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E3 2014 - DAS FAZIT UNSERER REDAKTEURE
 Special von GR-Redaktion (14.06.2014) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Die Electronic Entertainment Expo (kurz: E3) neigt sich dem Ende und die Hersteller und Entwickler haben uns gezeigt, was sie uns dieses Jahr noch anzubieten haben und auch schon einen Ausblick auf das kommende Jahr gegeben. Zeit, ein persönliches Fazit zu ziehen - was hat uns gefallen, was erwarten wir sehnlichst und was hat uns kalt gelassen?


Sven

Den Anfang der Pressekonferenzen hatte Microsoft gemacht und es hat mich gefreut, dass die Amerikaner sich zunächst auf das noch laufende Jahr konzentriert haben. Den Nürburgring als neue Karte in Forza Motorsport 5 ab sofort? Geschenkt. Abgedrehter DLC für Dead Rising 3, ebenfalls ab sofort? Bin ich dabei. Aber von allem, was gezeigt wurde, waren mir zwei Titel wichtig: Forza Horizon 2 und Sunset Overdrive. Überrascht hatte mich Halo: The Master Chief Collection - vier Spiele, zwei davon komplett remastered? Fetten Multiplayer drauf und dann auch noch Beta zu Halo 5: Guardians? Super Paket! Von den Ankündigungen für 2015 beziehungsweise ohne Zeitangabe haben es zumindest Rise of the Tomb Raider und Crackdown auf meine Wunschliste geschafft.

Bei Sony wollte ich vor allem eines sehen: Uncharted 4. Das hat nun einen vollständigen Titel und sieht dem Trailer nach zu urteilen extrem gut aus - allerdings kommt Nathan Drake erst 2015 auf unsere Bildschirme. Das gilt leider auch für The Order: 1886. Dafür bekommen wir dieses Jahr noch LittleBigPlanet 3 und auch The Last of Us Remastered. Ansonsten hat sich Sony viele Exklusivdeals bei Multiplattformtiteln an Land gezogen und wird damit Microsoft sicherlich auch im kommenden Jahr vor sich hertreiben. Der Preis dafür? Irrelevant - Kaz Hirai gab das Ziel aus, Marktanteile "ohne Rücksicht auf Verluste" zu gewinnen. Bislang geht die Rechnung auf.

Beide großen Hersteller trieben zumindest schonmal Electronic Arts und Ubisoft vor sich her, deren Präsentationen eher mäßig daher kamen. Assassin's Creed: Unity sieht fein aus und wird Laune machen, The Division, die Sportspiele von EA... wenig aufregendes, was hier zu sehen war. Immerhin sorgte Rainbow Six: Siege für eine Überraschung - wann wir das spielen können steht allerdings in den Sternen. Alles in allem kann man dennoch getrost in die Zukunft schauen, die Frage ist halt nur, wie weit man für manche der Titel schauen muss...


Tobias

Wenn wir auf das die E3-Veranstaltung des letzten Jahres zurückblicken, dann hatte Microsoft viel wiedergutzumachen. Noch eine Pressekonferenz rund um Sport, TV und Zurückrudern hätte kein gutes Licht auf die Xbox One geworfen. Glücklicherweise wurde Phil Spencers Versprechen, es gehe nur um die Games, eingehalten. Mit The Master Chief Collection wird ein so reizvolles Angebot zusammengeschnürt, dass selbst der gute Sven nicht nein sagen. Insgesamt bot Microsoft eine solide Show, aber es bleibt fraglich, ob mit dem kommenden Lineup auch Videospieler angelockt werden, die nicht aus dem Xbox-Lager kommen.

Sony hatte die komfortabelste Position von allen Ausstellern. Als Marktführer mit der besten Technik stand das Unternehmen längst nicht so sehr unter Druck wie die Konkurrenten. Trotzdem lässt Sony nichts anbrennen und hat - insbesondere für 2015 - einige heiße Eisen im Feuer. Es werden sogar "kleinere" Perlen wie Grim Fandango beachtet - was mich neidisch auf die PlayStation-Fraktion rüber blicken lässt.

Die größte Enttäuschung der E3 2014 war für mich Electronic Arts. Ich frage mich ernsthaft, was der Publisher für 2015 geplant hat. Die vielversprechendsten Titel wie Mirror's Edge, Mass Effect und das Criterion-Projekt waren noch in einem so frühen Stadium, dass die Präsentationen einen halbgaren Eindruck gemacht haben. Ubisoft mag mit ihren E3-Trailern zwar nicht immer glaubwürdig sein, aber dem französischen Hersteller traue ich für das nächste Jahr mehr zu.

Zu guter letzt bleibt noch Nintendo. Mehr denn ja hatte ich das Gefühl, dass Nintendo ein eigenes Süppchen kocht. Den Konkurrenzkampf mit Sony und Microsoft gibt es zwar schon seit Jahren nicht mehr, doch die Abstinenz jeglicher Third-Party-Titel auf dem Digital Event machte die E3-Präsentation zu einer One-Man-Show. Aber warum auch nicht? Die Nintendo-IPs reißen immer noch am meisten. Der erste Blick auf The Legend of Zelda, was bei mir Assoziationen mit Skyrim hervor gerufen hat, verspricht Großes. Xenoblade Chronicles X und Bayonetta 2 machen deutlich, dass die Wii U auch abseits von Mario und Co. absolute Toptitel im Repertoire hat.


Christian

Wie jedes Jahr wurde die Erwartungshaltung vor der E3 bei vielen Zockern in die Höhe getrieben. Microsoft, das war allen klar, musste eine große Show abgeben, um im Konsolenmarkt weiterhin zu bestehen. Sony durfte sich nicht auf ihren ersten Lorbeeren ausruhen und Nintendo stand ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, sind doch die Verkaufszahlen der Wii U vernichtend gering. Ja, die Erwartungen waren teils sehr hoch und dazu mischten sich abenteuerliche und teils unrealistische Wünsche mit hinein, wie zum Beispiel ein erster Trailer zu The Last of Us 2 etc.

