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BURNOUT PARADISE: THE ULTIMATE BOX
 Test von Yan Dreyer (17.02.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher: Electronic Arts
Termin:06. Februar 2009 Entwickler: Criterion Games

Knapp ein Jahr nach dem Konsolen-Release kommen nun auch PC-Spieler in den Genuss des Action-Rennspiels "»Burnout Paradise". Und das erstmalig, denn die Traditionsserie blieb bis jetzt ausschließlich Konsoleros vorbehalten. Dass Criterion Games reibungslose Portierungen aus dem Hut zaubern kann, bestätigt der Entwickler mit der PC-Umsetzung, welche sogar noch zusätzliche Inhalte zu bieten hat.


Mehr Inhalt

Für die Konsolen-Fassungen lieferte Criterion Games nach dem Release regelmäßige Updates, die es ebenfalls in die PC-Version geschafft haben, wodurch der Titel auch den Zusatz "The Ultimate Box" trägt. So enthält das Rennspiel neben den ohnehin schon zahlreichen Haupt-Events (102 an der Zahl), etlichen Mini-Wettbewerben und einem netten Mehrspieler- sowie (neuen) Party-Modus auch gesonderte Motorradrennen, einen Tag-Nacht-Zyklus und neue Online-Modi. Daneben haben es auch die Erfolge, die ihr freischalten könnt, in die PC-Version gebracht. Zusätzlich möchte Criterion Games in Zukunft weitere Updates veröffentlichen. Für reichlich Inhalt ist also schonmal (vor)gesorgt.


"Willkommen in Paradise City!"

"Burnout Paradise" simuliert eine frei befahrbare, riesige, aber letztlich überschaubare Spielumgebung, in der es sich ersteinmal zurecht zu finden gilt. Dabei bietet die virtuelle Stadt all das, was man erwartet: traumhaft schöne Küstengebiete, ein City-Zentrum mit Dutzenden Straßenschluchten, ländlichen Abschnitten sowie jede Menge Abkürzungen und andere Schikanen. Ein fließender Tag-Nacht- sowie -Wetterwechsel (mal herrscht Sonnenschein, mal dichter abendlicher Nebel) und entsprechend angeglichene Verkehrsdichte bescheren die nötige optische Abwechslung. Damit ihr den Überblick darüber nicht verliert, was ihr an welcher Stelle tun könnt, lotst euch DJ Atomica von dem städtischen Radiosender "Crash FM" durch das Spiel, gibt euch Tipps zu allen möglichen Aktivitäten und erklärt, wie man seine Ziele erreicht. So erfahrt ihr zu Beginn, dass es vier Klassen zu beackern gilt, um zu guter Letzt zum Straßenkönig aufzusteigen. Anfangend bei Klasse D, müsst ihr euch durch Siege bis zur A-Klasse durchschlagen.

Genügen anfänglich ein paar Siege, um in die nächst höhere Lizenzklasse aufzusteigen, wird je weiter ihr kommt, nicht nur die Anzahl der zu gewinnenden Rennen herauf gesetzt, auch der Schwierigkeitsgrad wird selbstverständlich mit angepasst. Den ersten von über 70 freischaltbaren Rennwagen bekommt ihr bei einem der insgesamt vier zur Verfügung stehenden Schrottplätze gestellt. Wenig später meldet sich DJ Atomica abermals zu Wort und schildert, was uns alles in Paradise City bevorsteht und erwartet.


Ab auf die Straße

An jeder Kreuzung in Paradise City steht ein Event bereit, welches ihr ganz frei ansteuern könnt und nach Belieben durch das gleichzeitige Drücken der Gas- und Brems-Taste starten dürft. Die insgesamt 102 Wettbewerbe teilen sich in die unterschiedlichsten Gattungen auf. Die konventionellste Variante ist das schlichte "Rennen", bei dem es darum geht, vor den anderen sieben Fahrern am Ziel anzukommen. Dank der offenen Spielwelt nennt das Programm bloß den Zielpunkt, wie ihr diesen erreicht, bleibt euch überlassen. Immerhin leitet euch im Notfall die Minimap oder der Kompass zur Ziellinie. Denn bei Tempo 200 verliert man schonmal den Überblick und verpasst so manche Abzweigung. Doch dieser Knackpunkt macht den Kick aus. Leider lauten die Zielorte oftmals gleich: Country Club, Baseball Stadium oder das Coastguard HQ dürftet ihr im Laufe des Spiels zigmal als Zielort zu hören bekommen.

