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JEWEL QUEST MYSTERIES - TRAIL OF THE MIDNIGHT HEART
 Test von Markus Biering (28.10.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Astragon
Termin:10. Oktober 2009 Entwickler:Astragon

Lust auf eine kleine Pause am PC? Dann könnte Jewel Quest Mysteries – Trail of the Midnight Heart genau das richtige für euch sein. Das ganze kommt als Wimmelbild-Spiel daher und wird von Astragon präsentiert. Doch was ist eigentlich ein Wimmelbild-Spiel? Ganz einfach: Ein Wimmelbild ist eine spezielle Form eines Bilderbuchs. Durch die Verknüpfung mit mehreren Gegenständen auf dem Bildern entsteht ein besonderes Puzzle-Spiel. Manche Sachen sind so geschickt versteckt, dass ihr das Objekt erst nach mehrmaligem Hinsehen erkennen könnt. Und keine Sorge, die üblichen Juwelen sind bei Jewel Quest natürlich auch wieder mit von der Partie. Wir haben uns den kleinen Pausenfüller für stressige Zeiten mal genauer angesehen.


Wer sucht, der findet

Zum Start des Spiels wird eine Geschichte in Form eines Buches wiedergegeben. Dort erfahrt ihr, dass ihr euch in einer völlig fremden Umgebung befindet. Doch was haben die seltsamen Bilder und versteckten Geheimnisse nur zu bedeuten? Nun, das solltet ihr bei Jewel Quest Mysteries - Trail of the Midnight Heart schnellstens herausfinden! Hauptdarstellerin Eva Witheby macht sich diesmal auf die Reise nach Asien, um die Juwelen zu suchen, doch kann sie auch alle finden? Nach der Eingabe eures Namens kann es auch schon losgehen und die wilde Sucherei beginnt. Es ist schon unglaublich, wie gut gewisse Sachen versteckt sind, dank verschiedener Extras dürft ihr euch aber auch mal helfen lassen. Ihr werdet euch oft selber wundern, dass ihr das gesuchte Objekt nicht gefunden habt obwohl es mitten im Bild war.

Auch wenn die Aufgaben jetzt sicherlich nicht das Gehirn zum Qualmen bringen, haben sie dennoch einen gewissen Reiz. In den Bildern sind außerdem noch einige wichtige Utensilien versteckt. So dürft ihr beispielsweise eine Schaufel oder ein Brecheisen benutzen, um versteckte Juwelen zu finden. Diese verteilen sich in den Bildern an allen möglichen Ecken und sorgen für Extra-Punkte. Ebenfalls gut versteckt sind die kleinen Steinplatten, die meistens von einer Libelle bewacht werden. Habt ihr aber alle Kartenteile zusammen, dürft ihr euch am Juwelenbrett austoben. In einer bestimmten Zeit müsst ihr alle Felder auf dem Brett vergolden. Das gelingt, indem ihr mindestens drei Paare in einer Reihe zusammenbringt. Neben jeder Menge bunter Juwelen stehen aber auch Münzen und gefährlich dreinschauende Fratzen auf dem Brett zur Verfügung.


Kleine Minispiele zur Abwechslung

Wer will, kann sich das Ganze aber auch sparen und trotzdem zum Ende des Levels gelangen. Natürlich müsst ihr dann auch auf die zusätzlichen Bonuspunkte verzichten. Einige kleine Minispiele laden dann noch weiter zum Sammeln ein, so dürft ihr während eines Fluges Sterne sammeln oder auf einem Schiff nach Muscheln Ausschau halten. Das dient eher der Abwechslung und bringt ein paar Bonuspunkte ein. Hauptbestandteil von Jewel Quest Mysteries - Trail of the Midnight Heart sind weiterhin die Wimmelbilder, diese werden auch von Level zu Level schwieriger und umfassen auch immer mehr Gegenstände. Während der Sucherei werdet ihr im Hintergrund mit entspannender Musik berieselt, diese passt sich dem Spiel richtig gut an und sorgt für Atmosphäre. Auch wenn das Spiel sicherlich mehr für die Pause zwischendurch geeignet ist, macht es durchaus auch länger Spaß. Die Pause könnte dadurch vielleicht ein bisschen länger als geplant werden.

Fans von Wimmelbildern und Sammler werden für einige Zeit beschäftigt sein. Wer das Spiel gerne anspielen will, sollte sich den Link auf der rechten Seite genauer anschauen. Grafisch zeigt Jewel Quest Mysteries tolle Hintergrundbilder, die mit einigen kleinen Effekten aufwarten. Es ist natürlich keine Grafik-Bombe, aber das muss ein Spiel wie dieses auch nicht sein. Die Zwischensequenzen sind hauptsächlich mit Texten ausgefüllt und können jederzeit übersprungen werden.


Der Story fehlt es an Feinschliff

Wenn man dem Spiel ein wenig mehr Story gegeben hätte, wäre vielleicht auch noch eine höhere Wertung herausgesprungen. So ist die ganze Geschichte von Eva Witheby zwar toll zu lesen, aber auch ein wenig anstrengend. Nach einer Weile habt ihr keine Lust mehr, die ganzen Tagebücher zu durchstöbern. Am Spielspaß mangelt es aber gar nicht. Geübte Zocker werden sicherlich schnell den Abspann des Spiels sehen und sich schon auf den nächsten Teil freuen. Alle anderen haben in ihrer Pause endlich mal wieder was zu tun und können die Zigarette und den Kaffee weg lassen.





Zunächst dachte ich an ein typisches Jewel Quest Spielchen. Ein paar Juwelen in die richtige Reihe bringen und Punkte sammeln. Doch die Wimmelbilder und das Sammeln der verschiedenen Münzen und Werkzeuge bringen Abwechslung ins Spiel. Man mag es gar nicht glauben, welche Sachen man trotz riesiger Konzentration übersehen kann. Die entspannende Musik im Hintergrund ist bestens geeignet, um Pausen oder den Feierabend zu geniessen. Fans von Jewel Quest greifen bedenkenlos zu und freuen sich über ein abwechslungsreiches Game.
70%
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Pro:
herrliche Hintergründe
passende Musik
macht schnell süchtig

Contra:
wenig Story
schnell durchgespielt


Offizielle Website:
 Astragon

Weitere Links:
 Demo zum Spiel



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