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CIVILIZATION REVOLUTION
 Test von Sven Reisbach (05.09.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Strategie Publisher:2K Games
Termin:05. September 2008 Entwickler:Firaxis Games

Im Jahre 2000 nach Christus eroberte der Monarch Griechenlands die Hauptstadt des amerikanisches Königreiches, nachdem diese die britische Hauptstadt London eingenommen hatten. Glaubt ihr nicht? Dann folgt uns in die Welt von „Civilization Revolution“.


Geschichtsstunde einmal anders


Natürlich ist der in der Einleitung erwähnte Eroberungsfeldzug absolut fiktiv, in „Civilization Revolution“ aber durchaus machbar. Nachdem bereits die grossen Plattformen in den Genuss des Titels von Sid Meier gekommen sind, dürfen nun auch DS-Strategen die Geschicke einer ganzen Nation durch die Jahrhunderte lenken.

Ihr wählt zunächst die Nation aus, die ihr führen wollt. Germanen, Franzosen, Ägypter, Japaner, Russen, ... ihr habt die freie Auswahl aus immerhin 16 Nationen. Jeder Staat hat seine spezifischen Vorteile und Schwächen, welche euch bei der Auswahl direkt angezeigt werden. Auch der Schwierigkeitsgrad kann aus mehreren Stufen gewählt werden – vom leichten Einstieg bis hin zur Profi-Herausforderung ist hier alles möglich. Und schon landet ihr auf der Weltkarte im Jahre 4000 vor Christus, mit nicht mehr als einem Siedler. Doch viel sehen könnt ihr nicht, denn der genre-übliche Nebel verhüllt noch den Großteil der Karte. Eure erste Aufgabe ist es also, einen Ort zu finden, an dem ihr eure Hauptstadt errichten wollt. Ihr müsst dabei vor allem beachten, dass ihr möglichst viele Ressourcen im Umkreis vorfindet – eine Anbindung ans Meer zum Beispiel bringt euch eine Menge Handel ein.

Habt ihr dies getan, beginnt das eigentliche Spiel. Von euren Konkurrenten ist noch nicht viel zu sehen, also erforscht ihr erstmal das Gebiet. Jeder eurer Einheiten steht ein bestimmtes Kontingent an Bewegungspunkten zur Verfügung, „Civilization Revolution“ wird nämlich rundenbasiert gespielt. Zu Beginn eurer Züge erfahrt ihr, ob in einer eurer Städte eine Entwicklung abgeschlossen wurde und ihr erhaltet die Möglichkeit, etwas anderes erforschen zu lassen. Danach kümmert ihr euch um eure Truppen, welche ihr in die Welt hinausschickt. Dabei werdet ihr über kurz oder lang auf Barbarendörfer oder eure Mitspieler treffen. Während ihr mit letzteren durchaus Friedensverträge eingehen könnt, solltet ihr die Barbarendörfer schnell angreifen und übernehmen. Großen Widerstand solltet ihr nicht erwarten, und so habt ihr recht bald die angrenzenden Barbaren ausgelöscht und jede Menge Gold und Handelswaren erbeutet.


Krieg und Frieden

Nach dem etwas zähen Einstieg geht es dann endlich richtig los - erste Einheiten werden in eurer Stadt gebaut, eure Wissenschaft schreitet voran, der Handel bringt euch Reichtum. Zeit, euch auszubreiten. Hierzu könnt ihr entweder Siedler losschicken und an geeigneten Orten neue Städte errichten, oder ihr nehmt einfach eine Stadt von einem eurer Mitspieler ein. Aber Vorsicht: Je nachdem, welche Staatsform eure Nation hat, kann das Volk euch die Zustimmung zu einem Krieg entziehen. Kommt es zu einem Kampf, findet das Kriegsgeschehen auf dem oberen Screen statt. Aktiv eingreifen könnt ihr nicht, der Kampf läuft automatisch ab. Um eine Stadt zu erobern, braucht ihr mehrere Runden. Je nach Fortschritt eurer Zivilisation könnt ihr auf moderneres Kriegsgerät wie Kampfschiffe zurückgreifen, die euch vom Meer aus unterstützen. Flieger-Einheiten wie Bomber müssen nach einigen Runden abgezogen werden, um in einer befreundeten Stadt aufzutanken. Um Truppen schnell von einer Stadt zur anderen zu bewegen, könnt ihr schließlich Straßen zwischen den Städten errichten.


