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DROP7
 Test von Sebastian Hamers (06.02.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Zynga
Termin:ohne Angabe Entwickler:Zynga

Spiele für Mobiltelefone liegen voll im Trend. Während Sony in Japan gerade schmerzhaft zu spüren bekommt, dass Handheld-Konsolen schon längst kein Selbstläufer mehr sind, greifen immer mehr User zu Spielen auf iPhone, Android & Co. Nicht nur, dass heuzutage fast jeder sein Smartphone immer dabei hat, auch haben die Mobiltelefone in Sachen Grafik und Sound deutlich aufgeholt oder die klassischen Handhelds gar übertrumpft. Lediglich in Bezug auf die Steuerung erweisen sich viele Spielkonzepte auf den Smartphones als schwierig. Entwickler Zynga zeigt mit dem Knobler Drop7, dass es auch anders geht. Das Spiel setzt statt auf opulente Grafik lieber auf ein cleveres Spieldesign.


Auf den ersten Blick sieht Drop7 wirklich abstoßend aus. Mausgraue Kreissymbole stapeln sich neben quietschbunten Kreisen mit Zahlen von eins bis sieben. Dazu kommt ein Sound, dessen Qualität sogar den fast 30 Jahre alten Soundchip des C64 beschämen würde. Doch Drop7 kann durch andere Qualitäten überzeugen.


Easy to learn, hard to master

Zunächst einmal muss man Entwickler Zynga ein Kompliment für den Mut aussprechen, ein Spiel auf den Markt zu bringen, das eigentlich ohne grafische Gestaltung auskommt. In Zeiten von "bigger, better, faster, more", wo sich auch auf den Handys ein Grafikblender an den anderen reiht, bietet Drop7 eine erfrischende Ausnahme. Nicht, dass ich etwas gegen eine tolle Grafik oder eine epische Story einzuwänden hätte, doch unterwegs eignen sich nunmal eher kleine, aber feine Spiele wie der vorliegende Zynga-Titel. Zur Überbrückung einer kurzen Wartezeit ist Drop7 jedenfalls bestens geeignet.


Was ergibt 7 mal 7?

In diesem Fall nicht feinen Sand, sondern ein wirklich suchterzeugendes Spielerlebnis. Das Spielfeld in Drop7 besteht aus 7x7 Feldern und erinnert ein wenig an das Prinzip von "Vier gewinnt". Am oberen Bildschirmrand erscheint ein Kreis, der vom Spieler in eine der sieben Spalten eingereiht werden muss. Ist die Spalte gewählt, fällt der Stein auf den untersten freien Platz der Spalte. So füllt sich das Spielfeld schnell, wenn es euch nicht gelingt entsprechend Spielsteine abzubauen. Denn habt ihr die oberste Markierung – die siebte Reihe – überschritten, ist das Spiel verloren.

Doch wie werden die eingeworfenen Spielsteine wieder abgebaut? Dies hängt von der Ziffer ab, die sich im Kreis befindet. Alle Steine sind von eins bis sieben durchnumeriert. So kann ein Stein mit der Ziffer 5 dann abgebaut werden, wenn sich insgesamt genau 5 Steine in der gleichen Reihe oder Spalte befinden. Verschwindet ein Stein, fallen die aufliegenden Steine um einen Platz nach unten. Somit ergeben sich oftmals schöne Kombinationen, die euren Punktestand in die Höhe schnellen lassen.


Ein grauer Stein bringt die grauen Zellen in Schwung

Einige der Spielsteine erscheinen zunächst vollkommen in Grau, ohne zuordbare Ziffer. Lässt der Spieler jedoch einen Spielstein im unmittelbaren Umkreis des grauen Steins verschwinden, erhält diese eine gestrichelte Umrandung. Wird ein weiterer benachbarter Spielstein eliminiert, verliert er seine graue Farbe und verwandelt sich in einen ganz normalen Kreis mit Ziffer. Erst jetzt kann auch der vormals graue Spielstein abgebaut werden.

Was zunächst kompliziert klingt, ist schnell verinnerlicht. Nach wenigen Spielzügen leuchtet euch das Konzept ein und zieht euch in seinen Sog. Dabei hat es Drop7 auch nicht nötig euch unter Zeitdruck zu setzen. Jeden Zug könnt ihr in aller Ruhe überlegen und analysieren, welche Konsequenzen das Einwerfen eines Spielsteines an der jeweiligen Stelle hätte.


Ein Spiel wie geschaffen für Mobiltelefone

Wie bereits erwähnt eignet sich Drop7 wunderbar als Spiel für zwischendurch. Jede Partie dauert in der Regel nur ein paar Minuten. Vor allem aber ist es ein Titel, der an die Möglichkeiten eines Handys angepasst ist. Eine schnelle oder komplexe Steuerung – wie sie etwa viele Egoshooter oder andere Actionspiele benötigen – funktioniert auf Smartphones nur sehr bedingt. Die Touchsteuerung in Drop7 benötigt keine besonders präzise Eingabe und durch den fehlenden Zeitdruck habt ihr auch immer genügend Zeit für eure Eingaben.



Als ich Drop7 im AppStore erspähte war ich zunächst sehr skeptisch. Der Look des Spiels macht wirklich nicht sehr viel her. Dank des günstigen Preises und der vielen guten Bewertungen klickte ich dennoch auf den Kaufen-Button und habe es nicht bereut. Schnell wich meine Skepsis einer regelrechten Begeisterung. Mittlerweile habe ich in das Spiel mehr Stunden investiert als in so manchen Blockbuster. Auch Nicht-Spieler haben das Konzept schnell verinnerlicht und wundern sich, dass sie ihre Hände nicht davon lassen können. Meine Frau jedenfalls schnappt sich mittlerweile regelmäßig mein Smartphone um eine schnelle Runde Drop7 darauf zu spielen.
88%
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Pro:
simpler Grafikstil
entspanntes und dennoch herausforderndes Gameplay

Contra:
Musik besser abschalten!


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