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WORLD OF WARCRAFT: THE WRATH OF THE LICH KING
 Test von Kevin Kunze (17.11.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Blizzard
Termin:13. November 2008 Entwickler:Blizzard

"World of Warcraft": Die einen bezeichnen es als ihr gößtes Hobby, andere verlieren sich darin und manche spielen es einfach nur zum Zeitvertreib. Die insgesamt 11 Millionen Abonennten, die es inzwischen weltweit gibt, sprechen jedoch eine eindeutige Sprache. "WoW" hat die Definition PC-Game inzwischen weit überschritten. Ob dies gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt. Nun präsentiert Blizzard mit dem neuesten AddOn "The Wrath of the Lich King" die von den Fans hochgepriesene Story rund um Arthas und seine Taten in "Warcraft 3". Ob das AddOn auf voller Linie überzeugen kann und welche Neuheiten euch erwarten, erfahrt ihr in unserem umfangreichen Test.


Eisige Welten erwarten euch

Nachdem die östlichen Königreiche, Kalimdor und zuletzt die Scherbenwelt von euch erkundet wurden, ist nun mit Nordend die Heimat von Arthas dem Lichkönig an der Reihe. Nachdem Arthas in den vergangenen fünf Jahren seine Streitkräfte der Geißel mobilisiert hat, plant er nun einen Angriff auf Azeroth. Sein erstes Ziel sind die Armeen des Scharlachroten Kreuzzugs und die der Argentumdämmerung, denn beide leisten seinen Stützpunkten in den Pestländern ernstzunehmenden Wiederstand.

Also muss der Lichkönig wohl alles selbst in die Hand nehmen. Zusammen mit dem Besitzer des legendären Aschenbringers und treuem Anhänger des Lichkönigs, Darion Mograine, macht Arthas sich auf, um mit einer riesen Armee von Todesrittern dem Kreuzzug und der Argentumdämmerung den Garaus zu machen. Mit dem Todesritter kommt dann auch eine der heisserwarteten ersten Neuerungen ins Spiel: Die neue Heldenklasse.


Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Todesritter

Der Todesritter ist keine normale Klasse. Unter dem Namen "Heldenklasse" kann man zum einen verstehen, dass es eine der Klassen aus "Warcraft 3" ist, wie zum Beispiel der Dämonenjäger und der Klingenmeister. Zum anderen startet ihr mit dieser Klasse automatisch auf der Stufe 55. Um einen Todesritter erstellen zu können, müsst ihr jedoch bereits einen anderen Charakter auf diesem Level besitzen.

Der Todesritter spielt sich wie eine Mischung aus Nahkämpfer und Zauberer und ist die erste Klasse ohne Mana, Energie oder Wut. Stattdessen benutzt ihr Runenmacht und drei Runenslots, die aus je zweimal Frost-, Unheilig- und Blutrunen bestehen. Der Todesritter verfügt über Attacken, die Runen aus diesen Runenslots verbrauchen, bei ihrer Benutzung aber Runenmacht herstellen. Die Runenslots laden sich nach ihrer Benutzung einigermaßen schnell wieder auf, so dass dem Todesritter nicht all zu schnell die Puste ausgehen dürfte.


Aber zurück zur Geschichte:

Nachdem Arthas dem Stützpunkt des Scharlachroten Kreuzzugs gezeigt hat wo der Hammer hängt, will er die letzte große Versammlung der Argentumdämmerung stürmen: Die Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts. Dort angekommen läuft es aber ganz anders als geplant. Durch das unerwartete Auftauchen von Tirion Fordring erinnert sich Mograine wieder an seine Vergangenheit und an seine Ideale und bricht damit das Band zu Arthas, was dazu führt, dass er der Versklavung der Geißel zusammen mit den Todesrittern entkommt.

Arthas muss sich mit dieser schmerzhaften Niederlage abfinden und flüchtet zurück nach Nordend, wo das eigentliche Abenteuer für diejenigen von euch, die bereits auf der Stufe 70 sind, beginnt. Zusammen mit Tirion Fordring, der Argentumdämmerung und den Todesrittern formiert sich der Argentumkreuzzug mit dem Ziel Arthas zu vernichten und Azeroth aus dem Griff des Lichkönigs zu befreien.


