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TWO WORLDS 2
 Test von Mario Zollitsch (15.11.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Topware Interactive
Termin:09. November 2010 Entwickler:Reality Pump

Topware Interactive brachte Anfang des Monats nach zahlreichen Release-Verschiebungen den zweiten Teil der Rollen-Reihe »Two Worlds auf den Markt. Der erste Teil war – bis auf einige wenige negative Kritiken zur »Xbox 360-Umsetzung – ein großer Erfolg und begeisterte viele RPG-Fans. Auch Two Worlds 2 ist wieder für PC und die aktuelle Konsolen-Generation erhältlich, doch dieses Mal soll die Qualität auf allen Plattformen gleich hoch sein. Wir haben uns für euch in das Abenteuer gestürzt und erklären euch im Test, ob Two Worlds 2 ein schlapper Nachfolger oder doch ein mitreißendes Game geworden ist.


Knobelaufgabe


Bevor ich mich in Two Worlds 2 werfen konnte, stellte mich mein PC vor eine kleine Herausforderung – wie auch viele andere User, die das Spiel zum Release bestellt haben. Nach der Installation konnte das Spiel die nötige „PhysX.dll“ Datei nicht finden. Was nun? Nach kurzem Googeln bin ich auf mehrere Lösungswege gestoßen. Der simpelste Weg hat funktioniert: PhysX deinstallieren, direkt von der DVD neu installieren und anschließend den Rechner neu starten. Zumindest bei mir hat das geklappt. Ein anderer Käufer berichtet in einem Forum, dass er auch hiermit nicht weiterkam. Er hat sich einen etwas umständlicheren Weg gesucht: Er hat sich die Demo zu »Landwirtschaftssimulator 2011 heruntergeladen, aus dem zugehörigen Verzeichnis alle PhysX-Dateien kopiert und im Two Worlds 2 Verzeichnis eingefügt. Dadurch konnte auch er sich endlich in das Rollenspielvergnügen stürzen. Wenn ihr also ein ähnliches Probleme habt: Versucht einfach eine der oben aufgeführten Lösungen.


Filmreifes Intro...

Die Anfangssequenz von Two Worlds 2 lässt Filmfanherzen höher schlagen. Die Kamera fliegt über ein friedliches, grünes Land und landet schließlich an einem Strand, der dem Schlachtfeld von Pearl Harbor gleicht. Ein einsamer Ork überblickt die Küste. Die Szene wechselt in eine Rückblende: Eine Horde kampflustiger Orks steht brüllend in Reih und Glied und stürmt sogleich auf eine Armee Menschen zu - die Parallelen zu "Der Herr der Ringe" sind nicht zu übersehen. Doch auch der letzte Zweifel an der Kopie der Szene wird zerstört, als ein übergroßer Krieger das Schlachtfeld betritt und mit jeweils einem Schwung seiner überdimensionalen Waffe mehrere Gegner durch die Luft fliegen lässt. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Sauron, sondern um einen Anführer der Menschen. Ein ebenbürtiger Ork tritt ihm gegenüber und der Kampf beginnt. Schön inszeniert mit Bullet Time-Sequenzen wie in "Matrix" oder der Max Payne-Reihe.

Damit sind die Parallelen zu bekannten Filmen allerdings auch schon aufgebraucht. Die Inszenierung ist gigantisch - die Ideen hierzu sind allerdings nichts Neues. Es scheint fast so, als hätten die Entwickler sich hier von einigen Kassenschlagern in den Kinos inspirieren lassen.


Rollenspiel Setting durch und durch

Das Setting von Two Worlds 2 ist ebenfalls alles andere als eine Neuerfindung. Ihr werdet als namenloser Held mit eurer Schwester von einem bösen Herrscher in dessen Burg festgehalten. Der böse Zauberer entzieht euch die Lebenskraft, um damit eure Schwester am Leben zu erhalten - die er natürlich für seine düsteren Pläne benötigt. Indirekt wird hiermit auch erklärt, warum ihr anschließend all eure Fähigkeiten verloren habt und bei Null beginnen dürft.

