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MONKEY ISLAND 3 – THE CURSE OF MONKEY ISLAND
 Test von Aechtler (26.12.2003) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Adventure Publisher:THQ
Termin:14. November 1997 Entwickler:Lucas Arts

Monkey Island ist ein Point & Klick Adventure der legendären Spieleschmiede „Lucas Arts“. Schon damals konnte das Entwicklerteam um George Lucas mit den Adventure-Spielen wie Day of the Tentacle, Indiana Jones oder Loom sehr viele Fans gewinnen. Zu einem Glanzstück gehört auch Teil 3 der Monkey Island Reihe, den ich euch gern ein wenig näher vorstellen möchte.


Kontern muss gelernt sein


The Course Of Monkey Island spielt genau nach dem zweiten Teil, als der Möchtegern-Pirat Guybrush Threepwood LeChuck besiegte und ins Meer geschleudert wird. Seit Monaten sitzt er nun auf seinen kleinen Auto-Scooter und treibt umher. Sehnsüchtig auf der Suche nach etwas zu Essen und nach seiner heißgeliebten Elayne. Nachdem er zum hundertsten mal sein Tagebuch studierte, bemerkt er ein lautes Knallen. Guybrush traut seinen Augen kaum, denn vor ihm ist plötzlich eine Insel aufgetaucht und zwei Schiffe, die sich bekämpfen.

Aus dem einem Schiff hört Guybrush lautes Geschrei, beleidigende Worte und Zickensprüche bis dem Affen das Hirn aus den Ohren floss. Er bemerkt, dass dies niemand anderes sein kann als seine geliebte Elayne und wie er unschwer erkennen konnte, befand sich auf dem Nebenschiff sein Erzrivale und Zombie-Pirat „Le’ Chuck“. Zum Einem freut sich Guybrush, Elayne gefunden zu haben, zum Anderem, war es schon eine Plage mit lauter Skeletten mit Enten-Schwimmringen unter Deck eingesperrt zu sein…


Klicken?! Aber Hallo

Wie üblich bei klassischen 2D-Adventures, steuerst du Guybrush mit der Maus. Durch einen Rechtsklick gelangst du ins Menü, wobei du die Aktionen „Nimm“, „Sprich“ und „Benutze“ wählen kannst. Im Inventar finden sich deine gesammelten Gegenstände und Schätze, die du im Verlauf des Spieles kombinieren oder gar erst erforschen musst. Das Spiel wird in mehrere Kapitel unterteilt und mit einer stimmungsvollen oder meist eher ruhigen Musik untermalt. Besonders lustig fand ich (neben dem Intro) das Affen-THX, aber mehr möchte ich dazu auch nicht verraten ;)


Das Auge spielt mit

Die verschiedenen Orte, die man während dem Spielen besuchen kann, sind immer nur in einem Blickwinkel zu sehen. Dies bedeutet, man kann sich nicht wirklich frei in den Räumen bewegen, sondern nur nach vorn, hinten oder zur Seite laufen. Auf der Karte kannst du mit einem „Klick“ zu verschiedenen Orten springen, ohne lästige und lange Wege zu laufen.

Bei diesem Spiel spielt das Auge eine große Rolle, denn man muss die Inseln und Orte sehr genau anschauen und erkunden, denn wichtige Gegenstände sind meist so gut in Räumen versteckt, dass man sie kaum oder nur sehr schwer findet. Man sollte auch gut kombinieren können, denn wer von euch weiß schon, wie man mit Wasser, einem Becher, einem Magnet und einem Pfeil einen Kompass baut ?!?


Goldene Frauen und verwirrte Piraten

Nachdem wir uns aus unserem Gefängnis befreit haben, müssen die Schiffe der angreifenden Skelettpiraten mit der Kanone, wie in Moorhuhn-Jagd, abgeschossen werden. Dann fängt das Schiff plötzlich an zu wackeln und Le Chuck’s wundervolle Voodoo Kugel knallt genau vor seine Füße und reißt ihn in sich hinein. Guybrusch und Elayne können gerade noch so auf eine Insel verschwinden. Dort angekommen will Guybrush endlich seinen größten Traum erfüllen und macht Elayne einen Heiratsantrag. Er steckt ihr den Ring an, den er auf dem Piratenschiff gefunden hat. Wally, der auch in Teil 3 einen Gastauftritt hat, kommt mir seiner Mitteilung, dass es sich um ein verfluchtes Schmuckstück handelt, leider ein wenig zu spät und so kommt es wie es kommen muss. Elayne verwandelt sich just in diesem Moment in eine Goldstatue! Und da Guybrush auf der Suche nach Hilfe auch noch vergessen hat, sie zu bewachen, befindet sich die 1,70m große Goldstatue nun im Besitz garstiger Piraten. Soviel zur Vorgeschichte von Teil 3.


Klicken ist nur die halbe Miete

Lucas Arts spendierte dem Game eine phantastische Sprachausgabe und wirklich liebevolle Animationen. Beides ist für das Spielgeschenen sehr wichtig, da nur durch Gespräche und Handlungen herauszufinden ist, was eigentlich zu tun ist. Man kann natürlich auch in eine Komplettlösung schauen und sich damit das ganze Spiel verderben.

Ein weiteres nettes und immer weitervererbtes Feature: die Beleidigungsschlachten, in denen man den Gegner durch einfaches Beschimpfen in einem Schwertkampf besiegen muss. Hierbei kann man sich die Beleidigungen nicht frei erfinden, sondern erst erlernen. Dazu muss man sich immer wieder selbst beleidigen lassen, um dadurch mitzubekommen, welche Beleidigung zur welcher Anspielung passt und diese dann im nächsten Kampf einzusetzen. Unblutig und verdammt lustig!



The Course Of Monkey Island ist meines Erachtens noch heute eines der besten Adventures, welches mir je in meine Hände fiel. Durch die Beleidigungsduelle und Seeschlachten wird es wirklich nie langweilig. Humor und Spannung bis zur letzten Minute. Für Adventure-Einsteiger könnte es allerdings ein wenig zu schwer werden, denn die Rätsel sind wirklich abstrakt, da kommt man um einen kleinen Blick in die Komplettlösung meist nicht herum. Und leider müssen Windows XP-User damit rechnen, dass sie das Spiel nur erschwert spielen können, denn man muss sich dafür spezielle Programme besorgen.
 
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Pro:
lustige Rätsel
typischer Lucas Arts Humor
geniale Fortsetzung
unendliche Überraschungen

Contra:
nicht XP tauglich
manche Rätsel schwer zu lösen


Offizielle Website:
 lucasarts.com

Fansites:
 mi-inside.de

Weitere Links:
 Demo



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