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LEGO DER HERR DER RINGE
 Test von Jan (21.12.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Warner Bros.
Termin:23. November 2012 Entwickler:Telltale Games

Der Herr der Ringe ist auch über 10 Jahre nach Erscheinen des ersten Films und Jahrzehnte nach dem ersten Buch noch populär wie eh und je. Passend zum Kinostart von Der Hobbit, welcher die Vorgeschichte erzählt, ist nun LEGO Der Herr der Ringe erschienen. Herr der Ringe in Klötzchenoptik - kann das funktionieren? Wir haben uns durch die Trilogie gekämpft.


Ein Ring sie zu knechten


Die Hintergrundgeschichte der bekanntesten Fantasy-Geschichte aller Zeiten dürfte inzwischen jedem bekannt sein. Wir sparen uns weise Worte um den wohl bekanntesten Ring der Welt und kommen gleich zur Sache. In LEGO Der Herr der Ringe übernehmen wir abwechselnd die Rollen der wichtigsten Protagonisten des Fanatasy-Epos, schleppen uns mit Frodo und Sam den Schicksalsberg hinauf und kämpfen uns mit Aragorn durch unzählige Orkhorden. Das Spielprinzip aus rätseln, kämpfen und Legosteine sammeln kennt man schon aus den zahlreichen Vorgängern wie zum Beispiel LEGO Indiana Jones oder »LEGO Star Wars.

Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir aber mit dem monotonem Erschlagen von Orks. Gut, dass LEGO Der Herr der Ringe in Sachen Präsentation gehörig zulegt und die Kämpfe gekonnt inszeniert. So dürfen wir unter anderem beim Kampf um Helms Klamm einen letzten, toll inszenierten Angriff gen Urukhai-Streitmacht führen. Natürlich untermalt von dem fantastischen Original-Soundtrack von Howard Shore.


Viel zu tun

Schon in »LEGO Batman 2: DC Super Heroes durften wir eine halbwegs offene Welt erkunden, dieses Konzept wurde auch in LEGO Der Herr der Ringe wieder aufgegriffen. Zum ersten Mal in der Videospielgeschichte dürfen wir ganz Mittelerde bereisen. Vom idyllischen Auenland bis hin zu den grauen, gewaltigen Bergen Mordors dürfen wir uns halbwegs frei bewegen. Ein Open-World-Spiel à la »The Elder Scrolls V: Skyrim dürft ihr allerdings nicht erwarten. Die Wege sind oft stark begrenzt. Trotzdem macht es eine Menge Spass von Ort zu Ort zu pilgern und Nebenaufgaben zu erfüllen.

Apropos Nebenaufgaben: Davon gibt es eine ganze Menge. Die reichen von kleinen Gefallen für Einheimische bis hin zu Sammelaufgaben. Generell wartet hinter jeder Ecke ein verstecker Legostein oder andere Sammelobjekte. Habt ihr genug Steine beisammen, könnt ihr euch beim Schmied neue, nützliche Werkzeuge herstellen lassen. So basteln wir uns eine Schaufel mit der wir künfitg nach weiteren Schätzen buddeln dürfen.


Von Frodo zu Gandalf zu Aragorn und zurück

In LEGO Der Herr der Ringe switchen wir ständig zwischen den einzelnen Protagonisten hin und her. Am eigentlichen Gameplay ändert sich aber zu keiner Zeit etwas, egal mit wem wir gerade unterwegs sind. Zwischen den Kämpfen hindern uns einige kleine Rätseleinlagen am Weiterkommen. Diese sind aber auch von der Zielgruppe, also Kindern, recht einfach zu lösen. Oft kommen wir nur mit bestimmten Fähigkeiten eines Mitglieds unserer Truppe weiter. So ist es zu Beginn oft Sam, der uns vorankommen lässt, indem er ein Feuer entfacht oder eine riesige Blume pflanzt. Da wir nie alleine unterwegs sind, kann jederzeit ein Kumpel per Start-Taste beitreten und uns beim Kämpfen und Rätseln unterstützen. Im Zweispielermodus teilt sich das Bild hierbei je nach Bedarf in zwei Hälften.


