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FINAL FANTASY IV
 Test von Sven Reisbach (27.07.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Koch Media
Termin:05. September 2008 Entwickler:Matrix Software

SquareEnix zerrt das SNES-Spiel “Final Fantasy IV” aus dem Jahre 1991 zurück ans Tageslicht. Nachdem europäische Zocker nur in Form von Importen und Remake-Fassungen (das Spiel war auch Bestandteil der “Final Fantasy Anthology”) in den Genuss des Rollenspiels kommen konnten, erscheint nun ein komplett neues Remake für den DS. Für euch haben wir uns schon einmal vorab die US-Fassung angesehen.


Blick zurück


Für viele europäische Spieler war es der siebte Teil, der ihren Einstieg in die “Final Fantasy”-Reihe markierte. Doch auch schon vor FF VII gab es Meilensteine in der Reihe. Und nachdem Square Enix zuletzt ein Remake des dritten Teiles für den DS veröffentlicht hat, legt man nun mit dem vierten Ableger nach. Und dieser war wirklich wegweisend für die Reihe, wurde hier doch erstmals das “Active Time Battle”-System (ATB-System) eingeführt, welches die rundenbasierten Kämpfe ersetzte. Und da das Spiel zudem nicht mehr auf dem NES erschien, sondern auf dem technisch fortschrittlicheren SNES, war es auch weit umfangreicher als frühere Teile. Das zeigte sich vor allem an den Charakteren, die weit komplexer waren als die generische Heldentruppe der Vorgänger.

Die grobe Storyline ist schnell umrissen: Cecil, ein dunkler Ritter des Königreichs Baron, erhält den Auftrag, einen Kristall aus der Stadt Mysidia zu rauben. Die Bewohner leisten erstaunlicherweise keinerlei Widerstand, und in Cecil und seinen Mannen regt sich Unmut. Warum eine Stadt angreifen, deren Bewohner sich nicht wehren? Wieder zurück in Baron stellt Cecil den König zur Rede – und wird daraufhin vom Kommando seiner Flotte entbunden. Zusammen mit Kain, dem Kommandeur einer anderen Flotte, der für Cecil vor dem König Partei ergriffen hatte, soll er nun in einem kleinen Dorf einen wertvollen Ring abliefern. Doch diese Mission entpuppt sich als Falle: Im Dorf angekommen, aktiviert sich der Ring und vernichtet alle Bewohner. Die einzige Überlebende ist ein kleines Mädchen namens Rydia. Cecil bringt sie in Sicherheit und stellt sich Baron entgegen. Im weiteren Verlauf entfaltet sich dann die für die Reihe typische Geschichte aus Freundschaft, Liebe und Verrat.


Auf in die Schlacht!

So reist ihr dann also mit Cecil durch die Welt, um hinter die Motive des Königs zu kommen... und eine grosse Verschwörung aufzudecken. Hierbei bewegt ihr euch zu Fuß oder später mit verschiedenen Fahrzeugen über die Karte der Oberwelt. Auf dieser Karte kann, wie auch in den späteren “Final Fantasy”-Teilen, jederzeit gespeichert werden. Seid ihr in einem Dungeon unterwegs, müsst ihr nach speziellen Zonen Ausschau halten – in denen könnt ihr euer Zelt aufschlagen um HP und MP zu regenerieren und eben auch speichern. Zusätzlich steht euch noch eine Quicksave-Funktion zur Verfügung – diese speichert euren Spielstand und ihr könnt den DS ausschalten und später an genau dieser Stelle fortfahren. Praktisch, wenn ihr schnell mal euer Spiel unterbrechen müsst - wie aber auch schon im dritten Teil: Nehmt ihr beim nächsten Spiel den Quicksave nicht wieder auf, geht euch der Spielstand verloren und ihr müsst zurück zu dem letzten Punkt, wo ihr richtig gespeichert habt.

Wieder einmal gibt es jede Menge Zufallskämpfe. Eure Party, die aus bis zu 5 Kämpfern besteht, kann hierbei jede Menge Gil, Erfahrung und auch das ein oder andere Item gewinnen. Gekämpft wird nach dem serientypischen ATB-System. Je nach gerade eingesetztem Charakter könnt ihr euch spezielle Eigenschaften zu Nutze machen. Während Cecil als dunkler Ritter vor allem auf sein Schwert und “Dunkelheit” setzt, um seine Angriffe noch weiter zu verstärken, greifen Magier wie Rydia oder Rose eher auf helle und dunkle Magie zurück – helle zur Unterstützung eurer Party, dunkle für den Angriff. Auch könnt ihr in Läden und in Schatzkisten diverse Items finden, mit denen auch Charaktere, die nicht magiebegabt sind, Zauber ausführen können. Und natürlich findet ihr auch das ein oder andere Mal stärkere Waffen, Rüstungsteile und dergleichen. Diese lassen sich im Menü später recht komfortabel anlegen.


Wiedergeburt in 3D

SquareEnix hat glücklicherweise nicht einfach eine 1:1-Portierung des Klassikers abgeliefert, sondern dem Spiel eine wahre Frischzellenkur gegönnt. Und dabei hat man sich wirklich Mühe gegeben: Eine gerenderte Intro-Sequenz bildet den Anfang, die pixligen Sprites wurden durch Polygon-Charaktere ersetzt und auch die Landschaft entsprechend aufgepeppt. Dazu gibt es jetzt auch in einigen Dialogen Sprachausgabe – diese kann allerdings nicht wirklich überzeugen. Dafür allerdings die Übersetzung, die qualitativ nochmal um einiges besser ist als in den früheren Fassungen.

