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CAT PHYSICS
 Test von Tobias Hamers (08.08.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:ohne Angabe
Termin:März 2010 Entwickler:Donut Games

Was nix kostet, taugt auch nix. Mit diesem Spruch hat mich schon meine Großmutter auf das Leben vorbereiten wollen. In vielerlei Hinsicht mag sie da recht gehabt haben. Doch wie heißt es in einer anderen Volksweisheit: Die Ausnahme bestätigt die Regel und diese Ausnahme zieht auch im Falle von Cat Physics für iPhone und iPod touch. Diese kleine Physikspielerei könnt ihr kostenlos im App Store herunterladen. Wir haben uns das Kleinod von Donut Games angesehen und verraten, warum ihr euch das Spiel nicht nur wegen seines „für lau“-Status ansehen solltet.


Was haben Katzen mit Physik gemein?

Eine gute Frage, die man sich bereits während des Ladebildschirms stellen mag. Dabei ist die Antwort eigentlich ganz logisch: Nicht viel. Der Name des Spiels rührt von einer anderen naturgesetzlichen Kuriosität – nämlich, dass die Protagonisten sehr verspielte Katzen sind. Die Aufgabe in Cat Physics ist recht banal. Helft den beiden Tieren beim spielen. Eine der beiden Fellknäule hält einen kleinen Ball in seinen Schwanz gefangen. Diesen müsst ihr auf möglichst kurzem Wege zur anderen Katze bringen. In den ersten Levels ist das kein besonders anspruchsvolles Unterfangen. Per Klick auf den Ball schickt ihr selbigen auf Reisen. Die Entfernungen zwischen den beiden Spielgefährten variiert je nach Karte. Gleich verhält es sich mit dem Terrain. Bereits im zweiten Level müsst ihr den Ball über einen kleinen Hügel bewegen. Die sachte Bewegung der ersten Katze mit dem Schwanz reicht bei Weitem nicht um die Steigung zu überwinden.

Ein kleiner nach oben gerichteter Pfeil fällt jedoch sehr schnell ins Auge. Dieser wird uns dabei helfen, das Objekt zu seinem Empfänger zu transportieren. Erreicht die Kugel den Pfeil, wird diese in hohem Bogen in Richtung des Zeigers geschleudert. Nach kurzem Flug erfreut sich der schwarze Stubentiger auf der anderen Seite des Hügels eines neuen Spielzeugs. Freilich sind die folgenden Herausforderungen nicht ganz so simpel zu bewältigen. In den späteren Szenarien gilt es, die Pfeile in mühsamer Millimeterarbeit zu justieren. Die Verwendung von fünf Pfeilobjekten oder gar mehr ist keine Seltenheit. In diesen Levels müsst ihr sehr viel Geduld mitbringen – nichts für Jedermann.


Falltüren, Schalter und Flipper

Neben dem simplen und doch ansprechenden Spielprinzip ist die gebotene Abwechslung innerhalb der Karten eine der größten Stärken von Cat Physics. Optisch wird in anderen iPhone-Titeln zwar weit mehr geboten, dennoch merkt man die Liebe zum Detail. Jede Karte sieht anders aus. Spielt ihr zu Beginn noch am Tage, seht ihr wie im weiteren Verlauf die Sonne hinterm Horizont verschwindet und der Mond in die Höhe steigt. Auch spielerisch hat das Team von Donut Games Einfallsreichtum bewiesen. Neben Pfeilen stehen euch auch Katapulte, Hebel, Flipper und allerlei weitere nützliche Utensilien zur Verfügung, um die Kugel von einer Katze zur anderen zu bringen. Damit das Ganze nicht zu einfach wird, sind die Levels gespickt von Hindernissen und Blockaden. Einige Vierbeiner verstecken sich hinter Türen, die erst per Knopfdruck aufgeschlossen werden müssen. Wieder andere warten hinter Glasscheiben auf ihr neues Spielzeug. Nur mit einem schwungvollen Treffer können diese zerstören und den Ball an sein Ziel bringen.


Die Entfernung macht´s

Für das erfolgreiche Abschließen eines Levels in Cat Physics bekommt ihr Punkte gut geschrieben. Diese bleiben allerdings nicht zur Gänze auf eurem Konto. Denn je nachdem, welche Strecke der Ball zurücklegen musste, um zum Stubentiger zu gelangen, werden wieder Punkte abgezogen. Je kürzer die Strecke, desto mehr Punkte verbleiben euch. Ambitionierte Knobelfreunde haben dementsprechend viel Raum, um ihre bereits umgesetzte Lösung zu verbessern. Zusätzlichen Anreiz bietet das Bewertungssystem. Habt ihr die Kugel lediglich ans Ziel gebracht, ist euch ein Stern sicher. Erst wenn ihr die optimale Lösung gefunden habt, werden die vollen drei Sterne hinter dem Szenario angezeigt. Freunde und Bekannte könnt ihr über die globale Punkteliste von euren Künsten überzeugen.



Obwohl Cat Physics an einigen Stellen sehr langatmig wird, hat es mich dennoch einige Stunden gut unterhalten. Vor allem die liebevolle Präsentation und das einfache Spielprinzip haben mich überzeugen können. Selbst nach der zehnten Wiederholung versuche ich noch immer die optimale Lösung zu finden. Bereits nach wenigen Levels wird euch das Spiel in seinen Bann ziehen. Auch wenn ihr euch nicht direkt für dieses Genre erwärmen könnt, solltet ihr einen Blick riskieren. Der Preis von 0 Euro macht Cat Physics zum Pflichtdownload!
82%
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85%


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Pro:
gelungene Präsentation
großer Umfang
kostenlos erhältlich

Contra:
mühsame Fummelarbeit
stark steigernder Schwierigkeitsgrad


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