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BALLS OF FURY
 Test von Christian Bosen (10.03.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sport Publisher:dtp
Termin:29. November 2007 Entwickler:Zoo Digital Publishing

Vertreter des Genres Tennis gibt es für alle Systeme. Tischtennis ist dagegen ein Exot. Lediglich „Rockstars Tischtennis“ für Xbox 360 kann als nennenswerter Titel genannt werden. „Balls of Fury“ ist ein exotisches Tischtennisspiel. Nicht nur auf Grund des Genres, sondern weil es gleichzeitig ein Lizenztitel ist. Das Spiel zum gleichnamigen Film. Wer noch nicht von dem Film gehört hat, braucht sich nicht ernsthaft wundern. „Balls of Fury“ erscheint hierzulande erst Anfang Mai direkt auf DVD. Das die Sportfilm-Parodie nicht im Kino läuft, könnte am erhöhten Trash-Faktor des Ganzen liegen.


Große Krieger – Kleine Bälle

Ex-Tischtennis-Champion Randy Daytona wird vom FBI beauftragt, sich in die Welt des Untergrund Ping-Pong zu begeben, um dort in einem Turnier auf Leben und Tod den exzentrischen Gangsterboss Feng zur Strecke zur bringen. Der Grund warum sich Randy überhaupt auf diese ganze Sache einlässt: Feng ist für den Tod seines Vaters verantwortlich. Neben Randy haben aber auch der blinde Meister Wong und seine attraktive Nichte Maggie ein Hühnchen mit Feng zu rupfen. Zu diesen Charakteren gesellen sich noch einige weitere sehr durchgeknallte Persönlichkeiten, die in dem mörderischen Turnier gegen Randy antreten.

Der komplette Film lässt sich im Story-Modus nachspielen. Mit Original-Bildern aus dem Kinostreifen und Textboxen wird die Geschichte zwischen den Matches erzählt. Neben dem Story-Modus gibt es noch einen Herausforderungsmodus und einen Arcade-Modus. In beiden gilt es Ping-Pong-Machtes zu bestreiten, dabei neue Charaktere und Arenen freizuschalten. Außerdem kann man im Multiplayer gegen andere DS-Spieler antreten. Der Umfang ist ordentlich und sollte begeisterte Spieler einige Zeit an den DS fesseln. Allerdings besteht das Spiel nur aus immer wieder neuen Matches, darüber hinaus wird nichts geboten.


Stylus ja, aber kein Fairplay

Die Matches werden mit dem Stylus ausgetragen. Oben seht ihr den Gegner, den unteren Screen habt ihr zum Parieren der Bälle. Dafür bewegt ihr den Schläger mit dem Stylus über das Touchpad. Durch Ballwechsel füllt ihr einen Balken, der euch Spezialschläge ermöglicht. Aktiviert werden diese entweder mit dem Steuerkreuz, Linkshänder können die Aktionstasten verwenden. Mit links und rechts könnt ihr dem Ball einen Drall verpassen. Mit oben und unten aktiviert ihr hingegen einen Spezialschlag oder versucht den Gegner mit einem besonders wuchtigem Aufschlag zu überraschen. Diese Spezialfertigkeiten unterscheiden sich von Charakter zu Charakter.

Leider ist die Steuerung das größte Manko des Spiels. Man kann einige Zeit investieren und hat trotzdem immer das Gefühl, die Steuerung ist vom persönlichen Glück abhängig. Schnell stellt man sich die Frage, warum man den Schläger nicht über das komplette Feld bewegen kann. Oftmals gehen Schläge nicht in die gewünschte Richtung oder werden zu stark ausgeführt. Die Aktivierung der Spezialangriffe geht nach etwas Übung aber recht gut von der Hand.

Die Grafik geht für DS-Verhältnisse in Ordnung, da man meist sowieso nur auf eine Tischtennisplatte und unterschiedlich farbige Arealen schaut, ist eh nur wenig Raum für grafische Besonderheiten vorhanden. Die Charaktere sind einfach animiert, aber bewegen sich zweckmäßig. Der Sound ist ganz nett, ist er doch an den Film angelehnt.





„Balls of Fury“ kann Spaß machen, wenn man die Stylus-Steuerung zu beherrschen weiß. Leider ist es viel zu oft einfach das Glück, das über Sieg oder Niederlage entscheidet. Selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad wird man oftmals mit großem Vorsprung besiegt. Was mir gut gefallen hat, war die trashige Story und die verrückten Originalcharaktere wie „Christopher Walken“ als Gangsterboss Feng: Ein eindeutiger Pluspunkt! Außerdem hat es einen ordentlichen Umfang mit den vier verschiedenen Modi. Tischtennis-interessierte sollten mal Probe spielen. Den Titel gespielt haben muss man allerdings auch nicht.
65%
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Pro:
komplette Story des Spiels spielbar
Originalcharaktere
Sound

Contra:
Steuerung nicht optimal
wenig Abwechslung


Offizielle Website:
 @ZooDigital

Weitere Links:
 Trailer zum Film
 Trailer zur Wii-Version



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