Eine Gruppe von Orks befreit euch schließlich aus eurer Gefangenschaft und bringt euch in Sicherheit. Ein Orakel offenbart euch euer Schicksal und sagt euch, was ihr zu tun habt. Eure Hauptmotivation besteht natürlich darin, eure Schwester aus den Fängen des bösen Herrschers zu retten - und nebenbei den Rest der Welt. Wie gesagt: Nicht sehr einfallsreich, aber für ein Rollenspiel eine typische Story, wie sie schon zig Mal von Fans des Genres gehört, gespielt und gemeistert worden ist.


Berge voller Arbeit

Allerdings soll hier kein falscher Eindruck erweckt werden: Auch wenn die ersten Momente des Spiels einen Ernüchterungseffekt auslösen, wird euch der Titel schon bald an euren Bildschirm fesseln. Denn nachdem das Anfangs-Geplänkel in Two Worlds 2 erledigt ist, werdet ihr in die riesige Welt von Antaloor entlassen. Hier erwarten euch schon bald etliche Gegner, NPCs zum Interagieren und Aufträge, die ihr annehmen könnt. Ob ihr euch vorerst auf die Hauptaufgabe stürzt oder lieber schon im ersten Dorf allen Bewohnern helfen wollt, bleibt euch alleine überlassen. Auch bieten sich bei vielen Aufgaben verschiedene Lösungswege an - welchen ihr wählt müsst ihr selbst entscheiden.

Im Spielverlauf werdet ihr auf unzählige Gruppen und Leitcharaktere treffen, denen ihr eure Gunst erweisen könnt. Verschiedenste Gilden und Gruppierungen suchen während eurer Reise den Kontakt zu euch - oder ihr zu ihnen. Durch die Erfüllung ihrer Aufgaben steigt ihr in deren Gunst - und erhaltet dadurch einerseits neue Aktionsmöglichkeiten innerhalb der Gilde, mehr Ansehen und natürlich weitere, deutlich lukrativere Aufträge.

Schon nach wenigen Spielstunden wird sich euer Questlog in Two Worlds 2 sehr stark gefüllt haben - und dazu natürlich auch eure Karte, auf der unzählige Orte und Personen eingetragen sein werden. Ob ihr nun nach und nach Aufträge abarbeitet, euch einer einzigen Gilde widmet und dort euren Ruhm mehrt, oder ob ihr euch doch lieber vorerst auf die Hauptstory fixiert, bleibt euch überlassen. Die Quests selbst sind durchgehend mit einer kleineren Nebenstory verbunden - teils auch questübergreifend und mehrere Charaktere involvierend. Natürlich sind einzelne Quests a la Hinlaufen-Abschlachten-Gegenstandfinden mit von der Partie - doch sie sind meist in sinnvollen Geschichten eingebunden und langweilen nicht durch Monotonie.

Auch die Hauptstory von Two Worlds 2 ist deutlich packender, als sie anfangs den Anschein macht. Die Geschichte lüftet Geheimnisse um die Vergangenheit des "dunklen Lords", Antaloors und euch selbst. Plötzliche Wendungen im Handlungsverlauf lassen plötzlich die ganze Geschichte im neuen Licht erscheinen - und fesseln euch weiter an den Bildschirm. Nebenbei bringen abwechslungsreiche Charaktere, Aufgaben und Orte frischen Wind in eure Tätigkeit als Held. Bis euer Stapel an Aufträgen abgearbeitet ist, werden sicherlich viele lange Winterstunden vergehen.