Bitte lächeln

LEGO Der Herr der Ringe transportiert die Atmosphäre der Der Herr der Ringe-Vorlage perfekt. Die Klötzchenoptik erweist sich erstaunlicherweise als kein Hindernis und der leichte LEGO-Humor tut der ernsten Grundthematik gut, auch wenn einige Witze aufgrund dessen nicht ganz zünden. Alle Figuren sind übrigens gut vertont, dabei aber nicht immer durch die Original-Sprecher der Filmvorlage.

Grafisch ist das Spiel allerdings nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Über matschige Texturen kann man allerdings hinwegsehen, angesichts der teils bombastischen Anzahl an LEGO-Figuren auf dem Bildschirm - gerade bei den Massenschlachten bei Helms Klamm oder Minas Tirit kommt Kino-Feeling auf. Unter'm Strich mal wieder ein klasse LEGO-Spiel, das man den Kleinen zu Weihnachten bedenkenlos unter den Baum legen kann und bei dem man auch gerne selber mal zum Gamepad greift.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






LEGO Der Herr der Ringe fängt die Atmosphäre der Vorlage perfekt ein. Noch einmal erlebe ich die tolle Fantasy-Story, dieses Mal in LEGO-Optik, inklusive einer Prise Humor. Im Vergleich zu anderen LEGO-Spielen funktioniert die Komik aber bei weitem nicht so gut. Das liegt vor allem an der Der Herr der Ringe-Geschichte, die nunmal eine ernstere ist, was so manchen Gag scheitern lässt. Trotzdem lege ich LEGO Der Herr der Ringe jedem ans Herz, der etwas mit dem Fantasy-Epos oder mit den Bauklötzen anfangen kann. Wer im besten Fall beides gerne mag, der weiss was er sich zu Weihnachten wünschen muss.
83%
So testen wir >>

Den Bauklotz haben die Entwickler von LEGO Der Herr der Ringe sicherlich nicht neu erfunden. Evolution statt Revolution. Die altbewährte LEGO-Spielmechanik und Tolkiens Fantasywelt passen dennoch sehr gut zusammen. Die epische Geschichte um Gandalf, Frodo & Co wurde mit dem Charme der Reihe und dem Knuddel-Look verquickt. Dabei ist ein tolles Abenteuer herausgesprungen, das natürlich vor allem im Mehrspielermodus überzeugen kann. Wer sich nach dem Genuss von Jacksons neuem Film "Der Hobbit" wieder in die Welt von Mittelerde stürzen möchte, sollte sich das Spiel einmal näher anschauen. Er erhält eines der besseren LEGO-Spiele der letzten Zeit.
81%

Schon bei Star Wars: The Complete Saga dachten mein Bruder und ich, wie cool ein Lego Herr Der Ringe wäre. Und das ist es! Zwar ist Mittelerde leider nicht zu Pferd erkundbar, in der Oberwelt jedoch auch relativ übersichtlich, weil zusammengefasst. Die direkt aus dem Film entnommenen Stimmen und Musikuntermalung unterstützen die wie immer perfekt eingefangene Atmosphäre der Filmvorlage. Diesmal floss noch sichtlich mehr Liebe in das Spiel durch Rollenspiel-Elemente wie Sidequests und ein Inventar. Nur die Schlachten enttäuschten mich, da man sich in ihnen nicht frei bewegen kann wie in Lego Clone Wars. Dennoch führt kein Weg am Spiel vorbei!
90%

LEGO Der Herr der Ringe macht Spaß und versprüht eine tolle Atmosphäre, die der Filmvorlage sehr treu ist. Der Humor bleibt oft im Hintergrund und wirkt nicht selten eher aufgesetzt. Dennoch funktioniert die LEGO-Formel hervorragend und der Umfang ist wirklich sehr hoch, so dass ihr locker über 40 Stunden Spielzeit bekommt - vorausgesetzt, ihr wollt sämtliche Sammelobjekte finden. Die teils ungenaue Steuerung sowie der fehlende online Coop-Modus verhindern eine höhere Wertung.
88%

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86%

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Pro:
tolle Atmosphäre
Original Soundtrack
alle 3 Teile
große Oberwelt
Koop-Modus
viel zu sammeln

Contra:
teilweise nicht die Original-Sprecher
einige Witze funktionieren nicht
angestaubte Grafikengine


Offizielle Website:
 legolordoftherings.com



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