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IDROID:CON
 Test von Sebastian Hamers (15.10.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Bereits vor einigen Wochen berichteten wir über die neuen Produkte der Firma Snakebyte. Auf der gamescom konnten wir einen Blick auf das Android-Tablet snakebyte eins sowie den Bluetooth-Controller idroid:con werfen. Heute wollen wir uns das Universal-Gamepad noch einmal im Detail ansehen. Wir haben uns das Gerät geschnappt und gleich an diverse Hardware angeschlossen. Wie vielfältig ist der Controller von Snakebyte nun wirklich? Welche Spiele profitieren von der Hardware? All diese und viele weitere Fragen klärt unser Testbericht.


Es ist nicht der erste Controller von Snakeybyte, der bei mir zu Hause landet. Zum Vergleich habe ich gleich einmal das PS3-Gamepad aus dem gleichen Hause hervorgekramt. Die Ähnlichkeit ist frappierend. Das Gehäuse ist vollkommen identisch, lediglich die Beschriftungen auf dem Gerät lassen einige Unterschiede erkennen. Wenn ihr also schon einen Controller von Snakebyte daheim habt, könnt ihr gut einschätzen, ob euch die Ergonomie des idroid:con zusagen wird.

Im Vergleich zum Xbox-360- oder PlayStation-3-Controller liegen die Haltegriffe des idroid:con ein wenig weiter auseinander, was vor allem für große Hände gut geeignet ist. Möglicherweise mag die Bedienung für den ein oder anderen zunächst etwas ungewohnt sein, sollte aber spätestens nach der ersten Spielstunde nicht weiter störend auffallen. Die Verarbeitung fällt, wie gewohnt, ziemlich hochwertig aus und bietet alles, was das Spielerherz begehrt.


Volle Kontrolle für Android und iOS

So befinden sich am idroid:con sämtliche Eingabemöglichkeiten, die wir auch schon von der Xbox 360 oder der PlayStation 3 gewohnt sind. Vier Aktionstasten, vier Schultertasten, zwei analoge Sticks, ein digitales Steuerkreuz nebst den Tasten Select, Start und Power. Zusätzlich verfügt das Gerät über die Zusatztasten Turbo und Clear. Über eine mangelnde Auswahl an Bedienelementen wird sich also niemand beschweren können.

Gleiches gilt für die Anschlussmöglichkeiten, die der Controller bietet. Dabei ist der Name idroid:con ein wenig irreführend. Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, ist das Gerät kompatibel zu den Betriebssystemem iOS und Android. Somit können Apple-Fans den Controller sowohl am iPhone, iPad als auch am iPod Touch einsetzen. Allerdings müssen die Spiele den iCade-Standard unterstützen, um auf das idroid:con zugreifen zu können.

Verwendet werden kann auch das Android-Betriebssystem. Euer Smartphone oder Tablet muss jedoch über eine Version von 3.2 oder höher verfügen, um alle Funktionen nutzen zu können. Mit Android 2.3 alias Gingerbread steht euch lediglich eine eingeschränkte Funktionalität zur Verfügung. Doch dazu später mehr. Zu guter letzt könnt ihr das idroid:con auch an einem Windows-PC benutzen, sofern euer Gerät über Bluetooth 3.0 verfügt. Damit ist der Controller von Snakebyte ein guter Begleiter für all jene, die über mehrere Spieleplattformen zu Hause verfügen.


Game-Controller, Mouse und Keyboard in einem Gerät

Wenn ihr euch die vier Aktionstasten einmal genauer anseht, so könnt ihr bereits vermuten, dass der idroid:con auch die Eingaben von Befehlen via Mouse oder Keyboard simulieren kann. Dies ist für einige Spiele besonders interessant, die alternative Steuerungsmöglichkeiten verlangen. So könnt ihr die Androidversion von Rockstars Klassiker Grand Theft Auto III über den Tastaturmodus des Controllers ziemlich komfortabel steuern.

Dies klappt sogar mit Android 2.3, das Mouse- und Tastatureingaben des idroid:con erkennt. Leider sieht es beim Controllermodus nicht so gut aus. Um diesen zu benutzen benötigt ihr wiederum die höhere Versionsnummer von mindestens 3.2.