Punkt für Punkt

Wie für RPGs üblich, wächst euer Charakter (der im übrigen im Einzelspieler-Modus lediglich männlich sein kann) mit jeder Aufgabe. In Two Worlds 2 basiert die Entwicklung eures Charakters auf zwei Ebenen: Einerseits erhaltet ihr für jeden Levelaufstieg Parameterpunkte, mit denen ihr eure Stärke, Willenskraft, Lebenskraft und Präzision erhöhen könnt. Sozusagen die Grundeigenschaften eures Charakters. Andrerseits erhaltet ihr dazu noch Skillpunkte, die ihr für bestimmte Fertigkeiten ausgeben könnt. Hierbei wird wiederum in verschiedenen Kategorien unterschieden: Beispielsweise Kriegerskills, Waldläuferskills, Magierskills, Assasinenskills, Handwerkskünste und so weiter. Je nachdem, wie ihr euren Charakter spielen wollt, könnt ihr die Skills dementsprechend verteilen. Beispielsweise könnt ihr euch einen Bogenschützen hochziehen, der über gigantische Kenntnisse in der Alchemie und der Diebeskunst verfügt. Ein Charakter, der auf ein Gebiet spezialisiert ist, hat im Kampf viele Vorteile - allerdings kann auch eine Mischung aus Krieger und Wassermagier sinnvoll sein. Allerdings müsst ihr euch nicht gleich zu Beginn entscheiden, in welche Richtung euer Charakter später gehen soll: Bei so genannten "Seelenmeistern", die überall im Spiel stationiert sind, könnt ihr für ein kleines Entgeld all eure Skills zurücksetzen lassen und so eine neue Taktik ausprobieren oder eure Skillfehler korrigieren.

Die verschiedenen Skills ermöglichen es euch desweiteren, eure Waffen und Rüstungen zu modifizieren. Ihr könnt euer Equipment aufwerten und somit effektiver gestalten. Ebenso habt ihr die Möglichkeit, mit der Fertigkeit „Alchemie“ eure eigenen Tränke zu brauen. Überall könnt ihr Zutaten finden – ob bei toten Gegnern, in den blühenden Landschaften von Two Worlds 2 oder den Truhen von freundlichen Bürgern. Je nachdem, welche Zutaten ihr hinzufügt, entstehen Tränke mit unterschiedlichen Wirkungen. Vom typischen Heiltrank bis hin zu Bonitränken ist fast alles vertreten.

Bestimmte Skills müsst ihr – bevor ihr sie verbessern könnt – erst durch „Skillbücher“, die ihr vielerorts findet oder kaufen könnt, freischalten. Erst nach dem „Lesen“ des jeweiligen Skillbuches könnt ihr eure Fertigkeit ausbauen. Freie Skillpunkte erhaltet ihr in Two Worlds 2 allerdings nicht nur für das Töten von Gegnern. Im Spiel gibt es etliche Erfolge, die ihr erreichen könnt, und somit einen Skillpunkt erhaltet. Beispielsweise gibt es für die Anzahl an geknackten Schlössern etappenweise Punkte. Ebenso für das Herstellen von Tränken, Meucheln von Gegnern und vieles andere. Es lohnt sich also, hin und wieder auch die Erfolge durchzublättern.

Ein ganz besonderes Augenmerk sollte noch auf die Magieskills gelegt werden. Eure Fertigkeiten in der Magie, die ihr steigern könnt, belaufen sich nämlich nicht auf typische Angriffe wie „Feuerball“ oder ähnliches. Ihr steigert lediglich eure Fähigkeit in einem Teilbereich der Magie – beispielsweise Feuer. Dann könnt ihr euch mit verschiedenen Magiekarten eure Zauber selbst zusammenstellen. Ob der Zauber direkt auf einen Gegner gehen soll, ein Ziel verfolgt, oder einfach extrem viel Schadensboni erhält – ihr entscheidet selbst. Dies führt dazu, dass in Two Worlds 2 ein umfangreiches Repertoire an Zaubern zur Verfügung steht, je nachdem wie einfallsreich ihr in den Kombinationen der Magiekarten seid.


