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SONIC CHRONICLES: DIE DUNKLE BRUDERSCHAFT
 Test von Malte Wege (04.10.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Sega
Termin:26. September 2008 Entwickler:BioWare

Sonic hat sich bereits als echtes Multitalent herausgestellt, ob Sport oder Rennspiel, fast jedem Genre stattete der Überschall-Igel bereits einen Besuch ab. Ein Genre, dem sich die Konkurrenz von Nintendo mit ihrem schnauzbärtigen Klempner schon oft angenommen hatte, fehlte bislang jedoch vollkommen. Die Rede ist natürlich von Rollenspielen. Um diese Lücke zu schliessen, schnappte man sich die Mannen von Bioware und beauftragte sie, ein Rollenspiel der Extraklasse zu fertigen. Ob dies geglückt ist und wie sich Sonic in seinem ersten Rollenspiel schlägt, könnt ihr in den folgen Zeilen erfahren.


Eggman besiegt, aber wo ist Knuckles?

Kaum hat man „Sonic Chronicles: Die dunkle Bruderschaft“ in seinen Nintendo DS eingelegt, kommt es auch schon ganz dicke. Man befindet sich mitten in der traditionellen Schlacht - Gut gegen Böse, oder präziser: Unsere versammelten Helden Sonic, Tails und Knuckles versohlen Eggman mal wieder gewaltig den Allerwehrtesten. So sieht der Anfang des Spiels nach dem vorzeitigen Ende aus: Eggman ist besiegt und Sonic geht auf Abenteuerreise. Tails the Fox widmet sich seinem technischen Geschick und bastelt sich den Wolf und auch Knuckles the Echidna macht das, was er am besten kann, er beschützt wie seit jeher die Chaos Emeralds. So schön in Eintracht endet also „Sonic Chronicles: Die dunkle Bruderschaft“.

Ihr merkt schon, da wäre das Ende dann doch arg verfrüht aufgetreten. Die Welt der Green Hill Zone befindet sich in schöner Eintracht. Doch wie immer gilt: wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Gerade als die Welt schöner nicht hätte sein können, erreicht Sonic ein Funkspruch von Tails. In diesem schildert er, dass Knuckles entführt wurde und mit ihm die Chaos Emeralds. Mit dieser erschreckenden Nachricht im Gepäck macht sich Sonic sogleich auf, um sich mit Tails zu treffen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Kaum in der Green Hill Zone angekommen, greifen ihn auch schon die ersten Tiere an. Was ist da los, normalerweise sind diese doch vollkommen friedlich?!


Sonic is my Name, speed ist my Game!

Hat man die ersten Schritte in der Green Hill Zone getan, geht alles Schlag auf Schlag: Amy Rose schliesst sich Sonic an und gemeinsam will man zu Tails, um dann das Verschwinden von Knuckles aufzudecken. Wenn Sonic mit seinen Freunden durch die verschiedenen Welten reist, stellt sich die ganze „Oberwelt“ in einer leicht schrägen isometrischen Draufsicht dar. Dadurch ist für gewöhnlich eine gute Übersicht gewährleistet. Wenn man allerdings durch enge Städte oder Höhlen wandert, kann es durchaus passieren, dass man nicht genau erkennen kann, wo man überall nach Gegenständen und dergleichen suchen kann. Grund dieses Problems sind die verschiedenen Ebenen, die in der Optik teilweise schlecht zu erkennen sind. Es wird also öfter vorkommen, dass ihr ein Versteck nicht beim ersten Begehen entdeckt, da ihr einfach nicht erkennt, dass an bestimmten Stellen (z.B. einen Berg) auch nach oben gesprungen werden kann. Gesteuert wird das Ganze Geschehen übrigens mit dem Stylus. Dafür müsst ihr lediglich auf eine Stelle klicken und schon bewegt sich euer Held dort hin. Dies funktioniert sehr intuitiv und ist daher im Nu erlernt.

Trefft ihr auf Gegner (keine Zufallskämpfe), so wechselt das Geschehen sogleich in den Kampfmodus. Hier wird die nun folgende Action in einer hübschen dreidimensionalen Optik dargestellt. Die Kämpfe verlaufen in für Rollenspiele traditionellen rundenbasierten kleinen Schlachten ab. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn ihr Spezialattacken auf eure Gegner loslassen wollt. Diese werden für gewöhnlich durch nicht immer ganz leichte Geschicklichkeitstests ausgelöst. Es gilt z.B. eine vorgefertigte Linie im richtigen Timing nachzumalen. Oder ihr müsst Kreise im richtigen Moment mit dem Stylus treffen. Diese Möglichkeiten verleihen dem Titel eine für Rollenspiele ungewohnte Prise Schnelligkeit, diese passt natürlich Perfekt zu unserem allseits beliebten Überschall-Igel.


Alles Rollenspiel oder was?

Man merkt zu jederzeit, dass sich wahre Rollenspiel-Profis um das Sonic Epos gekümmert haben. Neben dem sehr guten RPG-Gameplay und der spannenden Story rund um die bösen Plünderer, die die Welt in Chaos versetzen, zeigt Bioware auch Liebe zum Detail und verlangt von euch, die Rollenspiel Party ordentlich aufzurüsten. Dies geschieht zum einen durch simples Aufleveln. Habt ihr (durch Kämpfe) genug Erfahrungspunkte erlangt, steigt ihr einen Level auf und könnt somit Attribute wie Stärke oder Geschwindigkeit positiv beeinflussen. Ausserdem dürft ihr mit jedem Levelaufstieg die Spezialattacken ausbauen. Neben diesen Möglichkeiten bietet Bioware auch die Chance, die Charaktere mit allerlei Ausrüstungsgegenständen zu versorgen. Viele Items müsst ihr euch erkämpfen oder in den verzwickten Levels finden. Abenteurer werden also immer mal wieder belohnt.

