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LOST IN THE CITY - DIE VERLASSENE STADT
 Test von Markus Biering (28.12.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sonstiges Publisher:Astragon
Termin:28. Oktober 2009 Entwickler:Astragon

Wimmelbild-Spiele scheinen der aktuelle Renner im Low-Budget-Segment auf dem PC zu sein. Ein Spiel nach dem anderen erblickt das Licht der Welt. Astragon will nach Jewel Quest Mysteries nun in eine etwas dunklere Welt eintauchen und präsentiert mit Lost in the City – Die verlassene Stadt ein weiteres Spiel dieser Art. Darin besteht eure Aufgabe daraus, aus der Stadt zu fliehen und unterwegs unterschiedliche Minispiele und Rätsel zu absolvieren. Wir haben versucht den Fluchtweg zu finden und verraten euch, ob uns das Wimmelbild-Spiel überzeugen konnte.


Wo bin ich? Was mach ich hier?

Bevor es losgeht, werdet ihr erstmal mit in die Geschichte einbezogen. Nach einem schicken Date mit einer jungen Frau namens April wacht ihr am anderen Tag in einer vollkommen fremden und unbekannten Stadt auf. Nun liegt es an euch hier wieder lebend raus zu kommen. Wenn ihr nun aber fordernde Rätsel und schwierige Missionen erwartet liegt ihr schon mal falsch. Denn es sollte ein leichtes sein die verschiedenen Kapitel quasi "runterzuspielen". Zwar ist es durch die etwas dunkleren Level schwieriger, einzelne Objekte auf dem Bildschirm zu finden, aber wirkliche Probleme werdet ihr damit nicht haben. Eigentlich besteht das Spiel nur aus schnellem Klicken und jede Menge Texte. Diese dürften ebenfalls nach einer Weile so uninteressant werden dass ihr die verschiedenen Textzeilen gar nicht mehr durchlest und einfach nur wegklickt.

In jedem Kapitel sollen kleinere Minispiele für Abwechslung sorgen – tun sie aber nicht. Ein paar Puzzle-Teilchen richtig zusammensetzen oder mal einen Code eingeben kann selbst mein kleiner Neffe. Auch wenn das Spiel über 30 Kapitel aufweist bekommt ihr höchstens einen lahmen Arm vom Mausklicken. Manchmal kommt ihr euch vor wie in einer Dia-Vorführung, nur dass ihr hierbei noch ein wenig was anklicken müsst. Die Sucherei der Objekte artet nie in Zeitprobleme aus und klappt meistens immer in der vorgeschriebenen Zeit. Satte 10 Minuten pro Kapitel sollten auch bei Weitem reichen, wer da immer noch Probleme hat sollte vielleicht doch mal den Weg zum Augenoptiker suchen.


Klicken ohne Ende sorgt für Langeweile

Bei dem einen oder anderen Puzzle könnte man wirklich mal mehr Zeit brauchen. Wer aber gar kein Bock auf irgendwelche Fummeleien hat der benutzt einfach den SOS Knopf und löst das Rätsel mit einem Klick. Und ihr werdet euch schon nach wenigen Kapiteln dabei erwischen wie ihr immer mehr diesen roten Button drücken werdet – weil es einfach zu langweilig wird. Die Hintergrundgrafiken sind eigentlich nur Fotos die mit ein paar Gegenständen garniert worden sind. Zwar dampft mal eine Kaffeetasse oder es bewegt sich was auf einen Bildschirm, aber das war es auch schon. Wirkliche Effekte sind hier Mangelware. Später dürft ihr mit einem Revolver noch ein paar Ballons zerschießen oder mit einer Säure versteckte Schriftzeichen finden, wirklich aktiv dürft ihr hier aber nicht werden.

Eigentlich geht es nur darum die ganzen Briefe und Zettel dieser mysteriösen April zu lesen, und nach einer Weile wünscht ihr euch ihr hättet diese Dame nie kennengelernt. Die Soundeffekte im Spiel sind ebenfalls sehr mager ausgefallen und kommen nur mit dem nötigsten daher. Es gibt keinerlei Sprachausgabe oder andere umwerfende Effekte. Gegen dieses Machwerk von Astragon war Jewel Quest Mysteries echt ein Meilenstein. Lieblos zusammengesetzte Bilder mit ein paar fast schon lächerlichen Rätseleinlagen sorgen für alles andere als Spielspaß. Das Spiel wird wohl schnell in den düsteren Fächern der Schublade verschwinden. Motivation, Atmosphäre oder Spielspaß sucht ihr hier leider vergeblich. Noch mag der Trend zu solchen Wimmelbild-Spielen anhalten, aber wenn solche Spiele weiterhin den PC-Markt überschwemmen könnte es damit ganz schnell wieder vorbei sein.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Astragon konnte mit Jewel Quest Mysteries überzeugen und für ein paar spaßige Stunden am PC sorgen. Was sie sich aber mit Lost in the City gedacht haben bleibt wohl ihr Geheimnis. Langweilige Story, unendliches Mausklicken und fast schon lächerliche Rätsel machen dieses Spiel zum Rohrkrepierer. Es reicht halt nicht ein paar düstere Bilder mit einer paar Objekten auszufüllen. Und die kleinen Minispielchen hätte man sich ebenfalls getrost sparen können. Bevor ihr versucht aus der Stadt im Spiel zu fliehen, bleibt lieber da und erspart euch die ganze Klickerei, da könnt ihr was besseres mit der Zeit anfangen.
47%
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Pro:
Minispiele

Contra:
schnell langweilig
lahme Story
lächerliche Rätsel
Sound so gut wie garnicht vorhanden


Offizielle Website:
 Astragon



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