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007 LEGENDS
 Test von Tobias Sickmann (30.10.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Ego-Shooter Publisher:Activision
Termin:19. Oktober 2012 Entwickler:Eurocom

50 Jahre lang Martinis schlürfen, schöne Frauen verführen und üblen Schurken das Handwerk legen. So lange schon ist der britische MI6-Agent James Bond regelmäßig auf der Leinwand zu sehen. Pünktlich zum Jubiläum kommt nicht nur der neueste Bond-Film Skyfall heraus, auch Activision feiert diesen Anlass mit einem Best-Of-Bond. Ob 007 Legends mehr als ein liebloses Lizenzprodukt ist, erfahrt ihr in unserem Test.


Ein Querschnitt durch die Filmographie

James Bond hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Angefangen hat alles mit seiner Jagd auf Dr. No im Jahr 1962 und setzt sich bis zum aktuellen Film „Skyfall“ fort. In insgesamt 23 Filmen konnte die Romanfigur von Ian Fleming schon die Welt retten. Ein großer Fundus an Material, aus dem Publisher Activision schöpfen kann, ist auf jeden Fall vorhanden. Und was würde sich zum Jubiläum eher anbieten als eine Kollektion der besten Bonds aus über fünf Jahrzehnten? 007 Legends bietet sechs Kampagnen aus jeder Ära: Goldfinger, Im Geheimdienst ihrer Majestät, Lizenz zum Töten, Stirb an einem anderen Tag, Moonraker und Skyfall. Von Sean Connery oder Pierce Brosnan fehlt jedoch jede Spur, denn Daniel Craig verkörpert den MI6-Agenten durchgehend. Wie schon in »GoldenEye 007: Reloaded handelt es sich hierbei um eine Neuinterpretation der Filme, die in die Neuzeit verlagert wurden.

Die Solo-Kampagne beginnt mit einer Szene aus dem neuen Film Skyfall. James Bond liefert sich ein Duell auf einem fahrenden Zug und erhält Rückendeckung von seiner Kollegin Eve. Leider geht der Schuss wortwörtlich nach hinten los. Bei dem Versuch den Bösewicht zu erschießen, trifft Eve aus Versehen Bond, der verletzt vom Zug fällt und in einen See stürzt. Benommen und kurz vor dem Ertrinken erinnert sich Bond an frühere Missionen, die wie Flashbacks vor seinem Auge erscheinen, und durchlebt sie ein weiteres Mal. Ein roter Faden oder eine richtige Verbindung zwischen den Kampagnen-Missionen gibt es nicht. Auf ein Briefing oder eine ordentliche Einführung in die Handlung wird ebenfalls verzichtet. Nichtkenner des Spions werden sicher Probleme haben, einige Ereignisse auf Anhieb zu verstehen. Am Anfang stehen nur fünf Missionen zur Verfügung. Denn um die Geschichte von Skyfall nicht vorwegzunehmen, erscheint diese Kampagne eine Woche nach Kinostart als kostenloser Download und geht an der Stelle von Bonds unbeabsichtigten Tauchganges weiter.


GoldenEye: Recycelt

Mit Eurocom arbeitet der selbe Entwickler am Spiel, der auch schon für »GoldenEye 007: Reloaded aus dem letzten Jahr verantwortlich zeichnete. Damit hat Activision ein Studio angesetzt, das sich mit der Bond-Thematik bestens auskennen sollte. Leider ist die Qualität des durchwachsenen Goldeneye nahezu unverändert auf 007 Legends wiederzufinden. Engine, Missionsdesign und Spielgefühl des Remakes sind auch hier anzutreffen. Wäre etwas mehr Zeit gewesen, hätte Eurocom durchaus einige Schwächen des Grundgerüsts ausmerzen können. Doch stattdessen scheinen sich noch mehr Schnitzer eingeschlichen zu haben.

