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THE WORLD ENDS WITH YOU
 Test von Sven Reisbach (30.04.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rollenspiel Publisher:Koch Media
Termin:15. April 2008 Entwickler:Square Enix

Ein Rollenspiel für den DS von SquareEnix? Das klingt verdächtig nach einem weiteren Ableger einer bekannten Rollenspiel-Reihe. Glücklicherweise ist “The World Ends With You” (in Japan: A Wonderful World) allerdings etwas gänzlich eigenes, was die Macher von “Kingdom Hearts” da auf die Beine gestellt haben. Warum und wieso, erfahrt ihr in unserem Test.


Aufgewacht...


Stellt euch vor, ihr wacht auf einer belebten Straßenkreuzung mitten in Shibuya, Tokio, auf – ohne Erinnerung, allein. Euer Handy meldet den Eingang einer Nachricht: “Erfülle diese Mission oder dein Leben wird ausgelöscht werden.”. Nun, so ergeht es zumindest Neku, dem Helden von “The World Ends With You”.

Nach einigem Umsehen stellt der Junge (mit einer starken Ähnlichkeit zu Sora aus “Kingdom Hearts”) fest: Niemand scheint ihn sehen zu können. Das wäre für ihn, der ohnehin nicht gerne mit anderen Menschen zu tun hat, auch nicht wirklich tragisch... würden nicht plötzlich Kreaturen, “Noise” genannt, wie aus dem Nichts auftauchen. Und gleichzeitig auch ein Mädchen, was Neku auffordert, mit ihr einen Pakt einzugehen. Neku willigt ein, und so werden der eigenwillige Junge und Shiki (so heisst das Mädchen) zu Partnern im Kampf. Sie sind aufeinander angewiesen, wenn sie ihre Mission erfüllen und überleben wollen. Sie erwarten 7 Tage, in denen sie manche Rätsel zu lösen haben und die Hintergründe um die Herausgeber dieser Missionen aufzudecken versuchen.


Auf Tour durch Tokio

Neku wird auf dem unteren Bildschirm durch die Strassen von Shibuya gesteuert. Dabei könnt ihr für den Touchpen oder das Steuerkreuz entscheiden. Schnell entdeckt ihr die Möglichkeit, mithilfe eines kleinen Ansteckers die Gedanken der Leute lesen zu können. Mehr noch, Neku sieht in diesem Scan-Modus auch Monster, gegen die er kämpfen kann. Andere Anstecker, die die beiden unfreiwilligen Helden finden oder erhalten, ermöglichen im Kampf diverse Spezial-Attacken – und sie lernen schnell: Ohne einen Partner und ohne Anstecker ist das Überleben unmöglich.

Zum Glück bietet das Nekus Handy einige Möglichkeiten: Während auf dem oberen Bildschirm eine Karte der Umgebung zu sehen ist, stehen im unteren Bereich diverse Funktionen zur Verfügung. Hier können die gesammelten Anstecker verwaltet und auf Decks angeordnet werden (im Kampf kann nur eines der Decks benutzt werden), ein Lexikon über die bekannten Noise-Arten angeschaut oder Kleidung angelegt werden. Letztere hat meist bestimmte Abilities, also Fähigkeiten. Manche erhöhen die Lebensenergie ihres Trägers, andere widerum verstärken Attacken. Die Kleidung ist nach Marken unterteilt. Eine wichtige Lektion, die ihr lernt, ist: Trends sind wichtig! In jedem Gebiet gibt es bestimmte Marken, die besonders angesagt sind – trägt man diese, verbessern sich die Fähigkeiten im Kampf. Auch Anstecker gehören zu einer Marke.


Kampf gegen die Noise

Kommt es zum Kampf mit einem Gegner, findet das Geschehen auf beiden Bildschirmen statt. Auf dem oberen Bildschirm kämpft der jeweilige Partner, unten Neku. Je nach Anstecker auf dem Deck gestalten sich die Angriffe anders. Meist kommt hierbei der Touchscreen zum Einsatz – eine bestimmte Bewegung ausführen, und schon startet Neku die jeweilige Attacke. Das funktioniert in der Praxis auch recht gut, kollidiert allerdings ab und an ein wenig mit der Möglichkeit, sich per Touchpen zu bewegen. Gerade bei einer Attacke mit Feuer, die ebenso durch eine Bewegung des Stiftes über den Touchscreen ausgeführt wird.

