In Stickwars müsst ihr nicht, wie bei Tower Defense-Spielen üblich, eurer taktisches Geschick unter Beweis stellen, sondern eure Fingerfertigkeit. Es gilt, die große Mauer zu verteidigen. Die Angreifer, allesamt gut animierte Strichmännchen, wollen mit Schwert und Axt bewaffnet das Bollwerk einreißen. Das Spielprinzip ist zunächst sehr einfach: Mit einer lässigen Bewegung auf dem Touchscreen werft ihr die kleinen Angreifer hoch in die Luft. Nach kurzer Flugdauer zerplatzt der kleine Kerl auf dem Boden in seine Einzelteile.
Gewalt gegen Strichmännchen
Klingt brutal? Das ist es zeitweise auch! Mit etwas Übung könnt die Gegner in
Stickwars in der Luft kollidieren lassen oder sogar hoch heben und in der Luft erneut aufgreifen, um sie mit Schmackes in die anstürmende Horde zu katapultieren. Für jeden getöteten Feind erhaltet ihr etwas Gold, welches ihr in den Ausbau der Mauer stecken könnt. Dabei stehen euch verschiedene Upgrades zur Verfügung. Angefangen von Bogenschützen, über Bombenträger bis hin zu Meteoriten verschießenden Magiern. Habt ihr die ersten Angriffswellen „weggewischt“, stellen sich auch anspruchsvollere Gegner gegen euch auf, die weit anspruchsvoller zu besiegen sind.
So können Rammen und Katapulte nicht einem „Fingerzeig“ zerstört werden. Hier müsst ihr auf eure Bogenschützen, Bombenträger und Magier vertrauen. Richtig kniffelig wird es, wenn sich die Drachen in das Kampfgetümmel von
Stickwars stürzen. Die können nur von den Feuerbällen der Magier vom Himmel geschossen werden. Diese wiederum müssen per Hand ausgelöst und wohl gezielt gegen den Drachen geworfen werden. Keine leichte Aufgabe, wenn man sich nebenbei noch einem wütenden Mob von Strichmännchen erwehren muss.