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DUELL DER MAGIER
 Test von Markus Biering (04.09.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Disney Interactive
Termin:26. August 2010 Entwickler:Disney Interactive

Disney will mit Duell der Magier die Kino-Kassen klingeln lassen. Mit Nicolas Cage in der Hauptrolle, soll der Fantasyfilm wieder für Erfolge auf der Leinwand sorgen. Und was wäre ein Kinofilm ohne die passende Spielumsetzung? Duell der Magier soll auch auf dem Nintendo DS für Spielspaß sorgen. Als Zauberlehrling gilt, es seine Bestimmung zu finden, um am Ende ein großer Meister der Zauberei zu werden. Doch das ist alles andere als einfach. Ob das Spiel auf dem Handheld überzeugen kann oder doch eher fauler Zauber geworden ist, verräte euch unser Test zu Duell der Magier.


Duell der Magier exklusiv auf Nintendos DS

Die Umsetzung von Disneys Fantasyfilm gibt es exklusiv auf dem Nintendo DS. Für andere Konsolen ist das Zauber-Spiel derzeit nicht geplant. In der Rolle von Dave Stutler kämpft ihr euch in Duell der Magier durch sechs verschiedene Stadtteile von Manhattan. Dabei geht es nur um eins – die Großstadt vor den Mächten der Finsternis zu retten. Doch einfacher gesagt als getan. Nachdem ihr das Spiel gestartet habt, besteht die Möglichkeit den Story-Modus oder den Pass-the-DS Modus zu spielen. Zunächst ist für uns ersterer Punkt interessant. Nach der Auswahl folgt ein kleines Intro, welches jede Menge Textpassagen beinhaltet. Dort erfahren wir die Vorgeschichte von Balthasar Blake, dem letzten Zauberlehrling des legendären Zauberers Merlin. Da dieser verstarb, wurde Blake beauftragt einen Nachfolger für ihn zu finden. Tausend Jahre ist er schon unterwegs, bis er endlich auf uns bzw. auf Dave Stutler trifft. Dieser macht aber alles andere als einen zauberhaften Eindruck und wundert sich, wo er überhaupt gelandet ist.

Als diplomierter Physiker hat Dave andere Hobbys als Nachfolger eines legendären Magiers zu werden. Irgendwie fühlt er sich auch ein wenig verschaukelt, doch dann klärt Blake ihn auf. Nach einiger Weile findet ihr euch mitten in Manhattan wieder. Auf dem oberen Bildschirm werden eure weiteren Wege detailliert dargestellt, auf dem unteren Bildschirm werden euch dazu die passenden Hilfestellungen im Spiel gegeben. Diese solltet ihr auch sorgfältig durchlesen damit euer neues Zauberer-Dasein nicht ein schnelles Ende findet. Nachdem euch Blake weitere Hinweise und Tipps gibt, werden auch schnell die ersten Zaubereien gelernt. Auf dem unteren Bildschirm werden Zauberkräfte durch verschiedene Symbole dargestellt. Nachdem die angesagten Symbole berührt werden, ist euer Zauber aktiv. Zunächst werden wir nur mit kleineren Zauberkünsten ausgestattet, später kommen aber einige mächtige Tricks dazu. Die ersten Gegner machen sich auch schon bemerkbar und kommen in Duell der Magier direkt aus der Mülltonne.

Warum das so ist, ist einfach erklärt – euer Gegner Horvath hat alle möglichen Gegenstände zum Leben erweckt. So werdet ihr kurzerhand von einer kleinen Mülltüte angegriffen – mal was anderes. Nachdem diese relativ leicht erledigt wurde, erhaltet ihr Erfahrungstropfen. Diese sorgen dafür, dass euer Zauber auf Dauer immer stärker und besser wird. Blake erklärt euch im Spiel auch die Theorie der Zauberei und sagt euch genau, was es mit der Elementarzauberei auf sich hat. Habt ihr einige Gegner in Duell der Magier zerstört, steigt ihr einen Rang höher. Neben den fliegenden Mülltüten sind auch magische Scherben im Spiel dabei. Diese sollten möglichst schnell zerstört werden, damit die Gegner nicht immer wieder aufs Neue aus der Scherbe erscheinen. Mit ein paar gezielten Schüssen ist das aber kein Problem und die Scherbe wird schnell zum Scherbenhaufen.


Müll ist nicht gleich Müll

Neben den Mülltüten gibt es auch die dazugehörigen Mülltonnen als eure Gegner - Horvath scheint also auf Müll zu stehen. Gut verteilte Medi-Kits sorgen aber schnell für eine Besserung der Gesundheit. Die Mülltonnen selber sind auch nicht wirklich schwer zu besiegen, ihr solltet nur den richtigen Zeitpunkt zum Vorbeilaufen finden, ansonsten könnte es ein wenig heiß werden. Auch wenn die eingeblendeten Textpassagen von Blake auf Dauer ein wenig nervig werden, sind sie dennoch äußerst nützlich. Ihr solltet seine Ratschläge also möglichst ernst nehmen und auch befolgen. Nachdem ihr eure Zauberei mittlerweile richtig gut im Griff habt, kann es weitergehen.