Mit seiner P99 ausgerüstet muss James Bond in den meisten Fällen das Geheimversteck eines Superschurken infiltrieren. Insofern könnt ihr euch schleichend durch die Basis bewegen und die Wachen unbemerkt nacheinander erledigen. In nur wenigen Missionen dürft ihr dabei keinen Alarm auslösen, denn sonst heißt es „Game Over“. Bei diesen sogenannten Tarnmodus-Abschnitten gilt es also, Kameras und Wachen unbemerkt auszuschalten. Leider lässt sich schlecht ausmachen, ob eine Wache noch im Sichtfeld eines Kollegen ist. Ob ihr erwischt werdet, hängt fast schon vom Zufall ab, da die Gegner mal mehr, mal weniger aufmerksam reagieren. Es kann außerdem passieren, dass eine bewusstlose Wache von einem Kollegen gefunden wird, der dann sofort Alarm auslöst. Die Möglichkeit, eine Leiche zu verstecken, ist leider nicht gegeben. In anderen Gebieten lässt euch 007 Legends die freie Wahl, ob ihr rambomäßig alles niederballert oder wie im Tarnmodus vorsichtig agiert. Dieser selbstbestimmende Ansatz ist im Prinzip lobenswert, doch die Umsetzung enthält ihre Fehler. An einer Stelle im Spiel können wie einen Gabelstapler hacken, um die Feinde abzulenken und uns so ungesehen vorbei zu schleichen. Doch der gegenteilige Effekt wurde erzielt: Der Gabelstapler fährt los und zieht die Aufmerksamkeit aller Wachen auf uns. In solchen Fällen können wir uns noch mit bloßer Waffengewalt durchschießen. Obwohl ein leises Vorgehen theoretisch möglich wäre, läuft es viel zu oft auf offene Konfrontationen heraus. Ein guter Grund dafür ist, dass es kaum alternative Wege durch die Level gibt. Hatte man in GoldenEye 007: Reloaded noch vielfältig die Möglichkeit, auf versteckte Routen zurückzugreifen, lassen dies die Level in 007 Legends kaum noch zu.

Die Ausrichtung des Spiels zeigt wieder ganz klar in Richtung Call of Duty. 007 Legends besteht aus eher linearen Level, die einen möglichst hohen Skriptanteil enthalten. Wenn der Spieler eine unsichtbare Markierung übertrifft, hagelt es Explosionen oder andere dramatische Momente, die ihm sämtliche spielerischen Freiheiten berauben. Anders als bei Call of Duty sorgt hier die Inszenierung für keinen großen Schauwert. Auch das Gunplay scheint sich am großen Bruder zu orientieren. Das bedeutet, dass euch viele Wellen an Gegnern in den Weg gestellt werden, die nichts weiter als Kanonenfutter darstellen. Am Ende eines Levels habt ihr so viele Leichen zusammen wie in Bonds gesamter Filmkarriere. In der Rolle eines Geheimagenten kommen wir uns dabei sicherlich nicht vor. Viel eher fühlen wir uns wie eine unverwüstliche Ein-Mann-Armee. Getreu dem Motto „Masse statt Klasse“ besteht die Bedrohung durch die schiere Anzahl an Feinden, weil die KI alleine einfach keine überzeugende Arbeit abliefert. Die Gegner laufen stets blind zu ihrer vorherbestimmten Position, selbst wenn dort die Mündung einer Minigun auf sich wartet. Eine Spur von Intelligenz zeigt sich nur, wenn die Feinde eure Deckung umlaufen, wenn ihr euch zu lange versteckt. Die Partner-KI fällt genauso im PISA-Test durch. Wer grundlos und ohne Feindaufkommen gegen eine Wand schießt, hat sicher nicht viel Schmalz in der Birne.


Schweizer Allzweck-Handy

Am Ende jeder Mission erwartet euch ein Faustkampf gegen einen Gegenspieler. Das kann mal ein Handlanger wie Oddjob sein, oder auch der Superschurke selbst (Blofeld, Sanchez). Diese Kampfabschnitte erinnern unweigerlich an die Punch-Out-Serie von Nintendo. Diese laufen alle nach dem gleichen Prinzip und sind sehr repetitiv gestaltet. Mit den beiden Analogsticks müsst ihr die offene Stelle in der Deckung des Gegners ausmachen. Dies ist weder fordernd, noch dynamisch oder besonders gut inszeniert. So frustrierend und nervig die Quick-Time-Events aus GoldenEye 007: Reloaded auch waren, immerhin boten diese eine gute Inszenierung. Als weitere misslungene Spielidee erweisen sich die Fahrzeug-Abschnitte. Das schwammige Fahrverhalten und die langweiligen Strecken sorgen nicht gerade für (Fahr-)Vergnügen. Diesen Szenen merkt man deutlich an, dass das Knowhow eines Rennspielexperten wie Bizarre Creation (Project Gotham Racing, Blur) bei der Entwicklung gefehlt hat.

