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SSX
 Test von David Oliver Spanner (18.03.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sport Publisher:EA Sports
Termin:02. Februar 2012 Entwickler:EA Sports

SSX: Deadly Descents – das war der Titel des Games, als es 2010 erstmals angekündigt wurde. Ein düsterer Trailer schreckte viele Fans der bisher recht fröhlichen Snowboardserie ab. Zwar fällt SSX, wie der "neue" Titel lautet (der erste Teil hieß auch so), nun wieder heiterer aus, wenn auch nur bedingt. Sowohl die zuvor namensgebenden tödlichen Abgründe sind noch im Spiel als auch die hierfür nötigen, im damaligen Trailer gezeigten, Hilfsmittel wie Wingsuits und Eispickel. EA möchte hiermit das Snowboard-Genre revolutionieren. Gelingt ihnen das?


SSX?


Snowboard Supercross, wofür die Abkürzung im Titel steht, setzte vor allem seit dem zweiten Teil, beziehungsweise dem Remake des Erstlings, auf unrealistische Tricks. Bei diesen schnallen sich die Boarder das Brett von den Füßen und führen realitätstrotzende Stunts damit aus. Neben Trick-Events konntet ihr noch in Rennen gegen die anderen, abgedrehten Figuren antreten. EA bezeichnet den neuen Titel, vor allem wohl wegen des Namens, als Reboot. Es spielt aber nach den vorangegangenen Spielen und ist somit eine Fortsetzung. Was jedoch "neu gestartet" wird, ist die Spielmechanik. Hierbei ist die Steuerung an sich gemeint, aber auch die neue Survival-Komponente.

Der Story-Mode nennt sich World Tour. Der kleine Griff Simmons aus dem dritten Teil ist inzwischen erwachsen und hat sich zum Gegenspieler des SSX-Zirkus gewandelt. Er fordert euch heraus, ihn auf neun tödlichen Abgründen der Welt zu besiegen. Ihr nehmt diese Herausforderung natürlich an, klappert jedoch nicht strikt einen Abgrund nach dem anderen ab. Zoe, die Chefin des SSX-Teams in dieser Angelegenheit, schickt euch in den jeweiligen Bergregionen zu verschiedenen Events, um euch auf den bevorstehenden Abgrund vorzubereiten. In jeder Region spielt ihr hier einen anderen Charakter.

Das läuft eigentlich immer so ab: In einem Rennen gegen den "neuen" Boarder (viele davon sind altbekannte Gesichter) spielt ihr Zoe, dann schickt diese euch in Form des besiegten Charakters zu Race-It- und Trick-It-Herausforderungen, bevor ihr im Survive It euer Überlebenstalent beweisen müsst. Danach geht es zum nächsten Gebirge auf einem anderen Kontinent. Insgesamt klappert ihr die Alpen, den Himalaya und die Rockies ab sowie Bergregionen in Patagonien, Alaska, der Antarktis, Sibirien, Neuseeland und Afrika.


Trick It!

Wie viele von euch sicher schon in der Demo bemerkt haben, gibt es zwei Kontrollschemata, zwischen denen ihr euch entscheiden könnt. Das klassische Layout spielt sich fast wie früher, aber eben auch nur fast. Wie gehabt wechselt ihr in der Luft vom Analogstick zum Steuerkreuz, um das Board zu drehen, und die Aktions- sowie Schultertasten sind für Grabs zuständig. Anders als früher wird nicht der rechte Stick für Nose- und Tailpresses benötigt, für die jetzt auch Aktionstasten belegt sind. Das liegt daran, dass der rechte Stick für Sprünge zuständig ist wie in »Skate (auch von Electronic Arts), bei dem ihr mit dem rechten Stick nach unten eure Sprünge aufladet und sie dann nach oben ausführt. Etwas seltsam, dass EA das nicht exklusiv im neuen Kontrollschema belassen hat – immerhin passt es zu diesem sehr gut.

In der neuen Tastenbelegung dreht ihr in der Luft das Board mit dem linken Stick, der rechte steuert die Grabs. Letzteres läuft sehr dynamisch, etwa wenn ihr rechts und dann schnell nach unten drückt, wodurch euer Boarder mit der rechten Hand an das hintere Ende seines Schneebrettes fasst. Was wir etwas vermissen ist die Möglichkeit, auch mit aufgeladenem Trickbalken noch normale Grabs auszuführen, denn dann zieht euer Charakter nur noch abgedrehte Manöver ab. Halfpipes gibt es bedauerlicherweise diesmal auch keine.

