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7 WONDERS II
 Test von Peter Schopf (29.07.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Rondomedia
Termin:10. Juli 2009 Entwickler:Mumbo Jumbo

Wie, gleich nochmal ein Rätselspiel für den Nintendo DS? Und das im gleichen Monat und auch noch vom selben Publisher, wie das von uns ebenfalls besprochene Jewel Master – Cradle of Egypt? Naja, zumindest ist der Entwickler ein anderer. Dann schauen wir mal nach, ob man um einen Doppel-Kauf nicht herum kommt oder ob man sich zumindest eines der Spiele als Rätselfreund sparen kann.


Altes neu herausgebracht

Wer den »Artikel zu Jewel Master bereits gelesen hat, dem wird das hier wie eine Wiederholung vorkommen. Aber für alle anderen, die den Begriff Bejeweled-Klon noch nicht kennen, hier die Erklärung des bewährten Spielprinzips: Man dreht eine Ansammlung von Steinen solange bis man mehrere bzw. zumindest drei derselben Art in einer Reihe hat. Diese werden dann gelöscht und durch neue ersetzt. Das klingt zwar nicht besonders spannend, kann aber jeder Wartezeit, ob beim Arzt oder in der U-Bahn getrost den Kampf ansagen. Simples Gameplay, was schwer zu meistern ist und oben drauf noch ungemein süchtig macht.


Kein Software-(Welt)Wunder

Kein Wunder, dass viele Entwickler einfach die geistige Pionier-Arbeit der Bejeweled-Macher kopieren. Doch 7 Wonders II zur reinen Kopie abzustempeln, wäre nicht fair. Schließlich hat man sich hier den Bau der namensgenenden sieben Weltwunder einfallen lassen. Zwar kann man bei Jewel Master – Cradle of Egypt sogar mehr Monumental-Bauwerke aus der Erde stampfen, aber hier gibt man sich mit dem Kolosseum, Stonehenge und sogar der chinesischen Mauer international. Dabei ist der Grafikstil ein anderer und wirkt mit den ganzen debil grinsenden Kopffüßler-Männchen auf Dauer doch mehr europäisch als weltoffen.


Im Spielablauf besser

Am meisten fehlt mir das Drumherum in Form des Siedlungsaufbaus aus Jewel Master – Cradle of Egypt, ich muss aber feststellen, dass die sieben Weltwunder beim reinen Spielablauf mehr Laune und Charisma verprühen. Das liegt erst einmal an den abwechslungsreichen Musikstücken und den Animationen, wenn man Steine gleicher Art zusammenbringt. Das vermittelt ein Feeling, als ob um euch herum eine Pyramide erbaut wird und ihr mit Hammer und Meißel dazu beitragt. Die geschäftigen Arbeiter am unteren Rand des Bildschirms tun dabei ihr Übriges.


Zweiter Platz trotz Lemmings

Wenn ich mich für eines der beiden Games entscheiden müsste, würde ich mich Jewel Master – Cradle of Egypt wählen. Dort kommt der Siedlungsaufbau hinzu und der Grafik-Stil liegt mir mehr als die doch etwas kühl wirkende Art von 7 Wonders II. Nichts desto trotz ist dieses Spiel ein recht guter Ableger aus der von Bejeweled inspirierten Reihe und kommt trotz guter Sound-Untermalung und solider Präsentation nicht an den Konkurrenten vom selben Publisher heran. Im Vergleich hierzu wurde nämlich der Weltwunderbau etwas zu eintönig dargestellt, obwohl die geschäftigen Arbeiter Nostalgiker an die Lemmings erinnern dürften.





Hätte man die zweite Erbauung der Weltwunder doch lieber einige Zeit später herausgebracht, doch so muss Publisher Rondomedia damit leben, dass man beide Produkte direkt miteinander vergleicht. Und dabei ist der Weltwunder-Bau zwar optisch abwechslungsreicher und kann beim Sound punkten, aber die RPG- und Siedlungselemente des ägyptischen Konkurrenten bringen dann doch die Führung aus dem Hinterfeld ein. Wer jedoch vom ägyptischen Setting überdrüssig, mehr heißhunger auf neuen Knobelspass hat, der kann sich überlegen hier zuzugreifen. Denn das Gameplay stimmt, wenn auch die Präsentation diesmal leider nur auf dem zweiten Platz landet.
76%
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Pro:
abwechslungsreicher Sound
verschiedene Settings

Contra:
kein Siedlungsaufbau etc.
kühler Grafik-Stil


Offizielle Website:
 @Rondomedia



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