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SILENT HILL 2
 Test von Wolfgang (09.01.2004) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Horror Publisher:Konami
Termin:28. Februar 2003 Entwickler:Konami

„James, ich brauche dich! Komm zu mir!
Komm nach Silent Hill!“


Euch war Racoon City nicht gruselig genug? Ihr hättet gerne noch mehr Thrill? Dann kommt nach Silent Hill. Silent Hill 2 ist der Nachfolger von Silent Hill 1, hat aber inhaltlich nichts mit ihm gemeinsam. Das Team unter der Leitung von Akira Yamaoka hat damit endlich einen würdigen Nachfolger geschaffen.


Story:

James Sunderland bekommt Post von seiner Freundin Mary. Sie bittet ihn, zu ihr nach Silent Hill zu kommen. Was ist daran schon ungewöhnlich? Ein Liebesbrief, eine Einladung zu einem romantischen Rendezvous. Doch James ist geschockt: Seine Freundin ist nämlich schon lange tot. Er beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und fährt nach Silent Hill, einer Geisterstadt, in dessen nebligen Straßen merkwürdige Wesen leben. Wer ist der Absender der Briefe? Ist es Mary? James trifft auf seiner Reise einige sehr merkwürdige Personen. Hinweise im Spiel lassen erkennen: Ein Video, das James und Mary im „Lake View“-Hotel vergessen haben, gibt Aufschluss über das Rätsel…


Gameplay:

Wie auch schon in Silent Hill 1 besteht die Aufgabe des Spielers darin, Rätsel nach dem Schema „Hier-ein-Schlüssel-dort-das-Schloss“ zu lösen. Hilfe bekommt dabei nur, wer in dem Auswahldialog zu Beginn des Spiels als Schwierigkeitsgrad „Einfach“ wählte. Doch wer ein zäher Spieler ist, knackt die Nuss auch ohne Knacker. James rennt dabei durch völlig dunkle Gänge, und nur eine kleine Taschenlampe wirft einen Kegel Licht. Ihr probiert jede Tür aus, guckt auf die Karte, vergleicht. Da fällt euch ins Auge: Ach, dort könnte man den Schlüssel vielleicht gebrauchen. Tja, da gibt es nur ein Problem: Auf dem Weg zu diesem Ort müsst ihr an einigen Monstern vorbei, die euch an den Kragen wollen.

Die Handlung ist im Spiel vorgegeben, die Rätsel also in einer festen Reihenfolge auszuführen. Oft vermag der Spieler erst an einen Ort zu gelangen, wenn er ein Rätsel gelöst hat. Dabei sind die Rätsel immer sehr passend zu Handlung angelegt.


Grafik:

Die Grafik von Silent Hill 2 wirft den Spieler vom Hocker: Beeindruckende, voluminöse Nebeleffekte in den Straßen, Spiegelungen an den Monstern und beklemmende Schattenspiele machen Spielen zu einem völlig neuen und großartigen Erlebnis. Die Auflösung lässt sich einstellen; die höchste Auflösung ist bei 1600*1200 erreicht. Allerdings wirken die Figuren bei einer höheren Auflösung als 800*600 leicht kantig und die Schatten werden an einigen Stellen im Spiel nicht korrekt dargestellt. Insgesamt macht die Grafik einen sehr guten Eindruck. Die zum Teil wirklich kranken Texturen, die schönen Zwischensequenzen und der hervorragende Einsatz von Licht und Schatten lassen selbst dem härtesten Spieler das Blut in den Adern gefrieren.


Sound:

Der Soundtrack zu Silent Hill 2 war für mich ein Grund, in den nächsten Laden zu rennen und mein Erspartes zu investieren. Die Musik, die in Dolby 5.1 wiedergegeben werden kann, passte immer zur jeweiligen Situation und untermalt James’ Trauer wirklich gut. Der Anspieltip „Promise“, der auch schon in einigen Preview-Videos zu hören war, ist ein echter Ohrwurm. Die Geräuschkulisse, z. B. bei Endgegnern, passt und ist stimmig mit der Angst des Spielers. Allerdings sind einige der Lieder sehr krank und schon nicht mehr als Musik zu bezeichnen. Hier wäre etwas weniger mehr gewesen.


Gegner und Waffen:

Die Stärke der Gegner im Spiel hängt davon ab, auf welchem Schwierigkeitsgrad ihr spielt. Danach richtet sich auch die Munition, die ihr in sie investieren müsst. Die Monster kommen James entgegengewankt, er kann davon laufen oder sich stellen. Der Spieler kann schon bald auf ein riesiges Waffenarsenal zurückgreifen: Von einen Stock mit einem Nagel, den James am Anfang findet, über Kettensäge, Pistole, Gewehr und Riesenschwert hinweg ist der Spieler so bestens gerüstet für Gegner, ob groß, ob klein. Erfahrene Spieler des Genres wissen den Vorteil von sorgfältiger Portionierung zu schätzen und laufen, Ressourcen sparend, nur mit Stock, Kettensäge und Riesenschwert durchs Spiel, um nachher bei größeren Gegnern richtig Dampf machen zu können.


Handlungsort:

James befindet sich ausschließlich in Silent Hill. Damit der Spieler nicht über die Grenzen der Spielwelt hinausläuft, aber auch nicht gegen unsichtbare Wände rennt, haben die Entwickler überall dort, wo es nicht weitergeht, Baustellen, Löcher o. ä. geschaffen. In Gebäuden sind es dann entsprechend verschlossene Türen. Einige Orte, wie z. B. Krankenhaus und Hotel, verändern nach und nach ihre Wände. Zuerst (einigermaßen) sauber, verwandelt es sich nach einem harten Gefecht in ein krankes, mit blutverschmierten Wänden gekleidetes Haus. Igitt!


Fazit:

Silent Hill 2 ist ein Muss für jeden Fan des Genres „Horror-Adventure“, in dem es sicherlich eines der größten ist. James ist realistisch dargestellt und auch allen anderen Figuren im Spiel nimmt man ihre Rolle ab. James’ Gefühle sind für den Spieler nachvollziehbar und logisch. Der Spieler sehnt sich immer mehr nach einer Auflösung des Rätsels und spielt umso begieriger, je näher er dem Ende kommt. Dieses lässt dem Spieler nach dem Spiel auch noch ein paar Dinge, über die er nachdenken kann.

Mit einer Träne im Knopfloch, weil alles vorbei ist, nimmt man die CD aus dem Laufwerk und sehnt sich nach einem neuen Teil der Reihe „Silent Hill“. Als Bonus liegen dem Spiel Trailer zu „Silent Hill 3“ bei.

Für mich ist Silent Hill 2 eines der tollsten Spiele, die es gibt. Als ich das Spiel im Zug dieses Reviews noch einmal spielte, wurde mir klar: Silent Hill sollte jeder mindestens 1 Mal auf der Festplatte gehabt haben!



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mehr Wallpaper
























Pro:
glaubhafte Charaktere
gefühlvolle Story
logische Rätsel

Contra:
manchmal nervige Kamera


Offizielle Website:
 silenthill2.de

Fansites:
 resident-evil-allstars.com

Weitere Links:
 Geforce Patch
 Trailer



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