Der Weg zum Sieg

Um das Spiel zu gewinnen, müsst ihr eine von vier Bedingungen erfüllen. So erfordert der Technologiesieg, dass ihr als erste Nation Alpha Centauri erreicht und alle 47 Technologien erforscht habt. Für den Herrschaftssieg müsst ihr eine bestimmte Anzahl Hauptstädte einnehmen, während ihr den Wirtschaftssieg nur erzielt, wenn ihr genügend wirtschaftliche Meilensteine erreicht habt. Zuletzt ist da noch der Kultursieg, den ihr für genügend große Persönlichkeiten und Weltwunder in euren Städten erlangt. Somit liegt es an euch zu entscheiden, auf welchem Weg ihr gewinnen wollt.


Eroberung im Miniformat

Die DS-Umsetzung des Spielprinzips kann durchaus überzeugen. Gerade die liebevoll in Comicgrafik gehaltene Grafik gefällt auf Anhieb. Leider gilt das nicht unbedingt für den Sound – vor allem die Sprachsamples der einzelnen Nationen-Oberhäupter klingen eher lächerlich. Dafür wird euch jedoch eine Menge spielerische Tiefe geboten, die auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad leicht zu bewältigen ist, auf dem höchsten Level jedoch auch erfahrene Strategen zu schaffen machen kann. Die Bedienung mit dem Stylus ist allerdings arg misslungen. So passiert es sehr häufig, dass ihr die falschen Einheiten bewegt, weil das Spiel nicht erkannt hat, dass ihr den Bildausschnitt scrollen wolltet und nicht eine Einheit bewegt werden sollte. Mit etwas Übung und der gemeinsamen Nutzung von Button- und Stylussteuerung habt ihr das Spiel jedoch sehr bald fest im Griff. Natürlich könnt ihr auch, mehrere DS und Spielmodule vorausgesetzt, gegen Freunde antreten.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






"Civilization Revolution" ist für mich auf jeden Fall eines der besseren Strategiespiele auf dem DS. Das liegt nicht zuletzt an der netten Grafik und den vielen Möglichkeiten, sondern auch am hohen Wiederspielwert und den Herausforderungen durch die höheren Schwierigkeitsgrade. An die etwas verunglückte Stylussteuerung hat man sich recht schnell gewöhnt, und dann geht das Spiel mit den Tasten in Kombination mit dem Stylus gut von der Hand - zumal ihr niemals wirklich in Stress geratet und daher euer Vorgehen gut planen könnt. Wenn ihr schon immer unterwegs die Welt erobern wolltet - hier habt ihr die Gelegenheit dazu.
82%
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#1 | Gast [17.09. | 08:24] 
Civilization Revolution
Aber eine misslungene Stylus-Steuerung ist doch schon ein wenig der Genickbruch für so einen Titel. Gewöhnen kann man sich an so einiges ...

#2 | PhanZero [17.09. | 10:59] 



13.900
Stylus
Ist natürlich richtig, aber das Hauptproblem ist halt, dass man teilweise mit dem Stylus über das Feld zieht, und man sich immer noch im Modus zum Bewegen von Einheiten befindet. Wenn man dieses Problem kennt, kann man es natürlich vermeiden, indem man vorher einfach per Tastendruck diesen Modus verlässt. Das nervt ein wenig und sperrt CivRevo auch von höheren Wertungsregionen aus, man kann es aber verschmerzen.

Viele stören sich auch am fehlenden Endlosspiel - mir fiel das nicht weiter störend auf, wobei so ein Modus natürlich ne nette Sache wäre. Ebenso ist es bei der Steuerung.


 










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Pro:
schöne Präsentation
leichter Einstieg
gelungene Portierung

Contra:
umständliche Stylus-Bedienung


Offizielle Website:
 @CivRevo



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