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CASTLEVANIA: DAWN OF SORROW
 Test von Christian Bosen (11.06.2007) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Konami
Termin:21. September 2005 Entwickler:Konami

Es gibt Spielreihen, die Zocker seit Anbeginn der Konsolenzeit begleiten und begeistern. Die Vampir-Saga Castlevania ist eine dieser Serien und hat in ihrer langen Lebenszeit alle Systeme mit Ablegern bedient. Dabei gab es einige Titel, die heute als Klassiker bezeichnet werden. Es gab aber auch Tiefpunkte, an die man sich nicht so gerne erinnert. Mit Dawn of Sorrow schickt man sich an, die Geschichte auf dem Nintendo DS weiterzuerzählen. Ob es ein Höhe- oder ein Tiefpunkt geworden ist, erfahrt ihr im folgenden Test.


Soma Cruz muss es wieder richten.


Dawn of Sorrow (DoS) ist der direkte Nachfolger von Aria of Sorrow (AoS), welches für den Game Boy Advance erschien. Darin wurde Soma Cruz durch eine Sonnenfinsternis unfreiwillig in Draculas Schloss teleportiert und war gezwungen, die Wiederbelebung des Obervampirs zu verhindern. In DoS hingegen versucht eine ominöse Sekte ihren geistigen Vater wiederzubeleben und Soma zieht erneut aus, um genau das zu verhindern. Zusammen mit Julius Belmont und Genya Arikado stellt er sich der Schattenpriesterin Celia und ihren beiden Möchtegern-Draculas Dario und Dimitri entgegen. In einem Nachbau von Draculas Schloss kämpft ihr darum, die Wiederauferstehung des Dunklen Herrschers aufzuhalten.

Ihr steuert Soma allein durch das gigantische Schloss, eure Mitstreiter tauchen nur in den kurzen Storysequenzen auf und haben entweder Vorarbeit geleistet oder sind euch hinterhergehetzt. Auf dem unteren Screen seht ihr Soma, auf dem oberen die Karte, die ihr nach und nach aufdeckt. Alternativ kann ein Statusbildschirm aufgerufen werden, der euch Informationen zu eurem erreichten Level, ausgewählten Seelen usw. gibt. Ihr startet in einem verlorenem Dorf vor dem Schloss. Dort findet ihr zwei Shops, zu denen ihr im Laufe des Spiels immer wieder mal zurückkehren werdet. In dem einen kauft ihr traditionell Waffen, Rüstungen, Tränke und Accessoires, wie magische Amulette oder Ringe. In dem anderen könnt ihr eure Waffen mit Hilfe von eingesammelten Seelen aufwerten.

Das Schloss selbst bietet viele unterschiedliche Bereiche: Ob nun ein großer Ballsaal, ein toll gestalteter Garten, dunkle Verließe, ein schwindelerregender Turm, oder eine riesige Uhr, wo ihr zwischen den sich bewegenden Zahnrädern umher springen müsst. An einigen Stellen gilt es auch durch geschicktes Springen tödliche Fallen zu überwinden. Das Leveldesign ist abwechslungsreich und fügt sich hervorragend in das gebotene Setting eines Vampirschlosses ein.


Von Metroid inspiriertes Gameplay, gewürzt mit ein wenig Stylus.

Das aus AoS bekannte Seelensystem wurde in DoS komplett übernommen und mit der Stylus-Steuerung des Nintendo DS leicht verfeinert. Ihr kämpft euch mit Schwert, Axt oder Speer durch die einzelnen Bereiche. Jeder getötete Gegner bringt euch Erfahrungspunkte, mit denen ihr Level um Level stärker werdet. Manchmal hinterlassen die Gegner Seelen, die euch spezielle Fähigkeiten verleihen. So lernt ihr mit der Zeit höher zu springen, euch in eine Fledermaus zu verwandeln, Gegner zu beschwören, die euch im Kampf zur Seite stehen, eure Stärke zu erhöhen, euren Magievorrat schneller wiederherzustellen und noch einiges mehr. Im oben genannten Shop können spezielle Seelen sogar dazu verwendet werden, aus einem schlichten Schwert ein stärkeres Breitschwert oder elegantes Katana zu machen.

