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NEED FOR SPEED: HOT PURSUIT
 Test von Tobias Hamers (02.12.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Rennspiel Publisher:Electronic Arts
Termin:18. November 2010 Entwickler:Criterion Games

Need for Speed ist eine der erfolgreichsten Rennserien der Videospielbranche. Seit inzwischen 16 Jahren veröffentlicht Electronic Arts Rennspiele unter diesem Label. Mit Hot Pursuit lässt das englische Entwicklerstudio Criterion Games den großartigen dritten Teil der Serie neu aufleben. Wir haben uns den Arcade-Racer angesehen und berichten, ob die Neuauflage überzeugen kann.


Bad Boy

Seacrest ist ein herrliches Stück Amerika. Mit seinen hervorragend ausgebauten Straßen und Highways bietet Seacrest die ideale Grundlage für Rennen mit Luxusautos und Rennboliden. Weite Landstraßen, steile Bergstrecken und die breite Straßenführung in der Innenstadt provozieren den Bleifuß der Geschwindkeitsfanatiker. Ein Paradies für alle Rennsportbegeisterten, wäre da nicht die hiesige Polizei - zumal sie zu den am besten ausgestatteten Ordnungshütern der Welt gehört. Dank ihren leistungsstarken Streifenwagen können sie es mit den Rasern aufnehmen, zumindest auf dem Datenblatt.

Letztendlich entscheidet aber das Können in Need for Speed: Hot Pursuit über Sieg und Niederlage. Mit den neusten Upgrades ist die Rasergemeinde zudem für alle Situationen gefeit. Im Auto eingebaute Nagelbänder lassen allzu enthusiastische Verfolger vor die nächstbeste Leitplanke knallen. Mit Hilfe des Störsenders können sowohl Navigation als auch Funkverkehr der Polizei lahm gelegt werden. Vorausfahrende Streifenwagen werden mit einem gezielten EMP Impuls außer Gefecht gesetzt. Zu guter Letzt bleibt immer noch die Möglichkeit zur Flucht. Dank Turboboost ist das Entkommen vor der Polizei ein Kinderspiel. Wünschträume! Das ist das Leben der professionellen Straßenrennfahrer. Bald, sehr bald, werde auch ich bei den Großen der Liga mitfahren und vom Mittelklasseauto in einen Sportwagen der Luxusklasse wechseln. Meine Karriere als Rennfahrer beginnt heute...


Good Guy

Das Leben in Seacrest ist kein sehr beschauliches. Auf den gut ausgebauten Straßen und Highways in Need for Speed: Hot Pursuit geht es heiß her. Raser aus aller Welt haben sich diese Gegend als Schauplatz für ihre illegalen Rennen ausgesucht. Mit ihren leistungsstarken Rennwagen und Edelkarossen gefährden sie die Sicherheit und das Leben der normalen Verkehrsteilnehmer. Die Polizei von Seacrest kann das nicht hinnehmen und hat einen den Rasern ebenbürtigen Fuhrpark aufgestellt. Mit den eingebauten Verteidigungsanlagen der Raser kann das Arsenal der hiesigen Polizei locker mithalten. Nagelbänder und EMP gehören hier schon lange zum Standard. Dank eines hochmodernen Kommunikationssystems können Straßensperren zügig und präzise aufgestellt werden. Selbst wenn einer der Verkehrssünder das Glück haben sollte, eine dieser Sperren zu umfahren, hat der Hubschrauber letzten Endes noch immer jeden Raser einfangen können. Das Equipment ist groß, zugreifen kann ich darauf leider nicht. Noch nicht! Meine Karriere hat grade erst begonnen...


Auf ein neues

Need for Speed: Hot Pursuit ist eine Neuauflage des dritten Teils aus dem Jahre 1998. Damals, wie auch heute, ist das Spiel nicht auf Simulationsfans ausgelegt, sondern bietet eine unkomplexe aber dennoch herausfordernde Fahrphysik. Der Arcade-Racer möchte die Stärken des Vorgängers neu aufleben und gleichzeitig der Serie durch sinnvolle Neuerungen zu alten Ruhm verhelfen. Im Mittelpunkt steht hier der Kampf zwischen Polizei und Rasern. Im Rahmen des Karrieremodus werdet ihr beide Seiten ausgiebig kennen lernen. Und wie das in fast allen Bereichen des Lebens so ist, fangen auch eure Karrieren als Streifenpolizist und Raser klein an. Wer nun eine - wenn auch für Rennspiele unübliche - zusammenhängende Geschichte oder einen umfangreichen virtuellen Marktplatz erwartet, auf dem er seine favorisierten Boliden durch gewonnenes Preisgeld einkaufen kann, wird enttäuscht werden.

