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POCKET GOD
 Test von Tobias Hamers (07.11.2009) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Knobelspiel Publisher:Bolt Creative
Termin:01. September 2009 Entwickler:Bolt Creative

Oog, ein kleines, idyllisches Paradies in der Südsee, wird von kleinen Menschen, den Pygmies bewohnt. Die kleinen Kerle haben einen Hang zu Abenteuern und beten eine besondere Gottheit an: euch!
In Pocket God könnt ihr über das Schicksal der kleinen Pygmies bestimmen. Seid ihr ihnen wohlgesonnen oder bereitet ihr ihnen die Hölle auf Erden?



Tag 1: Wie im Himmel

Eine neue Spezies hat das Licht der Welt erblickt: Die Pygmies. Sie sind klein, gesellig und intelligent. Flink wuseln sie über den Strand von Oog, bohren in der Nase und... versuchen Sand und Steine zu essen? Ok, wirklich schlau scheinen sie doch nicht zu sein! Dennoch sehe ich großes Potential in ihnen. Zunächst muss allerdings das Nahrungsproblem geklärt werden. Die naheliegende Lösung: Eine Angel. Kaum haben die kleinen Kerle diese gefunden, fliegen auch schon die ersten Fische auf den Strand. Allerdings können sie nicht roh gegessen werden, ein Feuer muss her. Das dazu benötigte Holz haben die Pygmies bereits gesammelt. Zeit für ein göttliches Wunder: Ein auf den Holzstapel gezielter Blitz entzündet selbigen und siehe da, die ersten Fische können gebraten und verspeist werden.

Nachdem genug Fisch vorhanden ist, erkunde ich die Insel in Pocket God genauer: Ein Klohäusschen, auf dem die Einwohner ihre Notdurft verrichten können, fällt direkt ins Auge. Allerdings scheint dieses von einem der kleinen Bewohner dauerhaft besetzt zu sein. Eine kleine Warteschlange hat sich bereits gebildet. Nach kurzer Zeit scheint einer der Kleinen dem "Druck" nicht mehr stand halten zu können und explodiert effektvoll unter einer Palme. Zufällig in der Nähe stehenden Pygmies werden von der Druckwelle erfasst und ins Meer geschleuert. Ein weiteres mal ist meine Hilfe gefragt. Nach energischem Klopfen gegen die Klotür, bequemt sich der Besetzer aus dem Häusschen. Problem gelöst.

Zwischenzeitlich hat sich ein Vogel auf die Insel verirrt und macht sich gierig über die Fischvorräte her. Leider können die Pygmies dagegen nicht viel ausrichten. Ein weiteres mal ist göttlichen Wirken von nöten: Ein Klapps auf den Vogel und der Fisch fliegt zurück auf den Strand. Bedauerlicherweise direkt auf den Kopf einer der Bewohner, der daraufhin ins Meer fällt und ertrinkt. Nun, Missgeschicke scheinen hin und wieder auch den Göttern zu passieren.


Tag 2: Die Hölle auf Erden

Nachdem ich nun meine gute Seite ausleben durfte, wird es Zeit, auch einmal böse zu sein. Den Vogel hat es abermals auf die Insel verschlagen. Ein Klick veranlasst ihn dazu, sich im Flug zu erleichtern. Mit etwas Übung kann man die Geschosse auf einen der kleinen Kerle niedergehen lassen. Ha, es ist schön, böse zu sein! Doch nun Schluss mit dem Kinderkram: Ein Erdbeben ist doch ein netter Anfang, um den Bewohnern das Leben schwer zu machen. Ein kurzes Schütteln reicht und ein ausgewachsenes Erdbeben wirbelt die Bewohner der Insel ordentlich durcheinander. Sehr nett anzuschauen, aber zu Schaden gekommen ist dabei niemand. Nun gut, dann eben anders! Die Lupe macht doch einen netten Eindruck. Ob diese für den Ameisenhaufen auf der Insel gedacht ist? Ne, ist doch langweilig! Viel witziger ist es, die Lupe über einen der Bewohner zu plazieren. Bereits nach kurzer Zeit fängt dieser an zu schwitzen und verglüht wenige Augenblicke später in einem Feuerball zu Asche. Ein gezielter Blitz hat denselben Effekt auf die Pygmies.

Etwas anderes ist da schon der Meteor. Bereits beim Aufprall auf die Insel wird einer der kleinen Kerle unter ihm begraben. Nun wird die Welt einfach ein wenig zur Seite geneigt und schon richtet der Meteor immensen Schaden an. Fischberg, Lagerfeuer und Bewohner werden gleichermaßen von der Insel gefegt. Übrig bleibt eine unbewohnte und verwüstete Insellandschaft. Gut, das reicht für den zweiten Tag. Ich hoffe, das die folgenden Abenteuer ebenfalls so viel Spass bereiten werden....

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:




Pocket Got ist ein sehr witziges Spiel für zwischendurch. Es macht riesig Spass, die kleinen Kerle auf ihrer Insel herum zu scheuchen. Auch technisch hat Pocket God einiges zu bieten. Neigungssensoren, Touchsteuerung und künftig auch Mikro werden sinnvoll in das Spiel eingebaut. Leider gibt weder einen roten Faden, noch Level oder Schwierigkeitsgrade. Dementsprechend fehlt es an Langzeitmotivation, zumal innerhalb von 1-2 Stunden alles Sehenswerte erkundet wurde. Im Großen und Ganzen sind die 0,79 € aber eine sehr gute Investition für Gelegenheitsspieler.
78%
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Pro:
innovatives Spielprinzip
günstiger Preis
schöne Grafik
gut angepasst an Touchscreen-Technik
nur 12,2 MB groß

Contra:
kurze Spieldauer


Offizielle Website:
 Blog des Entwicklers



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