Das wird höchstwahrscheinlich daran liegen, dass es jetzt das Flow-System gibt: Früher konntet ihr, wenn ihr in einem Trick-Event noch nich die gewünschte Punktzahl hattet, einfach umdrehen und nochmal den Berg etwas hochfahren, um weitere Tricks auszuführen. Dieses "Cheaten" wird durch den Flow verhindert: Fahrt ihr den Berg wieder hinauf oder werdet zu langsam, bricht eure Trick-Combo ab. Ob man das als Argument gegen Halfpipes, bei denen man auch vor und wieder zurück müsste, gelten lassen kann, ist aber fraglich. Schließlich müsste der Flow für solch einen Event nur deaktiviert werden. Statt des Flows hätten wir uns jedenfalls lieber Superpipes zurückgewünscht.

Eure Trickanzeige nennt sich diesmal "Tricky" und ist eine Anspielung an den zweiten Teil der Serie, auf dessen Soundtrack auch das Lied "It's Tricky" von Run D.M.C. zu finden war. Könnt ihr einen Über-Trick ausführen, oder auch den speziell eurem Boarder zugeordneten Super-Über-Trick durch eine aufgefüllte Tricky-Leiste, wird in SSX ein Dubstep-Remix von "It's Tricky" gespielt. Das passiert auch, wenn ihr eigene Musik von eurer Festplatte im Spiel laufen lasst (auf PS3 und Xbox 360 möglich). Ebenfalls wirkt es sich auf eure eigenen Songs aus, wenn ihr springt und Tricks ausführt, wobei die Musik dann etwas anders dargestellt beziehungsweise geremixt wird. Den Tricky-Song und Remixe könnt ihr auch deaktivieren.

Der Soundtrack des Spiels selbst ist wirklich klasse. Zwar haben wir einige Tracks aus der Playlist stumm geschaltet, dennoch bleibt noch sehr viel übrig, das gefällt. Es sollte also wohl für fast jeden etwas dabei sein. Der Fokus liegt wieder auf elektronisch klingenden Titeln wie bei SSX3, diesmal aber – dem Trend folgend – in erster Linie Dubstep. Was wir leider vergeblich gesucht haben, ist eine Möglichkeit, wie im dritten Teil, im Pausemenü das Lied zu wechseln.


Race It!

Sehr nett ist, dass Race It, wie die anderen Events auch, erst beginnt, wenn ihr euch aus dem Heli schwingt – vorher warten alle geduldig (auch bei Online-Matches, dazu später mehr). Mit eurem Piloten steht ihr in ständigem Kontakt, was insofern nützlich ist, als dass sie euch Tipps geben, welcher Weg der sicherere ist. Sie sorgen durch Kommentare auch für die witzige Seite des Spiels, uns nervte jedoch nach gewisser Zeit, ständig angequatscht zu werden, weshalb wir sie stumm schalteten. DJ Atomika wäre hier netter gewesen, leider hat dieser nur einen kleinen Auftritt in Story-Zwischensequenzen.

Die Rennen sind diesmal etwas schwieriger als früher, weshalb ihr Tricks gut timen müsst, um Boost und damit den Vorteil zu erlangen. Die Ideallinie wird durch kleine rote Fackeln markiert, fahrt ihr diese um, bekommt ihr auch Boost – quasi als Belohnung für das Einhalten einer guten Fahrlinie. Dem Boost kommt leider eine ziemlich große Bedeutung zu, denn ohne ihn seid ihr oft unglaublich langsam.

Erfreulicherweise gibt es jetzt eine Grind-Taste – leider gilt diese aber nur für natürliche Grindgelegenheiten wie umgefallene Baumstämme und Felskanten. Grindstangen, die durch das natürliche Setting der Strecken dieses Ablegers oft irgendwie deplatziert wirken, ziehen euch immer noch wie ein Magnet an, wobei das Magnetfeld viel zu stark ist. Das kann euch durchaus mal ein Rennen versauen, wenn ihr einen ungewollten Umweg auf einer Rail nehmt.


Survive It!