Auf dem oberen Bildschirm kämpft wie gesagt Nekus jeweiliger Partner. Im Handy-Menü kann eingestellt werden, wie dieser kämpft, bzw WANN. So wählt ihr, ob ihr selbst die volle Kontrolle über den Charakter haben möchtet oder ab wann die automatische Kontrolle einsetzt, damit der Partner von der KI gelenkt wird. Übernehmt ihr die Rolle des Partners mit, könnt ihr diesem mit dem Steuerkreuz bzw den Aktionsknöpfen (bei Linkshändern) Befehle geben. Es gestaltet sich zu Anfang allerdings recht komplex, dem Kampfgeschehen auf zwei Bildschirmen zu folgen. Aus diesem Grund sollten Anfänger wohl erstmal auf diese Möglichkeit verzichten. Habt ihr diese Technik aber erstmal gemeistert, bietet das Kampfsystem eine Menge taktischer Möglichkeiten, den Gegnern schnell den Garaus zu machen.

Neku und sein Partner spielen sich beim Kampf buchstäblich gegenseitig den Ball zu: Nach einer gelungenen Attacken springt ein grüner Kreis von der ausführenden Person zum Partner, führt dieser nun eine Attacke aus, geht der Kreis wieder zurück, ... auf diese Weise lassen sich die Attacken noch weiter verstärken. Unter bestimmten Umständen erscheint außerdem ein Symbol auf dem Bildschirm, mit dem die beiden Partner eine Kombo-Attacke ausführen können.


Technik

Viele der Möglichkeiten, die Neku und seinem jeweiligen Partner zur Verfügung stehen, kommen erst im Verlauf des Spieles hinzu. So habt ihr genug Zeit, euch mit den Fähigkeiten und den daraus resultierenden Möglichkeiten vertraut zu machen. Das ist zwar einerseits ganz angenehm, lässt die Story aber nur langsam in Fahrt kommen. Diese belohnt dafür mit guten (allerdings oftmals vorhersehbaren) Wendungen, interessanten Charakteren und Entdeckungen. Die Grafik ist im Spiel selber ganz ansehnlich, vor allem hervorzuheben ist aber der Grafikstil in den Zwischensequenzen und Dialogen. Weniger schön ist allerdings die Musikuntermalung – die Stücke, im Bereich Elektro/Dance/Pop angesiedelt, wiederholen sich zu oft. Dennoch sind auch hier einige Perlen zu finden.

Dieser Test kann und will nur einen geringen Teil der Möglichkeiten im Spiel wiedergeben. Alles zu beschreiben würde hier ganz klar den Rahmen sprengen.

Leider liegt das Spiel nur in komplett englischer Sprache vor. Wer damit wenig anfangen kann, dürfte also Probleme haben, der Story zu folgen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Die Story kommt nur langsam in Fahrt. Hat man sich aber erstmal in das Spiel “eingefühlt”, so beginnt sich die Geschichte um die Charaktere und ihre Hintergründe zu entfalten. Leider benimmt sich das Kampfsystem immer mal bockig - eine Bewegung zu nah an Neku, schon rennt er los, statt zu kämpfen. Auch der Soundtrack reisst sicherlich keine Bäume aus. Dennoch entschädigt die ausgefallene Story abseits von Rollenspielklischees für das Durchhalten. Wer sich an den englischen Bildschirmtexten nicht stört und Rollenspiele mit ungewöhnlicher Story mag, dürfte Spaß am Spiel finden.
87%
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93%


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Pro:
interessantes Spielkonzept
spannende Geschichte...

Contra:
...die nur langsam in Fahrt kommt
Kampfsystem manchmal unpräzise
leider nur auf englisch


Offizielle Website:
 @square-enix



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