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ASSASSIN'S CREED: BROTHERHOOD
 Test von Yan Dreyer (29.03.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Ubisoft
Termin:17. März 2011 Entwickler:Ubisoft Montreal

Mit etwas Verspätung trifft nun auch die PC-Version von Assassin's Creed: Brotherhood in den hiesigen Händlerregalen ein und Ubisoft hat eindringlich versprochen, eine adäquate Portierung abzuliefern. Unter anderem sind in der PC-Version etwa die drei Zusatzepisoden Animus Projekt Update 1.0, Animus Projekt Update 2.0 sowie Da Vincis Verschwinden von Anfang an mit von der Partie. Außerdem versprach Ubisoft eine hübschere Grafik auf den Bildschirm zu zaubern. Ob die PC-Version der Konsolenfassung überlegen ist, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.


Auf nach Roma

Das zweite Abenteuer der Meuchelmörder-Reihe setzte euch bereits einen neuen Helden vor: Ezio. In Brotherhood übernehmt ihr die Rolle des Profi-Assasinen erneut, wobei es euch diesmal nach Rom verschlägt. Dort treiben die altbekannten Templer unter der Führung Rodrigo Borgias ihr Unwesen und versuchen die italienische Metropole samt Umland in ihren alleinigen Besitz zu bringen. Nicht nur mit roher Gewalt und Ausbeutung, auch mit geheimen Waffenplänen Leonardo Da Vincis gerät ganz Rom ins Wanken. Langeweile oder zu wenig Arbeit hat also weder Ezio noch der Spieler zu beklagen. Denn gleich zu Beginn des Spiels legt Assassin's Creed: Brotherhood fulminant los und lässt uns im späteren Spielverlauf nicht nur durch das Zentrum der riesigen Stadt Rom los; sogar auf Ländereien, Bootshäuser und abgelegene Ortschaften schicken uns die vielen abwechslungsreichen Aufträge, welche eine ausgewogene Mischung aus Kämpfen, nachvollziehbaren Klettereinlagen und Schleichmissionen bieten.

Dabei geht Assassin's Creed: Brotherhood den Weg eines Open-World-Games, das heißt ihr seid vollkommen frei in eurer Entscheidung, was ihr als nächstes tun wollt. Dass die Stadt abseits der sehr gelungenen Story-Quests viele Nebenaufgaben bereit hält, war zu erwarten, und es ist Ubisoft wahrhaftig geglückt, den Spieler zum Erkunden einzuladen. Es gilt nicht nur simple Fleißaufgaben zu erfüllen, wie Schatztruhen plündern, Stadtbezirke zurück erobern oder neue Gadgets freischalten. Viel von seinem Suchtfaktor entfaltet Assassin's Creed: Brotherhood nämlich mit dem Wiederaufbau Roms. Sobald ihr Stadtteile von den lästigen Borgia gesäubert habt, könnt ihr gegen Bares längst zerstörte Läden wieder neu eröffnen. Je mehr Geschäfte ihr aufkauft, desto mehr Geld verdient ihr und desto mehr Equipment dürft ihr erstehen. Selbst bekannte Bauten wie das Kolosseum stehen zum Verkauf und bringen viel Geld ein. Wer länger gespielt hat, wird die Karte mit ihren hunderten Hotspots bald nicht mehr überblicken. Doch gerade die vielen Möglichkeiten, neben der Hauptquests Zeit totzuschlagen, sind motivierend.