Neuerungen soweit das Auge reicht

"The Wrath of the Lich King" platzt vor neuen Features nur so aus den Nähten. Da wären zum einen der neue Beruf Inschriftenkunde mit dem ihr eure Fähigkeiten und Zauber verstärken könnt. Dazu reicht es die benötigten Glyphen von einem Spieler zu kaufen, der diesen Beruf erlernt hat, denn jeder hat die Möglichkeit drei erhebliche und drei geringe Glyphen zu benutzen. Ein weiteres Feature ist das neue Erfolgssystem. In über 750 Erfolgen gilt es jeden noch so kleinen Winkel von "World of Warcraft" zu erforschen und das Spiel in absoluter Perfektion zu meistern. So gibt es zum Beispiel Belohnungen für getötete Bosse in Instanzen, aber auch für ausgelernte Berufe sowie die Teilnahme an einem der zahlreichen Events, die innerhalb von "WoW" stattfinden.

Neben weiteren Kleinigkeiten, wie neuen Frisuren und Tänzen, dürfte es vor allem das Ziel eines jeden Spielers sein, die neue Maximalstufe von 80 zu erreichen. Und dafür hat Blizzard sich eine Menge einfallen lassen: In Nordend gibt es insgesamt zehn Gebiete, die vor Quests nur so strotzen. Nebenbei wird euch die Geschichte rund um Arthas nochmals gezeigt - teilweise sogar selbst nachspielbar - und in den Stützpunkten der Horde und der Allianz erfahrt ihr, wie es im Krieg gegen die Geißel aktuell vorrangeht. Die mit dem Todesritter auf zehn angewachsenen Klassen wurden natürlich auch mit neuen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet. So kann sich zum Beispiel der Hexenmeister als neues Endtalent des Dämonologie-Baums in einen Dämon verwandeln und der Magier wird durch das neue Feuertalent zu einer lebenden Bombe. Weiterhin werden eure Charaktere auf dem Weg zu Level 80 wieder einige Zauber dazu lernen.

Als allgemeiner Treffpunkt ist diesmal die Stadt Dalaran zu bewundern. Damals von Archimonde zerstört, haben es die Magier des Violetten Auges wieder aufgebaut und mit einem mächtigen Portalzauber nach Nordend transportiert. Auch für die PVP-Fans unter euch gibt es Neues: Zum Beispiel die beiden Schlachtfelder Strand der Urahnen das offene Belagerungsfeld in Tausendwinter, die nur darauf warten mit dem Blut eurer Feinde getränkt zu werden. Natürlich gibt es auch neue Arenen, in denen es auch in Zukunft wieder heisst: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Denn nur die besten erlangen den begehrten Rang des Gladiatoren.


Wahrhaft episch

Auch die optischen Werte von "World of Warcraft" wurden einer Runderneuerung unterzogen. Die Grafik ist schöner als je zuvor, bleibt dem altgewohnen Comic-Look jedoch treu. Was Blizzard aus den Licht- und Schatteneffekten herausgeholt hat, erzeugt während den Wanderungen durchs eisige Nordend eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.

Was den Soundtrack betrifft, ist die Qualität auf einem ähnlich hohen Level wie schon bei "Burning Crusade" und dem Ur-"WoW": Bezaubernde Melodien, durch ein Orchester bombastisch in Szene gesetzt, sorgen oft für Gänsehaut-Momente. Auch die Synchronisation ist auf gewohnt hohem Niveau und für die Todesritter wurde zusätzlich noch ein Stimmfilter eingebaut, den ihr nach Belieben an- und ausschalten könnt.

Der Weg bis zum ersehnten Level 80 ist natürlich wieder geprägt von Instanzen und Quests. Es gibt wieder neue Bosse und das Spielgeschehen passt sich sehr gut ins "Wrath of the Lich King"-Flair ein. Doch vor allem die Quests können überzeugen: Egal ob es darum geht, in einem Panzer zu randalieren oder auf einem fliegenden Teppich die Gegend zu erkundigen - Abwechslung wird in jedem Fall geboten. Natürlich gibt es auch typische "Töte dies, sammle das"-Aufgaben, aber Blizzard hat es geschafft, mehr Vielfalt in die Quests zu bringen, von denen es bis jetzt ca. 900 Stück gibt. Natürlich werden mit weiteren Patches wieder Neue hinzukommen.