Kommen wir endlich zu den Deadly Descents. SSX 2012, wie das Game meistens genannt wird, kommt mit einem brandneuen Survival-Aspekt daher, der sich auch auf Race It und Trick It auswirkt: Nutzt ihr nicht rechtzeitig die Rückspultaste (eine zeitkostende und nicht ganz so nützliche Funktion wie der Respawn-Button der Vorgänger, welcher hierdurch ersetzt wird), sterbt ihr bei dem Sturz in eine Schlucht. Sonic lässt hier gewissermaßen grüßen, da ihr besser beraten seid, wie in den Spielen des blauen Igels die Strecken auswendig zu kennen – Schluchten offenbaren sich nämlich öfters erst, wenn es schon zu spät ist. Auf normalen Strecken ist das Überleben noch einigermaßen machbar, im Survive It werden die Bandagen hier jedoch stark angezogen.

Die Atmosphäre der Deadly Descents kann sich wirklich sehen lassen. Wenn ihr in Afrika im Vulkan Kilimandscharo abgesetzt werdet und in kompletter Dunkelheit, nur mit eurer Stirnlampe bewaffnet, das Ziel erreichen müsst, kann das schon mal für ein mulmiges Gefühl sorgen. Unterstützt wird dieses durch die speziell für die Deadly Descents komponierten, nicht im Soundtrack gelisteten Lieder, die in Richtung Electro/Dubstep schlagen und sehr bedrohlich klingen.

Wie die Stirnlampe in Afrika, werdet ihr für fast jede Region der Welt einen speziellen Ausrüstungsgegenstand benötigen. Im Lawinengebiet in Alaska braucht ihr eine Rüstung, um den Schneemassen aus der Frontalansicht zu entkommen (leider nur bei Nacht). Den Schutzpanzer werdet ihr auch in den mit Felsen gespickten Alpen benötigen, und auch um umgefallenen Bäumen in den Rockies auszuweichen. In Neuseeland seht ihr ohne Spezial-Skibrille, welche die Landschaft vor euch mit einem Drahtgitter anzeigt, keine fünf Meter durch den dicken Nebel. Die Eisflächen in Sibirien könntet ihr sicher auch so überleben (es gibt übrigens Trophäen dafür, jeden Descent ohne das jeweilige Hilfsmittel zu meistern), aber für besseren Halt solltet ihr die Eispickel mitnehmen. Bei so vielen verschiedenen Arten tödlicher Abgründe kommt es natürlich auch mal vor, dass ein Survive It nicht so viel Freude bereitet – ständig euren Sauerstoff im Auge zu behalten macht auf dem Mt. Everest im Himalaya nur bedingt Spaß. Weniger stressig ist es da, in der grafisch sehr schönen Antarktis mit kälteresistenter Ausrüstung Schatten und Höhlen zu meiden, um nicht zu erfrieren. Am spaßigsten von allem neuen Equipment ist sicher der Wingsuit, der in Patagonien zum Einsatz kommt. Mit ihm müsst ihr riesige Schluchten durch gezieltes Gleiten überbrücken. Gutes Timing ist die Devise, denn wie die anderen Hifsmittel könnt ihr den Anzug nur zeitlich begrenzt einsetzen.

Natürlich könnt ihr das Equipment auch auf normalen Strecken ausrüsten und auch auf nicht dafür vorgesehenen Abgründen sowie Strecken. Der Wingsuit verschafft euch hier zum Beispiel in Rennen einen ziemlichen Vorteil, wenn ihr einfach über verwinkelte Kurven hinweggleitet. Zu Beginn habt ihr nur einen Slot, steigt euer Charakter aber in höhere Level-Gefilde, kann er zwei lebensrettende Geräte mit sich tragen. Die Boarder erreichen mit Level 10 ihr Maximum – wahrscheinlich, damit ihr mit einem Charakter dies schnell erreicht habt und auch mal einen anderen ausprobiert und diesen levelt. Was im Survive It übrigens nerven kann, sind Einblendungen, die euch sagen, wie viel Meter ihr noch zurücklegen müsst, da euch diese teilweise die Sicht versperren.


Schönes Schneegestöber?