Ballern, Schleichen, Schlagen und Fahren sind zum Glück nicht die einzigen Fähigkeiten von Bond. Hin und wieder ist dem Entwickler wohl eingefallen, dass er als Spion die Aufgabe hat, geheime Informationen zu sammeln. In diversen Büros gibt es versteckte Safes und Mechanismen, die Zugang zu den Dokumenten ermöglichen. Aber wie findet man sowas? „Natürlich mit Gadgets“, spricht der innere Q in uns. Leider gehören die meisten technischen Spielereien, wie auch in den letzten Craig-Filmen, der Vergangenheit an. Nur eine Laser-Uhr zum Ausschalten von Kameras und ein Kugelschreiber mit betäubenden Geschossen erinnern an die coolen Gadgets früherer Bond-Streifen. Typisch für das 21. Jahrhundert verlässt sich Bond einzig auf das Smartphone eines bekannten Handy-Herstellers, das mit zahlreichen Extras ausgestattet ist. Ein Blick durch die Kamera zeigt uns giftige Gase, Fingerabdrücke und versteckte Objekte. Auch das Hacken von entfernten Geräten funktioniert mit dem Smartphone. Die eingestreuten Gadget-Anwendungen sind spaßig gestaltet, aber nur selten außerhalb der dafür vorgesehenen Abschnitte nützlich. Ein kleines Lob verdienen hierbei die Geschicklichkeitseinlagen beim Hacken oder Knacken von Safes. Die Minispiele erfordern Fingerspitzengefühl und sorgen für kurzweilige Laune. Leider schleichen sich auch hier Designfehler ein. Manchmal müsst ihr Gadgets einsetzen, während ihr von stetig nachkommenden Gegnern beschossen werdet oder von patrollierenden Wachen gefunden werden könnt. Die Einbindung dieser Passagen hätte durchaus besser geplant sein können.


Wie viel bringt der Bond-Faktor?

Wenn schon spielerisch nichts Herausragendes zusammenkommt, muss sich 007 Legends wohl voll und ganz auf seine Lizenz verlassen. Doch auch hier liefert Eurocom halbgare Ware ab, die die meisten Bond-Fans sicher nicht vollständig befriedigen kann. Natürlich wird nicht auf die berühmtesten und ikonischsten Momente der Bond-Geschichte verzichtet. Wir erleben zum Beispiel hautnah mit, wie Goldfinger uns mit seinem Laser in zwei Hälften schneiden möchte. Und genau wie bei „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ gibt es im Spiel eine wilde Hetzjagd auf Skiern durch die Schweizer Alpen. Doch diese Szenen allein reichen nicht aus, um den Vorlagen gerecht zu werden. Oft bleibt von den Filmen nur das Szenario und der Schurke übrig, der Rest fällt der Schere zum Opfer oder wurde stark umgeschrieben. Natürlich kann die Handlung mit all ihren Charakteren nicht zufriedenstellend als Spiel verwirklicht werden. Dafür gäbe es zu viel Leerlauf und Eingriffe in die Freiheiten des Spielers. Doch der Charme der Vorlage geht so auf jeden Fall verloren. Oftmals fragt man sich als Bond-Kenner, ob man nun wirklich das richtige Level zur Vorlage spielt. Kaum einer wird sich daran erinnern, dass Bond einen ganzen Luftwaffenstützpunkt mit einem EMP in die Luft sprengt. In nur wenigen Fällen sind die Änderungen seitens Eurocom nachvollziehbar. Zum Beispiel wurde der Showdown zwischen Bond und Blofeld nicht auf eine Bobbahn, sondern auf eine Skigondel in luftiger Höhe verlegt. Warum dann jedoch das kitschige und unnötige Ende mit der Hochzeit unverändert übernommen wurde, kann wohl nur der Entwickler erklären.

Die Film-Vorlagen wurden demnach, was Geschichte und Cast betrifft, auf das Grundlegendste reduziert. Kann dabei trotzdem das gewisse Bond-Flair erhalten bleiben? Nur gelegentlich. Natürlich ertönen die weltberühmten Themes, die jede spannende Situation passend unterlegen. Dass gleichzeitig die bekannten Vorspann-Songs wie „Goldfinger“ von Sherly Bassey oder „Die Another Day“ von Madonna (wahrscheinlich Lizenz-bedingt) fehlen, ist sehr enttäuschend. Auch die Charaktermodelle bleiben ein zweischneidiges Schwert. Für viele dürfte die Tatsache, dass Daniel Craig zu jeder Zeit die Rolle von James Bond übernimmt, ein schwerer Schlag gegen die nostalgischen Gefühle sein. Dafür entspricht zumindest jeder digitale Superschurke seinem Schauspieler-Ebenbild. Die berüchtigten Bond-Charaktere Goldfinger oder Sanchez können auf Anhieb erkannt werden. Zumindest hier kommt die Hingabe zum Detail zum Ausdruck. Wer übrigens gehofft hatte, Halle Berry im Bikini bestaunen zu dürfen, muss jetzt tapfer sein. Weder die bekannte Strand-Szene, noch das Charaktermodell von Berry wurden in 007 Legends integriert. Genug Einblicke auf die Körper der Bond-Girls gibt es aber trotzdem zu Hauf.


