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LEGEND OF BASARA
Anime  Test von Kamui’s Angel (21.02.2006) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Es ist eine herzergreifende Geschichte über zwei Menschen – Shuri und Sarasa, deren Schicksal untrennbar miteinander verbunden ist. Beide gehen mit zu viel Gewalt an ihren Wunschtraum heran und merken gar nicht, dass sie sind wie der verhasste Feind. Shuri kennt nur Gewalt als Antwort gegen sich widersetzende Menschen und auch Sarasa hat ihr Schwert immer schnell zu Hand.


EINFÜHRUNG


Diese Geschichte findet in ferner Zukunft statt, in der Japan fast vollständig durch Kriege vernichtet wurde. Hier herrschen jetzt der Oberste König zusammen mit seinen Söhnen - dem Roten König, dem Blauen König und dem Schwarzen König - mit eiserner Hand. Die Ressourcen wurden ausgebeutet, die Landschaft gleicht einer kahlen, endlosen Sandwüste. Die Geburt und damit die Geschichte von Basara beginnt im Wüstendorf Byakko, als in einer schicksalhaften Nacht Zwillinge das Licht der Welt erblickten.


HAUPTCHARAKTERE

Tatara
Tatara wird als das vermeintliche Schicksalskind – d.h. als Retter Japans - geboren. Er soll das normale Volk aus der Tyrannei der Könige in eine bessere Welt führen. Leider wird Tatara nur ein kurzes Leben vorausgesagt. Der rote König hört von der Geburt des Schicksalskindes und möchte dieses Problem – noch bevor es wirklich eines wird – beseitigen. Der erste Tötungsversuch schlägt fehl, weil sich der beste Freund von Sarasa als Tatara ausgab und augenblicklich getötet wurde. Jedoch kam irgendwann heraus, dass der richtige Tatara noch lebt, denn im Alter von 15 Jahren wird Tatara durch General Kazan, einem Soldaten des Roten Königs, umgebracht und mit ihm sterben dieses Mal viele der Dorfbewohner. Nur mit viel Glück überleben Sarasa und einige der Dorfbewohner. Es mag ein Wink des Schicksals ein, dass Tataras Mutter nach diesem Ereignis zwar für tot gehalten wird, jedoch die Geliebtes desjenigen Soldaten wird, der ihren eigenen Sohn mit dem Schwert geköpft hat.

Sarasa / Tatara
Durch einen Trick des klugen Hellsehers Nagi bleibt das wahre Schicksalskind im Verborgenen. Nagi prophezeit bei der Geburt der beiden Zwillingen Tatara als das Schicksalskind, um Schlimmeres für Sarasa zu verhindern. Jedoch weiss niemand etwas von dieser Täuschung und so wächst Sarasa die ersten 15 Jahre im Schatten ihres Bruders auf, der alles darf und vom ganzen Dorf verehrt wird. Als sie zusehen muss, wie ihr Bruder von den Soldaten des roten Königs getötet wird und als sie hört, wie der Rote König die Zerstörung des Dorfes und der Bewohner befiehlt, entscheidet sie sich, die Bewohner von nun in der Rolle von Tatara zu beschützen. Denn nur das „Schicksalskind Tatara“ kann die entmutigten und verängstigen Dorfbewohner noch aus dieser Situation retten. Da Sarasa und Tatara Zwillinge sind, muss sich Sarasa dafür nur die Haare schneiden und die weiblichen Formen verstecken. Nur die wenigsten erkennen Sarasa, entweder weil sie es nicht können oder eben nicht wollen. Sarasa’s Ziel ist es, ein friedliches und vor allem grünes Japan ohne herrschende Tyrannen zu erschaffen.

Shuri
Schon von früh an musste auch Shuri sich durchs Leben kämpfen. Geboren als Sohn des Obersten Königs wurde er jedoch nicht als dessen leiblicher Sohn anerkannt und mit dem Sklavenzeichen gebrandmarkt, weil ein Hellseher dem Obersten König prophezeit hatte, dass dieses Kind sein Untergang sein würde. Shuri durfte daher nicht im Schloss aufwachsen, sondern wurde in einer anderen Burg zusammen mit seinem später besten Freund Shido ausgebildet. Im sehr jungen Jahren erkämpfte er sich in einer seiner ersten Schlachten eine Stadt, die er zur Hauptstadt seines Königreiches ausbauen liess. Jedoch merkt er später, dass er alles was er ist nur deshalb ist, weil sein Vater der Oberste König ist und nicht, weil er sich alles erkämpft hat. Er will Tatara aufgrund dessen Prophezeiung vernichten, weil er Angst hat, dass die Prophezeiung Tataras als Retter Japans gleichbedeutend ist mit seiner eigenen Vernichtung.

