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TRAINYARD
 Test von Tobias Hamers (11.01.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Apple
Termin:September 2010 Entwickler:Matt Rix

Die Bahn hat schon einen anspruchsvollen Job. Das Schienennetz ist heutzutage sehr weit verbreitet. Fast jedes Dorf, jeder Stadtteil und fast jeder Flecken der Erde kann durch die Stahlrösser erreicht werden. Das zu managen ist, wie bereits gesagt, keine einfache Angelegenheit. Die Züge müssen für den jeweiligen Zweck angepasst, das Schienennetz ausgebaut und zugleich möglichst kurz gehalten werden. Weichen gilt es richtig einzustellen und Züge ihrer Farbe geordnet am Bahnhof einfahren zu lassen. Das gehört nicht zu den Aufgaben der Bahn? Dann scheint Trainyard, der neue Titel von Matt Rix einen noch anspruchsvolleren Job zu bieten. Wir verraten alle Details zum Knobelspiel.


"Trainyard ist ein Rätselspiel wie ihr es noch nie gesehen habt"

Mit großen Worten preist der Entwickler Matt Rix sein neues Spiel im AppStore an. Das Wort Entwickler ist dabei wörtlich zu nehmen. Der Kanadier Matt hat sein Programm selbst entwickelt und in Apples Software-Supermarkt gebracht. Wie der Name des bereits vermuten lässt, dreht sich Trainyard rund um das Thema Bahn. Genauer: Das Managen des Zugverkehrs innerhalb eines Güterbahnhofes. In den mehr als 150 Levels fällt euch die Aufgabe zu, die kommenden Züge von Startpunkt A zum Bahnhof B zu bringen. Dazu baut ihr möglichst kompakte und teils sehr komplexe Schienennetze. Die Steuerung ist denkbar einfach. Mit dem Finger fahrt ihr auf dem Bildschirm die gewünschte Strecke ab. Kreuzungen und Weichen baut das Programm dabei selbst ein - selbstredend müsst ihr letztere noch passend einstellen.

Mit einem Fingerzeig auf den "Start-Button" lasst ihr die Züge losrollen. Habt ihr gute Arbeit geleistet, erreichen die Stahlrösser nach meist kurzer Fahrt sicher ihren Zielbahnhof. Damit ihr genau sehen könnt, welcher Zug zu welchem Bahnhof geführt werden muss, sind die stählernen Kolosse farblich unterlegt - blau zu blau, grün zu grün, usw.


"Trainyard ist einfach zu lernen, aber schwer zu meistern"

Was kommt dabei heraus, wenn man die Farben Gelb und Blau mischt? Wer in der Schule im Kunstunterricht aufgepasst hat, wird diese Frage problemlos beantworten können. Wem es so geht wie mir, dem sei verraten: Gelb und Blau mischen sich zu Grün. Auf eben jene Kenntnisse werdet ihr auch in Trainyard zurückgreifen müssen. In den fortgeschrittenen Levels müsst ihr die Vehikel nicht nur an ihr Ziel bringen, sondern auch passend einfärben. Dazu müsst ihr die Züge kollidieren lassen. Treffen zwei von ihnen aufeinander, nehmen die die entsprechende Farbe an. Passen die Farben nicht zueinander, färben sich die Züge zu einem schmutzig braunen Ton und sind fortan unbrauchbar. Das Ganze gestaltet sich, je nach Levelaufbau, anspruchsvoller als es sich zunächst anhören mag. Vor allem Platzprobleme - Steine, Abgründe und sonstige Hindernisse schränken euren Planungshorizont teils stark ein - erschweren diese Art Aufgabe sehr.

Wer das noch immer als zu einfach einstufen mag, dem sie gesagt, dass ihr die Möglichkeit habt, zusätzliche Punkte zu sammeln, indem ihr die Züge zeitgleich in die Bahnhöfe einfahren lasst. Neben einer ausgereiften Planung spielt in diesem Fall auch das Timing eine gewichtige Rolle.



Schon als kleines Kind haben Züge bei mir bestensfalls ein herzhaftes Gähnen auslösen können. Entsprechend unmotiviert bin ich an Trainyard herangetreten. Mehr als positiv überrascht war ich darüber, dass ich nach knapp 10 Levels noch immer das Bedürfnis hatte weiter zu machen. Das Spiel schafft es dank seines einfachen Spielprinzips und den abwechslungsreichen Leveldesigns auch langfristig zu motivieren. Wenn ihr noch ein nettes Spiel für zwischendurch sucht, solltet ihr Trainyard eine Chance geben. Was kann man bei 0,79 Euro schon falsch machen?
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Pro:
simples Spielprinzip
großer Umfang
günstiger Preis

Contra:
langweilige Optik
kaum Soundeffekte


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