Nach dem Abspann

Jede Kampagnenmission dauert zwischen einer und anderthalb Stunden. Die gesamte Spielzeit beläuft sich auf etwa sechs Stunden, wobei hier noch der Skyfall-DLC hinzugezogen werden muss. Trotzdem ist die Singleplayer-Kampagne mehr als mager ausgefallen. Das bedeutet jedoch nicht, dass 007 Legends nicht mehr für euch bereit hält. Dank optionaler Nebenziele, die nur auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zwingend erfüllt werden müssen, und im Level verstreute Bonusobjekte lädt das Spiel zu mehrfachen Durchspielen ein. Wer also eine 100%-Bewertung am Ende erreichen möchte, wird nicht nur nach einem Durchgang aufhören. Neben der Kampagne gibt es die sogenannten Herausforderungen. Genau wie in GoldenEye 007: Reloaded könnt ihr hier in kurzen Spielabschnitten, die aus der Kampagne übernommen wurden, spezielle Aufgaben abschließen. Da alle Levels bereits aus dem Solo-Modus bekannt sind, hält sich die Motivation jedoch stark in Grenzen.

Natürlich hat Entwickler Eurocom dem Egoshooter einen Multiplayer-Modus spendiert. Es wurde sogar ein 4-Spieler-Splitscreenmodus integriert, der in der heutigen Zeit fast schon zu einer Rarität geworden ist. Das Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auf dem Online-Modus. Und auch hier sind die Call of Duty-Einflüsse deutlich spürbar. Das Leveling-System und freischaltbare Perks sind abgespeckte Varianten des Erfolgsshooters. Sie bieten zwar keinen hohen Grad an Customisierungen, sorgen aber für ein motivierendes Spielerlebnis, sofern man das Glück hat auf volle Lobbys zu treffen. Schon so kurz nach Release fällt es uns schwer abseits von Deathmatch-Spielmodi Spieler zu finden. Hinzu kommt, dass bei unseren Multiplayer-Partien häufiger Verbindungsschwierigkeiten und Bugs aufgetreten sind. Der Multiplayer-Modus kann zumindest im Splitscreen überzeugen, einen Kaufgrund stellt es aber nicht dar.

Technisch wirkt das Spiel sehr veraltet. Die wenigen schönen Effekte täuschen nicht über die schwache Grafik hinweg. Ihr werdet von optisch identischen Gegnern angegriffen, die anscheinend direkt aus den Klonlaboren der Schurken entstammen. Die Geheimverstecke und unterirdischen Anlagen sind grafisch wenig abwechslungsreich geraten. Nur der Eispalast aus „Stirb an einem anderen Tag“ kann sich von dem Einheitsbrei abheben. Unverständlicherweise kommt die unspektakuläre Optik gelegentlich ins Ruckeln und auch Tearing ist ein Problem. Beim Sound sieht es ein wenig besser aus. Hier sammelt 007 Legends Pluspunkte durch die Stimmen der Original-Synchronsprecher von Daniel Craig und M. Damit hat die deutsche Version sogar dem englischen Spiel etwas voraus, denn dort ist Daniel Craig nicht zu hören. Aber auch die anderen deutschen Sprecher geben im Falle der Schurken eine gute Leistung ab. Atmosphärisch gesehen sind die Bond-Themes definitv ein Gewinn. Nur beim schwachen Waffensound wurde nicht so viel Arbeit reingesteckt.






Beim Spielen von 007 Legends wurde ich nie das Gefühl los, ein halbgares Lizenzprodukt vor Augen zu haben. Viele Mängel in Technik und Leveldesign sind wahrscheinlich auf die strenge Entwicklungszeit bis zum Skyfall-Film zurückzuführen sind. Aber auch sonst versucht 007 Legends nicht, mehr aus der Vorlage herauszuholen und sich vom indirekten Vorgänger Goldeneye abzusetzen. Als Bond-Fan sollte man lieber die alte Film-Kollektion in den Player schmeißen, es sei denn man hatte Spaß mit dem Goldeneye-Ableger. Ich glaube kaum, dass der Skyfall-DLC das Spiel noch groß aufwerten wird. Denn dafür sind die Mängel im Gamedesign zu gravierend ausgefallen.
66%
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Pro:
Gute deutsche Synchro
Optionale Missionsziele
Offline-Multiplayer zu viert

Contra:
Schwache Technik
Lineares Leveldesign
Langweilige Faustkämpfe
Dumme KI
Wenig Bond-Feeling


Offizielle Website:
 007legends.com



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