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STAR WARS - BATTLEFRONT ELITE SQUADRON
 Test von Mario Zollitsch (23.11.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Shooter Publisher:Activision
Termin:06. November 2009 Entwickler:LucasArts

In Star Wars - Ballefront: Elite Squadron schreibt ihr die Star Wars Saga weiter auf dem NDS weiter. noch mehr Möglichkeiten, noch mehr Abwechslungsreichtum und noch mehr Krieg der Sterne. Ob die Macht LucasArts diesmal wieder hold ist, erfahrt ihr in unserem Review.


Der Krieg geht weiter


Ihr schlüpft anfangs in die Rolle von zwei Klonkriegern, die die Republik schützen müssen. Die dunkle Macht wird immer stärker und ihr sollt in Star Wars: Battlefront Elite Squadron nun die Jedis und Republikaner unterstützen, um das heile Universum zu erhalten.

Etliche Droiden stellen sich euch gleich zu Beginn auf einem kleinen, eigentlich sicheren Planeten, in den Weg. Doch Mit eurem Gewehr und eurer Schrotflinte stellen diese kein Problem für euch dar. Schon kurz darauf werdet ihr um Hilfe gerufen - also rauf auf einen Gleiter und eine kleine Hindernisfahrt absolvieren. Nebenbei werden natürlich noch weitere Droiden abgeknallt.

Am Zielort eingetroffen, wird wieder ordentlich herumgeballert - wobei die automatische Zielerfassung hier ihre Dienste erfüllt. Dadurch wird euer Gegner von selbst anvisiert, wenn er in eure Nähe kommt. Ihr müsst dann nur noch abdrücken und ausweichen.

Nach der Rettung des Außenpostens werdet ihr auch schon im Weltall gebraucht - also rauf auf den Raumjäger und die Bösen im All bekämpfen. Ein paar Rollen, ein paar Raketen, etliche gut gezielte Laserschüsse, und auch diese Aufgabe ist erledigt.

Nun geht es auf das gegnerische Kriegsschiff, um dieses außer Gefecht zu setzen. Im Schiff werden wieder fleißig Droiden abgeknallt, um letztendlich zur Hauptsteuerung zu gelangen, wo ihr nach einer kleinen Schießerei den Selbstzerstörungsmechanismus in Gang setzt und anschließend schnellstmöglich das Schiff wieder verlasst.

Aufgrund eurer Heldentaten werdet ihr vom Kanzler persönlich eingeladen, um geehrt zu werden… doch auch hier verläuft es nicht lange friedlich ab, denn der Machthaber soll entführt werden. Ihr macht euch also auf die Jagd nach dem Kidnapper…. Und so weiter und so fort: die komplette Star Wars Saga wartet auf euren Heldenmut und euer Können, in all ihren unterschiedlichsten Facetten.


Vier Klassen du kannst spielen

In Star Wars: Battlefront Elite Squadron könnt ihr zwischen fünf Klassen wählen. Jede hat ihre eigenen Vorteile und Spezialwaffen, welche ihr situationsbedingt einsetzen könnt oder gar müsst. Manchmal ist es unerlässlich, Sprengsätze anbringen zu können, in anderen Fällen müsst ihr Raumschiffe reparieren können - doch leider beherrscht nicht jede Klasse alle Fähigkeiten. Hier mal ein kleiner Überblick.

Standardmäßig beginnt ihr mit der Angriffsklasse. Diese typische Klasse ist nichts weiter als ein Meister der urbanen Kriegsführung. Mit dem Sturmgewehr greift ihr eure Gegner schon aus der Ferne an, mit der Schrotflinte könnt ihr sogar ganze Horden von Gegner niederstrecken. Darüber hinaus habt ihr noch Granaten in der Tasche, die ihr ebenfalls in Gegnergruppen schleudern könnt, um so den Kampf etwas zu verkürzen.

Für die etwas brachialen unter euch gibt es noch die schwere Klasse. Hier könnt ihr schon mit größeren Geschützen auffahren. Die Minigun dient euch für den normalen Angriff, weit mehr Schaden richtet ihr allerdings mit dem Raketenwerfer an. Damit lassen sich sogar Fahrzeuge oder Türen und andere Hindernisse wegsprengen. Und wo wir gerade beim Sprengen sind: Auch Sprengsätze sind im Inventar vorhanden. Diese könnt ihr legen und zu einem beliebigen Zeitpunkt über Tastendruck auslösen. In vielen Situationen ebenfalls sehr nützlich.

Natürlich darf auch ein Techniker nicht fehlen. Irgendwer muss schließlich Steuerungseinheiten und Fahrzeuge wieder in Stand setzen können. Und genau dafür ist diese Klasse geschaffen. Darüber hinaus verfügt der Techniker noch über einen ARC Caster, einen Granatwerfer und einige Wach-Droiden, die ihm bei seinem Kampf helfen.

Was fehlt in der Reihe noch? Die Klasse, die in jedem Kriegsspiel Pflicht ist: Der Spion kümmert sich um alles, was mit Sabotage zu tun hat. Er kann gegnerische Wachtürme manipulieren, um sie dazu zu bringen, dass sie nun euch unterstützen und auf die Gegner schießen. Weiterhin kann er sich gelegentlich in Computerterminals hacken, und euch so einen weiteren Vorteil verschaffen. Im normalen Kampfgeschehen wehrt sich der Spion mit zwei Pistolen, einem Disruptor und einigen Splittergranaten. Auch er ist also nicht hilflos.

