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NBA 2K12
 Test von Sören Wetterau (28.10.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Sport Publisher:2K Games
Termin:07. Oktober 2011 Entwickler:2K Sports

Mit NBA 2K11 legte 2k Sports die Messlatte für Sportspiele enorm hoch. Dank großartiger Präsentation und sehr gutem Gameplay wurde das Spiel zum großen Erfolg. Nun steht mit NBA 2K12 der Nachfolger im Handel. Wir haben uns die Basketball-Simulation angeschaut und sind überrascht von der Fähigkeit der 2K-Entwickler.


Spielerisch tut sich bei NBA 2K12 fast gar nichts. Das ist jedoch nicht schlimm, denn großartig viel zu verbessern gibt es dank des Vorgängers auch gar nicht. Weiterhin steht der Realismus im Vordergrund und bietet uns sowohl eine entsprechende Spieltiefe als auch enorme taktische Möglichkeiten. Die Steuerung ist weiterhin einfach zu erlernen, aber schwer zu meistern. Mit der Total Shot Stick-Kontrolle können wir nun die Würfe noch besser und kontrollierter via rechten Analogstick ausführen. Sofern man die Steuerung weitestgehend beherrscht, gibt es dann auf dem Spielfeld effektive Blocks und perfekt gestaltete Angriffe, die zum Punktegewinn führen. Anders als in den Fußballsimulationen gibt es hier keine Ruhe, stattdessen müsst ihr enorm schnell umschalten zwischen Verteidigung und Angriff. Und Fehler werden oftmals bestraft, allerdings ist die KI sehr fair: Selbst auf den höheren Schwierigkeitsgraden macht sie nachvollziehbare Fehler und spielt nicht durchgehend perfekt.

Einsteiger werden es dennoch schwer haben. Dank des sehr guten Tutorials, in denen euch verschiedene NBA-Legenden die Grundmechaniken und besonderen Tricks zeigen, werdet ihr aber gut ans Spiel herangeführt. Jedoch braucht es weiterhin sehr viel Übung, um selbst gegen die KI ordentlich bestehen zu können. Vor allem im Karrieremodus wird man als Anfänger zu Beginn von Sachen überschüttet. Nach etwas Einarbeitung geht aber auch das locker von der Hand und NBA 2K12 entfaltet seine volle Atmosphäre.


"The Greatest Player" – perfekt auf alt gemacht

Auf den ersten Blick hat sich auch bei den Spielmodi nichts geändert. Mit The Association (Karrieremodus), My Player (Karriere des eigenen Spielers) und dem Saisonmodus stehen dieselben Modi wie im Vorgänger bereit. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeiten des schnellen Spiels und bereits erwähnte Trainingslager. Auf den zweiten Blick entdecken wir jedoch, dass 2K Games viel Arbeit in die Erweiterung des My Player-Modus gepackt hat. Wir können uns zu Beginn für eine NBA-Franchise empfehlen, sofern wir verschiedene Aufgaben beim Rookie Show Case erfüllen. Wie auch in den restlichen Spielmodi ist alles sehr detailliert: Wir müssen Verträge aushandeln, auf den Pressekonferenzen Antworten geben und wollen irgendwann bei einem der besten Teams spielen. Das motiviert ungemein und sorgt für enormen Zeitverlust im richtigen Leben.

Den größten Fokus haben die Entwickler aber auf den Spielmodus "The Greatest Player" gelegt. Im Grunde ist das nichts anderes als ein Herausforderungsmodus, jedoch dürfen wir hier mit 15 ehemaligen NBA-Stars spielen. Michael Jordan, Magic Johnson, Karl Malon und viele mehr sind vertreten. Großes Atmosphäre-Plus: Die Präsentation der Herausforderungsspiele ist an die jeweilige Zeit der Stars angepasst. Trikots, Arenen, Spielstil und vieles mehr sind also auf alt gemacht. Das sorgt für eine unglaubliche Authentizität, auch wenn die Bandenwerbung nur moderne Plakate zeigt, was jedoch zu verschmerzen ist.


Optisch ein Genuss, Online problembehaftet

Bei der Grafik hat das Entwicklerteam feingeschraubt: Die Gesichter sehen besser aus, aber längst nicht alle sehen aus wie ihre realen Vorbilder. Die Fans jubeln weiterhin fantastisch mit und fangen sogar mal die Bälle. Sogar die Profis können in die vorderen Zuschauer hineinstürzen, sollten sie mit letzter Kraft irgendwie noch den Ball retten wollen. Auch die sonstige Präsentation ist überragend: Die Kommentatoren gehen auf Statistiken ein, reagieren auf entsprechende Szenen, Profis werden vor wichtigen Spielen verglichen und genauer vorgestellt, die Cheerleader tanzen, und so weiter. Das ist eine Atmosphäre, die man normalerweise nur aus den TV-Übertragungen kennt. Jedoch sollte man englisch beherrschen: Die Bildschirmtexte sind zwar allesamt lokalisiert, jedoch reden die Kommentatoren auch in NBA 2K12 nur englisch.

Für den Online-Modus muss man sich ein entsprechendes 2K-Konto machen und dieses per E-Mail bestätigen. Die spielbaren Online-Modi sind zwar allesamt ordentlich umgesetzt, es krankt dafür aber an der Performance des Netzcodes. Das Matchmaking funktioniert auch nach einigen Patches noch nicht einwandfrei und es kommt zu vielen Verbindungsabbrüchen oder heftigen Lags. Hier sollte 2K Sports dringend nachbessern und allerspätestens im kommenden Jahr auf das Online-Niveau der FIFA-Serie kommen.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Wahnsinn! Was 2K Sports erneut dieses Jahr in Sachen Präsentation bietet, sollten sich die Entwickler von FIFA und PES dringend anschauen. So muss eine Sportsimulation aussehen. Hinzu kommt das erneut sehr gute Gameplay und die stark überarbeitete My Player-Karriere, die mich mit Sicherheit noch einige Wochen begleiten wird. Was EAs NBA-Serie einst war, ist nun 2Ks NBA-Serie und wird es wohl auch noch lange bleiben. Umso enttäuschender ist es, dass der Netzcode immer noch instabil ist. Nichtsdestotrotz: NBA 2K12 ist fantastisch und für Sportfans eigentlich ein Pflichtkauf.
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Pro:
großartige Präsentation
sehr gutes Gameplay
tolle My Player-Karriere
"The Greatest Player"-Modus
dickes NBA-Lizenzpaket
gutes Trainingslager

Contra:
teilweise schwache Gesichter
problembehafteter Online-Modus


Offizielle Website:
 @2K Games



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