Als Herrscher ist Shuri unnachgiebig und vergibt weder Fehler, noch wenn man sich ihm und seinen Methoden entgegenstellt. Er steht für Ehrlichkeit, Stolz, Tapferkeit und eiserne Härte. Seine Freunde haben es gut mit ihm, seine Feinde erzittern vor ihm. Shuri kämpft ebenfalls für ein friedliches und grünes Japan, er geht aber einen anderen Weg als Sarasa.


WICHTIGE NEBENCHARAKTERE

Fürst Shidô
Shido ist der Cousin und gleichzeitig beste Freund von Shuri. Er ist eigentlich ein sehr netter, weiser und ehrlicher Mann. Im Krieg jedoch wird aus ihm eine erbarmungslose und gewissenlose Tötungsmaschine, die über alles hinwegrollt. Er hat beide Seiten von Sarasa kennen gelernt. Zuerst als die junge Frau Sarasa, in welche sein bester Freund so unsterblich verliebt war. Nachher fand er im finalen Kampf mit Tatara heraus, wer Sarasa wirklich ist und zögert im letzten Moment mit dem tödlichen Schwerthieb. Diese Sekunde nutzte Hayato – ein Weggefährte Sarasas – um Shido zu töten. Die schwangere und kurz vor der Heirat stehende Frau von Shido – Senju – blieb allein und verzweifelt zurück und schwor sich anfangs, Tatara auf ewig zu hassen. Dank Ageha steht sie jedoch mit der Zeit über ihren Rachegefühlen und will nur noch eine gute Mutter für ihr ungeborenes Kind sein.

Kaku-Ji
Kaku-Ji ist ein rauer Naturgeselle und kann äussert hart mit seinen Worten sein, trotzdem versteht er Sarasa wie kaum ein anderer und ersetzt in gewisser Weise Großvater und Vater, die während der Angriffe des Roten Königs ums Leben kamen. Auch er würde sein Leben für Sarasa geben: Als er das Mädchen rettet, nimmt er in Kauf, bei einem Sturz in eine Schlucht selbst getötet zu werden. Kaku-Ji überlebt den Sturz und trifft einige Zeit später wieder auf Sarasa, die er fortan auf ihrem langen und harten Weg, das Regime zu stürzen, mit allen Mitteln unterstützt.

Nagi
Nagi ist der blinde Prophet aus dem Dorf von Sarasa. Damit Sarasa ihre Kindheit noch ein wenig geniessen kann und um sie vor der drohenden Gefahr zu beschützen, nannte er statt ihres Namens den Namen ihres Bruders als Schicksalskind. Von ihm hat Sarasa alles über das Leben in der Wüste und über das Leben überhaupt gelernt.

Ageha / Kichô
Ageha (bedeutet Schmetterling) ist ein sehr gut aussehender Mann aus der Wüste. Er stammt vom blauen Nomadenvolk, welche bis zur Versklavung vor einigen Jahren, aus Adligen bestand. Auch Ageha blieb das Schicksal nicht erspart, er wurde als Kind versklavt und an den Vater von Fürst Shido verkauft, wo er missbraucht wurde. Als junger Mann wurde er dann von Shido in die Freiheit entlassen. Shido und Ageha verbindet etwas eigenartiges. Ageha liebt und hasst Shido gleichzeitig. Zumdem ist Ageha ein Verbindungsglied zwischen beiden verfeindeten Seite. Er kennt sowohl den Roten König wie auch Shido persönlich und ist auf der anderen Seite ein treuer Gefolgsmann von Tatara. Ausserdem hat er wie Nagi die Fähigkeit, die Zukunft aus den Sternen zu lesen. Nachdem er sein linkes Auge geopfert hatte, um das kleine Mädchen Sarasa in der Wüste vor dem tödlichen Hieb des Roten Königs zu retten, begleitet er fortan Sarasa auf ihren Reisen und unterstützt sie, wo er nur kann. Jederzeit würde er sein Leben für sie geben. Hin und wieder verkleidet er sich auch als Kichô – eine tanzende Schönheit, welche die Männer um den kleinen Finger wickeln kann. Die Eule ist sein treuer Begleiter.