Der Solomodus läuft streng linear ab. Sowohl die Autos der Raser, als auch die der Streifenpolizisten werden nach vorgegebener Reihenfolge freigeschaltet. Die Wahl habt ihr lediglich bei der Entscheidung, welche der beiden Karrieren ihr schneller vorantreiben möchtet. Die beiden Laufbahnen sind in jeweils 20 Stufen unterteilt. Habt ihr genug Kopfgeldpunkte gesammelt, steigt ihr eine Stufe auf. Eben jene sammelt ihr einerseits durch das Bestehen von Missionen beziehungsweise Rennen, auf die ihr im Spielverlauf nach und nach Zugriff erhaltet. Weitere Punkte erhaltet ihr das Erreichen von neuen Bestzeiten, das Finden neuer Abkürzungen, die Anwendung von Gewalt (Raser) oder durch besondere Manöver beim Verfolgen von Verkehrssündern (Polizei). Neue Strecken und Autos werden im Laufe der Karriere, auch zwischen den Stufenaufstiegen, freigeschaltet.


Hot Pursuit

Freilich, der sehr lineare Verlauf der Karriere von Need for Speed: Hot Pursuit mag dem einen oder anderen sauer aufstoßen. Ein Grund, das neuste Kleinod von Electronic Arts zu meiden, ist das indes nicht. Dies erfahrt ihr bereits beim Start des erstes Rennens. Auf den Straßen von Seacrest geht es heiß her. Der Kampf zwischen Polizei und Rasern macht vor allem durch den Einsatz der in den Wagen eingebauten Extras einen Heidenspass und wird wunderbar in Szene gesetzt. Angefangen von den Detaildarstellungen bei der Auswahl der Wagen samt passenden und gut vertontem Werbetext bis zur Präsentation der Menüleisten, lassen Geschwindigkeit- und Actionfeeling aufkommen - untermauert von einer tollen Optik. Die Rennboliden wurden sehr detailverliebt modelliert. Spiegel- und Glanzeffekte lassen die Luxuskarren besonders begehrenswert aussehen. Einzig das Schadensmodell erreicht nicht ganz den heutigen Stand der Technik, was angesichts eines Arcade-Racers nicht verwunderlich erscheint.

In Sachen Akustik hingegen hat sich Criterion Games nicht lumpen lassen. Motorensound, Blechkontakte und Crashs in Need for Speed: Hot Pursuit dröhnen satt aus den Boxen - Besitzer von 5.1 Systemen haben hier einen deutlichen Mehrwert. Zu guter Letzt soll der abwechslungsreiche und hochkarätig bestückte (u.a. 30 Seconds to Mars) Soundtrack nicht unerwähnt bleiben. Als nettes Extra habt ihr die Möglichkeit, eigene Musik in das Spiel zu importieren.


Onlinefreuden

Ein großes Manko: Um Need for Speed: Hot Pursuit im Multiplayer Modus zu spielen, müsst ihr mehrere Konsolen ins Spiel bringen. Immerhin hat sich Criterion Games ein gut zu steuerndes System für das Online-Spielen ausgedacht. Der Auto Log soll euch der der Suche nach geeigneten Matches und Freunden unterstützen. Highscores und Bestzeiten können in Need for Speed: Hot Pursuit unkompliziert online gestellt werden.





Die Need for Speed-Serie ist wieder auf dem richtigen Weg. Nach einem gelungenen Shift ist Hot Pursuit nun ein weiterer Schritt in die Herzen der Rennspielfans. Der 16. Teil der Serie hat mich vollends überzeugen können. Die Rennen sind actiongeladen, die Steuerung simpel aber fordernd und der Kampf zwischen Raser und Polizei fesselnd. Obwohl Need for Speed: Hot Pursuit eindeutig ein Arcade-Rennspiel darstellt, kann ich das Spiel auch Simulationsfans ans Herz legen. Die tolle Inszenierung und das tolle Gameplay sind klare Gründe für einen Kauf. Weiter so EA!
87%
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#1 | Gast [22.04. | 00:20] 
Need for Speed: Hot Pursuit
Wie kann ich eigene Musik importieren?


 










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Pro:
tolles Gameplay
grandiose Inszenierung
gelungene Optik
ansprechender Soundtrack

Contra:
streng lineare Karriere
Tuning stark eingeschränkt


Offizielle Website:
 Need for Speed

Weitere Links:
 Trailer
 Alle Trophäen



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