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DONKEY KONG COUNTRY RETURNS
 Test von David Oliver Spanner (10.06.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren
Genre:Jump 'n' Run Publisher:Nintendo
Termin:24. Mai 2013 Entwickler:Monster Games/Retro Studios

Die Zeit ist nicht aufzuhalten: Nachdem bereits die ersten drei Donkey Kong Country-Games vor ca. 18 Jahren erschienen, liegt die Wiederbelebung der Reihe durch »Donkey Kong Country Returns für Wii nun auch schon drei Jahre zurück. Grund genug für Nintendo, das Spiel jetzt auch auf den 3DS zu bringen. Ob uns diese Version so überzeugt hat wie damals die Konsolenfassung, erfahrt ihr in unserem Test.


Wer hat die Banane geklaut?

Die "Story" von Donkey Kong Country ist altbekannt: Donkeys Bananenvorrat wurde geklaut, also zieht er los, ihn sich wieder zu holen und die Diebe zu fassen. Wie schon in der (fast) komplett inhaltsgleichen Wii-Variante handelt es sich bei dem Dieb diesmal nicht um DKs Erzfeind King K Rool, sondern das Volk der Tikis. Trotz dieses Paradigmenwechsels bleibt Donkey Kong Country Returns seinen Vorgängern in puncto musikalischer und bildlicher Gestaltung sowie Gameplay außerordentlich treu. Für die Details hierzu verweisen wir euch auf den »Test zur Wii-Fassung, die, bis auf die im folgenden Absatz geschilderten Unterschiede, wie gesagt inhaltsgleich mit der 3DS-Version ist.


DK on the go

Zunächst einmal unser Lob an Monster Games für die formidable Umsetzung des Wii-Spiels von 2010, welches dem ursprünglichen Spiel technisch in nichts nachsteht. Natürlich ist es ein kleines bisschen weniger detailliert durch die geringere Pixelzahl des Handhelds. Darüber hinaus sind die Farben etwas blasser als zuvor, was allerdings nur im direkten Vergleich auffällt. Der 3D-Effekt integriert sich auch gut in das Gameplay, vor allem, wenn ihr mal zwischen vorderer und hinterer Ebene wechselt.

Neu hinzugekommen ist eine Auswahl zwischen zwei verschiedenen Arten des Story-Modus: Einmal in klassischer Form wie auf der Wii, also mit zwei Herzen für Donkey und Diddy und den üblichen Items, und einmal mit drei Herzen pro Charakter und zusätzlichen Items, die im Shop erwerblich sind. Das nützlichste hiervon dürfte ein DK-Fass sein, welches euch beim Ausrüsten dieses Items bei Levelantritt direkt Diddy Kong zur Seite stellt, ohne, dass ihr erst an einem DK-Fass vorbeilaufen müsst. Dann wäre da noch der grüne Ballon, der euch vor Stürzen in Abgründe rettet und der sogenannte Schutztrunk, der euch in den Flug- und Lorenabschnitten erst nach zwei Treffern anstatt nach nur einem ein Leben kostet.

Wer den Test der Wii-Fassung gelesen oder diese sogar selbst gespielt hat weiß, dass ihr in dieser ziemlich oft am Wii-Remote-Schütteln wart. Rollen, Pusten und Trommeln befinden sich nun jedoch auf den Aktionstasten, wodurch ein klassischeres Gameplay möglich wird. Viele werden sich hierüber sicher freuen, da, wie wir im Test damals schon anprangerten, heikle Rollmanöver durch Schütteln weniger präzise steuerbar waren.

Zu zweit dürft ihr euch bei Donkey Kong Country Returns übrigens leider nur lokal mit einem zweiten Spieler ins Abenteuer stürzen, der auch noch selbst das Modul (oder den Download) braucht. Sehr unpraktisch, denn wer die Wii-Fassung hat, braucht nur eine zweite Wii-Fernbedienung und kann den Co-Op sofort angehen. Ein Online-Modus hätte sich also für die Handheld-Variante äußerst angeboten.

Ausgezeichnet mit den folgenden GameRadio-Awards:






Die 3DS-Version steht der Wii-Variante in kaum etwas nach: Optisch und spielerisch hält sie das gleiche Level bis auf etwas blassere Farben und hierfür eine nun präzisere Steuerung ohne Wii-Remote-Gewackel. Nur das Fehlen eines Online-Modus nervt, da man lokal nicht so leicht einen Freund mit 3DS und dem Spiel parat hat. Dass der hohe Schwierigkeitsgrad des Games zumindest minimal gesenkt wird durch den neuen Spielmodus mit mehr Leben und rettenden Items, ist dafür eine positive Neuerung für noch nicht so geübte Donkey Kong Fans. Eigentümern der Wii-Version empfehlen wir den Kauf aufgrund zu weniger Unerschiede nicht, alle anderen sollten jedoch zugreifen!
92%
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Pro:
Audiovisuell und spielerisch wie auf der Wii
Keine nervige Wii-Remote-Wackel-Steuerung mehr
Schön integrierter 3D-Effekt
Neuer Modus mit mehr Leben und Items mildert den hohen Schwierigkeitsgrad

Contra:
Kein Online-Multiplayer
Lokal werden zwei Module benötigt für den Co-Op


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