Während das normale Rennen genauso wie das sporadisch anzutreffende Checkpoint-Rennen wenig Innovation mit sich bringt, vermag der Modus "Marked Man" Abwechlung einzubringen. Hierbei geht es wieder darum, von A nach B zu gelangen, allerdings versuchen euch Konkurrenten aus dem Weg zu schaffen und die traditionellen Takedowns- bei euch zu landen. Nach einer bestimmten Takedown-Anzahl wird das Rennen als verloren gewertet, außer ihr sucht zuvor noch schnell die Werkstatt auf. Ein irrwitziger Spielmodus, der gegen Ende ziemlich knifflig wird, da immer mehr gegnerische Autos an eure Karosserie wollen. Ähnlich wild spielt sich der kurzweilige Modus "Road Rage". Hier lautet das Ziel schlicht und einfach, eine bestimmte Anzahl an Takedowns zu erzielen. Wer Lust auf viele Blechschäden hat, der bevorzugt diesen Spielmodus. "Burning Route" ist hingegen ein klassisches Zeitrennen, für dessen Abschluss ihr ein neues Gefährt zur Belohnung bekommt. Der letzte primäre Spielmodus ist das "Stunt-Rennen", bei dem ihr Drifts, Barrelrolls, Boostschübe und wilde Sprünge aneinander reihen müsst, um die Punktevorgabe zu erfüllen.

Wer keine Lust auf diese Events hat, kann die Spielwelt nach Lust und Laune erkunden und stößt dabei auf bestimmte, markierte Sprungschanzen, mit Warnschildern hervorgehobene Abkürzungen oder aber Werbetafeln. Für die Zerstörung dieser Objekte beziehungsweise für erfolgreiche "Super Sprünge" erntet ihr Achievments. Darüber hinaus warten in der Stadt kleinere Mini-Wettbewerbe, die ihr beim Erkunden entdeckt, unter anderem ein lustiges Bunny-Hop-Event.


Zerstörerisch unterwegs

Gameplaytechnisch spielt sich "Burnout Paradise" sehr arcadelastig und ist am ehesten mit der "Need for Speed"-Serie zu vergleichen. Durch die sehr präzise Gamepad-Steuerung navigiert man seine Karossen auch bei hoher Geschwindigkeit mit etwas Übung locker durch den Gegenverkehr, kombiniert Abkürzungen mit wilden Drifts sowie Sprüngen und rammt Widersacher gegen die nächste Wand. Hier wären wir auch schon bei dem Schadensmodell, welches selbst "»Flatout" in den Schatten stellt. Kollidiert ihr mit der nächsten Betonwand oder einem herbeifahrenden Auto, zerknautscht es eure Karosserie so authentisch, das es schon beim Zusehen weh tut.
Partikeleffekte gibt es außerdem massig zu erblicken.

Glücklicherweise zelebriert das Programm diese Unfälle mit einer sehr schicken Zeitlupe, die noch mehr Schadenfreude hervorruft, gesetzt den Fall, der Betroffene ist euer Gegner und nicht ihr selbst. Diese beiden Elemente - actionreiche Fahrten gepaart mit kuriosen Unfällen - machen den Fun-Faktor von "Burnout: Paradise" aus.


Wo sind die Investitionen?

