ausgefallen ist hier definitiv das Stichwort des Tages.

Ganz anders die Source-210-Serie. Dieses Classic Midtower Chassis besticht durch pure Schlichtheit und Geradlinigkeit. Das stabile Rundum-Stahl-Gehäuse lässt keine Blicke auf das Innere eures Computer-Motors zu und geht durch seine Farblosigkeit schnell im Getümmel von Tastatur-, Maus und Monitor-Leuchten unter. Wir wollen es nicht sagen – obwohl, eigentlich doch: Dieser Tower wirkt schon fast zu langweilig, um ihn sich neben den Schreibtisch zu stellen.


Funktionalität auf allen Spuren

So trist der NZXT. SOURCE 210 ELITE Midi-Tower wirken mag, so effektiv ist der Platz genutzt. Auf gerade einmal 195x430x495,5 mm bietet euch der Hersteller nicht nur Platz für euer Mainboard mit einer bis zu 33 cm langen Grafikkarte, sondern auch Slots für acht Festplatten und drei Laufwerke. Wer mehr als drei Laufwerke beziehungsweise Frontpanels wie Fan- oder Remote-Controller nutzt, bekommt an externen Schächten leider etwas wenig geboten.

Das Mainboard hingegen hat dafür, dass es sich um einen Midtower handelt, erstaunlich viel Beinfreiheit. Das liegt vor allem an der bereits erwähnten Möglichkeit, alle möglichen Kabel zwischen Mainboardtray und Seitenblende zu verstauen. Hier sorgen zwei Zentimeter für ordentlichen Stauraum, genügend Löcher helfen euch beim Erreichen der Stecker.


Tuning und Ausbau

Wie bereits erwähnt, bietet der NZXT. SOURCE 210 ELITE Midi-Tower wenig Platz für Frontpanels. Das ist jedoch nicht das einzige, womit das schlichte Design des Gehäuses das Modderherz etwas enttäuscht. Durch die Verschlossenheit wirkt das Gehäuse so, als hätte es getönte Scheiben – wirkt auf der Straße vielleicht cool, am Rechner angeschlossen wollen wir jedoch zeigen, was unser Schätzchen unter der Haube hat.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss viel geschraubt, gesägt und gelötet werden. Das beansprucht nicht nur viel Zeit, sondern auch einiges an Geld, schließlich ist Gehäuse-Modding nicht gerade das günstigste Hobby. Außerdem bietet der Hersteller keine zusätzlichen Fertigbauteile.


Serienversion gegen Elite

Neben dem Schutz der Hardwarebauteile sollte ein Gehäuse vor allem eines bieten: Kühlung. Definitiv eine der Stärken des NZXT. SOURCE 210 ELITE Midi-Tower. Zwei Top- sowie ein großzügiger Rear-Fan sorgen für ausreichende Kühlung bei normaler Nutzung. Geht es in Richtung High-End-Anwendungen sollten jedoch alle sechs Kühler-Anschlüsse belegt sein. Hier legt die Elite-Version den nächsten Gang ein: zwei 180-mm-Fans sind bereits eingebaut und zusätzliche Bohrungen bieten die Möglichkeit, Ventilatoren in verschiedenen Größen einzubauen.

Abgesehen von der eingebauten Klimaanlage, bietet die gehobene Ausführung zusätzlichen HUBraum: Im Gegensatz zum 10 Euro günstigeren Standard gibt es hier einen USB 3.0 Anschluss an der Front des Chassis. Leider war der entsprechende Anschluss nicht mit unserem Mainboard kompatibel, obwohl dieses ebenfalls die schnellere USB-Version unterstützt. Komischerweise gilt dies auch für den uns unbekannten USB 2.0 Anschluss. Ob dies in der Standard Version anders ist, können wir leider nicht beurteilen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:




Wer auf viele bunte Lichter steht, sollte ohne Frage die Finger vom NZXT. SOURCE 210 ELITE Midi-Tower lassen. Das Design erinnert eher an einen Multimedia-PC, der sich perfekt neben dem TV-Gerät machen würde. Die Kühlung hingegen macht das Chassis optimal für Spieler, die nicht Hunderte von Euros in eine Wasserkühlung stecken wollen. Die Temperatur der Hardware war bei voller Fan-Ausnutzung immer im grünen Bereich und ist selbst nach vielen Stunden zocken kaum gestiegen – erst bei High-End-Anwendungen zeigten sich kleinere Schwächen, die für ein luftgekühltes Gehäuse jedoch typisch sind.
 
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#1 | buergerkneifer [17.07. | 11:38] 



804
NZXT. SOURCE 210 ELITE Midi-Tower
Die Schlichtheit erinnert mich ein wenig an mein Antec 300.
Das Problem bei Lüftern ist meistens das Geräusch, das durch den Luftzug an den Gehäusegittern entsteht. Wenn man die Lüfter an "unsichtbaren" Stellen platziert (z.B. im Boden, in der Front), kann man die Gitter einfach abknippsen. Das verändert die Geräuschkulisse merkbar. Im Gehäuedeckel sieht das ganze natürlich nicht so schick aus.

#2 | Gast [13.11. | 03:03] 
Falsche Angaben
"eht es in Richtung High-End-Anwendungen sollten jedoch alle sechs Kühler-Anschlüsse belegt sein. Hier legt die Elite-Version den nächsten Gang ein: zwei 180-mm-Fans sind bereits eingebaut". Ich weiß ja nicht wer die Brille bei euch vergessen hat, aber 180mm können nicht in das Elite eingebaut werden.

Original Angaben des Herstellers:
FRONT, 2 X 120mm
REAR (Rückseite), 1 X 120mm(included, verbaut)
TOP (oben), 2 X 120/140mm (1x 140mm included, verbaut)
BOTTOM (Unten), 1 x 120mm

P.S. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Oder anders ausgedrückt, 10x 1. Klasse sind auch zehn Jahre Schule


 


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Pro:
gute Kühlung
viel Platz gegen Kabelsalat
großer Lieferumfang

Contra:
langweiliges Design
mitgelieferte Lüfter etwas zu laut


Offizielle Website:
 @NZXT



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