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THE LEGEND OF ZELDA: SPIRIT TRACKS
 Test von Jens Bremicker (30.12.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Nintendo
Termin:11. Dezember 2009 Entwickler:Nintendo

Link ist zurück! Nach Phantom Hourglass wagt sich der kleine, grün gekleidete Held nun in ein weiteres Abenteuer auf dem Nintendo DS. In The Legend of Zelda: Spirit Tracks ist er jetzt jedoch nicht mehr auf einem Schiff unterwegs, sondern bewegt sich mit einer Dampflokomotive durch die Spielwelt. Ob sich der Kauf für Fans der Serie lohnt, lest ihr in unserem Test.


Wieder mal die Welt retten

Seien wir doch mal ehrlich: Storytechnisch verlaufen die Zelda-Spiele doch immer fast gleich, zumindest in ihrer Grundstruktur. Auch Spirit Tracks weicht von diesem Weg nicht allzu sehr ab: Der Bösewicht Glaiss will den Dämonenkönig Marardo befreien. Dazu tötet er Prinzessin Zelda, um ihren Körper als Hülle für den Oberbösewicht zu nutzen. Doch, liebe Zelda-Fans, verfallt jetzt nicht in tiefste Trauer. Natürlich verschwindet die Prinzessin damit nicht aus der Geschichte, sondern folgt Link von nun an als Geist. Dessen Aufgabe ist es nun, die Eisenbahnschnienen des Königreichs Hyrule wiederherzustellen, welche nämlich Stück für Stück verschwinden, da deren Kräfte Marardo im Turm der Götter gefangen halten. Dazu müsst ihr euch nun in der Rolle des kleinen, grün gekleideten Helden in gewohnter Manier durch mehrere Dungeons kämpfen und rätseln und am Ende deren Bossgegner bezwingen, um einen Teil der Gleise zu "reanimieren". Die einzelnen Tempel sind dabei sehr schön designt. Die Rätsel sind nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwer, und dabei stets fair, sodass sowohl langjährige Fans der Reihe als auch Neueinsteiger gut bedient werden. Auch die Bosskämpfe wissen stets zu begeistern.


Tuff, tuff

Doch kommen wir zu den Neuerungen von Spirit Tracks: Da wäre zum einen die Geschichte mit der Eisenbahn, mit der ihr nun die Spielwelt bereist. Nachdem ihr auf der Weltkarte eine Route entlang der Schienen eingezeichnet habt, geht es auch schon mit gemütlicher "Tuff-Tuff"-Atmosphäre los. Ihr dürft jedoch nur die Geschwindigkeit in zwei Stufen regulieren, bremsen und den Rückwärtsgang einlegen - ansonsten fährt die Bahn automatisch. Ihr könnt sonst lediglich noch die "Hupe" betätigen, um Tiere von den Gleisen zu verscheuchen oder herannahende Vögel zu verjagen, und die Weichen umstellen, falls ihr doch mal einen anderen Weg einschlagen müsst, um nicht mit einem anderen, womöglich noch feindlichen Zug zusammenzuknallen. An sich sind die Lokomotivfahrten also auch eine ganz nette Abwechslung zum sonstigen normalen Dungeon-Durchqueren, allerdings spielen sie sich viel zu eintönig und bieten keine Herausforderung.

Eine Neuerung, die viel begrüßenswerter ist, ist die Tatsache, dass Zelda jetzt nicht nur Link auf Schritt und Tritt folgt, sondern dass ihr sie auch stellenweise selbst steuern könnt, wenn auch nicht direkt. Mit dem Stylus eures Nintendo DS zeichnet ihr einen Weg in der Gegend ein, den die Prinzessin entlanggeht. So schlüpft Zelda manchmal auch in die Rolle einer Phantomwache, dick gepanzerte Gegner, die Link mit einem Schlag umhauen würden. Dann könnt ihr mit der jungen Dame andere Wachen ablenken, damit der Protagonist sich von hinten "anschleichen" kann, um den Gegnern einen heftigen Schlag in den Rücken zu verpassen, sofern denn sein Schwert mit drei Lichttropfen aufgeladen ist. Diese müssen vorher eingesammelt werden, denn ohne sie können die Phantomwachen nicht verletzt werden.

Insgesamt ist die Möglichkeit, Zelda zu steuern, also eine großartige Neuerung, die nochmal einen neuen Kniff in das ansonsten gewohnte Gameplay bringt. Abgesehen davon bleibt The Legend of Zelda: Spirit Tracks aber seinen Wurzeln treu. Im Vergleich zu Phantom Hourglass dürfen Fans also keine Revolution erwarten.


Netter Comic-Look

Grafisch orientiert sich Spirit Tracks an seinem direkten Vorgänger Phantom Hourglass und dem Gamecube-Teil The Wind Waker. Das heißt, dass Fans erneut mit einem Link im Cel-Shading-Look Hyrule durchstreifen dürfen. Die Optik ist dabei durchaus nett und charmant, obwohl sie doch sehr pixelig daherkommt und wenig Details bietet. Dafür sind die Zwischensequenzen aber auch wiederrum sehr schön gemacht.

