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F.E.A.R. 2 - PROJECT ORIGIN
 Test von Thorsten Taplik (19.02.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Horror Publisher:Warner Games
Termin:13. Februar 2009 Entwickler:Monolith

Monolith möchte uns mit „F.E.A.R. 2“ erneut das Fürchten lehren. Nebenher soll Licht in die finstere Vergangenheit von Alma geworfen werden, die im Horrortitel Jagd auf euch macht und nicht davor zurückschreckt, ihre übernatürlichen Fähigkeiten einzusetzen: Schockmomente und Splattereffekte begleiten euch durch das Spiel. Reichen diese nur für eine leichte Gänsehaut oder besteht Herzinfarktgefahr?


Nahtloser Übergang

„F.E.A.R. 2“ setzt kurz vor den Ereignissen des Vorgängers an. In der Rolle von Sergeant Becket, Mitglied einer Spezialeinheit, werdet ihr zum Armacham-Firmengebäude beordert, um die Präsidentin des Forschungsunternehmens, Genevieve Aristide, zu evakuieren. Söldnertruppen trachten der gesamten Belegschaft nach dem Leben und möchten den Komplex dem Erdboden gleichmachen. Grund für die Eskalation ist ein Experiment der Armacham Technology Corporation, das völlig aus dem Ruder gelaufen ist: Im Mittelpunkt steht das übersinnlich begabte "Testobjekt" Alma, die alles andere als eine glückliche Kindheit hinter sich hat. Bereits im künstlichen Koma hat die Dame für mächtig Stunk gesorgt und telepathisch steuerbare Klonkrieger auf ihre Peiniger gehetzt. Nachdem sie als Reueakt des hauptverantwortlichen Wissenschaftlers befreit wurde, drehte Alma richtig auf. Oder besser gesagt, sie dreht auf, denn als ihr euch auf die Suche nach der Genevieve Aristide begebt, befindet sich das Schreckgespenst bereits auf freiem Fuß.


Fast alles beim Alten

„Project Origin“ arbeitet mit den gleichen Stilmitteln wie »F.E.A.R.: Spannende Shootouts wechseln sich mit nervenaufreibenden Gruselpassagen ab. Während die Schießereien nicht an das Niveau des Originals heranreichen, haben die Entwickler, das Kunststück vollbracht, den hohen Horrorfaktor zu konservieren. Verantwortlich dafür sind die exzellent inszenierten Skriptsequenzen, in denen Alma sehr blutig gegen ihre Widersacher vorgeht oder euch mit Halluzinationen an den Rand des Wahnsinns treiben möchte. Hervorzuheben sind wie schon im Vorgänger die interaktiven Alptraumsequenzen, wie ihr sie zum Beispiel am Anfang des Spiels erlebt. Entwickler Monolith hat auch ein Manko des Serienauftakts behoben: Ihr bewegt euch nicht nur durch immer gleich anmutende Büro- und Laborpassagen, sondern begebt euch auch an beeindruckende Schauplätze wie eine von Almas Zorn heimgesuchte Grundschule oder an die Oberfläche einer völlig zerstörten Stadt.


Intelligenzschwund

Dem Atmosphäre-Plus steht gesunkener spielerischer Anspruch gegenüber. Konnte „F.E.A.R.“ nicht nur Horrorfans, sondern auch Liebhaber anspruchsvoller Egoshooter ansprechen, ist der Nachfolger eher auf die erstgenannte Personengruppe zugeschnitten. Dieser Umstand wirft ein Rätsel auf. War und ist die künstliche Intelligenz beim Vorgänger herausragend, ist sie in „F.E.A.R. 2“ bestenfalls Durchschnitt. Die Feinde versuchen kaum noch euch in den Rücken zu fallen. Meistens genügt es, die Widersacher aus einer geschützten Position heraus unter Feuer zu nehmen. Dabei geben diese meist einfache Ziele ab. Die K.I. hat allerdings auch dazugelernt. So können eure Widersacher Deckung schaffen, indem sie beispielsweise ein Krankenbett umwerfen. Von dieser Fähigkeit machen eure Häscher auch regen Gebrauch. Einen Nutzen hat dieses Feature allerdings nicht – zumindest nicht als „Lebenserhaltungsmaßnahme“. Es bringt herzlich wenig, ein paar Meter vor eurer Nase eine kniehohe Holzbank umzuschubsen und dahinter Schutz zu suchen.