Hayato
Sarasa trifft auf den Jungen, als dieser vorgibt, Tatara zu sein. Er sammelt Menschen um sich, die Tatara folgen wollen, um sie dann an Lord Shidô im Gegentausch für Medizin für die kranke Mutter Hayatos auszuliefern. Der bricht jedoch seinen Deal und als Hayato den Verrat bemerkt, schließt er sich Sarasa an.

ChaCha
Sie ist ein vollbusiger Piratenkapitän an den Küsten von Kyûshû. Mit Tatara macht sie Bekanntschaft, als ihre Leute ihn zufällig an der Küste einfangen, um ihn als Sklaven ins Ausland zu verschachern. Stärke ist das einzige woran sie glaubt und nur in einem Duell mit ihr, kann Tatara beweisen, dass er mehr als nur eine Legende ist. Sie säuft wie ein Loch und ist nicht besonders zimperlich oder sensibel. Als sich herausstellt, dass Tatara ein Mädchen ist, fällt ChaCha ein Stein vom Herzen; denn ihr Selbstbewusstsein hatte die ganze Zeit darunter gelitten, dass der Rotzbengel Tatara bei ihrer ersten Begegnung keine Miene beim Anblick ihrer sexy Erscheinung verzogen hatte!

Asagi
Man hält ihn zwar nur für den Ratgeber des Blauen Königs, in Wirklichkeit ist der gerissene Asagi jedoch der Blaue König. Nach dem Tod des unbeholfenen und regierungsuntauglichen „Blauen Königs“ (der jedoch bis zum Schluss nicht wusste, dass er eben nicht der Blaue König war) reist er durch einen seiner üblichen Tricks unerkannt an der Seite Tataras. Und das, obwohl er eigentlich verantwortlich ist, dass Sarasa beinahe während einer geheimnisvollen Messe geopfert und bei lebendigem Leib der Herz herausgeschnitten worden wäre. So erfährt Asagi von der seltsamen Verbindung zwischen Shuri und Sarasa und kennt von jedem beide Seiten. Dies nutzt er häufig, um einen der beiden eifersüchtig zu machen und Streit hervorzurufen. Es wäre ihm auch beinahe gelungen, Sarasa zu vergewaltigen.


ZUR GESCHICHTE

Nach der Zerstörung ihres Dorfes und damit auch mit dem Tod ihres Bruder und vieler Familienangehöriger beginnt für Sarasa das Leid des wahren Schicksalskindes. Sie macht sich auf den Weg, um alle vier Schwerter zu finden und dann den König zu vernichten. Da sie jedoch sehr jung und unerfahren ist, müssen viele Menschen für ihre Fehler mit dem Leben bezahlen. Nach und nach unterscheidet sich ihr Handeln nach Rache und Gewalt immer weniger von dem des Roten Königs, was sie aber nicht bemerkt. Sie erkennt auch lange nicht, dass sie das eigentliche Schicksalskind ist. Auf ihrem Weg zum Kampf gegen den Obersten König findet sie jedoch viele neue und treue Freunde. Sie wahrt stets ihre zwei Gesicher, nur ihre besten Freunde Kaku-Jin, Nagi und Ageha wissen über ihr Geschlecht Bescheid.

Wenn Sarasa alleine reist oder an den heissen Quellen badet, gibt sie sich als Frau aus, damit „Tatara“ nicht erkannt wird. Eines Tages begegnet Sasara bei einem ihrer Nacktbäder an einer heissen Quelle auf ihren Reisen dem jungen und überaus eingebildeten Mann Shuri, welchen sie – trotz plumpiger Anmachversuche – sehr schnell ins Herz schliesst. Jedoch erzählt sie ihm nichts von ihrer Identität als Tatara und ihrem Ziel, den Roten König zu töten. Shuri wiederum ist einfach hingerissen von Sarasas Art. Er lässt nichts unversucht, um an ihr herumzugrabschen und fängt sich dabei ungewohnte und heftige Ohrfeigen ein. Da er in seiner Stadt als der Rote König bekannt ist, hat er natürlich genügend Frauen, die ihm zu Füssen liegen. Nur Sarasa verweigert sich ihm. Und das, obwohl er ihr ein Leben in grösstem Luxus bietet.

Zuerst verschweigt er aus einer Laune heraus, dass er der Rote König ist. Nachdem jedoch einiges schief läuft, ist es ihm zu peinlich, ihr zu sagen wer er ist. Immer wieder begegnen sich die zwei an heissen Quellen im ganzen Land und verlieben sich ineinander. Shuri gibt sich als normaler Reisender aus und so weiss Sarasa nichts davon, dass ihr der Erzfeind gegenübersteht. Zwar war der Rote König damals auch im Dorf, als dieses abgebrannt wurde, jedoch konnte Sarasa sein Gesicht nicht erkennen. Shuri wiederum liess ja Tatara köpfen, also kann dieser gar nicht mehr existieren. Er hält die Gerüchte von Tatara anfangs für Humbug, bis Sarasa (verkleidet als Tatara) und Shuri sich gegenüberstehen und Shuri nochmals den gleichen Jungen vor sich sieht wie damals im Dorf.

