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METROID PRIME
 Test von Karl Kröber (22.11.2004) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Action-Adventure Publisher:Nintendo
Termin:31. März 2003 Entwickler:Retro Studios

Prime, Sekunde, Terz

Wie fast alle Nintendo-Spiele startet Metroid: Prime mit einer unscheinbaren Abfrage nach der Bildschirm-Frequenz. Was sich nach dieser Frage auftut, ist eines der besten Spiele für den Würfel. Schon allein die Intro-Musik ist stimmig und geht ins Blut über. Sie kennen Metroid nicht? Die Metroid Reihe umfasst nunmehr fünf Teile. In nächster Zeit kommt der sechste dazu. Worum geht es bei Metroid? Alle Spiele haben den gleichen Spielinhalt. Samus Aran, die blonde Jägerin kämpft gegen die Weltraumpiraten und anderes Gesocks um die Metroids zu vernichten. Die Metroids sind quallenartige Lebewesen die jede Art von Energie aufsaugen können. Die Weltraumpiraten versuchen Waffentechnologien aus den Metroids zu entwickeln.


Softwarepiraterie anders ausgelegt

So startet auch Metroid: Prime mit den Weltraumpiraten. Samus fängt ein Notsignal eines kaputten Raumschiffes über dem Planeten Tallon IV auf. Die Weltraumpiraten betrieben dieses Schiff zur Züchtung von Kreaturen und zur Gewinnung des Phazon-Erzes von der Oberfläche des Planeten. Dies ging gehörig nach hinten los als sich einige der Versuchstierchen selbständig machten und flugs das Raumschiff zu Klump schlugen. Samus erkundet also nun den havarierten Frachter und merkt, dass ihr Erzfeind Ridley aus den vorherigen Metroid Teilen auferstanden ist um seine alte Machtposition wieder zu erlangen. Nachdem Samus in dem Schiff auf eben diesen Ridley getroffen ist, wird „zufällig“ ihre gesamte Ausrüstung bei einer Explosion zerlegt. Nun, da Samus ja die Retterin der Welt ist, landet sie auf dem Planeten und heizt den Weltraumpiraten ordentlich ein. Sie findet schnell heraus, dass auch ihre alten Freunde, die Metroids, wieder mit von der Partie sind. Durch das Mutagen Phazon und durch Samus kaputte Ausrüstung sind diese nun doch wieder ernster zu nehmen. Samus schießt sich also durch die verschiedensten Schauplätze, wie die Eiswelt Phendrana oder die Magmoor-Lavahöhlen um die Quelle des Phazon zu finden. Der Planet, der durch diese Substanz verseucht wurde, war nämlich früher eine Lagerstätte der Chozo; der Leute, die Samus aufzogen und sie zu dem machten was sie heute ist. Für Samus gilt es also nun Artefakte zu finden, die ihr den Zugang zum Explosionskrater, der Quelle allen Übels ermöglichen. Ein besonderer Spaß beginnt...


Gut gerüstet ist halb gewonnen

Durch Samus' zerstörte Ausrüstung ist die Sache natürlich unschaffbar. Zum Glück war der Planet aber eine Lagerstätte der Chozo, denn so kann Samus sicher sein, dass Ersatz auf sie wartet. Somit streift Samus also durch Tallon IV und klaubt ihre gesamte Ausrüstung zusammen. Die Ausrüstung ist ähnlich wie den vorherigen Teilen. Samus Hauptwaffe, der sogenannte Beam, kann mit verschiedenen Elementen ausgerüstet werden. Somit wird aus dem Energiestrahler flugs ein Eis- oder Feuerwerfer. Auch ein elektromagnetischer Impulswerfer ist mit eingebaut. Diese Waffen sind auch bitter nötig, um die vielen unterschiedlichen Gegner zu besiegen. Die Palette reicht von den Weltraumpiraten bis über mutiertes Viehzeug hin zu den altbekannten Metroids. Die Piraten sind technologisch gut bestückt und Verfügen unter Umständen sogar über Tarnkappen. Das mutierte Viehzeug hingegen ist relativ dumm und kann meistens nur durch Masse überzeugen. Die Endgegner gehören allerdings meist dieser Klasse an und sind durch ihre Größe und ihre Fähigkeiten nicht zu unterschätzen. Die Metroids lassen sich auch nicht nach Schema-F besiegen. Da sie ja die Fähigkeit haben jede Form von Energie zu absorbieren, muss man sie erst mit dem Ice-Beam einfrieren und dann zertrümmern.


