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TALES OF MONKEY ISLAND: LAIR OF THE LEVIATHAN
 Test von Yan Dreyer (03.10.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Adventure Publisher:Telltale Games
Termin:29. September 2009 Entwickler:Telltale Games

Es geht Schlag auf Schlag: fast im Sturmlauf führt Telltale Games die altbewährte Monkey-Island-Serie in Episodenhäppchen innerhalb der neuen Reihe Tales of Monkey Island fort. Im Juni erschien die erste vielversprechende Episode, kurz darauf auch schon die zweite und nun kommt mit Lair of the Leviathan sogleich die dritte Fortsetzung angeflattert. Ob die Qualität immer noch stimmt oder weiter schwankt, bringen wir euch im folgenden Test näher.


Feindliche Verbündete

In Episode 3 verschlägt es Held Guybrush Threedwood zusammen mit Auftragskiller Morgen le Flay in das Innere einer Seekuh, nachdem diese sich die Screaming Narwhal einverleibt hat. Dieses Unglück nimmt sich Telltale Games zum Anlass, Serienfans weiter zu unterhalten - und das nicht zu knapp. Während Elaine mehr und mehr Gefallen an dem verwandelten LeChuck findet, sich aber mit Pocken des Erzfeindes herumschlagen muss, stehen für Guybrush einige Missionen auf dem Plan. Natürlich möchte er so schnell es geht seine Frau wieder sehen, doch dazu muss er erst einmal aus dem Leib der mächtigen Seekuh gelangen. Um das zu schaffen, macht sich der "mighty pirate" gemeinsam mit der widerwilligen Morgan le Flay auf, verschiedene kleine Rätsel zu lösen, die wie gewohnt eher im Hintergrund stehen.


Ansprechend

Vielmehr verbringt ihr eure Zeit damit, den Bewohnern der Seekuh - klingt bescheuert, ist es aber gar nicht - auf den Zahn zu fühlen und so eurem Ziel näher zu kommen. Genre-gemäß beinhaltet zwar auch Lair of the Leviathan einige Kombinationsrätsel der leichten Gangart, allerdings belaufen sich viele Passagen auf ein reines Frage-und-Antwortspiel mit den ulkigen Einheimischen. Alle Personen in Episode 3 wurden mal wieder gekonnt synchronisiert - allerdings erneut nur auf Englisch. Dennoch liefert die Sprecherriege eine zur Vorgängerausgabe abermals ebenbürtige Leistung ab und bringt den Wortwitz vorzüglich rüber. Der örtliche Händler etwa scheint Achmed, den toten Terroristen, zu imitieren und sagt nicht nur einmal den aberwitzigen Satz "i kill you".

Anderes Beispiel für die tollen Slapstick-Einlagen: in einer Situation muss Guybrush so tun, als ob Morgan seine Frau wäre und dies mit richtigen Antworten zu le Flays Leben einem Außenstehenden beweisen. Gut, dass sich der Protagonist zuvor die kurz zuvor bewusstlose Le Flay genauer angeschaut hat und so durch Tatoos, Degen oder Auftragsmord-Schein die richtigen Antworten parat hat. Ähnliche Szenen gibt es am laufenden Band, wobei sich die Entwickler wirklich was haben einfallen lassen. Schön!


Optik, Steuerung & Sound

An der Steuerung hat sich nichts verändert. Langsam ist man es gewohnt, Guybrush mittels WASD-Tasten hin- und her zu scheuchen und Gegenstände umständlich im Inventar zu kombinieren. Trotzdem wäre eine duchgängige Maussteuerung für die nächste Episode wünschenswert, weil komfortabler. Optisch dagegen gefällt auch die dritte Episode, sofern sich eingefleischte Fans mit der 3D-Grafik abfinden können. Lair of the Leviathan verbucht schick animierte Charaktere, flüssige Animationen, aber nach wie vor recht undetaillierte Landschaftstexturen. Im Soundbereich lässt sich hingegen kein Makel feststellen, der Soundtrack gehört nach wie vor zu den besten des Genres.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:




Wer ein waschechtes Adventure sucht, ist mit Tales of Monkey Island: Lair of the Leviathan wohl nicht ganz so gut beraten, weil hier eher die grandios vertonten Dialoge und die aberwitzigen Slapstickeinlagen im Vordergrund stehen. Doch genau das macht die Monkey Island-Reihe aus und genau deshalb dürfte auch die dritte Episode allen Fans der Urserie gefallen. Für die nächste Episode wäre aber eine vereinfachte Steuerung sowie eine stellenweise bessere Kameraperspektive wünschenswert. Bis zum Ende der ersten Staffel wird dies Telltate Games aber wahrscheinlich nicht realisieren.
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Pro:
grandioser Wortwitz
exzellente Synchronisation
ulkige Charaktere
urkomische Situationen
tolle Animationen

Contra:
keine deutsche Sprachausgabe
umständliche Steuerung
kurze Spielzeit
grob texturierte Kulissen
wenig echte Rätsel


Offizielle Website:
 @Telltate Games



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