Das einzige, was Sarasa ihm erzählt, ist, dass ihre Familie umgebracht wurde und sie nun Rache dafür üben wolle. Auch Shuri erzählt ihr, dass er seinen faulen und trunksüchtigen Vater und seine Brüder hasst und dass diese stürzen möchte, um ein grünes und friedliches Land zu erbauen.

Eine sehr lange Zeit erfahren die beiden nichts über die wahre Identität des anderen, was zum Teil auch daran liegt, dass sowohl Sarasa als auch Shuri gerne inkognito reisen. Sarasa "verkleidet" sich nämlich ganz gerne als Mädchen, um als Tatara nicht in die Hände des Roten Königs zu fallen, und Shuri selbst läuft meist auch leger herum, ohne gleich erkannt zu werden. Diese Beziehung aber steht von Anfang an unter keinem guten Stern...

Für den Roten König wird Tatara immer mehr zur größeren Katastrophe. Ein Teil seiner Flotte und seines Heeres fallen dem Schicksalskind und seiner stetig wachsenden Anhängerschaft zum Opfer. Besonders als sein bester Freund und Cousin getötet wird, schwört er blutige Rache. Eine unmittelbare Konfrontation zwischen dem Heer von Tatara und dem des Roten Königs bleibt unausweichlich. Danach verläuft das Leben der beiden mehr als katastrophal...

Durch ihren blinden Hass aufeinander erkennen Tatara und der Rote König nicht, dass es ab einem gewissen Zeitpunkt für beide Parteien besser gewesen wäre, sich zu verbünden, denn der Rote König liegt auch mit seiner dekadenten Familie - dem veralteten und morschen Königsregime - im Clinch.

Die Frage, die sich schon ziemlich früh stellt, ist: Was passiert, wenn Sarasa und Shuri einander gegenüberstehen und endlich merken, wer sie wirklich sind und dass sie einander die wichtigsten Menschen getötet haben?

Wird es ein Happy End geben? Findet es heraus, es lohnt sich ^_^


Allgemeine Informationen

Basara no Densetsu erschien 1998 als Manga in 27 Bänden in Japan. Die Erstellerin dieser äussert farbenprächtigen und wirklich einzigartigen Zeichungen ist Yumi Tamura. Sie hat von 1991 bis 1998 an diesem Werk gearbeitet. Von ihr stammt z.B. auch“ Chicago: Book of Self“, zudem zeichnet sie viel für jap. Comichefte (Banzai etc.). Durch die witzigen Einlagen und Geschichten von Yumi Tamura hat man neben der tränen-treibenden Geschichte auch was zum Lachen, wenn man über ihre Erlebnisse liest.

Nach dem Erfolg der ersten Bände gab es dann 13 Anime-Folgen auf 3 DVD’s, welche die Geschichte bis hin zum Ende des falschen Blauen Königs zeigt. Leider werden diese Folgen voraussichtlich nicht mehr auf DVD weitergeführt, weshalb sich Interessierte dem Manga zuwenden müssen. Während in Japan alle Bände erschienen sind, warten wir hier in Europa noch auf die letzten Kapitel.





Die Bilder sind in einem sehr extravaganten und eigenem Stil gezeichnet, welchen man nur selten in der Mangawelt sieht. Es wird sehr viel Liebe in Details gesteckt und der Zuschauer wird förmlich in die Welt hineingezogen. Nebenbei lassen sich Elemente aus der chinesischen Mythologie ent- decken. Die Charaktere sind sympathisch, die scheinbar Bösen begründen ihre Taten durch nachvollziehbare Motive, und auch die Guten haben ihre Schwächen. Die Handlung ist nicht unnötig grausam; Folterszenen und Enthauptung werden nur angedeutet. Humorige Einlagen lockern die ernsten Ereignisse auf. Eine Prise Erotik und leichte Shonen-Ai-Elemente runden die spannende Geschichte ab.
 
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Pro:
spannende Geschichte mit vielen Wendungen
glaubhafte Charaktere
schöner Zeichenstil

Contra:
Animeserie wird nicht weitergeführt


Fansites:
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