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HOW TO SURVIVE
 Test von Christian Alfs (30.10.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:505 Games
Termin:23. Oktober 2013 Entwickler:Eko Software

Eko Software und 505 Games möchten uns gerne noch einmal in eine Zombieapokalypse schicken. Dabei ist es das Ziel, den Spieler mit altbewährter Hack & Slay - Kultur gut zu unterhalten und mit Survival- sowie Rollenspiel-Elementen zu überzeugen. Die Frage ist, ob wir nicht schon Zombie-gesättigt sind und ob die Qualität von How to Survive ausreicht, um uns den Spielspaß zu bringen?


Die Apokalypse beginnt

Irgendwie von irgendwo kommt eine Zombiekatastrophe. Als das Schlamassel beginnt, seid ihr mit einem Schiff unterwegs. Unbekannte Ursachen lassen das Schiff auf ein Riff fahren und sinken. Ihr seid einer der wenigen Überlebenden und findet euch auf einer Insel wieder, die mit Zombies verseucht ist. Ein weiterer Überlebender namens Kovac wird den Spieler mit Tipps und Regeln unterstützen. Das ist die Hintergrundgeschichte - und zum Schnetzeln brauchen wir auch nicht mehr Story, oder? Im Verlauf des Spiels seid ihr auf der Suche nach den Hintergründen. Woher kommen die Zombies und was ist auf den Inseln passiert?

Ihr habt die Wahl und könnt einen von drei unterschiedlichen Charakteren wählen. Alle drei Charaktere unterscheiden sich in ihren Skills und bieten jeweils unterschiedliche Fähigkeitsbäume. Das Spiel beginnt und ihr dürft die erste von vier Inseln erkunden. Wer jetzt glaubt, man bekommt mit How to Survive ein übliches gut-gemeint-schlecht-gemacht Arcadespiel, der hat sich getäuscht.


Ein Untergang in netter Technik

Technisch gibt es zu bemängeln, dass sich die Gebiete grafisch nur geringfügig unterscheiden. Die Grafik ist detailliert und bietet hübsche Lichteffekte und einen Wechsel von Tag und Nacht. Es gibt keine aufdringliche Musik und die Soundeffekte sind befriedigend. Das Gameplay bietet, neben der diablo'ischen Metzeljagd, ein gutes Crafting-System. Der Spieler hat die Möglichkeit, Waffen zu bauen und zu verbessern. Zudem kann man Suppen kochen, Kräuter mixen, Verbände herstellen und Fleisch braten. Diese Eigenschaften sind auch nicht zu unterschätzen, denn der Spieler selbst ist sein größter Feind.

Neben der Motivation, immer bessere Waffen herstellen zu wollen und möglichst viele Zombies und Monster aus dem Weg zu schaffen, sollte man sehr auf seinen Charakter achten. Müdigkeit, Durst, Hunger und natürlich der seidene Lebensfaden dürfen nicht außer Acht gelassen werden, da sonst die Kraft des Charakters, trotz guter Skillwerte, deutlich abnimmt und nicht jeder Schlag einen Treffer landet. Feuerstellen zum Braten und Kochen sowie alte Brunnen findet man auf den Inseln verteilt. Sichere Schlafplätze sind hingegen rar gesäht, was die Dramatik im Spielverlauf etwas erhöht. Wenn ihr einen abschließbaren Raum zum Nächtigen findet, müsst ihr erst einmal das Tor zum Raum öffnen. Leider ist damit ein Alarm verbunden, der beim Öffnen der Tür erklingt. Durch den Alarm werden massig Zombies angelockt und diese müsst ihr erst einmal aus dem Weg räumen, um dann einen erholsamen Schlaf zu bekommen. Habt ihr die Zombiewelle einmal erldedigt, könnt ihr diesen Raum immer wieder zum Schlafen nutzen und müsst nicht noch einmal ankommende Zombiemassen niederknüppeln.