Aber auch am Spiel selbst finden sich diverse Veränderungen. So wurde die Geschichte noch weiter ausgebaut, in Rückblenden erfährt man viele Details, die es in den früheren Fassungen nicht gab - das bringt die Zusammenhänge zwischen den Charakteren und Ereignissen weit deutlicher rüber und schafft eine noch dichtere Atmosphäre. Weiterhin wurde ein Augmentation-System eingeführt, welches es ermöglicht, spezielle Abilities an einen Charakter zu koppeln. Durch viele der vorgenommenen Änderungen konnten einige Elemente im Spiel ihre ursprüngliche Aufgabe nicht mehr erfüllen und bekamen eine andere Aufgabe zugewiesen. So z.B. Namingway, bei dem ihr im Original den Namen eures Helden ändern konntet. Da es für die synchronisierten Abschnitte unabdingbar war, dass der Held dauerhaft “Cecil” heisst, taucht der ehemalige Namingway nun unter immer wieder anderen Namen im Spiel auf. So lernt ihr ihn zunächst als Namingway kennen, nachdem er sich dann der Kartographie zugewandt hat, nennt er sich Mappingway. Und weitere Namen folgen bald. Und auch der grosse Chocobo bekommt eine neue Aufgabe zugewiesen, da es jetzt kein Limit mehr beim Tragen von Items gibt. Hier gilt es nun, Whyt (ein Summon, den Rydia rufen kann) durch kleinere Minispiele aufzuleveln oder ihm ein ganz neues Aussehen zu zeichnen. Das ist auch der einzige Punkt, wo der Touchscreen wirklich zum Einsatz kommt – das eigentliche Spiel wird komplett über die Tasten des DS gesteuert.

Trotz aller Veränderungen: Der Schwierigkeitsgrad des Spieles ist verdammt hoch angesiedelt! Selbst mit einer stark aufgelevelten Party verlangen euch gerade die Bosse einiges an strategischem Vorgehen ab. Aber auch kleinere Gegner können euch in Gruppen schon arg zusetzen, wenn ihr nicht vorher entsprechend gelevelt habt und die Schwachstellen eurer Gegner nutzt. Und selbst, wenn ihr “Final Fantasy IV” bereits aus der Ur-Fassung oder den früheren Remakes kennt – hier ist nochmal einiges anders, so bleibt das Spiel auch für Veteranen interessant.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Ein typischer “Final Fantasy”-Teil, der zudem mit interessanten Charakteren punkten kann. Generell ist das Remake einfach nur gelungen! Das gefällt – wenn auch die Sprecher in den Dialogen nicht wirklich punkten können, da fehlt einfach der nötige Pepp. Und der Schwierigkeitsgrad wird euch ein ums andere Mal zu schaffen machen - hier hilft dann nur Aufleveln, dennoch wird das Spiel fordernd bleiben. Und trotz einer Niederlage setzt man sich dann doch wieder dran, will weiterkommen... ein gutes Zeichen, dass das Spiel einiges richtig macht. Hinzu kommen viele Neuerungen, die sich sehr gut in das neue Gesamtbild einfügen.
89%
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#1 | Ser0 [02.08. | 03:18] 
wow
hmm hatte mir schon überlegt, es mir zu holen. jezz bin ich entschlossen mir es zu holen, wennn es erscheint. ^^
danke für euren review

#2 | Darkfire [02.08. | 11:11] 
Super
Ich bin über die Seite Squareport auf den Bericht aufmerksam geworden. Wirklich gut geschrieben! Das Spiel wird auf jeden Fall gekauft, vorallem wegen des Schwierigkeitsgrades. Dafür mag ich die alten FFs mehr als die neuen! ^^

#3 | PhanZero [02.08. | 12:18] 



13.900
Schwierigkeitsgrad
Naja, der Schwierigkeitsgrad entspricht halt dem, den Spiele seinerzeit hatten - nicht nur die FFs waren damals ja alles andere als leicht. Musste schon ab und an ein paar Runden aufleveln, gerade weil immer mal wieder Teile der Party ausgetauscht werden und die dann weniger hochgelevelt sind. Aber - so waren Rollenspiele damals.

#4 | Gast [16.08. | 16:34] 
SE-Boykott
Square kriegt von mir keinen Pfennig mehr. Die Truppe ist für mich zu verlogen und nur auf Profit aus ...

#5 | PhanZero [16.08. | 16:39] 



13.900
Boykott?
Nun, ich denke, dass alle Studios auf Profit aus sind - sonst könnten sie wohl alle sehr bald schliessen. Die Ausschlachtungspolitik, die SE mit der FF-Reihe betreibt, mag nicht jedem schmecken, aber andere haben mit den Remakes durchaus ihren Spaß. Mir erschliesst sich allerdings nicht, wo SquareEnix die Spieler belogen haben sollte...

#6 | Gast [24.08. | 16:33] 
hol ich mir
#hechel hechel# das brauch ich ich will es ich wiiiiill es sofort


 










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Pro:
schöne Aufmachung
jede Menge Neuerungen

Contra:
schwer!


Offizielle Website:
 @SquareEnix

Fansites:
 squareport.de

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