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CRUSH THE CASTLE
 Test von Tobias Hamers (03.04.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Geschicklichkeit Publisher:ohne Angabe
Termin:19. Januar 2010 Entwickler:Armor Games INC

Crush the Castle ist auf dem PC bereits vor einigen Monaten erschienen und erfreut sich bei den Gelegenheitsspielern großer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass Entwickler Armor Games INC sein Glück nun auch auf dem iPhone versucht. Ob das Einreißen der Burgen mittels Tribok auch auf dem Handy so viel Laune macht, wie auf dem Computer, könnt ihr in den folgenden Zeilen nachlesen.


Das dunkle Mittelalter

Das Mittelalter war eine grausame Zeitepoche, geprägt durch Kriege und Gräueltaten. Aus Angst vor Überfällen verschanzen sich die Blaublütigen hinter dicken Mauern und massiven Toren. Dennoch, die Gefahr eines Angriffs besteht weiterhin. Was also tun, um der Bedrohung Herr zu werden? Ganz einfach! Töte alle Feinde und das Leben ist wieder sicher. Wie es der Zufall so will, steht einem angesehenen und doch namenlosen König eine besondere geistige Errungenschaft zur Verfügung: Der Tribok. Dermaßen bewaffnet zieht ihr in Rolle des Belagerungsmeisters seiner Majestät in den Krieg gegen die anderen Burgherren. Die Machthaber im Lande Arcturia scheinen weniger gut betucht zu sein als die Nachbarreiche. Ideal also, um die neue Erfindung zu testen.


Kartenhäuser

Wie ihr seht, ist es mit der Story von Crush the Castle nicht weit her. Kurze Bildschirmeinblendungen erzählen von belanglosen Belobigungen, Problemen und Zielen des Feldzuges. Macht aber nichts, denn das Spielprinzip ist umso gelungener. Eure Aufgabe ist es, die feindlichen Festungen zum Einsturz zu bringen, um so der dortigen Lordschaft den Weg ins Jenseits zu weisen. Das Belagerungsgerät ist stets das gleiche: Der Tribok. Aus sicherer Entfernung zerlegt ihr Burg um Burg in ihre Bestandteile. Das ist anfangs ein recht leichtes Unterfangen, haben die hiesigen Adeligen ihre Bastionen doch aus Holz gebaut. Selbst kleine Felsbrocken reichen aus, um das Bauwerk gleich einem Kartehaus zusammen klappen zu lassen. Die Unglücklichen Bewohner des Domizils werden unter den Trümmern begraben. Im Großen und Ganzen wiederholt sich die eben beschriebene Szenerie in Crush the Castle immer und immer wieder. Auf Dauer ist das ewig gleiche Spielprinzip wenig motivierend.

Um etwas Abwechslung in den Belagerungsalltag zu bringen, habt ihr in den höheren Levels, oder viel mehr in den reicheren Gebieten, Gebilde aus Stein oder Eisen einzureißen. Dort reichen kleine Felsbrocken nicht mehr aus. Daher stehen euch mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad auch neue und weit effektivere Geschosse zur Verfügung. Das Arsenal ist weit gesteckt. Felsbrocken stehen euch in allerlei Größen zur Verfügung. Als Einzelgeschoss oder auch im Dreierpack richten sie bei hölzernen Bauten großen Schaden an. Stein- oder gar Metallgebäude hingegen, zeigen sich davon recht unbeeindruckt. Um auch solch robuste Burgen zum Einsturz zu bringen, könnt ihr auf Kanonenkugeln und kleine Bomben zurückgreifen. Erstere haben weit mehr Durchschlagskraft als ihre steinernen Gegenstücke, zweitere explodieren nach gewisser Zeit und zerstören – richtig platziert – ganze Bollwerke. Solltet ihr hingegen größere Holzfestungen zu Klump hauen wollen, ist das Flammengeschoss genau das Richtige. Einmal getroffen, weitet sich das Feuer auf alles Brennbare aus. Selbst große Bauwerke fallen so nach kurzer Zeit in sich zusammen.


Schaffe, schaffe, Häusle baue

Mit inzwischen 90 verschiedenen Burgen liefert Crush the Castle einen soliden Grundstock an Missionen. Wer dennoch nicht genug bekommen kann, wird sich über den mitgelieferten Editor freuen, in dem ihr eure eigenen Bollwerke zusammen basteln könnt. Neben Baumaterial legt ihr auch das zur Verfügung stehende Belagerungsmaterial fest. Durch die einfache Bedienung werden auch Editor-Unerfahrene sehr schnell ihre ersten eigenen Missionen erstellt haben.



Trotz des simplen Spielprinzips schafft es Crush the Castle, mich mehrere Stunden vor den Bildschirm zu bannen. Mit Genugtuung sehe ich, wie auch das größte Bollwerk nach einem zielsicheren Treffer, gleich einem Kartenhaus, in seine Bestandteile zerlegt wird. Die verschiedenen Geschosse bringen eine gewisse taktische Note in das Spiel. Wenn Armor Games INC nun noch weitere Belagerungsmaschinen nachliefert, kann ich das Spiel rundweg empfehlen.
81%
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Pro:
ansehnliche Grafik
großer Umfang
Editor

Contra:
Spielprinzip auf Dauer zu simpel


Offizielle Website:
 armorgames.com



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