Der Kampf mit dem untoten Gesocks

Die Kämpfe sind anfangs recht leicht. Mit jeder weiteren Insel erhöht sich jedoch auch der Schwierigkeitsgrad. Wer nicht auf seine Waffen achtet und sie stetig verbessert, wird schon bald keine Chance mehr gegen die Gegnerhorden haben. Zwar ist die Lenkung im Kampf etwas ungenau, dennoch hat man Spaß an der Metzelei. Ein Tipp am Rande: Spezialisiert euch im Fernkampf und nehmt die Gegner aus sicherer Entfernung aufs Korn.

Ihr steuert euren Charakter wie in einem typischen Twin-Stick-Shooter. Mit dem linken Stick steuert ihr eure Figur und mit dem rechten werden die Gegner anvisiert. Zum Schießen oder Schlagen müsst ihr dann die R1-Taste drücken. Das Gameplay ähnelt dem von Diablo und Freunde der Metzelei werden schnell die typischen Suchtmechanismen erfahren, wie das Aufleveln und das Ausbauen der Fertigkeiten.


Alleine oder zu zweit

Der Singleplayer bietet leider nur einen Offline-Koop-Modus. Ihr könnt mit einem Freund oder einer Freundin gemeinsam auf der Couch das Abenteuer bestehen. Warum die Entwickler hier keinen Online-Coop-Modus eingebaut haben, können wir leider nicht erklären - es hätte zumindest perfekt hineingepasst.

Neben dem Singleplayer bietet euch How to Survive etliche Herausforderungen an. Dieser Modus lässt sich sogar online im Koop spielen - und das ist auch notwendig, denn die Herausforderungen sind tatsächlich herausfordernd. Ihr müsst zum Beispiel von einem Ort der Insel zu einem anderen Ort gelangen. Dabei läuft das Ganze unter Zeitdruck ab. Natürlich werden sich euch etliche Zombies in den Weg stellen und ihr habt am Anfang nichts in der Hand. Das heißt, ihr müsst euch möglichst schnell Waffen besorgen bzw. herstellen. Ist die Gesundheit am untersten Limit, heißt es schnell etwas Essbares finden. Auch hier ein kleiner Tipp: Sollte einer der Spieler nur noch wenig Energie haben, erschlagt diesen und belebt ihn wieder. Der "Wiedergeborene" hat dann die Hälfte seiner Lebensenergie wieder zurückbekommen.

Der Teamaspekt ist in diesem Modus nicht zu unterschätzen und benötigt Absprachen. Wer übernimmt die Fernkämpfe? Wer lockt die Zombies an? Wer sammelt was ein? Es besteht die Möglichkeit, dass der Spieler Dinge aus seinem Inventar an den Koop-Partner weitergeben kann. Ein zielloses Umherrennen bedeutet in How to Survive den sicheren Tod.





How to Survive hat mich positiv überrascht. Statt einem seelenlosen Hack & Slay, bekommt ihr ein Spiel, welches Dank des Crafting-Systems und den Rollenspielelementen, eine gewisse Tiefe entfaltet und für Spaß sorgt. Leider bietet How to Survive keinen Online-Koop-Modus für das Hauptspiel. Dieser Aspekt verhindet eine höhere Wertung. Der Herausforderungs-Modus bietet jedoch eine kleine Entschädigung, die durchaus Laune macht. Für stolze 15 Euro bekommt ihr ein gutes Arcadespiel. Wer sich noch unsicher sein sollte, kann sich auf der Xbox 360 eine Demo zum Spiel herunterladen.
78%
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69%


 





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Pro:
Gute Lichteffekte
Nette Grafik
Gutes Crafting-System
Koop-Modus
Herausfordernder Schwierigkeitsgrad

Contra:
Grafisch wenig Abwechslung
Umfang des Spiels etwas gering
Kein Online-Koop-Modus für das Hauptspiel


Offizielle Website:
 How to Survive



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