Erfolgreich abgeschlossene Events bringen euch nicht nur in der Rangliste weiter nach oben, zuweilen werdet ihr auch mit neuen fahrbaren Untersätzen belohnt. Bei dem Spielmodus "Burning Route" bekommt ihr stets einen Wagen als Belohnung, der immer direkt zum Schrottplatz geliefert wird. Dort könnt ihr die unterschiedlichen Boliden umlackieren, Leistungstuning fehlt gänzlich - schade. So sind die Werte jedes Vehikels von Beginn an fix, was allerdings auch Sinn macht, da sich die Autos in drei Kategorien aufteilen: die robusten Crash-Cars, die flinken "Tempo"- und die agilen Stunt-Rennwagen. Für jedes Event sollte folglich auf Autos der entsprechenden Kategorien gesetzt werden. Das ist gegen Ende des Rennspiels auch zwingend notwendig, da sich von Rennen zu Rennen die geforderten Ziele erhöhen. Wer demnach in Stuntrennen mit den unwendigen Crash-Fahrzeugen an den Start geht, kann den Erfolg getrost abschreiben. Andererseits solltet ihr in "Marked Man"-Duellen auf stabile Vehikel setzten, um nicht gleich zu Beginn von den aggressiven KI-Konkurrenten von der Strecke abgedrängt zu werden. Die Gegner-Intelligenz überzeugt dabei weitgehend mit einem gekonnten Fahrstil, obschon einige Zusammenstöße im anrückenden Gegenverkehr unnatürlich wirken. Einige Events sind sehr knifflig und für Anfänger oft nicht in den ersten Anläufen schaffbar. Immerhin kann man sich unterdessen den anderen Events widmen und später mit gesammelter Erfahrung auf ein anderes wieder zurückkommen.


Paradiesisch schön?

Insbesondere die spielbaren Fahrzeuge weisen knackscharfe Texturen auf, wobei diesbezüglich die Umgebung ein wenig hinten an steht und zuweilen hässliche Tapeten offenbart. Das hat jedoch Seltenheitswert und ist bei der vorherrschenden, irren Geschwindigkeit des Spiels auch nicht weiter beachtenswert. Mit einem sehr schicken Tag-Nacht-Wechsel und exzellenten Effekten - wie sprühenden Funken oder der verzerrten Optik bei Nitroeinspritzungen - besticht "Burnout Paradise" trotz einigen tristen Stellen mit einer hervorragenden Grafik, die gerade in temporeichen Rennen aufzutrumpfen vermag - und das ist ja die Hauptsache.


Brahms versus Metal

Der sehr umfangreiche »Soundtrack umfasst überwiegend treibende Rocksongs, enthält daneben aber auch einige elektronische Klänge und sogar ruhigere Töne, unter anderem ist ein Klavierstück von Brahms mit dabei. Demnach wechseln sich harte Klänge mit sanften ab - eine passende Mischung, die sehr gut zum Rennspiel passt und zur stimmigen Atmosphäre beiträgt.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Mich hat "Burnout Paradise" schon nach kurzer Zeit in den Bann gezogen: Eine frei befahrbare Spielwelt mit fließendem Tag-Nacht-Wechsel und Unmengen an frei wählbaren Event-Möglichkeiten, gepaart mit dem arcadelastigen Gameplay und den zum Staunen schönen Unfällen. Außerdem spendierte Criterion Games alle Updates, die es auch schon für die Konsole gibt. Dank dieser Entscheidung dürft ihr euch zudem über Rennen mit dem Motorrad freuen, wenn auch nur mit begrenzten Möglichkeiten und null Schadensmodell. Mit der Zeit wird "Burnout Paradise" anspruchsvoll, aufgrund der intuitiven Steuerung aber nie zu schwer. Mein Fazit: super Portierung!
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#1 | transformer9000 [29.06. | 19:29] 
Burnout Paradise -Belohnungen
Hallo,

ich bin schon ziemlich weit gekommen in Burnout paradise aber mir fehlen zwei belohnungen einmal "Auf der Flucht" und "Siegesfahrt" was muss man für die zwei Belohnungen machen ?

Freue mich auf einer Antwort :D

MFG transformer9000


 










mehr Wallpaper






















Pro:
sehr präzise Steuerung
offene Spielwelt mit vielerlei Aufgaben (inklusive Motorrädern)
detailreichstes Schadensmodell auf dem Markt
auch auf dem PC sehr gute Grafik
ausgezeichnet portiert (keine Ruckler, kurze Ladezeiten)

Contra:
kaum Tuningsmöglichkeiten (nur Lackierungen möglich)
oft gleiche Zielorte
Motorräder besitzen kein ausgeklügeltes Schadensmodell
nur zwei Kameraperspektiven
(nur!) für Anfänger gegen Ende mitunter knifflig


Offizielle Website:
 Criteriongames.com

Fansites:
 Operationburnout
 Burnoutparadise
 Weitere Fansites

Weitere Links:
 Videos zum Rennspiel
 Demo (komplette Spielwelt, ein Bruchteil der bereitrstehenden Events anspielbar)
 weitere von uns erstellte Screenshots



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