In akustischer Hinsicht leistet sich das Spiel auch keine großen Fehler: Die typische Zelda-Musik ist gewohnt gut, eine Sprachausgabe gibt es jedoch nach wie vor nicht. Aber das wird wohl auch in den nächsten drei Jahrzehnten keinem Teil der Reihe widerfahren. Das einzige, was wirklich stört, ist das zahlreiche Pangeflöte im Spiel, wobei das jetzt eigentlich auch eher ein Kritikpunkt bezüglich des Gameplays ist. Oftmals lassen sich Rätsel oder Kämpfe nämlich nur durch das Spielen des Musikinstrumentes oder durch das Verwenden eines Mini-Windrades lösen, was durch das Reinpusten ins Mikrofon des DS erfolgt. Das ist zwar eine nette Idee, wird aber zu sehr ausgereizt und nervt auf Dauer einfach nur.

Dafür ist die Steuerung jedoch hervorragend, um nicht zu sagen, vorbildlich gelungen. Wie in Phantom Hourglass steuert ihr Link mit dem Stylus durch die Levels und schwingt damit auch das Schwert. Auch die Zugfahrten lassen sich sehr gut bedienen. Das Einzeichnen eines Weges für Prinzessin Zelda klappt auch wunderbar.

Zu erwähnen wäre noch, dass das Spiel auch über einen Duellmodus für zwei Spieler verfügt. Mangels eines zweiten Handhelds konnten wir diesen jedoch nicht testen. Zudem können Spieler auch Gegenstände untereinander tauschen. Aber natürlich bleibt The Legend of Zelda auch in seiner neusten Auflage ein klassisches Singleplayer-Spiel. Und ein sehr gutes noch dazu.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Allzu viel Neues dürfen Fans von Spirit Tracks nicht erwarten. Die Zugfahrten sind zwar nett, aber spielerisch anspruchslos, dafür bereichert die Möglichkeit, Zelda zu steuern, das Spielprinzip auf sinnvolle Art und Weise. Das ständige Pusten in das Mikrofon nervt jedoch schon sehr schnell. Warum gibt es trotzdem den Gameplay-Award? Ganz einfach: Die Steuerung und das Design der Dungeons sind einfach auf gewohnt hohem Niveau. Das Spiel macht einfach unglaublich viel Spaß und der Umfang geht auch in Ordnung. Zudem ist die Präsentation nett gemacht. Für Zelda-Fans und eigentlich jeden DS-Besitzer ist Spirit Tracks ein Pflichtkauf.
90%
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88%

Über "The Legend of Zelda: Spirit Tracks" im Forum diskutieren

#1 | Galactus [30.12. | 21:11] 
The Legend of Zelda: Spirit Tracks
konnte man den Vorgänger nich sogar online zusammen spielen? Also dieses Minispiel?

Das haben sie gestrichen..? Merkürdig °_°

#2 | Lowcroft [30.12. | 22:04] 



1.083
Wie gesagt...
....es gibt den Duellmodus als Multiplayer-Part.

#3 | Galactus [31.12. | 01:02] 



931
jab jab
aber der geht jetzt nur noch offline? Schade, im Vorgänger ging der auch via WiFi..

#4 | DarkRaziel [31.12. | 08:27] 



558
Schlechtes Review
Wenn ich das Review so gelesen habe merkt man gleich das das Spiel nur Angespielt wurde und zwar nur ca. 30 min bis 1 Stunde. Weil so viele neuen Details fehlen und spätere Details völlig fehlen.

Denn wenn Feinde kommen kann man diese nicht nur mit den Signalhorn vertreiben sondern man bekommt später noch eine Kanone um Feinde weg zu ballern, denn ohne die Kanone würde man nie in den Schneetempel kommen.

Dann gibt es wieder für Sammelfans einiges zu tun, denn so sind auf der großen Karte verschiedene Hasenarten hinter Felsen versteckt die man in einen kleinen Minispiel einsammeln muss um sie dann gegen Belohnungen eintauschen kann.

In diesem Sinne einen guten Rutsch ins neue Jahr
Meine Wertung: Ausgezeichnet (91%)

#5 | PhanZero [31.12. | 11:16] 



13.900
The Legend of Zelda: Spirit Tracks
@DarkRaziel
Eventuell wollte Jens das auch nicht vorwegnehmen. Und ganz ehrlich? Ich mag diese Elemente auch nicht besonders. Das ständige ins Mikro pustenging mir spätestens beim ersten Duett schon auf den Sack (scheiß Erkennung, ausserdem will ich mir die Melodien nicht merken bzw im Menü nachsehen müssen), das mit den Kaninchen zur Farm bringen war eher aufgesetzt und auch die Mappe für die Stempel hätte man ruhig eher kriegen dürfen - so musste man zwangsläufig einige Locations nochmal danach abklappern.

@Galactus
Jepp, der Duell-Modus funktioniert nur per lokaler Verbindung, dafür reicht ein Modul für alle vier Spieler. Leider gibt es keinen kooperativen Modus, sondern eben halt nur dieses Gegeneinander spielen...
Meine Wertung: Sehr Gut (88%)

#6 | Schwul [02.01. | 20:48] 
The Legend of Zelda: Spirit Tracks
Beim Zug fahren ist der Hebel und die Hupe oder was das ist weg , obwohl ich das Spiel gekauft habe.
Hilfe?


 










mehr Wallpaper




















Pro:
geniale Steuerung
tolles Dungeon-Design
guter, ausgeglichener Schwierigkeitsgrad
nette Optik
Steuern von Zelda eine gelungene Neuerung

Contra:
eintönige, anspruchslose Zugfahrten
nerviges Pusten
zu wenig Neuerungen


Offizielle Website:
 @Nintendo

Fansites:
 Z-ELDA.com
 ZFans.de

Weitere Links:
 Trailer



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