Durch das Besiegen von Bossgegnern erhaltet ihr magische Siegel, die ihr mit dem Stylus auf dem unteren Screen richtig nachzeichnen müsst. Damit öffnen sich nicht nur durch Siegel verschlossene Türen, sondern ihr führt damit auch den entscheidenden Schlag gegen die Bossgegner aus. Weitere Funktionen des DS werden von DoS nicht unterstützt. Aber das kann man sehr gut verschmerzen.

Nicht selten durchquert ihr einen Bereich, in dem ihr auf den ersten Blick nicht weiterkommt. Manchmal könnt ihr nicht hoch genug springen, oder eine Blockade versperrt euch den Weg. Mit der richtigen Seele kommt ihr aber auch hier weiter. Ähnlich wie bei Metroid, wo ihr mit einer neu erworbenen Fähigkeit noch mal zum Anfang zurückkehren müsst, um das Gebiet komplett aufzudecken. So funktioniert es auch bei Dawn of Sorrow. Glücklicherweise gibt es Portale, die einen zum Abschnitt seiner Wahl bringen, wodurch die Laufwege etwas minimiert werden.


Zwei Dimensionen die begeistern

Ein typisches Merkmal der Castlevania-Reihe ist die zweidimensionale Grafik. Die kommt auch bei DoS zum Einsatz. Wundervoll gestaltete Hintergründe, mit viel Liebe zum Detail ausgestatte Levels und die wirklich schönen Animationen verwöhnen einen durchweg. Das Gegnerdesign bietet alles was man von einem Castlevania-Teil auch erwartet – von simplen Skeletten über Zombies, von Rittern bis hin zu Flügeldämonen ist alles vertreten. Die Krönung stellen natürlich die teils bildschirmfüllenden Bossgegner dar, die mit zusätzlichen Effekten aufwarten. Grafisch ein rundum gelungenes Paket. Der Sound kann da nicht ganz mithalten. Anfangs noch stimmig und passend, wirkt er nach einiger Zeit nur noch nervig.


Schnelles Vorankommen garantiert

Der sehr niedrige Schwierigkeitsgrad begünstigt ein schnelles Vorankommen und bietet damit frustlose Unterhaltung. Der ein oder andere Boss ist am Anfang vielleicht etwas knifflig, aber mit der richtigen Kombination von Seelen und mit genügenden Tränken im Gepäck, lässt sich auch diese Hürde sehr schnell nehmen. Leider wird es am Ende der Bossfights immer etwas hektisch, wenn der Stylus zur Eingabe des magischen Siegels gebraucht wird.

Bis man die komplette Karte aufgedeckt hat - dank entsprechender Prozent-Angabe im Statusbildschirm weiß man immer wie weit man ist - vergehen schon mal 10-15 Stunden, je nachdem wie fleißig man sucht. Das Spiel bietet darüber hinaus verschiedene Enden und Modi, die frei gespielt werden können. So lässt sich durch eines der ganz frühen Enden beispielsweise der Julius-Modus frei schalten, in dem ihr das Spiel mit Julius Belmont durchzocken könnt.





Obwohl der Titel schon einige Zeit auf dem Markt ist, der Release war immerhin schon im September 2005, Castlevania: Dawn of Sorrow ist ein Muss für Fans der Serie. Für Freunde von Action-Adventures, die sich mit dem Setting anfreunden können, ebenfalls ein Kauf den sie nicht bereuen werden. Die wenigen Mängel fallen kaum ins Gewicht. Mir hat das Modul über seine komplette Distanz Freude gemacht und mich den Vorgänger Aria of Sorrow, sowie den Nachfolger Portrait of Ruins auf meine Wunschliste setzen lassen.
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Pro:
hübsche Grafik und Animationen
motivierendes Spielprinzip
großer Umfang mit einigen Extras

Contra:
zu niedriger Schwierigkeitsgrad
nur minimale Unterstützung der DS-Möglichkeiten
etwas nerviger Sound


Offizielle Website:
 @konami

Fansites:
 @gamespy

Weitere Links:
 Trailer



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