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FINGER PHYSICS
 Test von Tobias Hamers (14.01.2010) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:ohne Angabe
Termin:03. Januar 2010 Entwickler:PressOK Entertainment

Physikunterricht in der Schule….ich habe ihn gehasst. Ein guter Teil der Leserschaft mag das genau so gegangen sein. Wie verhält es sich mit der Schwerkraft? Was ist Magnetismus? Was passiert wenn eine Kraft auf eine andere trifft? Bei mir lösten diese Fragen kaum mehr als ein herzhaftes Gähnen aus. Dabei wäre es doch so einfach gewesen, wie Entwickler PressOK Entertainment mit seinem neuen Spiel Physics beweist…


Das Problem mit der Schwerkraft

Zugegeben, hoch wissenschaftlich ist Physics nicht gerade. Dennoch schafft es das Spiel mich mit einfachen Aufgaben âla „baue ein stabiles Gebäude“ oder „erreiche die vorgegebene Höhe“ einige Stunden vor das Handy zu fesseln. Bei ersterem müsst ihr Dreiecke, Vierecke, Kreise und Co zu einem Gebilde zusammenfügen das mindestens 5 Sekunden lang zusammen hält. Das klingt einfacher als es ist; oder könnt ihr auf Anhieb Kreise und Dreiecke zu etwas stabilen zusammenbauen? Damit das ganze etwas schwerer wird, müsst ihr in den fortgeschrittenen Stufen auf teils sehr wackeligen Untergründen bauen. So gilt es beispielsweise mehrere Dreiecke auf einem Kreis zusammen zu bauen. Für ambitionierte Bauexperten, die auch diese Aufgaben im Schlaf gelöst bekommen, bieten die letzten Stufen eine weitere Herausforderung…

Von Magnetismus und explosiven Stoffen

Nun müssen neben Untergrund, nicht zusammenpassenden Bauteilen auch noch die Polung der geometrischen Figuren beachtet werden. Gleich gepolte Teile stoßen sich ab und reißen, im Ernstfall, auch den ganzen mit Turm ein. Darüber hinaus ist es mit Hilfe der magnetischen Teile möglich mitunter sehr obskure Gebilde zu bauen. So kann es schon mal vorkommen das ein mehrere Meter hoher Turm nur von zwei stark magnetischen, erbsengroßen Teilen zusammengehalten werden. Von Zeit zu Zeit habt ihr auch mit explosiven Stoffen zu tun. Geraten zwei dieser Stoffe aneinander, explodiert das ganze Gebäude und ihr verliert das Spiel.Dank der Vielzahl an Bauteilen und deren Eigenschaften, bieten die oben genannten Aufgaben also jede Menge Potential für eine große Anzahl von Leveln.

Von Eiern und Körben

Eine weitere, sehr gelungene, Spielvariante ist die folgende: „Bringe das Ei in das Körbchen“. Mittels instabiler Teile müsst ihr das eiförmige Objekt in den dazu vorgesehenen Korb bugsieren. Klingt einfach, ist es auch. In der Regel sind nur 3-4 Teile pro Level zerstörbar. Ihr müsst so gesehen nur die richtige Reihenfolge bestimmen, in denen sie zerstört werden sollen und schon rollt das Ei ins Ziel. Diese Level sind vor allem zu Beginn des Spiels zu finden und dienen vor allem als eine Art Tutorial.

Die Dichte

Die letzte Spielvariante von Physics ist zugleich auch die interessanteste. In den Unterwasser Level müsst ihr alle Bauteile in einem vorgegebenen Bereich festhalten. Dazu dienen neben fest montierten Hindernissen auch die Bauteile selbst. Denn zusätzlich zu den bereits bekannten, schweren Figuren, habt ihr nun auch Zugriff auf leichte Teile. Erstere zieht es aufgrund ihres Gewichtes auf den Boden, während die anderen nach oben gedrückt werden. Ihr müsst ihr die jeweiligen Bauteile so kombinieren das sie im Gleichgewicht bleiben.



Kaum ein anderen Knobelspiel für das Iphone hat mich so lange an das Handy fesseln können. Je nachdem wie geschickt ihr euch anstellt, werdet ihr zwischen 6 und 10 Stunden beschäftigt sein. Zudem liefert Entwickler PressOK Entertainment in regelmäßigen Abständen neue Level. Die stimmige Grafik und die ansprechende Musik runden das Gesamtbild ab. Ambitionierte Bastler und Gelegenheitsbaumeister werden ihre Freude mit dem Titel haben. Alle anderen sollten einen Blick auf die Lite Version werfen.
86%
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88%


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Pro:
lange Spieldauer
stimmiger Grafikstil
glaubwürdige Physik

Contra:
nur 2 verschiedene Spielmodi


Offizielle Website:
 Seite des Entwicklers



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