Das Genie beherrscht das Chaos

Ein klein wenig Organisationstalent darf euch in Two Worlds 2 nicht fehlen – denn euer „Rucksack“ ist nicht sonderlich sinnvoll sortiert. Zwar unterscheidet er Gegenstände wie Waffen, Magie, Alchemie und Allgemeines – doch innerhalb der Kategorien herrscht kaum Ordnung. Das Problem ergibt sich unter anderem durch die etlichen Tränke, die ihr herstellen könnt. Je nachdem, wie effektiv eure Zutaten sind, und welche Menge ihr verwendet, entstehen Tränke mit unterschiedlichen Wirkungen. Beispielsweise findet ihr in eurem Allgemeinen Inventar Heiltränke mit +789 HP, +812 HP, +1234 HP, +1300 HP und so weiter. Dadurch wirkt alles etwas unübersichtlich. Ebenso werden Waffen nicht gestapelt. Wenn ihr also mehrere Gegner des gleichen Types erledigt, landen anschließend zig Waffen der gleichen Machart in eurem Waffeninventar – und umsortieren klappt leider nicht. Allerdings dürft ihr euch hiervon nicht abschrecken lassen: Wenn ihr hin und wieder ausmistet, werdet ihr anschließend auch immer sehr schnell fündig, wenn ihr etwas benötigt.

Sinnvoll im Inventar von Two Worlds 2 ist dagegen der direkte Vergleich eurer aktuellen Ausrüstung mit den Waffen und Rüstungen, die ihr gerade aufgenommen habt. Dadurch behaltet ihr immer schön den Überblick, ob ihr das Gefundene nun benötigt oder nicht. Allerdings solltet ihr beim Wechsel der Rüstung beispielsweise eines bedenken: Ihr habt insgesamt drei Sets, welche ihr über die Shortkeys auswählen könnt – ändert ihr im ersten Set die Rüstung, müsst ihr dies auch in den anderen beiden tun, denn sonst bleibt die Änderung lediglich auf Set 1 begrenzt. Dieser Vorgang ist etwas nervig, letztendlich aber verkraftbar, da Rüstungs- und Waffenwechsel nicht allzu häufig vorkommen sollten.

Auch eure Karte wird sich schon sehr bald mit etlichen Markierungen, Orten, Personen und Teleportern füllen. Doch über das Questlogbuch könnt ihr die Mission, welche ihr anpacken möchtet, auswählen. Sogleich wird das Ziel auf eurer Karte mit einer goldenen Fahne markiert, so dass ihr euch von den restlichen Markierungen nicht mehr irritieren lassen müsst. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch sogar einen eigenen Zielort setzen, der mit keiner Mission direkt in Verbindung steht. Auf diese Weise erreicht ihr Orte relativ leicht – ob mit dem Pferd, zu Fuß, schwimmend oder segelnd. Bei größeren Strecken könnt ihr auch von euch bereits entdeckte Teleporter benutzen, die an vielen Stellen im Spiel zu finden sind.


Flora und Monster

Sehr gut von der Hand geht auch das Kampfsystem in Two Worlds 2. Die richtige Kombination aus Block, Angriff und Spezialattacken verhilft euch hierbei zum Sieg. Reines Drauflosgekloppe wird euch bei stärkeren Gegnern schnell Probleme bringen – bezogen auf eure Lebenspunkte. Die Kämpfe verlaufen sehr dynamisch und sind sehr gut animiert – manche Angriffe von euch werden in einer eingespielten Videosequenz aus anderen Perspektiven gezeigt. Trotz dieser Sequenzen wird allerdings der Kampf nicht unterbrochen – andere Gegner werden dennoch weiterhin auf euch einschlagen, selbst wenn ihr gerade zu einem Finish Move auf einen am Boden liegenden Gegenspieler ansetzt. Von einer Unterbrechung durch die Kurzsequenzen kann also eigentlich nicht die Rede sein. Doch der Effekt durch die kurzen Einblenden ist überragend- eine angenehme Kinoatmosphäre entsteht und führt euch die Schönheit der Welt, in der ihr euch befindet, nochmal deutlich vor Augen.

