Meine Vorteile Anmelden Registrieren
zur Startseite zu unseren Downloads zu unserem Forum
zur PC-Section Trenner zur XBox360-Section Trenner zur PS3-Section Trenner zur PS2-Section Trenner zur Wii-Section Trenner zur 3DS-Section Trenner zur DS-Section Trenner zur PSP-Section Trenner zur iPhone-Section

News
Previews
Reviews
Specials
Hardware
Die besten...
Retrogaming

Wallpapers
Babe-Galerien

GameRadio.de bei Facebook GameRadio.de bei Twitter GameRadio.de bei Youtube RSS-Feed von GameRadio.de


Eure Vorteile
Punkte-Übersicht
Zum Forum
Arcade-Games
Unsere Mitglieder

Redaktion
Newsletter
So testen wir
GR Webcomic
Jobs
Impressum

 


GUITAR HERO: AEROSMITH
 Test von Thorsten Taplik (07.05.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Partyspiel Publisher:dtp
Termin:03. April 2009 Entwickler:Aspyr

Consoleros greifen bereits seit dem letzten Sommer in die virtuellen Saiten zu Aerosmith-Songs. Kürzlich erschien „Guitar Hero: Aerosmith“ auch für den PC. Grund genug für uns den Gitarren-Controller zur Hand zu nehmen und den Altrockern auf den Zahn zu fühlen. Lest in unserem Review, ob Fans der lebenden Rocklegenden auf ihre Kosten kommen.


Alte Herrschaften auf neuem Medium

Aerosmith haben eine beeindruckende Band- bzw. Erfolgsgeschichte vorzuweisen: In den 30 Jahren seit Bestehen verkauften die Hardrocker über 150 Millionen Platten. Steven Tyler (Gesang), Joe Perry (Gitarre), Brad Whitford (Gitarre), Tom Hamilton (Bass) und Joey Kramer (Drums) schafften sogar den Sprung in die Rock and Roll Hall of Fame. Dass die Rock-Opas noch nicht zum alten Eisen gehören, beweisen sie durch ein eigenes Computerspiel, namentlich „Guitar Hero: Aerosmith“. Beinahe ein Jahr nach dem Release auf den Konsolen, können nun auch die PC-only-Gamer unter den Aerosmith-Fans zu den Songs ihrer Lieblingsband das Griffbrett bearbeiten. Wer sich bereits „»Guitar Hero 3“ zugelegt hat, greift zur Variante ohne Controller. Neueinsteiger wählen das preiswerte Bundle, das für etwa 50 Euro neben dem Spiel die kabelgebundene Plastikgitarre Marke X-Plorer enthält.


Herausforderung für Fingerakrobaten

An dieser Stelle folgt eine kurze Erläuterung zum Spielprinzip von „Guitar Hero“. Kenner der Serie können zum nächsten Abschnitt springen: Wie funktioniert „Guitar Hero: Aerosmith? Im Grunde ist dieses Spiel nichts weiter als ein Reaktionstest, ein verdammt spaßiger Reaktionstest für Freunde gepflegter Gitarrenmusik. Ein scheinbar endloses Griffbrett rollt auf euch zu. Bunte Kreise repräsentieren Noten. Erreicht einer dieser Kreise die am unteren Bildschirmrand positionierte Zeitlinie müsst ihr den gleichfarbigen Knopf am Gitarrenhals des Controllers drücken und die Anschlagtaste im Korpuszentrum betätigen. Langen Tönen könnt ihr per Tremolohebel eine individuelle Note verpassen. Durch richtiges Spielen sammelt ihr Starpower, welche ihr durch ein Hochreißen der Gitarre aktiviert und so über einen kurzen Zeitraum Extrapunkte sammelt. Hört sich einfach an, erfordert aber besonders in den höheren Schwierigkeitsgraden Fingerfertigkeit von einem anderen Stern.