Als nächstes wartet in Duell der Magier die Merlinierzauberei auf euch. Hört sich komisch an, ist sie aber gar nicht. Habt ihr den Zauber aktiviert, kommt es zu einem kleinen Mini-Spielchen auf den beiden Bildschirmen. Dabei müssen Partikel der Reihe nach mit dem Touch-Pen verbunden werden. Am Anfang ist es noch recht einfach, später werdet ihr aber richtig gefordert. Neben dem Verbinden, muss der Touch-Pen auch Aufgaben wie Schütteln, Klopfen, Schneiden und Einschmelzen übernehmen. Insgesamt warten sechs Stufen der Zauberei auf euch. Schon nach wenigen Minuten im Spiel werdet ihr Eingeweihter sein, danach werdet ihr zum Magier und später sogar zum Hexenmeister. Die sechs verschiedenen Zauberkräfte sind folgendermaßen aufgeteilt: Der verbotene Zauber feuert zielsuchende Projektile ab und sorgt für genaue Treffer beim Gegner. Beim Transformationszauber werden hochenergetische Plasmablitze abgefeuert. Der Materiezauber sorgt mit magischen Granaten für große Zerstörung im Umfeld. Auch die Liebe findet sich bei der Zauberei wieder. Mit dem Liebeszauber wird eine Kette der Magie geformt, die sich dann in alle Richtungen dreht. Für die Gegner ist das sicherlich alles andere als ein Liebesbeweis. Der schon angesprochene Elementarzauber sorgt für unsere ersten Angriffe auf die Gegner. Der Raumzeitzauber bringt magische Patronen mit sich. Bei allen Zaubern sorgt das Drücken der B-Taste für eine größere Wirkung.


Erfolge und Belohnungen warten euch euch

Nachdem erste Erfolge verbucht wurden, gibt es in Manhattan eine Menge verschiedener Portale. Diese können nur betreten werden, wenn genügend Magie vorhanden ist. In den Portalen warten mehr Gegner auf euch. Habt ihr diese ins ewige Licht geschickt, bekommt ihr weitere Verbesserungen und Belohnungen. Grafisch macht Duell der Magier mit seinem Comic-Look einen soliden Eindruck, auch wenn die Umgebungen nicht wirklich detailliert daherkommen. Bei der Steuerung habt ihr keinerlei Probleme, euer Hauptdarsteller Dave lässt sich ohne Probleme durch die sechs Stadtteile von Manhattan lotsen. Auch die Touch-Pen-Steuerung funktioniert einwandfrei. Der Hintergrundsound im Spiel passt sich dem Geschehen auf den Bildschirmen an, auch wenn er nach einiger Zeit doch einige Nerven kostet. Duell der Magier verwandelt den DS in einen Zauberkasten und sorgt mit seinen verschiedenen Features für kurzweiligen Spielspaß.


Zauberspaß mit Freunden

Der Multiplayermodus Pass-the-DS kann von bis zu vier Spielern gleichzeitig gespielt werden. Nachdem die Portalstufen im Spiel freigeschaltet worden sind, sind sie auch in diesem Modus zu finden. Hierbei wechselt ihr euch bei den Herausforderungen einfach ab und gebt den Handheld weiter. Wirklich spannend ist aber eher der Story-Modus. Fans vom Kinofilm sollten sich die exklusive Nintendo DS Fassung von Duell der Magier mal genauer anschauen. Auch wenn das Spiel nicht im Olymp der Videospiele gelandet ist, macht es doch immer wieder Spaß, die Zauberkünste auszuprobieren. Eine halbwegs gelungene Filmumsetzung, die besonders bei jüngeren Spielern gut ankommt.





Duell der Magier soll die Kinokassen zum klingeln bringen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten. Das zugehörige DS-Spiel wagt sich an die Geschichte des Films und weiß zu überzeugen. Auch wenn die Grafik sicherlich nicht das Gelbe vom Ei ist, ist die Spielidee dahinter durchaus in Ordnung. Die verschiedenen Touch-Pen-Möglichkeiten sowie die vielen Zauber machen einfach Spaß. Natürlich werden sich Profi-Zocker unterfordert fühlen, denn hier werden eher die jüngeren Spieler angesprochen. Duell der Magier ist ein solides Spiel für zwischendurch, nicht mehr aber auch nicht weniger. Besonders Fans des Kinofilms sollten sich den Titel genauer anschauen.
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Pro:
verschiedene Zauberkünste
gute Touch-Pen Steuerung
gute Story

Contra:
nervige Hintergrundmusik
viele Textpassagen
geringer Schwierigkeitsgrad


Offizielle Website:
 @Disney



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