Die Bruderschaft

Zum ersten mal in der kurzen Historie der Assassin's Creed-Reihe zieht ihr in Brotherhood nicht mehr ganz allein ins Gefecht. Auch wenn euch auf euren Raubzügen keine Mitstreiter direkt begleiten, so könnt ihr nach einigen Spielstunden auf Knopfdruck rekrutierte Assassinen zu Hilfe rufen. Vorher müsst ihr allerdings zu Tode geweihte Bürger vor den Templern retten, um sie in eure Bruderschaft aufnehmen zu können. Durch eroberte Stadtviertel schafft ihr Platz für weitere Verstärkung, die durch Aufträge sogar an Erfahrung sammelt. So habt ihr bei speziell markierten Taubenschlägen sogar die Möglichkeit, eure Auftragskiller in Missionen in andere Länder zu entsenden. Die Erfolgschancen hängen dabei von der Erfahrung und der Schwierigkeit des Auftrages ab. Mehr als eine Textanzeige mit dem letztendlichen Erfolg oder Nichtbestehen bekommt ihr nach Abschluss aber nicht zu sehen. Trotzdem sind die Assassinen so manches mal der letzte Helfer in einer prekären Lage. Zum Beispiel, wenn euch gleich vier Wachen im Weg stehen. In solch einer Situation hilft ein simples Halten der linken Schultertaste auf einen markierten Widersacher aus der Gegner-Gruppe und schon deckt ein befreundeter Assassine die gesamte Belegschaft mit einem tödlichen Pfeilhagen ein.


Schöne Aussichten & komfortables Vorankommen

Nach anfänglicher Enttäuschung und manch verwaschener Textur ließ uns Assassin's Creed: Brotherhood dann doch nicht schlecht Staunen, wenn es um die teschnischen Eigenschaften des Titel geht. Die Gestaltung Roms wurde wirklich bis ins kleinste Detail spektakulär umgesetzt. Die sehr belebte Stadt mit ihrem Treiben und die tolle Inszenierung machen den Titel zu einem echten Hingucker. Vor allem die Zwischensequenzen und die Animationen sind neben der Interface-Aufmachung toll anzusehen. Lediglich wer nah an den Bildschirm herantritt oder nicht mit einem Gamepad spielt, der wird einige unschöne Texturen oder einige aufploppende Objekte bemerken.

Shooter lassen sich auf dem PC am besten steuern, Titel wie Assassin's Creed: Brotherhood allerdings vorzugsweise mit einem Controller. Zwar klappt die Maus- und Tastatursteuerung auch, aber flinkes Vorankommen durch die Straßen und über die Dächer Roms funktioniert mit Gamepad einfach besser. Das Xbox 360-Pad sei hierbei allen Interessenten ans Herz gelegt, denn damit bewegt sich Ezio sehr flüssig und gewandt durch die Umgebung. Die Kontrolle Ezios ist wie gewohnt fast schon zu einfach, da man die benötigten Tasten durchgehend gedrückt halten kann und im Grunde nur die Bewegungstaste zur Richtungsangabe benötigt. So fühlt sich das Spielen dann wie auf Schienen, dafür aber auch sehr intuitiv an, was gerade in einer heiklen Lage von Vorteil ist. So viel Mühe hat man bei Ubisoft allerdings nicht ins Handbuch investiert, das bis auf die Tastenbelegung rein gar nichts erklärt. Immerhin gibt es im Spiel selber ausreichend Erklärung für alle, teilweise doch recht komplexen Möglichkeiten, beispielsweise der Waffenverwaltung.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Ubisoft ist mit der PC-Portierung von Assassin's Creed: Brotherhood ein großer Wurf gelungen. Mit Ausnahme der unhandlichen Maus- und Tastatur-Steuerung spricht nichts dagegen, sich als Serienfan für die PC-Variante zu entscheiden. Vor allem die grafische Qualität kann sich sehen lassen und dank der drei Zusatz-DLCs ist ein umfangreiches Komplett-Paket garantiert. Da Brotherhood so gut wie keine Schwächen aufweist und wirklich durchgehend zu motivieren weiß, stellt der Titel einen Pflichtkauf für jeden Action-Adventure-Fan dar.
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Pro:
abwechslungsreiche Quests
intuitive Gamepad-Steuerung
sehr viele Möglichkeiten, Open-World
stimmungsvolle Soundkulisse
nachvollziehbare Kletterpassagen & Levelgestaltung

Contra:
Handbuch ein Witz, nur Tastenbelegung erklärt
ein paar unschöne Texturen


Offizielle Website:
 AssassinsCreed.com

Fansites:
 Assassins-Creed.de
 AssassinsCreed.de



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