Der Style von SSX ist generell ziemlich cool inszeniert, zum Beispiel auch durch verspielt gestaltete Zwischensequenzen in der World Tour. Gerade bei den Deadly Descents lässt die Konsole ihre Muskeln spielen mit Lichteffekten und sehr geschmeidigen Animationen. Für einen Grafik-Award reicht es jedoch nicht, da ihr immer wieder mal ziemlich hässlichen Felstexturen begegnet und auch kantigen Gebilden. Besonders in Höhlen ist das bemerkbar, wie dem als Vorbesteller-Bonus erhältlichen Berg Fujiama in Japan, der alles andere als hübsch ist. Die sehr beliebte Strecke Happiness aus SSX3 hat sich übrigens in Alaska eingeschlichen. Die schick schimmernden Eishöhlen dieser Backcountry-Piste sind jetzt hässlich grauen Felsdurchgängen gewichen.

Die Charaktere bringen auch diesmal wieder Farbe ins Spiel und lockern das relativ düstere Setting auf, wenn beispielsweise Elise beim Wingsuit-Gleiten "Broken Wings" schmettert. Zwar sehen alle Boarder jetzt etwas realistischer aus und manche haben, wie Kaori und Moby, ein diskussionswürdiges neues Design, bleiben sich jedoch treu. Zumindest mehr oder weniger, denn Kaori fährt neuerdings Goofy. Entwarnung: Sie spricht Japanisch, kein seltsamens Englisch wie in SSX On Tour.


Explore!

Wer glaubt, in der World Tour schon alle Strecken der Berge gesehen zu haben, der irrt sich: Auf den durch die Story bekannten Gipfeln finden sich im Explore-Modus einige weitere Pisten. Rechnen wir den Vorbesteller-Bonus Fujiama mit ein, gibt es in SSX 29 Berge, 56 Strecken und 159 Drop Points. Drop Points sind die verschiedenen Veranstaltungen auf den Strecken wie Race It, Survive It und Trick It. Das ist insgesamt natürlich eine Menge Holz. Leider gibt es keinen 30-Minuten-Run mehr wie in SSX3 oder auch einen, der 20 Minuten geht wie in SSX On Tour. Die längsten Kurse dauern circa vier Minuten.

Neben Race-It- und Trick-It-Events, in denen ihr übrigens auch einmalige Items verwenden könnt, die euch schneller machen oder Tricks verbessern, gibt es auch im Explore-Modus Survive It als Disziplin. Ob ein Deadly Descent oder auch ein "gewöhnlicher" Überlebensparkour, jede der Strecken spielt sich ähnlich: Im Gegensatz zur World Tour geht es hier nicht nur darum, zum Fuß des Bergs zu kommen. Eure Aufgbe ist es, eine bestimmte Strecke zu meistern, wofür ihr mindestens eineinhalb Durchläufe braucht (euer Helikopterpilot setzt euch nach jedem von diesen wieder oben ab). Auf manchen Strecken taucht in der zweiten Runde plötzlich Nebel auf.

Einen Freeride-Modus gibt es zwar zum großen Bedauern in SSX nicht, jedoch muss man auch hinzufügen, dass es in den Survive-It-Events schließlich auch nur darum geht, zu boarden. Und dabei nicht zu sterben – womit das Carven dann sogar noch ein Ziel hat.


Zusammen boardet es sich weniger allein

Offline könnt ihr SSX nicht zu mehreren spielen. Worauf im Spiel großen Wert gelegt wurde, ist der Online-Modus. Zwar müssen wir gleich vorausschicken, dass es keine Möglichkeit gibt, mit Freunden oder auch Fremden gleichzeitig ein Rennen zu beginnen, es also keinen Live-Wettbewerb gibt; davon abgesehen ist der Internet-Multiplayermodus aber sehr durchdacht. EA hat selbst in einem Video berichtet, dass die Macher die Zeichen der Zeit erkannten – dass selten Spieler gleichzeitig einen freien Termin für eine Runde SSX haben und Interaktionen wie Facebook zum persönlichen Zeitplan des Benutzers stattfinden. Das läuft in dem Snowboardspiel dann so ab, dass ihr ein Rennen beginnt, wenn ein Freund noch keine Zeit hat, und dieser dann später gegen eure Geistdaten antritt. Umgekehrt natürlich genauso. Der Vorteil hierbei ist, dass ihr nach dem Run auch auf "Neu versuchen" gehen könnt. Hierdurch tritt also euer Freund später gegen euren besten Lauf an.

