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NEED FOR SPEED WORLD
 Test von Mario Zollitsch (14.02.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Electronic Arts
Termin:21. Januar 2011 Entwickler:Electronic Arts

Electronic Arts versucht, seinen bisherigen Erfolg mit der Need for Speed-Reihe auf neuen Terrain fortzusetzen. Nach den letzten erfolgreichen Ablegern begibt sich EA nun in die Welt des Online-Gamings. Schon lange waren Wettbewerbe gegen echte Spieler die größte Herausforderung in Rennspielen – doch nun soll eine reine Onlinewelt alle Fans an die Grenzen ihres Könnens stoßen lassen. Wir haben uns für euch in das MMO Need for Speed World geworfen.


Günstig wie noch nie


Über Geld redet man ja nicht – man hat es, oder eben nicht. Doch in diesem Fall muss man den Preis für das Online-Rennspiel für eine vernünftige Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses heranziehen. Need for Speed World steht frei zum Download zur Verfügung. Hierfür ist lediglich ein EA Account erforderlich. Also einloggen – downloaden – durchstarten!

Nun könnte man meinen: Wow, EA lässt seine kommerziellen Interessen unter den Tisch fallen? Nein, natürlich nicht. Selbstverständlich könnt ihr Need for Speed World problemlos herunterladen und zocken, ohne einen einzigen Cent auszugeben. Allerdings werden euch auf der Webseite des Spiels etliche Power-Ups, Boni und leistungsstarke Wagen geboten, die ihr mit Credits (sogenannten Boosts) kaufen könnt. Wenn ihr also schon anfangs eine Chance gegen eure Gegner aus der ganzen Welt haben möchtet, müsst ihr wohl oder übel doch ein paar Euro für ein Auto und eine Grundausstattung an Powerups investieren.

Solltet ihr standhaft bleiben und euch sagen: ich arbeite mich langsam hoch, werdet ihr gleich nochmal verführt. Zur Anmeldung schenkt man euch einen Mietwagen – einen Porsche. Da können eure erwerbbaren Karren natürlich nicht mithalten. Es ist schnell klar: Der Verdienst liegt – ähnlich wie bei Browsergames – in der größeren und bessern Auswahl an Autos und Teilen.

Um einen Blick in Need for Speed World zu werfen, genügt aber dennoch der kostenlose Download und der geschenkte Mietwagen – hierbei könnt ihr euch das Spiel ansehen und entscheiden, ob ihr ein mehr investieren möchtet. Wenn ihr euch für das Spiel entscheidet, wird euch letztendlich nichts weiter übrig bleiben, als das Starterpaket für rund 20 Euro zu kaufen. Wenn nicht, werdet ihr nicht über Level 10 kommen – denn hier liegt eine Sperre für die kostenlosen Spieler. Dies bedeutet allerdings auch, dass ihr verschiedene Wagen und Teile nie freischalten werdet – denn viele Parts sind erst in den höheren Levels erwerbbar.


Altbewährtes

Das Spielprinzip aus der Need for Speed-Reihe bleibt natürlich auch in Need for Speed World erhalten. In verschiedenen Rennen (Rundkurs, Sprint) und Verfolgungsjagden mit der Polizei könnt ihr Prestige und Geld gewinnen. Je besser ihr abschneidet, desto mehr gewinnt ihr. Wer sich anfangs noch nicht gleich echten Gegnern stellen möchte, hat die Möglichkeit, jedes Rennen im Einzelspielermodus zu fahren. Dabei könnt ihr ein wenig auf der Strecke üben – ohne große Herausforderungen. Die KI Gegner in den Einzelrennen sind nicht sonderlich schwer zu besiegen. Allerdings erhaltet ihr auch deutlich weniger Prestige und Geld, wenn ihr ein Einzelspielerrennen gewinnt.

Die Multiplayerrennen dagegen sind meistens recht anspruchsvoll – je nachdem wie stark eure Gegner sind. Pro Rennen können bis zu acht reale Spieler teilnehmen – allerdings fahren bei weniger besuchten Veranstaltungen auch nur zwei oder drei Spieler gegeneinander. Zusätzlich könnt ihr nach dem Zufallsprinzip nach jedem absolvierten Rennen Power-Ups erhalten. Beispielsweise das beliebte Nitro, die „sofortige Flucht“ bei Verfolgungen und noch so einiges, das euren Gegnern das Leben schwer macht.


Wirtschaften ist Pflicht

Ein großer Unterschied zu den bekannten Titeln erwartet euch bei Need for Speed World in Bezug auf Geld, Teile, Autos und Powerups. Wo in den Einzelspielerkarrieren ab einem gewissen Spielfortschritt alles im Überfluss vorhanden ist, werdet ihr in der Onlinewelt wohl nie reich werden und all eure Traumfahrzeuge versammeln. Die größte Einschränkung gibt es allerdings bei den Powerups. Hier müsst ihr euer Spielverhalten beträchtlich umstellen. Wo man sonst einen Nitro-Schub nach dem anderen herausgeschossen hat, sind diese im Onlinerennen eher rar. Ihr müsst sie entweder nach gewonnen Rennen erhalten oder im Online-Shop erwerben. Sparsamkeit ist also geboten.