Die Show ist nun vorbei und zurück bleibt eine gewisse Lücke, die von keinem der Großen gefüllt wurde. Zwar wurden etliche Spiele vorgestellt, aber es fehlten weiterhin die Überraschungen, die Super-AAA-Titel, die als absolute Systemseller zählen. Solide Kost, wo man auch hinschaute. Viele Spiele wurden sogar vor der E3 schon angekündigt, was mir die Spannung nahm. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sony und Microsoft mit der zeitlichen Planung geschlampt haben und vielleicht werden die ganz großen Spiele erst 2015 angekündigt. Lichtblicke, wie z.B. Uncharted 4, sind bereits vorhanden aber ganz sicher kann man sich da auch nicht sein, da zu wenig vom Spiel gezeigt wurde. Wo sind die Gears of War, God of War und wie sie alle heißen? Wo sind vorallem die neuen IPs, die einen vom Hocker hauen? Es heißt weiter abwarten, mit dem Gefühl, dass die PlayStation 4 und Xbox One zu früh veröffentlicht wurden.

Für mich waren auf jeden Fall die Kleinen die Großen. Ori und Inside sehen schon jetzt sehr schön aus und bieten erneut gute Indie-Kost. Leider wurde nichts Neues zu Rime gezeigt. Ubisoft hat ebenfalls eine solide und unterhaltsame Show abgeliefert, doch leider wurde aus Rainbow Six: Patriots ein Rainbow Six: Siege. Warum Ubisoft nicht an dem alten Konzept festgehalten hat, bleibt mir ein Rätsel. Ebenfalls auffällig ist, dass die Ubisoft-Spiele sehr ähnlich aussehen. Sei es nun ein The Division, Splinter Cell oder Rainbow Six... Electronic Arts enttäuschte auf ganzer Linie. Sie haben ein extrem gutes Lineup in der Hinterhand, haben jedoch dem Publikum kaum etwas geboten. Da hätte der Publisher lieber auf eine Show verzichten sollen...

2015 geht es wieder los und mit Spannung werden wir der E3 entgegenfiebern. Die Erwartungen werden natürlich wieder hoch sein und auch die unrealistischen Wünsche werden sich mit einmischen...


Jan

Es ist immer wieder schön zu Sommerbeginn leidenschaftlich über Gewinner und Verlierer der jährlichen E3-Messe in Los Angeles zu diskutieren. Persönlicher Verlierer der Messe war wohl ich selbst, hatte ich mir doch endlich eine Ankündigung von Fallout 4 erhofft. Vergebens!

Während die überwiegende Fachpresse Ubisoft als "Sieger" der E3 ausmacht, sehe ich Nintendo als wahren Gewinner der Messe. Ja, Ubisoft hatte mit Far Cry 4, The Division, Assassin's Creed Unity und nicht zuletzt dem neuen Rainbow Six: Siege heiße Eisen im Feuer. Doch wurden vorwiegend CGI-Rendertrailer gezeigt, die wenig über die Qualität der Spiele aussagen. Erst nach der Pressekonferenz wurden etwas Gameplay-Szenen von Far Cry 4 nachgereicht. Das grafisch opulenteste Spiel der Messe war The Division, nur traue ich dem Braten noch nicht so wirklich. Man denke hier nur mal an die letzte E3 und Watch_Dogs.

Während auf den PKs von Microsoft, Sony, EA und Ubisoft vorwiegend Rendertrailer gezeigt wurden, lieferte Nintendo auf dem sogenannten Digital-Event ab. Hier gab es massig Gameplay zu sehen und das ganze kurzweilig verpackt in satirische Auftritte der Nintendo-Oberen. Soviel Selbstironie hätte ich nicht erwartet. Neben der überragenden Präsentation zeigte vor allem die Ankündigung des neuen Zelda, was grafisch auf der Wii U möglich ist. Der neueste Super Smash Bros.-Ableger machte ebenso einen durchweg positiven Eindrück. Mit dem jüngst erschienenen Mario Kart hat Nintendo nun viele gute Argumente für ihre Konsole in der Hand, auch wenn Third-Party-Unterstützung gänzlich fehlte.

Zu EA bleibt nicht viel zu sagen. Die klaren Verlierer der E3. Wir haben Mirror's Edge 2, wir haben Star Wars Battlefront - nur zu sehen bekommt ihr nichts! Es wirkte fast wie eine Vorschau auf die E3 2015, auf der man die Titel sicher wieder sehen wird. Dasselbe gilt für das neue Mass Effect. Über den Planungsstatus waren lediglich die jährlich erscheinenden Sportupdates hinaus und obwohl ich großer FIFA-Fan bin, dauerte mir die Präsentation deutlich zu lang. EA war auf dem Weg der Besserung, erschienen doch zuletzt zahlreiche Spiele (etwa Plants vs Zombies) die mit kostenfreien, dafür aber nicht umfangarmen DLCs überzeugten. Die E3 kann als Rückschritt betrachtet werden. Zumal der CEO von EA auf dem Sympathielevel etwa gleichauf mit Bohnengemüse liegt.

Die PKs von Sony und Microsoft waren beide grundsolide, wobei mir die von Sony etwa 45 Minuten zu lange ging. Dieses Jahr freue ich mich besonders auf die angekündigte Halo: The Master Chief Collection, die ein wahres Umfangsmonster wird. Ich kann es kaum erwarten im aufgehübschten Halo 2 im Koop auf legendär durch die Level mit klassischer Halo-Musik zu jagen.





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