Wie schon kurz angeschnitten: Technisch befindet sich Two Worlds 2 auf dem neuesten Stand. Sowohl die Animationen der Gegner, als auch des eigenen Charakters sind sehr gelungen. Die Welt um euch herum ist ständig in Bewegung. Pflanzen werden vom Wind bewegt, Gras weicht unter euren Füßen zur Seite, Licht und Schattenspiele finden sich auf dem Boden von lichten Wäldern. Und auch das Ambiente selbst ist von Ort zu Ort unterschiedlich: Dunkle Höhlen und Labyrinthe sind ebenso überragend gestaltet wie Wälder oder Städte und Siedlungen. Hier bekommt ihr also einiges zu bestaunen. Auch Kleinigkeiten sind aufwendig designed worden und unterstützen das überwältigende Bild, das Two Worlds 2 liefert.

Auch bei der Vertonung wurde sehr gute Arbeit geleistet. Nicht nur die Synchronisation sitzt, sondern auch die Soundeffekte und die musikalische Begleitung sind stimmig. Je nach Umgebung wechselt die Musik – und im Vordergrund bleibt natürlich weiterhin der Charakter und die NPCs im Spiel, die ständig Töne von sich geben. Wie bereits oben erwähnt: Die Welt um euch lebt.


Allein allein…

… ist man in vielen Rollenspielen. Klar, es sind in der Regel Einzelspielererlebnisse, die man hier sucht. Doch Two Worlds 2 bietet neben der sehr umfangreichen Open World Kampagne auch einen Online-Multiplayer. Hier könnt ihr mit einem völlig neuen Charakter nochmals in die Welt eintauchen: Entweder schließt ihr euch Gruppen an, um Missionen zu erledigen – oder ihr fordert andere Spieler und Gilden zu Kämpfen heraus. Der PvP-Modus und der Online-Multiplayer funktionieren einwandfrei. Keinerlei Lags oder Freezes beeinträchtigen den Spielspaß. Ihr könnt also – falls ihr euch im normalen Storymode etwas einsam fühlt – auch mit anderen Spielern auf Reisen gehen. Oder ihr zeigt ihnen, wer der wahre Held ist.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Trotz der anfangs eher skeptisch aufgefassten Einleitung zum Spiel begeistert Two Worlds 2 nicht nur im späteren Storyverlauf, auch das Spiel selbst zeigt sich - nicht nur grafisch - von der besten Seite. Die Möglichkeiten der Charakterentwicklung sind überragend und all die kleinen Nebengeschichten können schnell von der eigentlichen Story ablenken. Nichtsdestotrotz kann der "rote Faden" jeder Zeit wieder aufgenommen werden. Auch wenn ihr den ersten Teil nicht gespielt habt, könnt ihr euch getrost in die "zwei Welten" werfen. Ob allein oder online im Multiplayer - hier findet jeder Rollenspieler seinen Platz. Von meiner Seite aus definitiv eine Empfehlung.
86%
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81%


#1 | sHaDe [15.11. | 18:40] 



1.843
Two Worlds 2
Super Review. Jetz heißt es nur noch zu hoffen, dass die PlayStation 3-Version dem der PC. in nichts nachsteht :(

#2 | Gast [15.11. | 19:18] 
Two Worlds 2
wieder mal ein Test von der Stange. Hier wird mit keinen Wort erwähnt das grosse Teile der Welt nicht begehbar sind.