Ruhe! Ich bin in einer Instanz

Das einzige große Contra, das "WoW" schon immer hatte, ist der potentielle Suchtfaktor. Nicht nur, dass ihr sehr viel Zeit investieren müsst, um die großen Erfolge im Spiel zu erreichen. Nein, dieses Spiel versteht es hervorragend an den Computer zu fesseln und euch nicht mehr los zu lassen. Das ist jedoch kein allgemeiner Minuspunkt, denn letztendlich liegt es an jedem selbst, wieviel Zeit er in der Welt von Azeroth verbringt.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Nachdem ich "WoW" bereits zwei Mal pausiert habe, konnte mich das neue AddOn wieder voll und ganz in seinen Bann ziehen. Nachdem mich die entfremdete Fantasy-Atmosphäre in "The Burning Crusade" eher enttäuscht hat, trifft "Wrath of the Lich King" wieder genau ins Schwarze und überzeugt auf ganzer Linie. Der Begriff AddOn sollte ebenso nicht falsch verstanden werden: Der Umfang des Spiels ist gigantisch und mit dem Todesritter hat Blizzard zumindest bei mir großes Interesse geweckt. Das Spiel ist jedem zu empfehlen, der einmal einen Blick auf das Phänomen "WoW" werfen möchte. Seid jedoch vorgewarnt: Es zieht euch schneller in seinen Bann, als euch lieb ist.
94%
So testen wir >>

"Burning Crusade" war ein grandioses Add-On, auch wenn es stilistisch zu "abgespaced" war. Was Blizzard aber mit "Wrath of the Lich King" auf den Bildschirm gezaubert hat, ist einfach nur fantastisch: Nordend ist wunderschön, der Todesritter eine sehr spaßige Klasse und das Erreichen von Lvl. 80 dürfte wieder für viel Beschäftigung sorgen. Zudem wurden neue, spaßige Questtypen und viele kleine weitere Neuerungen, wie der Friseur oder der neue Beruf des Inschriftenkundigen eingebaut. Alles in allem ist "WotLK" Pflichtsoftware für jeden WoW-Spieler. Die, die bisher jedoch schon nichts mit dem Spiel anfangen konnten, werden wohl auch jetzt keinen Grund zum Kauf haben.
 

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80%


#1 | Gast [23.12. | 04:27] 
wow zu aufwendig
Hmm Viele gute Sachen im neuen Addon. Das Problem: Die Zeit die man braucht um Berufe, Ruf, Landschaften und anderes zu suchen bzw. zu skillen ist abartig (man könnte meinen,nur wow zu spielen, sei der sinn des Lebens). Viele alte Kumpels haben schon geschmissen. Ein altes Problem: Alleine kommt man sehr selten an gute Sachen. Wünsch euch trotzdem noch viel Spass mit dem Spiel

#2 | Gast [24.12. | 01:38] 
stimmt - zu komplex
stimmt schon (der andere gast) wer soll das alles machen - was da alles verlangt wird - wer hat soviel zeit? Es wundert weiterhin überhaupt nicht, dass viele Leuts auf bots zurückgreifen ^^

#3 | Gast [12.04. | 13:46] 
leveln it doof
Ja das addon wotlk ist ja cool aber die solten das mit den leveln weglassen sollen das nervt nemlich da erecht mal grade 70 und schohn mus noch ungefair 1 monat leveln um 80 zu sein das ist nervig

#4 | Gast [12.04. | 13:49] 
wird blizzart noch ein weites addon bringen?
wird blizzart in 2 jahren noch 1addon bringen oder nocht was denkt ihr

also ich denke schohn

#5 | Neo [12.04. | 15:46] 



796
World of Warcraft: The Wrath of the Lich King
Ich denke das nächste Addon wird nächstes oder übernächstes Jahr herauskommen, im Moment ist Wrath of the Lich King einfach nur langweilig und enttäuschend

#6 | Gast [29.04. | 22:35] 
adoons und level
die adoons sind sur hilfe da wie der questhelper es hilft hoire spiler die questen su machen probiert den questhelper sucht in gloogle mit den namen runterladen questhelper für wow

#7 | Slyver [17.03. | 15:06] 



15
Hm..
hab auch lang Wow gezockt , aber finde nach ner zeit und langem sachen Farmen nervts einfach


 










mehr Wallpaper




























Pro:
riesiger Umfang
Fantasy-Atmosphäre
kinoreife Story
neue Heldenklasse: Todesritter
macht süchtig

Contra:
macht süchtig
zeitintensiv


Offizielle Website:
 WoW-Europe.com



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