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CRAZY MACHINES
 Test von Tobias Hamers (14.02.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:ohne Angabe
Termin:01. Februar 2010 Entwickler:DTP Entertainment AG

Wie bekomm ich den Toast in den Basketballkorb? Die Frage ist totaler Schwachsinn? Möglich. Was aber, wenn diese Frage aufkommt: Wie bekomm ich den Toast mittels Kanone, Fön, Holzbrett, Spielzeugzeppelin und Kerze in den Basketballkorb? Mit solch tiefgründigen und nicht immer ganz sinnvollen Fragen beschäftigt ihr euch im Spiel Crazy Machines.


Brotzeit

Das Spiel selbst ist keine Neuheit. Bereits in grauer Vorzeit konnte man auf dem guten alten 386er sinnfreie Machinen zusammenbasteln. Seit damals wurde das Spiel immer mal wieder neu aufgelegt und das nicht nur auf dem PC. Die Portierung für das iPhone war somit nur eine Frage der Zeit. Wie auch schon in den Vorgängern von Crazy Machines gilt es, eine bestimmte, zunächst einfach anmutende Aufgabe zu lösen. Das Problem dabei: ihr müsst die vom verrückten Professor vorgegebenen Bauteile verwenden. Neueinsteiger werden beim Anblick dieser Utensilien in schallendes Gelächter ausbrechen. Veteranen hingegen wissen: Mit jedem Level werden die Aufgaben sinnfreier und die Wege zur Lösung umständlicher. Das Wort „umständlich“ beschreibt die zusammenbeschraubten Maschinen am besten. Denn wer käme schon auf die Idee, einen Toast mittels Bunsenbrenner knusprig zu brutzeln, der wiederum auf einer zahnradbetriebenen Schiene langsam unter der Brotschreibe vorbeizieht.


Der Weg ist das Ziel

Die Aufgaben in Crazy Machines wiederholen sich im Laufe des Spiels häufiger. Das verpasst dem Spielspass allerdings keinen Dämpfer. Das Ziel selbst gerät bei den total durchgeknallten Apperaten zur Nebensache. Viel befriedigender ist es mit anzusehen, wie die Teile der Maschine zusammenarbeiten und nach viel Tam-Tam eine banale Aktion ausführen, die letztendlich zum Ziel führt. Klingt wenig lustig? Gut ein Beispiel: Es gilt einen Spielzeugzeppelin per Knopfdruck zu starten. An sich eine einfache Aufgabe. Aber warum leicht machen, wenn es auch schwer geht? Auf einem Laufband, wenige Meter vom Knopf entfernt, ist ein Schraubstock befestigt. Damit wir den Knopf überhaupt erst erreichen können, montieren wir per Fingerzeig einen Zeigestock aus dem Lagerraum in eben jenen Schraubstock. Nun gilt es das Laufband anzuschalten. Anhand des Blitz-Symbols erkennen wir, das es sich um ein elektrisches Gerät handelt. Eine passende Steckdose ist in der Nähe. Also packen wir ein Stromkabel aus und können so den Zeigestock auf den Knopf fahren lassen. Sollte funktionieren. Versuch 1: Nichts passiert. Nun sehen wir, dass das Laufband nicht mit der Antriebswelle verbunden ist. Ein Zahnriemen muss her…


Komplexe Gebilde

Wie ihr sehen könnt, ist es nicht immer ganz einfach, die vorgegebenen Aufgaben zu lösen. Vor allem in den letzten Leveln geht die Übersicht sehr schnell flöten. Nur ambitionierte Hobbyphysiker und Maschinenbauer werden auch die letzte Maschine zum Laufen bringen. Aufgrund der hohen Komplexität sollten Genre-Unerfahrene zunächst die Lite Version austesten. Denn zum Bau der Apparaturen ist sehr viel Geduld von nöten. Das soll aber nicht heißen, das der Spielspass auf der Strecke bleibt. Aufgrund der sehr witzigen Präsentation und der skurrilen Bauteile werdet ihr das eine oder andere mal herzhaft lachen können. Das Bauteilarsenal kann sich sehen lassen. Kanonen, Kerzen, Bälle, Gummibänder, BHs, Plastikröhren und selbst Dynamitstangen könnt ihr beim Bau einsetzen. Habt ihr eine Maschine erfolgreich auf Touren gebracht und die gestellte Aufgabe gelöst, könnt ihr euch eine Art Musterlösung vom verrückten Profsessor persönlich ansehen.



Selten habe ich so verbissen versucht einen Toast mit einem Bunsenbrenner zu brutzeln. O.K., das ist nicht unbedingt die beste Lösung, aber lustig war es trotzdem. Im Großen und Ganzen hatte ich viel Freude mit Crazy Machines. Dieser hätte auch noch länger andauern können, wäre da nicht der hohe Schwierigkeitsgrad gewesen. Nach relativ einfachem Einsteig steigt die Komplexität der Maschinen sehr schnell an. Bereits im vierten Level kann man rasch die Übersicht verlieren. Einsteiger sollten daher zunächst zur Lite Version greifen. Ambitionierten Hobbymaschinenbauern und Knobelfans kann ich das Programm hingegen nur wärmstens ans Herz legen.
80%
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84%


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Pro:
umfangreich
günstiger Preis
geringer Speicherbedarf

Contra:
hoher Schwierigkeitsgrad


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