In „Sonic Chronicles: Die dunkle Bruderschaft“ fällt den sogenannten Chaos eine ganz besondere Eigenschaft zu. Bislang waren diese putzigen kleinen Charaktere immer recht nutzlos und niemand konnte in den vorigen Sonic-Spielen wirklich viel mit ihnen anfangen. Bioware macht dem ein Ende und gibt ihnen endlich eine dankbare Aufgabe. Jedem Charakter eurer Party kann ein Chaos zur Seite gestellt werden. Dieser verhält sich sogleich wie eine Art Schutzgeist. Die Fähigkeiten der Chaos sind dabei extrem unterschiedlich. Die einen können euch nach dem Bildschirmtod wiederbeleben, andere verstärken eure Attacken. Die Möglichkeiten sind quasi grenzenlos und es überrascht immer wieder, auf welche Weise die unterschiedlichen Chaos von nutzen sein können. Insgesamt sind ca. 40 Tierchen sammelbar, leider kann man nur durch das Tauschen mit anderen „Sonic Chronicles“ Besitzern alle Chaos erhalten.


Technik die begeistert?

Über die technische Umsetzung von „Sonic Chronicles“ lässt sich nicht wirklich meckern. Die Oberwelten werden in einem tollen Grafik-Stil präsentiert, der nur ab und an mal an Übersichtsproblemen krankt. Auch der Kampfmodus zeigt sich stets von einer recht hübschen Seite. Flüssige Animationen und tolle Kampfsequenzen wissen zu begeistern. Musikalisch kann „Sonic Chronicles“ leider nicht vollends überzeugen. Rockige Musikstücke wissen die Stimmung perfekt zu transportieren, leider sind diese Tracks zu selten zu hören. Gerade auf der Oberwelt setzen euch die Entwickler viel zu oft langweilige Musikstücke vor, die so gar nicht zum sonstigen Spielgeschehen passen wollen. Nichtsdestotrotz gehört „Sonic Chronicles“ grafisch sowie soundtechnisch zum Besten, was man zurzeit auf dem Nintendo DS finden kann.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Experiment geglückt! BioWare haben wirklich sehr überzeugende Arbeit geleistet. Dabei hätte ich nicht gedacht, dass sich Sonic und Co. in ihrem ersten Rollenspiel-Ausflug so gut schlagen würden. Ich wurde jedoch recht bald vom Gegenteil überzeugt. Die Mischung aus pfeilschnellen Gameplay-Elementen mit den ruhigeren Rollenspiel-Eigenheiten funktioniert erstaunlich gut. "Sonic Chronicles" bietet alles, was ein gutes Spiel braucht: Super Gameplay, tolle Technik, einen stellenweise genialen Soundtrack und unendlich viel Spielspaß. An dieser Stelle kann man nur sagen: Wo bleibt der Nachfolger!
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#1 | VegetaEx [04.10. | 22:04] 
Sonic Chronicles: Die dunkle Bruderschaft
Ah nun intressiert mich das Spiel doch denn Biosware und RPG da muss ich nur an Kotor denken um ein warmes Herz zu bekommen^^

Sehr gutes Review, werds mri mal ansehen mein DS ist eh kaum in Gebrauch.

#2 | Gast [06.10. | 16:05] 
Chao
Wirklich gut gelungene Review. Aber um alle Chao zu finden muss man nicht mit anderen Igel RPG Spielern tauschen. Am Ende des Spiels kann man, mit allen bisher eingesammelten Gegenständen, Ringen, Chao und erlernten Poweraktionen neu anfangen und so die fehlenden kleinen Kerlchen ergänzen.
( ich habe das Spiel 3-mal spielen müssen um endlich alle 40 Chao in meinem Inventar wiederfinden zu können)

#3 | Malte [06.10. | 16:11] 
Chao
Danke für die Info. Da muss ich ja mal meinen kleinen Quellen Chao etwas züchtigen! Die besagte nämlcih das das erhalten aller Chaos nur durch tauschen möglich ist.

Aber man lernt nie aus. Vielen Danke nochmal!

#4 | Gast [21.11. | 15:44] 
Sonic Chronicles: Die dunkle Bruderschaft
danke

#5 | Sonic Fan Leon [19.10. | 22:07] 
Hallo, ich bin Leon
Ich habe dieses Spiel mehrmals durchgespielt und finde es immer cooler! Am coolsten sind alle aber E-123 Omega mit MG-Schütze und Strahlenkanone ziehen den Gegner viel leben ab.Es ist es wehrt Geld dafür auszugeben! Charaktere:Sonic,Tails,Amy, Knuckles, Eggmann,Shadow,Omega,Rouge,Shade. Die Charaktere die man spielen kann habe ich aufgezählt und glaube ich habe alle aufgezählt. Der schwerste Gegner ist Lord IX. Meine Schwestwer Sina mag das Sonic dunkle bruderschaft Spiel auch sehr doll. Ich freue mich sehr doll über andere Sonic Fans. Und wer das spiel nicht hat und Sonicfan ist,sollte es sich holen.


 










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Pro:
intuitive Steuerung
spannende Story
schicke Grafik
leichter Einstieg
Chaos-Zucht endlich nützlich

Contra:
manchmal unübersichtlich
teilweise zu hektisch


Offizielle Website:
 @Sega

Fansites:
 Spindash.de
 Sega Portal



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