Der Vorteil bei dieser weniger inflationären Masse an Powerups ist, dass alle davon betroffen sind. Auch eure Gegner müssen haushalten. Dies hat darüber hinaus den Effekt, dass die im Vergleich zu den anderen Titeln der Reihe seltenen Powerups zu einem taktischen Manöver werden, die gezielt eingesetzt werden müssen und euch dann zu einem erheblichen Vorteil verhelfen können.


Bekanntheit ist alles

Wofür ihr das gewonnene Geld in Need for Speed World braucht, dürfte klar sein. Hiermit wird eingekauft, getuned und ein optischer Feinschliff verpasst. Doch was hat es mit dem Prestige auf sich? Grundsätzlich könnt ihr diesen mit Ruhm oder auch „Erfahrung“ gleichsetzen. Wenn ihr genügend Prestige gesammelt habt, steigt ihr ein Fahrerlevel auf. Pro Level dürft ihr eine „Fertigkeit“ ausbauen. Unter diesen Fertigkeiten lassen sich etliche Dinge finden, die euch im Rennen einen kleinen Vorteil verschaffen können. Zum Beispiel den perfekten Start, der euch bei Beginn des Rennen – wenn ihr das richtige Timing habt – einen kurzen Nitroschub verpasst. Ebenso gibt es Fertigkeiten, die darauf abzielen, dass ihr bei jedem Rennen mehr Geld erhaltet. Oder aber, dass ihr in Verfolgungen eine deutlich niedrigere Fluchtzeit benötigt. Viele Rennen zahlen sich also aus – ihr erhaltet nach und nach Vorteile, die euren Gegnern zu schaffen machen werden.


Lagfreier Rennspaß

Ein ganz wichtiger Punkt bei allen Arten von Onlinespielen ist natürlich das ruckelfreie Spielgeschehen. Hier hat EA bei Need for Speed World ganze Arbeit geleistet. Die Rennen verlaufen problemlos und weder Sprünge noch Lags stören den Spielverlauf. Die andere Seite der Medaille zeigt sich in der Grafik. Sowohl an der Stadt, als auch an den Fahrzeugen lässt sich erkennen, dass die Anforderungen etwas herunter geschraubt wurden. Immer noch hübsch und atmosphärisch – doch bei weitem nicht auf dem Niveau von beispielsweise »Need for Speed – Hot Pursuit.

Im Gegenzug sorgen die NfS-typischen Soundeffekte und die Musik dafür, dass sich die Fans der Reihe auch in der großen, weiten Onlinewelt wohl fühlen. Damit der Spaß auch nach längerem Spielen nicht nachlässt, pumpt EA immer wieder neue Store-Angebote, Autos, Teile und Strecken in Need for Speed World. Dadurch bleibt die Motivation erhalten und Langweile stellt sich so schnell nicht ein – bis EA eben beschließt, dass nichts neues mehr nachkommt. Wie lange dies dauert, wird sicherlich von den Store-Einnahmen und der Größe der Community beeinflusst. Allerdings bleibt die Hoffnung erhalten, dass sich die Auswahl an Fahrzeugen und Tuningteilen noch deutlich vermehrt – bisher kann diese nämlich bei weitem nicht mit anderen Rennspielen mithalten.





Ein kostenloses Need for Speed? Das klingt einfach zu schön um wahr zu sein. Leider ist es auch so. Schon schnell stellt sich heraus, dass ohne Geldinvestitionen der Spaß in Need for Speed World sehr schnell vorbei ist. Ob beim Levelanstieg, den Wagen oder den Boosts - der "geizige" Spieler zieht immer den Kürzeren, da ab Level 10 das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Die Idee ist nicht schlecht, die Umsetzung allerdings grottig. Das einzige, das wirklich anspornt, sind die vielen echten Gegner, die wirklich spannende Rennen bieten. Doch dies allein bieten auch andere Rennspielen mit Online-Modus.
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#1 | Craine [15.02. | 13:31] 



732
NEED FOR SPEED WORLD
Ach EA ... zwei gute Ableger und dann gleich wieder sowas. Das muss doch echt nicht sein. Konzentriert euch lieber auf Fortsetzungen von Shift und Hot Pursuit und spart euch das Geld für solche Titel.

#2 | Slayermaggot [18.02. | 19:47] 



1.146
Need for Speed World
Need For Speed World ist mit dem das Free-2-Play-Prinzip und den kaufbaren Items nur eine zusätliche Einnahmequelle für EA. Und wenn es dann keiner mehr spielen will, werden die Server einfach abgeschaltet...

Die Level 10-Begrenzug ist übrigens schon seit letzem Jahr weggefallen, d. h. man kann auch darüber hinaus weiterspielen ohne etwas zu zahlen.

Ich bin seit den Beta-Versionen von NFS World dabei und hab auch das fertige Spiel gezockt aber irgendwann wird es einfach stinklangweilig.
Meine Wertung: Okay (69%)

#3 | Gast [02.08. | 14:40] 
level 10 ende??
hab noch kein geld investiert und bin auf level 19!!!!!!!!!!!!


 










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Pro:
kostenloser Spielclient
echte Gegner sorgen für harte Rennen
kaum Wartezeiten bei Multiplayerrennen

Contra:
grafisch veraltet
nur kurzzeitig preisgünstig
kein Schadensmodell in offener Spielwelt
gerine Auto- und Teileauswahl


Offizielle Website:
 Need for Speed World

Weitere Links:
 Client Download
 Trailer



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