Liedgut aus der zweiten Reihe

In Kenntnis über die Spielmechanik lässt sich der neue PC-Ableger als ein typisches „Guitar Hero“ mit einer großen Extraportion Aerosmith einordnen. Ihr könnt insgesamt 40 Lieder auf vier Schwierigkeitsgraden nachspielen, wobei 25 Songs aus der Feder von Steven Tyler & Co. stammen. Den Rest bilden Machwerke von Künstlern wie Lenny Kravitz oder Run DMC. Aerosmith-Fans dürften aufgrund dieser etwas mageren Ausbeute leicht enttäuscht sein. Die 30-jährige Schaffensphase hätte Entwickler Aspyr mit mehr als nur 25 Liedern dokumentieren können. Besonders bitter ist, dass einige Hits fehlen. Den 90er-Jahre-Chartstürmer „Crazy“ werden ihr beispielsweise nicht auf dem Silberling vorfinden. Immerhin könnt ihr zu Titeln wie „Livin' On The Edge“ oder der Crossover-Initialzündung „Walk This Way“ den Gitarrenmann / die Gitarrenfrau mimen.


Empfehlung für Fans

Als ein liebloses Fan-Produkt kann „Guitar Hero: Aerosmith“ allerdings nicht bezeichnet werden. Im Karrieremodus spielt ihr auf allen Bühnen, die markante Punkte in der Bandgeschichte markieren, beispielsweise der erste Auftritt in der Sporthalle der High School oder in der Halbzeitpause des Big Bowls. Zwischen den Konzerten erzählen die Rockstars in kurzen Videos kleine Anekdoten. Die virtuellen Alter Egos der Aerosmith-Mannen können überzeugen. Jedes Bandmitglied kann als solches wiedererkannt werden. Auch die knallig-bunten Bühnenbilder wirken authentisch. Als aktiver Spieler bekommt ihr von der Präsentation allerdings nur wenig mit. Wollt ihr einen Highscore einfahren, müsst ihr schließlich euren Blick auf die herabfahrenden Noten richten. Gute Leistungen werden mit einer Gage belohnt, die ihr in neue Outfits oder Gitarren stecken könnt.





Fans der Altrocker können zugreifen! „Guitar Hero: Aerosmith“ bietet das gewohnt spaßige Spielprinzip und setzt den musikalischen Schwerpunkt erwartungsgemäß auf das Liedgut der Mannen um Steven Tyler. Mehr Songs hätten es aber schon sein können. Daher gibt es nur ein „Gut“. Wer nichts mit dem Sound von Aerosmith anfangen kann, ist hier fehl am Platz. Unter den 15 Extrasongs befinden sich größtenteils unbekannte Musikstücke. Dies ist der alleinige Grund, wieso „Guitar Hero: Aerosmith“ in meinem Spieleregal verstauben wird. Sollte allerdings der Metallica-Ableger für den PC erscheinen, bin ich dabei.
76%
So testen wir >>

Du bist nicht eingeloggt. Dies ist Voraussetzung, um ein Spiel hier bewerten zu können. Du kannst dich oben auf der Seite bequem einloggen oder dich hier registrieren.
76%

Über "Guitar Hero: Aerosmith" im Forum diskutieren
Mehr zur "Guitar Hero"-Reihe
Review - Guitar Hero: Warriors Of Rock (Xbox 360)
Review - DJ Hero (Xbox 360)
Review - Band Hero (Xbox 360)
Review - Guitar Hero 5 (Xbox 360)
Review - Guitar Hero: Greatest Hits (Xbox 360)
Review - Guitar Hero: World Tour (Xbox 360)
Review - Guitar Hero On Tour Decades (DS)
Review - Guitar Hero: Aerosmith (Xbox 360)
Review - Guitar Hero 3: Legends of Rock (Xbox 360)


Noch keine Kommentare abgegeben.


 










mehr Wallpaper
















Pro:
launiges Gitarrenschrammeln
informative Interview-Videos

Contra:
ein paar Smash-Hits fehlen
insgesamt nur 40 Lieder


Offizielle Website:
 guitarhero.com

Weitere Links:
 Trailer
 Walk This Way
 Tracklist



Partner: Neofokus Fotografie

PC | PS3 | Xbox 360 | PSP | Nintendo 3DS | Nintendo DS | PS2 | Wii | iPhone / iPod | Anime Wallpapers | Anime/Manga | Partner | Link Us | Datenschutz

Content & Design © 2009 GameRadio-Team
Please feel free to send comments and suggestions to webmaster(at)gameradio.de
All rights reserved.

IVW Logo
GameRadio.de ist Partner von Fantastic Zero und unterliegt
als Bestandteil des Gesamtangebots der Prüfung durch die IVW