#3 | Gast [15.11. | 22:54] 
Two Worlds 2
(umfangreichen Open World) ich hab echt lachen müssn nach dem ich diesen test gelesen habe. Das selbe gewäsch wie in denn anderen berichten ihr seit auch nicht weit gekommen, und das ist nur ein Punkt von vielen die mit der Realität nichts zutuhn haben ich werde nie wieder einem bericht eines redakteur trauen nach TW2

#4 | das.m [16.11. | 00:23] 



1.087
Two Worlds 2
@shade: angeblich sollen die konsolenableger - im gegensatz zu teil 1 - an der pc version dran sein. die bisherigen videoeinblicke in die konsole(n) lassen auch optimistisch entgegenblicken =)

@gast: "test von der stange" nehm ich dir übel :P alles andere kann ich getrost ignorieren denke ich mal o.O
Meine Wertung: Sehr Gut (86%)

#5 | Gast [17.11. | 10:32] 
Senf
Die Grafik und Atmosphäre bei dem Spiel sind wirklich verdammt gut. Kein Ruckeln und relativ wenige Crashs auf der PCVersion. Doch das Spiele bietet bei weitem (!!!) nicht das wofür es immer angekündigt wurde. RPG 2010 / Openworldcontent / 100+ Stunden Spielzeit.

Das Spiel besteht aus langweiligem Itemgrind und Charleveln im Hack&Slay-style. Das Alchemiesystem ist komplett unterentwickelt. Genau wie das Dungeondesign.
Die Durchschnittliche Spielzeit liegt bei 30h.

Nettes Game für Zwischendurch aber definitiv keine Kaufempfehlung !

#6 | Fratz [17.11. | 16:19] 
Two Worlds 2
Technisch ist das Spiel sehr gut; es läuft mit hoher Auflösung und maximalen Einstellungen auch auf etwas älteren Systemen einwandfrei. Davon könnten sich andere Entwickler ruhig eine Scheibe abschneiden.
Leider bin ich nach nun ca. 80% Spielfortschritt dennoch etwas enttäuscht. Die Spielwelt ist subjektiv doch deutlich kleiner, als es in vielen Tests rübergekommen ist; mir ging irgendwann die Savanne etwas auf die Nerven (dass ich gerade dann erfahren haben, dass die große, grüne Insel nur zu einem winzigen Teil begehbar ist, war nicht schön ^^). Mein Hauptkritikpunkt ist aber die fehlende Motivation beim Erkunden. Es gibt - außer vielleicht zeitweise zum Hochleveln - keinen Grund, irgendwelche Streifzüge durch die Wildnis zu unternehmen. Wenn man doch mal irgendwas Interessantes findet, z.B. eine Höhle, kann man in 95% der Fälle nicht hinein, da man erst den Questgeber finden muss. Was diesen Aspekt angeht, enttäuscht das Spiel (besonders, wenn man vorher z.B. FONV gespielt hat). Wer also plant, mal "auf eigene Faust" die Gegend zu erkunden oder die kleinen Inseln zu erforschen, dem kann ich nur sagen: Vergiss es. Das mit dem Segeln ist in diesem Zusammenhang auch eher ein Witz.

#7 | Gast [17.11. | 22:36] 
Two Worlds 2
ohne mich groß infomiert zu haben, oder groß irgendwelche tests gelesen zu haben, habe ich mir Two Worlds 2 gekauft.Das so viele entäuschte spieler keine kaufempfehlung geben kann ich nicht ganz nachvollziehen.Außerdem kann mann sich seine rüstung und waffen selber verbessern und gefundene dinge zerlegen.Also ich komme voll auf meine kosten und auch der MP part hab ich angetestet und bin auf einen Netten Deutschen spieler getroffen wir erledigten zusammen ein paar auf gaben bis wir nicht weitergekommen sind.Also ich finde eine mitte 80% Wertung ausreichend die Deutschen Sprecher sind durchweg super und es macht spass meine meinung :)


 










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Pro:
freie Charakterentwicklung mit vielen Nebenskills
etliche Nebenquests und -storys
unterschiedliche Schauplätze, schön gestaltet
diverse Möglichkeiten der Waffen- und Rüstungsaufwertung
verschiedene Multiplayer-möglichkeiten
kaum Ladezeiten

Contra:
typische Rollenspiel-Story
Einstieg mangels ausführlichem Tutorial eher schwer


Offizielle Website:
 twoworlds2.com



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