Unblutige Schießereien

Spaßig sind die Feuergefechte trotzdem. Die gegenüber dem Vorgänger minimal aufgebohrten Effekte sind immer noch sehr ansehnlich und sorgen für einen freudig zuckenden Zeigefinger. Natürlich ist auch der Zeitlupeneffekt wieder mit an Bord. Um die Schießereien heil zu überstehen, müsst ihr ihn allerdings nur selten einsetzen. Wir empfehlen euch, das Spiel direkt auf dem normalen Schwierigkeitsgrad anzugehen. Nur Genreneulinge und Herausforderungsabstinenzler sollten die leichte Variante wählen. Das Waffenarsenal entspricht den Standards. Hervorzuheben ist eventuell die Nailgun, mit der ihr sogar in der geschnittenen deutschen Version Gegner an die Wand nageln könnt. Apropos Zensur: Wie für die hiesigen Verhältnisse üblich, wurde sämtliche derben Splattereffekte entfernt. Wer „F.E.A.R. 2“ in seiner vollen Pracht spielen möchte, muss sich noch bis zum 27. Februar gedulden. Dann erscheint hierzulande die Uncut-Version. Von einem Import raten wir ab. „F.E.A.R. 2“ nutzt die Steam-Technologie und kann – zumindest ohne Tricks – nur auf Rechnern aus dem vorgesehenen Land abgespielt werden.


Auch für schwache Rechner

Da sich „F.E.A.R. 2“ technisch an dem Vorgänger orientiert, sind die Hardwarevoraussetzungen erfreulich niedrig angesetzt. Selbst Systeme, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben, stellen den Gruselshooter flüssig dar. Geschmacksfrage: Monolith legt über das Spielgeschehen einen leicht körnigen Filter. Die krisselige Optik ist sicherlich nicht jedermanns Sache und lässt sich in den Optionen auch nicht deaktivieren. Am Sound gibt es nichts zu beanstanden. Die Mutanten heulen schaurig, die Waffen fetzen ordentlich und die Musik untermalt das schaurige Geschehen angemessen. Auch die Sprachausgabe ist durchweg gelungen. Die Übersetzung der zahlreichen Nachrichten, die in den Levels verstreut sind und Hintergrundinformationen liefern, kann nicht ganz an dieses Niveau anschließen. So kommen Textpassagen mitunter doppelt vor. Größtes technisches Manko ist aber das Speichersystem: Mehr als ein automatisch gesetzter Speicherpunkt pro Profil sollte schon drin sein.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Als großer Fan des Originals war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Das Warten hat sich gelohnt! Abgesehen von den vereinzelten technischen Unzulänglichkeiten konnte mich der Titel vollends überzeugen. Alma sorgt wieder für eine schweißnasse Maushand. Die anspruchsloseren Feuergefechte kann ich gut verschmerzen, weil das Wichtigste, die Atmosphäre, stimmt. Schade allerdings, dass Warner das Spiel geschnitten auf den deutschen Markt gebracht hat. Herumfliegende Körperteile gehören zu "F.E.A.R." nun mal dazu. Wenn Alma auf der Gästeliste steht, wird nichts aus dem vergnüglichen Kindergeburtstag.
84%
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79%

Über "F.E.A.R. 2 - Project Origin" im Forum diskutieren

#1 | Gast1 [20.02. | 11:00] 
fear2
stimme ich zu sehr nettes game wie teil 1
nur die ki die könnte ein tick besser sein
mein tip gleich auf schwer zocken so kommt man voll auf seine kosten ;)

#2 | Gast [20.02. | 11:46] 
steam
Von einem Import raten wir ab. „F.E.A.R. 2“ nutzt die Steam-Technologie und kann – zumindest ohne Tricks – nur auf Rechnern aus dem vorgesehenen Land abgespielt werden.
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so ein blödsinn! mann kann auch die Uncut FEAR 2 version in Deutschland ohne tricks aktivieren

#3 | Gast [20.02. | 22:53] 
Schatten
und wieder ein test der das Fehlen der dynamischen Schatten nicht erwähnt. Sicherlich gibt es einige wenige Szenen die es erlauben das der Spieler Schatten wirft genrell tu er es aber nicht. Ganz zu schweigen von Objekten und Gegener die zu 90% keine Schatten besitzen. Die levels sehen flacund langweilig aus durch das Fehlen der Scahtten. Vorallem der Multiplayer sieht extrem schlecht aus. Ich glaube wir können hier beruhgit von einer miesen Konsolen Portierung sprechen. Den unteranderem ist das verzögert handeln der Gegner auch ein klares zeichen für Konsolen Portierung.