Da es sich bei Snakebytes Controller noch um ein recht neues Gerät handelt, werden natürlich noch längst nicht alle Spiele auf iOS und Android unterstützt. Hier sind Snakebytes PR-Leute weiterhin gefragt, ihr Produkt bei den Entwicklern populär zu machen, damit diese von den Möglichkeiten des idroid:con regen Gebrauch machen. Indirekt wird dies auch von Apple selbst unterstüzt, die derzeit den eigenen Standard iCade nach vorne bringen wollen. Da sämtliche iCade-Spiele auch mit dem Snakebyte-Gamepad zusammenarbeiten, erwarten wir hier eine breite Unterstützung durch die Entwickler.


snakebyte eins und idroid:con - ein perfektes Duo?

Im Bereich der Android-Entwicklung ist Snakebyte hingegen selbst deutlich mehr gefragt, für das eigene Gerät zu werben. Durch den Vertrieb des hauseigenen Tablets snakebyte eins hoffen wir aber auch auf Android-Seite auf einen deutlichen Zuwachs an unterstützen Spielen. Erste Erfolge von Snakebyte sind auch bereits zu verzeichnen. Die Liste der Spiele, die mit dem idroid:con zusammenarbeiten, liest sich schon ziemlich gut und hat einige prominente Beispiele. So greifen unter anderem solche Highlights wie GTA III, Sonic 4: Episode 1 oder Shadowgun auf den Controller zurück. Ein echtes Plus sind auch die zahlreichen Emulatoren, die vom idroid:con Gebrauch machen. Damit könnt ihr schon jetzt auf einen riesigen Pool von Spielen für SNES, Mega Drive oder PlayStation zurückgreifen.


Über Gimmicks, Akku und Kabel

Abschließend möchte ich euch noch über ein paar interessante Gimmicks informieren, die nochmal verdeutlichen, dass Snakebyte nicht einfach nur ihren eigenen Controller kopiert und mit Bluetooth versehen haben, sondern dass sich die Verantwortlichen auch Gedanken um das Produkt gemacht haben. So lässt sich der idroid:con in zwei unterschiedliche Spielmodi schalten. Snakebyte hat dabei sowohl Xbox-360- als auch PS3-User im Auge. Ganz einfach können die Button L3 und R3, also die Tasten der Analogsticks, umgeschaltet werden. Diese können analog wie auf der Xbox 360 oder digital wie bei der PS3 eingestellt werden. Schön ist auch das programmierbare Dauerfeuer, das gerade bei Oldschool-Ballereien ein echter Vorteil ist. Sicherlich, dies sind Kleinigkeiten, zeigen aber eindrucksvoll die Liebe zum Detail.

Das idroid:con verfügt über einen integrierten Li-Ion-Akku und kann somit vollständig kabellos bedient werden. Zum Aufladen liegt dem Paket aber auch ein 2zwei Meter langes Kabel bei, das den Controller über einen USB-Anschluss wieder aufladen kann.





Der idroid:con konnte den ersten guten Eindruck, den ich schon auf der gamescom gewonnen hatte, durchaus bestätigen. Der größte Trumpf ist natürlich vor allem die große Vielfältigkeit, die dieser Controller bietet. Wer zu Hause über die entsprechenden Endgeräte verfügt, kann mit dem Snakebyte-Produkt ganz einfach zwischen iOS, Android und Windows hin- und herwechseln. Wenn es jetzt noch gelingt, genügend Entwickler für das Gerät zu begeistern, ist der idroid:con ein echtes Must-Have für ambitionierte Spieler, die auch gerne mal auf Tablet oder Smartphone daddeln möchten. Für mich hat sich dank der Unterstützung vieler Emulatoren die Anschaffung schon gelohnt.
 
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Pro:
gute Ergonomie
programmierbare Dauerfeuerfunktion
Unterstützung von iOS, Android und Windows
integrierter Akku
Maus- und Keyboard-Modus

Contra:


Offizielle Website:
 @Sunflex-Europe



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