Und nun zur eigentlichen Königsklasse, wenn man von Star Wars spricht: Der Jedi ist ebenfalls spielbar. Seine Ausstattung besteht lediglich aus einem Lichtschwert, doch das genügt ihm auch völlig. Mit seinem Machtschub kann er Gegner aus der Entfernung nach hinten schleudern oder sein Lichtschwert nach ihnen werfen. Dieses kommt anschließend natürlich sofort wieder in die Hand des Jedi zurückgeflogen. Andere besondere Fähigkeiten lassen sich zwar nicht finden - doch was wäre Star Wars ohne dieser Klasse?


Das Universum wartet

Ein entscheidender Aspekt in Star Wars: Battlefront Elite Squadron sind die Schlachten - ob nun auf einem Planeten, einem Großraumschiff oder im All. Allerdings beschränkt sich die Auswahl der Fahrzeuge hier sehr. Es gibt lediglich den Raumjäger, mit dem ihr im All eure Schlachten schlagen könnt und den Gleiter, mit dem ihr auf den Planeten von A nach B kommen könnt. Mehr Auswahl wird leider nicht geboten. Doch das Jagdfieber macht dennoch Spaß. Und da man auf dem NDS sowieso nicht alles so genau erkennt, ist diese begrenzte Auswahl verkraftbar.

Wie schon angedeutet, bestehen eigentlich alle Missionen darin, Gegner auszuschalten. Die Möglichkeiten hierfür wurden ja bereits aufgezählt. Allerdings gibt es auch verschiedene Stellen im Spiel, wo ihr Verstärkung erhalten und diese einsetzen könnt. Ihr entscheidet selbst, wo der momentane Schwerpunkt liegt und wo die zusätzlichen Einheiten gebraucht werden - eine falsche Entscheidung kann das Spiel maßgeblich verändern. Überlegt also gut, wohin ihr eure Verstärkung schickt.

Grundsätzlich sind in Star Wars: Battlefront Elite Squadron einige Hilfsstationen verteilt. Hier könnt ihr einerseits eure Lebensenergie wieder auffüllen, euer Waffenarsenal mit Munition aufstocken oder eure Klasse wechseln. Bei den letztgenannten Kommandoposten könnt ihr, wenn ihr einen sichtet, davon ausgehen, dass in der Nähe etwas wartet, wo ihr die Fähigkeiten einer bestimmten Klasse benötigt. Ihr könnt also vor bestimmten Aufgaben immer die Klasse neu wählen, um diese auch erfüllen zu können.


Episch und heroisch

Wie es sich für Star Wars gebührt, wird Star Wars: Battlefront Elite Squadron von heroischem Sound begleitet, der lediglich von Laserschüssen und Kampfgeräuschen unterbrochen wird. Obwohl die musikalischen Einschübe eigentlich gelungen sind, wiederholen sie sich zu schnell. Dadurch wird die Musik leider etwas eintönig. Doch sobald man den Schauplatz gewechselt hat, ertönt auch eine neue Komposition. Daher ist insgesamt für Abwechslung gesorgt.

Was darf man grafisch von dem kleinen Handheld erwarten? Ich denke, nicht mehr, als man in Star Wars- Battlefront: Elite Squadron geboten bekommt. Aus der Vogelperspektive steuert ihr eure Fußeinheiten, aus der Third- Person- Sicht lenkt ihr eure Fahrzeuge und Raumschiffe. Die Planeten und Schauplätze sind unterschiedlich gestaltet und es erwarten euch sogar hilfreiche Gegenstände, wie zum Beispiel Fässer, die nach Beschuss explodieren.

Über euren Kompass auf dem Touchpad behaltet ihr die Übersicht über die Gegner, Verbündete und eure Missionsziele. Hier werden außerdem spielinterne Dialoge eingeblendet. Kurze Bildersequenzen unterbrechen das Spiel hin und wieder und führen die Story etwas weiter - wobei diese ehrlich gesagt etwas im Hintergrund steht. Star Wars- Battlefront: Elite Squadronist auch ohne Handlung amüsant und erhielt den Handlungsstrang wohl nur, um erstens in die Star Wars Saga integriert werden zu können, andrerseits um den ewigen Ballereien einen Grund zu geben. Nichtsdestotrotz: Die Story taugt dennoch und passt sich perfekt in die Geschichte vom Krieg der Sterne ein.





Star Wars in Handheldformat. Etliche galaktische Kämpfe, eingebunden in die grandiose Saga von George Lucas. Zwar kommt die Story etwas kurz und für meinen Geschmack ist die Auswahl der Raumschiffe etwas mager ausgefallen, allerdings bringt das Spiel dennoch etliche Stunden Laserballerspaß. Viele Schauplätze in insgesamt 11 Levels gilt es zu bewältigen und eine kleine Erfolgsliste zeigt euch eure Fortschritte an. Darüber hinaus könnt ihr die im Spiel vorkommenden Artworks auch im Nachhinein noch bewundern. Insgesamt wurde hier ein solides Handheldspiel in einer Klonkriegerfacette geschaffen, die mir wirklich gut gefallen hat.
77%
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Pro:
viele unterschiedliche Schauplätze
schön in die Saga eingearbeitete Story
freudiges Geballer mit unterschiedlichen Klassen
grafisch ordentlich
Multiplayer über WiFi

Contra:
keine Auswahl an Raumschiffen und Fahrzeugen
Überleitungen durch Story und Zwischensequenzen sehr kurz
stellenweise sehr einfache Missionen


Offizielle Website:
 Lucasarts

Fansites:
 englische Fansite
 Lukasfans.de

Weitere Links:
 DS- Trailer



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