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MAX AND THE MAGIC MARKER
 Test von Markus Biering (23.02.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Jump 'n' Run Publisher:The Games Company
Termin:23. Februar 2010 Entwickler:Press Play

Ein Zeichenstift und ein lustiger kleiner Junge? Könnte doch eigentlich eine gute Story für ein Videospiel sein! Das haben sich die Entwickler von Press Play auch gedacht und entwickelten Max and the Magic Marker. Wir haben uns die PC-Version des Spiels genauer angeschaut und den Zeichenstift geschwungen. Wer im Besitz einer Wii ist, kann sich das Spiel auch im Wii-Ware Shop herunterladen.


Ohne Stift geht gar nichts

Doch worum geht es eigentlich beim kleinen Max, der verblüffende Ähnlichkeit mit einem gewissen Pumuckl hat? Max hat aus Versehen ein Monster mit seinem magischen Stift zum Leben erweckt. Jetzt liegt das Hauptaugenmerk darauf, das Monster wieder dahin zu schicken, wo es hergekommen ist. In Max and the Magic Marker findet sich der Junge in seinen eigenen Bildern wieder, dabei lauern jede Menge Gefahren auf den kleinen Hobbyzeichner.

Nur mit Hilfe des magischen Stifts kann Max es schaffen, durch die verzwickten Level zu kommen. Das Spielprinzip ist dabei relativ einfach gehalten – ihr malt euch einfach euren Weg durch die einzelnen Abschnitte. Steht ihr also vor einem unüberwindbaren Vorsprung, kommt der Stift zum Einsatz. Schnell eine Treppe gemalt und ihr seid oben. Doch dafür sollte der Stift natürlich erstmal mit der dazugehörigen Tinte gefüllt werden. Diese findet ihr in den einzelnen Bildern. Doch nicht nur Tinte sondern auch viele andere Gegenstände lassen sich in Max and the Magic Marker einsammeln und sorgen dann für einige Überraschungen.

Im Spiel selbst trifft Max auch auf einige imaginäre Freunde, die auf den Namen Gobos hören. Leider hat das Monster die netten Gesellen mit einem Zauberspruch belegt und sie somit bösartig gemacht. Mit Hilfe seiner Tinte kann Max die Gegner verschwinden lassen. Dafür muss er einfach ein bisschen Tinte auf die Köpfe der bösen Gobos fallen lassen. Auch wenn sich das relativ einfach anhört, gehört da schon eine Menge Geschicklichkeit zu. So einfach will sich der Stift nämlich nicht bewegen lassen. Es dauert schon eine Weile, bis der magische Stift das macht, was er machen soll.


Einfach nur Malen ist zu einfach, Präzision ist gefragt

Und eine Brücke wird auch nicht einfach nur durch einen geraden Strich gebaut, sondern mit höchster Präzision. Hat die gemalte Linie keinen Halt, bricht sie sofort wieder auseinander. Das kann an einigen Stellen schon ziemlich nervig werden. Insgesamt warten auf Max 15 herausfordernde Levels, die auch immer schwerer werden. Mit einem Druck auf die Leertaste wird die aktuelle Spiel-Situation als handgemaltes Bild dargestellt. Ein schöner Effekt, wobei weiterhin der Stift benutzt werden kann. An manchen Stellen hilft diese Ansicht, um Rätsel besser zu lösen.

In drei unterschiedlichen Welten will Max dem bösen Monster auf die Schliche kommen. Neben Brücken müssen aber noch andere Hilfsmittel gemalt werden, um weiterzukommen. Auch wenn es nicht wirklich zu Kopfzerbrechen führt, sind schon einige anspruchsvolle Rätseleinlagen dabei.

Grafisch ist Max and the Magic Marker liebevoll, durchaus gelungen und hat zudem keine großen Anforderungen an eure Hardware. Der kleine rothaarige Junge bewegt sich geschmeidig und lässt sich ohne Probleme mit der Tastatur steuern. Ein bisschen problematisch wird es nur, wenn es um Schnelligkeit geht, da wird es schnell mal ein wenig hektisch. Gleichzeitig zeichnen und dabei auch noch springen und rennen kann schon sehr schwierig werden. Mit ein wenig Übung klappt das aber auch und der Stift freut sich auf weitere Einsätze. Der Sound passt sich dem Geschehen gut an und sorgt für passende Atmosphäre. Die Indie-Kultband ANALOGIK hat ein paar Songs zum Spiel beigesteuert. Jüngere Spieler dürften eine Weile mit Max and the Magic Marker beschäftigt sein, erfahrene Zocker sind hingegen schnell durch. Für ein bisschen Malerei zwischendurch ist der Titel aber durchaus geeignet. Und wann habt ihr schon mal die Möglichkeit, euer Abschneiden von einem Zeichenstift abhängig zu machen.

Max and the Magic Marker ist ein innovatives Spiel geworden, was leider durch zu wackelige Steuerung nicht in höhere Wertungsregionen vordringen kann. Die Idee und die Umsetzung sind aber durchaus gelungen und bringen besonders jüngeren Spielern eine Weile Spielspaß. Nicht umsonst darf sich das Spiel mit dem Titel "European Innovative Games Award" schmücken.


Patch sorgt für bessere Spielbarkeit

Mit dem kürzlich veröffentlichten »Patch 1.02 für Max and the Magic Marker wurden einige Fehler im Spiel behoben. So bleibt Max jetzt an bestimmten Stellen nicht einfach stehen, sondern kann sich aus seiner misslichen Lage befreien. Auch die Musikwiedergabe kann nun variabler eingestellt werden.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Max and the Magic Marker ist ein Spiel mit einer echt guten Idee geworden. Mit dem magischen Zeichenstift zeichnet ihr euch durch die verschiedenen Levels und sammelt Tinte ein. Leider ist die Steuerung an manchen Stellen ein wenig unübersichtlich geworden. Gleichzeitig Stift, Maus und Tastatur zu kontrollieren, kann schon sehr kritisch werden. Meiner Meinung nach werden besonders jüngere Spieler mit dem Spiel eine Weile beschäftigt sein und ihren Spaß haben. Die Spielidee ist gut umgesetzt und kann für weitere Spiele vielleicht noch ein Thema sein. Ein Titel, der sich durchaus sehen lassen kann.
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#1 | TaPuLaToR [23.02. | 19:09] 



1.710
Besser auf der Wii?
Scheint ein richtig nettes Spiel geworden zu sein.

Ich frage mich, ob die Wii-Version besser zu bedienen ist. Zeichnen funktioniert mit der Fernbedienung ja meistens recht gut. Hat sich schon jemand an dieser Wiiware versucht?


 


















Pro:
innovatives Spielkonzept
Hilfsmittel selber zeichnen
spannende Story

Contra:
wackelige Steuerung
ein wenig zu kurz


Offizielle Website:
 @Games Company

Weitere Links:
 Demo-Version
 Aktueller Patch 1.02



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