#4 | TaPuLaToR [21.02. | 01:35] 



1.710
F.E.A.R. 2 - Project Origin
@Gast #2:
Da ich den Sachverhalt als Tester der deutschen zensierten Version nicht selber überprüfen kann, muss ich mich auf die Aussagen der F.E.A.R.- bzw. Steam-Community beziehen. Und dort herrscht keine einhellige Meinung, was das Abspielen von Import-Games betrifft. Kann jemand mit einem offiziellen Statement zu der leidigen Problematik dienen?
Meine Wertung: Sehr Gut (84%)

#5 | ZERO851 [22.02. | 17:23] 



0
Profil
als Fan von F.E.A.R. stimme ich soweit zu, Konsole kann ich nicht beurteilen, aber eine Frage habe ich: wie kann ich ein Profil als Einzelspieler anlegen? habe ich da etwas übersehen? bei teil 1 ging das.

#6 | TaPuLaToR [22.02. | 19:46] 



1.710
F.E.A.R. 2 - Project Origin
@ZERO851:
Aktuell gibt es keine Möglichkeit, ein zweites Profil für den Singleplayer-Modus anzulegen. Hoffentlich wird das hirnrissige Speicherpunkte-System noch mit einem Patch ausgebessert.
Meine Wertung: Sehr Gut (84%)

#7 | ZERO851 [22.02. | 22:10] 



0
Danke
@TaPuLaToR :
ich dachte es schon, naja ist ja noch Zeit für Nachbesserungen.
Und ich hoffe auch auf ein baldiges Savegame!!!

#8 | Smoke Screen [14.09. | 03:20] 



8

Fear 2 ist ein optische Verbesserung aber eine gameplaymäßige Verschlimmbessereung gegenüber
dem Original. Zudem leidet es am Crossplattform-Virus und bietet z.B. kein freies Keybinding.
Die KI ist klar unter Fear-Niveau und die Spielzeit
extrem kurz für ein Vollpreisgame.
Fear-Fans werden an dem Sequel keine Freude haben.
Meine Wertung: Okay (65%)

#9 | TaPuLaToR [14.09. | 16:03] 



1.710
Unberechtigte Kritik
@Smoke Screen: Ich halte deine Kritik für völlig überzogen und teilweise unangebracht.

F.E.A.R. 1 und 2 unterscheiden sich im Gameplay kaum. Wie soll also Teil 2 in dieser Hinsicht schlechter sein? Ich lasse lediglich gelten, dass Teil 2 anspruchsloser ist wegen der degenerierten KI.

Wofür willst du die Tasten frei belegen? F.E.A.R. 2 bietet die (nicht gerade komplexe) Standard-Ego-Shooter-Steuerung, die sich in zahllosen anderen Vertretern des Genres bewährt hat.

Von einer "extrem kurzen Spielzeit" zu reden ist lächerlich. F.E.A.R. 2 beschäftigt einen mehrere Abende und fällt somit ungewöhnlich umfangreich aus. Wir reden hier schließlich von einem Ego-Shooter und keinem Rollenspiel.

Letztendlich muss ich deinem Fazit heftig widersprechen: F.E.A.R.-Fans haben an Teil 2 sehr wohl ihren Spaß. Ich zähle mich nämlich zu dieser Personengruppe und habe den Test ausgiebig genossen.
Meine Wertung: Sehr Gut (84%)


 










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Pro:
tolle Gruselatmosphäre
liebevoll gestaltete Levels
spannende Story
effektvolle Kämpfe
lange Spieldauer

Contra:
dumme KI
nur ein Savepoint


Offizielle Website:
 What Is Fear

Fansites:
 Test Your Fear
 Armacham
 FearHQ
 Fear2.de

Weitere Links:
 Singleplayer Demo
 E3 2008 Trailer
 Announcement Video
 Fear Away Spot
 Uncut Hack



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