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DIE SIMS 2: APARTMENT-TIERE
 Test von Sven Reisbach (30.08.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Simulation Publisher:Electronic Arts
Termin:28. August 2008 Entwickler:Full Fat Productions

Bereits seit 2004 befindet sich die Lebenssimulation „Die Sims 2“ im Handel – kein Grund für Entwickler Maxis, nicht immer wieder neue Erweiterungen nachzuschieben. Im Zuge dessen auch Umsetzungen der Grundidee mit kleinen Variationen für andere Systeme. Und so schaffte es dieser Tage das Spiel „Die Sims 2: Apartment-Tiere“ in die Regale – und über diese auch in den Modulschacht des Nintendo DS.


Willkommen im eigenen Apartment


Worum geht es in „Die Sims 2: Apartment-Tiere“? Ihr bezieht mit einem Charakter, dessen Aussehen ihr individuell anpassen könnt, ein Apartment. Dieses teilt ihr euch mit mehreren kleinen Tieren, für die ihr auch sorgen müsst. Unter eurem Apartment, per Aufzug erreichbar, befindet sich ein Wellness-Center für Tiere. Eure Aufgabe ist es, euer diese Wohlfühl-Oase für Fellträger zu leiten und damit Geld zu verdienen, gleichzeitig eure eigenen sowie die zur Pflege abgegebenen Tiere zu versorgen und euer Apartment weiter auszubauen. Dabei dürft ihr aber auch nicht die Bedürfnisse eures Charakters vernachlässigen – dieser muss ab und an mal schlafen, auf Toilette gehen oder auch mal einen Plausch mit den Leuten halten.

Klingt nach einer komplexen Simulation, ist es aber nicht. Sämtliche Aktionen erledigt ihr, wie in der Sims-Reihe üblich, recht schnell und einfach durch Druck auf den entsprechenden Gegenstand in eurem Apartment. Wollt ihr kochen, begebt ihr euch einfach in die Küche, tippt den Herd an und wählt „kochen“ aus. Genauso funktioniert die Interaktion mit anderen Gegenständen – ob Fernseher, Bett, Klo oder Dusche, alles ist durch einfaches Antippen benutzbar.

Von Anfang an habt ihr einige Tiere in eurem Apartment: Einen Vogel, einen Hamster, ein Kaninchen, ein Meerschweinchen und sogar eine Schlange. Um diese müsst ihr euch immer wieder mal kümmern. Manchmal wollen sie nur, dass ihr mit ihnen spielt, mal wollen sie bestimmte Items angelegt kriegen oder sind überfüttert und brauchen Medizin. Zudem bieten einige der Tiere noch kleinere Minispielchen an. Gleiches gilt auch für Hunde und Katzen, die ihr mitunter für eure Nachbarn in Pflege nehmt.


Wellness für Tier und Mensch

In eurem Wellness-Center, in dem ihr eure tierischen Kunden empfangt, läuft die Interaktion mit den Tieren etwas anders ab. Da Kunden ungerne lange warten, habt ihr jeweils nur eine bestimmte Anzahl an Aktionspunkten, um das Tier zu behandeln. Bei den Minispielchen solltet ihr euch also gut konzentrieren, denn wenn ihr es nicht schafft, das Tier zu waschen, müsst ihr einen weiteren Aktionspunkt dafür opfern. Aber keine Sorge: Mit etwas Übung meistert ihr die ganzen Aktionen problemlos. Genau das ist allerdings ein herber Kritikpunkt – sobald ihr einmal verstanden habt, wie die Spielchen ablaufen, wird es eintönig, da ihr immer wieder die gleichen Handgriffe absolviert.

Ansonsten ist das Spiel eingängig wie eh und je, die Steuerung geht euch recht schnell gut von der Hand. Was man wirklich bemängeln muss ist die Hintergrundbeschallung – ab und an Straßenlärm von draussen, sonst nur uninspiriertes, langweiliges Gedudel, das nervt recht schnell.





Nicht gerade einsteigerfreundlich präsentiert sich dieser neue Sims-Ableger. Tutorials gibt es lediglich zum Lesen, und dann auch noch recht unvollständig (allerdings kann man im Spiel ein Handbuch aufrufen, dass weitere Dinge verrät). Wer die Sims mag und das Hauptspiel hat, kauft sich besser ein „Nintendogs“ dazu – da gibt es zwar nur Hunde, da sich die Tiere aber auch in der "Apartment"-Version kaum wesentlich voneinander unterscheiden, macht das letztlich keinen großen Unterschied. Sims-Fans, die jeden Teil brauchen, werden auch hier sicher wieder glücklich, müssen aber mit recht geringem Umfang leben.
63%
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Pro:
bunter Tiermix

Contra:
geringer Umfang
nerviges Gedudel


Offizielle Website:
 DieSims2.de



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