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POKéMON RANGER: FINSTERNIS ÜBER ALMIA
 Test von Malte Kremser (04.12.2008) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Nintendo
Termin:21. November 2008 Entwickler:Nintendo

"Pokémon - Komm und schnapp sie dir!" Wer nicht gerade seit 1999 den entsprechenden Fernsehsender boykottiert, dem dürfte dieser Satz bekannt vorkommen. Er wurde aus der Titelmelodie der ersten Staffel der Animeserie Pokémon entnommen und beschreibt das Spielprinzip der Games wohl am besten: Alle Pokémon fangen, trainieren und andere Trainer besiegen. Doch mit "Pokémon Ranger: Finsternis über Almia" erwartet euch ein total anderes Konzept. In unserem Test verraten wir euch, was man so als Ranger zu tun hat und wie ihr dieses Mal die Welt rettet.


Wann ist ein Mann ein Ranger?

Ihr werdet euch nun wahrscheinlich fragen, was so ein Ranger überhaupt ist. Ranger sind die coolen Typen, zu denen die kleinen Kinder aufschauen, weil sie allen Menschen und Pokémon in Not helfen und dabei jeglicher Gefahr trotzen. Genau so ein Ranger will auch der frei benennbare Held (oder auch die Heldin) des Spiels werden. Hierfür besucht ihr in den ersten anderthalb Stunden des Spiels die Rangerschule und bekommt den Umgang mit dem FangKom beigebracht. Auf dieser Schule lernt ihr auch neue Freunde kennen. Der Ranger Bodo und die Technikerin Rhythmia werden euch im späteren Spielverlauf zum Beispiel wieder begegnen.

Pokémon zu Freunden machen, Leuten helfen, Friede, Freude, Eierkuchen. Fehlt da nicht etwas? Richtig, die dramatische Story, die den Zocker das gesamte Spiel über vor den DS fesseln soll. Die Bösen, ein mysteriöses Team Nachtschatten, verteilt überall in der Almia-Region KonGigas und KonMinis, die es ermöglichen, die Kontrolle über Pokémon zu erhalten. Am Anfang klappert ihr die Maschinen einzeln ab, am Ende des Spiels gilt es eine Lösung zu finden, die alle Einheiten auf einmal unbrauchbar macht. Die Geschichte ist wirklich kein Meisterwerk und bereits nach einem Drittel des Spiels ist der gesamte Plot durchschaut und das Ende lässt sich erraten, jedoch weiß die humorvolle Darstellung der trottligen Nachtschattenschergen dieses Manko einigermaßen zu kompensieren.


Die Helfer der Helfer

Wie bereits erwähnt, habt ihr als Ranger einiges zu tun. Eure Missionen sind sehr linear gehalten, aber zwischendurch könnt ihr viele Nebenquests absolvieren und euch dabei um die kleineren Probleme der Bewohner von Almia kümmern. Jedoch werdet ihr immer wieder im Spiel auf Hindernisse stoßen, die ihr alleine nicht beseitigen könnt. Hier kommt dann der FangKom ins Spiel. Mit diesem macht ihr Pokémon zu euren Freunden, indem ihr sie mit dem Touchpen umkreist und ihnen so eure Gefühle übermittelt. Hierbei müsst ihr jedoch aufzupassen, dass eure Fanglinie nicht mit dem Pokémon oder seinen Attacken kollidiert. Das Einfangen geht sehr gut von der Hand, so dass ihr die Standardpokémon in wenigen Sekunden eingefangen habt. Wobei "eingefangen" der falsche Begriff ist. Sobald ihr die Fähigkeiten eures neu gewonnenen Freundes einmal eingesetzt habt, macht sich dieser nämlich wieder vom Acker. Ihr müsst euch entscheiden, ob ihr lieber die Pokéstärke benutzt, um ein anderes Pokémon leichter fangen zu können, oder die Fähigkeit, um Ziele (wie Feuerwände oder umgestürzte Baumstämme) zu beseitigen.

Manche Pokémon wollen ihren Ranger jedoch gar nicht verlassen. Diese könnt ihr zu eurem Partner machen, der euch nicht von der Seite weicht, jedoch auch keine Fähigkeit, sondern lediglich eine Pokéstärke hat. Am Ende einiger Missionen muss man sich einem Bosspokémon stellen. Diese stellen eine größere Herausforderung als die anderen dar, denn - wie es sich für einen Boss gehört - müssen sie öfter umkreist werden und lassen euch mit ihren vielen Angriffen nur wenig Zeit dafür. Der Schwierigkeitsgrad bleibt jedoch auch bei den Bossfights eher niedrig.

Die Bedienung des Spiels ist allgemein sehr gut gelungen. Wenn ihr als Ranger unterwegs seid, könnt ihr den Titel mit dem Touchpen oder mit traditioneller Knopfsteuerung spielen und beides funktioniert wirklich tadellos. Während der Fangversuche steht euch nur die Berührungssteuerung zur Verfügung, doch auch diese wurde gut umgesetzt. Auch am Umfang wurde nicht gegeizt: Wenn ihr euch neben den Hauptmissionen auch um die Aufträge einzelner Personen kümmert, seid ihr mit dem Spiel locker 20 Stunden beschäftigt. Wer übrigens nicht genug von Almia kriegen kann, hat die Möglichkeit, sich kostenlos Zusatzmissionen über die Nintendo WiFi-Connection herunterzuladen.


Wie finster ist Almia wirklich?

Technisch ist "Pokemon Ranger: Finsternis über Almia" auch nicht viel anzukreiden. Die Grafik im Animestil sieht wirklich schön aus und dadurch, dass die Entwickler Zufallskämpfe abgeschafft haben und alle Pokémon frei umherlaufen, wirkt die Welt lebendiger als in den anderen Spielen der Reihe und ähnelt mehr der Fernsehserie. Durch die verschiedenen Schauplätze, die mit Wäldern, einem Vulkan, einer Schneelandschaft und einer Wüste sämtliche Standards bedienen, ist auch eine gewisse Abwechslung gegeben. Die Hintergrundmelodien passen stets zu den Orten sowie Ereignissen und die Soundeffekte gehen ebenfalls in Ordnung.





"Pokémon Ranger: Finsternis über Almia" ist ein durchaus empfehlenswerter Titel. Das Spiel unterhält euch vom Anfang bis zum Ende, auch wenn eigentlich wenig Neues geboten wird und der Schwierigkeitsgrad doch ein wenig zu leicht ausgefallen ist. Die Story ist ebenfalls nicht revolutionär, das wird jedoch durch den Humor sehr gut ausgeglichen. Letztendlich ist es zum Einen die Spielbarkeit, von der der Titel lebt, und zum Anderen das altbekannte Sammelfieber, ein in allen Spielen der Reihe zu findendes Phänomen. Fans dürfen also ruhig mehr als einen Blick riskieren.
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Pro:
lange Spieldauer
gute Technik
einwandfreie Spielbarkeit

Contra:
flacher, durchschaubarerer Plot


Offizielle Website:
 Nintendo-Microsite

Fansites:
 Bisafans

Weitere Links:
 Trailer



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