Gogo Gadgeto-Visor

Neben den ganzen Beams gibt es noch die Visoren. Der Scanvisor zum Beispiel erlaubt Samus fast jedes Objekt in der Umgebung genauer unter die Lupe zu nehmen. Damit lassen sich bei Gegnern beispielsweise Schwachstellen entdecken. Die damit gescannten Monster und Gegenstände kommen in eine große Datenbank, in der man nach Belieben schmökern kann. Wenn man alle Sachen die im Spiel vorkommen gescannt hat, dann schaltet man Bildergalerien frei. In der letzten Galerie gibt es sogar ein Bild von Samus ohne Helm. Als zweites gibt es den Thermal-Visor. Damit lassen sich Schwachstellen in Wänden, oder Stromleitungen entdecken. Mit dem Thermal-Visor lassen sich außerdem noch die getarnten Weltraumpiraten entdecken. Der dritte Visor ist der X-Ray Visor. Dieser funktioniert als eine Art Röntgengerät.

Neben den ganzen Visoren, kann man noch andere Gadgets erlangen. Man kann beispielsweise Upgrades für die Sprunghöhe finden, oder Lebensbatterien. Mit diesen Batterien steigt die Lebensanzeige um 1 . Samus besitzt die Fähigkeit sich zu einem Ball zusammen zurollen um durch kleine Höhlen zu passen. Wenn man die Technologie dazu gefunden hat, dann kann man in diesem Zustand auch noch Minen legen. Ein weiteres Gadget ist der Charge-Beam. Damit kann man seine Beams aufladen um größeren Schaden zu erzielen. Nur ein Zusammenspiel all dieser Spielereien ermöglicht Samus das Abenteuer schadfrei zu überstehen.


Hilfe Frau Kallwass, ich bin Grafik-Fetischist!

Die Technik in Metroid: Prime ist ein sehr schönes Beispiel dafür, was der GC so alles zu leisten vermag. Rauch und Partikeleffekte, ein Beschlagen des Helm, Spiegeleffekte auf dem Helm, schöne Lichteffekte und detailiert gestaltete Umgebung tragen dazu bei, dass Metroid: Prime auch nach heutigen Maßstäben gut aussieht. Die Musik ist sehr sehr schön gemacht: Futuristische Musiken und Geräuscheffekte die perfekt zum Ambiente beitragen. Auch die Steuerung ist recht einfach gehalten. Mit dem Analog-Stick bewegt man sich und schaut nach links und rechts. Wenn man R gedrückt hält und dann den Analog-Stick bewegt, guckt man sich um. A ist schießen, B ist springen, mit Y feuert man eine Rakete ab, mit X rollt man sich zum Ball zusammen. Der C-Stick schaltet die Waffen und das Kreuz die Visoren um. Mit Start kommt man in die Datenbank und ins Optionsmenü. Das HUD ist sehr übersichtlich gehalten (siehe Screenshots). Einzig und allein die KI wäre ein Kritikpunkt. Während sich die Weltraumpiraten noch relativ klug verhalten, sind die mutierten Tiere saudumm.





Alles in allem ist Metroid: Prime ein würdiger Nachfolger für die alten Metroid Teile. Spannende Missionen, eine gute Technik und eine relativ lange Spielzeit von 15h sprechen für den Kauf. Ist ja mittlerweile Players Choice und kostet nicht einmal mehr 30 €.
 
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94%


#1 | Bosna Gerd 76 [19.04. | 22:22] 
Must have
Gigantisch, aber leider sind die Laufwege sehr lang und die Speicherstationen rar gesät

#2 | samusARAN [14.01. | 18:22] 
Metroid 4 ever
Speicherstationen sind zwar selten, aber das macht mit das Spiel aus. Man braucht mind. 20 Anlaufversuche und da kommtgarantiert keine Langeweile auf... ;)

#3 | Metroidmaster [09.09. | 21:07] 
20 Anlaufversuche?
Wieso 20 Anlaufversuche? So schwer ist das Spiel schon auch wieder nicht. Man braucht einen oder höchstens zwei nur. trotzdem das geilste spiel überhaupt.^^


 










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Pro:
schick gemachte Spielwelt
umfangreiche Scandatenbank
viele versteckte Items

Contra:
zu einfach, auch im Experten-Modus
keine Komplexität


Offizielle Website:
 @nintendo

Fansites:
 metroid-sup
 metroid-base

Weitere Links:
 Scan-Liste & Karten Paket
 TV-Spot
 Trailer



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