Ihr habt viele Konfigurationsmöglichkeiten, wenn ihr Online ein Match erstellt, wie selbstverständlich die Art des Events, aber auch, ob gewisse Items benutzt werden dürfen, welchen Level diese haben sollen und ob man eine Antrittsgebühr zahlen muss, um an dem Wettbewerb teilzunehmen.

Auch offline bemerkt ihr, dass das Spiel mit dem Internet verbunden ist. Zum Beispiel daran, dass im Survive It Markierungen gesetzt sind, wo andere Spieler ihr Ableben gefunden haben. Habt ihr bisher keine Freunde hinzugefügt, werden per Zufall Gamer aus aller Welt ausgewählt, von denen euch dann diese Daten angezeigt werden – oder von denen Geotags in eurem Spiel zu finden sind. Geotags sind kleine, einsammelbare Globen, die Punkte geben und die ihr auch selbst verteilen könnt. Das geht nur im Replay, wodurch sich natürlich viele davon in tiefen Abgründen befinden. Je länger ein von euch gesetzter Geotag aktiv bleibt, desto mehr Währungspunkte bringt er euch ein zum Aufrüsten euer Boarder. Sollte es euch mal zu stressig sein, die richtige Ausrüstung für euren Charakter zusammenzustellen für ein Event, könnt ihr auch einfach "Auto Optimize" wählen und bekommt die (meistens) bestmögliche Zusammenstellung. Hier legt euch das Spiel auch nahe, Geotags zu verteilen, da es diese dann auch meist mit ausrüstet.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Wow. SSX ist einfach der Hammer! Ein toller Stil und Soundtrack mit gelungenem neuen Survival-Aspekt. Das bringt nicht nur ordentlich Innovation ins Snowboard-Genre, sondern mit den tödlichen Abgründen auch einiges an Atmosphäre ins Spiel. Zwar muss ich sagen, dass ich manches vermisse aus den Vorgängern, wie ewig lange Pisten und Superpipes. Der Respawn-Button war auch wesentlich sinnvoller als die Rückspulfunktion. Am Gesamtpaket rüttelt dies jedoch nicht. Hier floss viel Liebe in die Entwicklung, was man auch am durchdachten Online-Mode merkt - auch, wenn dieser leider nicht gleichzeitig angegangen werden kann. Davon ab: Ihr lest noch? Los, kaufen!
94%
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#1 | DarkRaziel [02.04. | 14:14] 



558
SSX
Das Video ist so schlecht gemacht, denn hier passt nichts.

Das Video passt so gut wie fast nicht mit den abgelesenen Test von hier überhaupt nicht.
Hier müsstet ihr euch besser anstrengen eigenes Videomaterial zumachen und diesen kommentieren und nicht nur Ablesen, denn das gefällt mir überhaupt nicht.

#2 | PhanZero [02.04. | 15:37] 



13.900
SSX
@DarkRaziel
Das mit dem eigenen Material ist so eine Sache - wir arbeiten dran, momentan fehlt dazu noch die Möglichkeit.

Generell hat David das Material aber so geschnitten bzw zusammengestellt, dass es größtenteils zum Text passt. Das ist ihm durchaus gelungen. Als Ergänzung zum Test ist es aber in der Tat ungünstig, wenn der gleiche Text eingesprochen wird für das Video - wer allerdings, etwa bei Youtube, auf das Video stößt, kennt mitunter den Test hier nicht, sieht es also eher eigenständig. Hat beides Vor- und Nachteile, eigenen Text einsprechen oder den Test-Wortlaut zu recyclen. Auch diesbezüglich schauen wir, wie man das in Zukunft besser lösen kann...

#3 | DOS_SkywalkR [02.04. | 20:40] 



1.921
SSX
meine fresse... 'nuff said.


 













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Pro:
Survival-Aspekt sehr innovativ
atmosphärisch dichte tödliche Abgründe
toller Soundtrack
ausgeklügelter Online-Mode
geschmeidige Animationen
sehr viel Inhalt: 29 Berge, 56 Strecken, 159 Drops

Contra:
Rückspulfunktion nicht sehr nützlich
hässliche Felstexturen
keine Halfpipes
magnetische Grind-Rails trotz Grind-Button
Online-Multiplayer nur zeitversetzt möglich


Offizielle Website:
 @EA



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