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DIE TOP 10 DER NERVIGSTEN GEGNER IN VIDEOSPIELEN
 Special von Patrick Schwendemann (28.07.2011) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Wir alle kennen es. Da gibt es dieses eine Spiel, das beinahe perfekt wäre, wenn es nur nicht diesen einen Ort gäbe, an dem diese eine Gegnersorte vorkommen würde. Manchmal ist es eine unvorteilhafte Designentscheidung der Entwickler, häufig aber auch pure Absicht. In jedem Fall ist beim Bekämpfen gewisser Polygonhaufen Frust vorprogrammiert. Wir haben einmal in den Tiefen unserer Archive gewühlt und sind auf zehn Nervensägen gestoßen, die ihr unbedingt meiden solltet. GameRadio.de präsentiert euch die Top 10 der nervigsten Gegner in Videospielen.


#10: Creeper – Minecraft

Die Creeper sind wahrlich ein merkwürdiges Völkchen. Wenn ihr beim gemütlichen Erbauen eurer ersten Holzhütte in »Minecraft zum ersten Mal auf die grünen Stängelchen mit dem traurigen Gesicht stoßt, denkt ihr euch sicherlich zunächst nicht viel dabei. Doch dann kommt das kleine Untier langsam näher, und ehe ihr euch verseht, werdet ihr von einem lauten Knall mitsamt euer gerade fertig erstellten Hütte ins Jenseits geblasen. Ja, richtig, das lustige Tierchen hat sich gerade selbst in die Luft gejagt. Warum es scheinbar unglücklich mit seinem Leben ist, weiß niemand. Doch dass es sich bei den Creepern um die "OMG-Gegner" schlechtin in Minecraft handelt, das ist allgemein bekannt. Bereits in wenigen Jahren dürften die schwarzen und grünen Pixel tatsächlich Ikonen der Videospielwelt sein. Dabei ist so ein Creeper im Kampf eigentlich relativ einfach zu besiegen. Dank der Tatsache aber, dass die merkwürdigen Wesen oft unbemerkt von hinten angeschlichen kommen und bei der Explosion auch euer mühsam Erbautes mit in den Tod reissen, haben sich die Creeper zu Recht einen Platz in unserer Top 10 der nervigsten Gegner in Videospielen verdient.


#09: Die Flood – Halo

»Halo: Kampf um die Zukunft war zweifelsohne eines der einflussreichsten Videospiele des letzten Jahrzehnts. Hier hat einfach alles gestimmt: Style, Handlung, Mapaufbau, Waffen- und Gegnerdesign. Naja, zumindest war das bis zu einem gewissen Punkt der Fall. Denn in dem Moment, in dem ihr nach der Hälfte des Spiels auf die ekelhafte Flood stoßt, verwandelt sich das Spiel auf einen Schlag vom taktischen Ausnahmetitel zum hektischen Hit & Run à la »Serious Sam. Die wachgewordenen Fleischhaufen stürzen sich zwar nicht in allen Farben, aber definitiv in allen Formen auf euch, und das in einer Menge, die euch oft einen Seufzer nach dem anderen entlockt: Nadelschießende Wandkriecher beschießen euch aus der Ferne, während kleine, hirnartige Wesen euch durch ihre schiere Anzahl übermannen und explodierende Windbeutel ständig für Nachschub sorgen. Oftmals heißt die Devise in von der Flood überfluteten Levels: Augen zu und durch - zumindest so lange, bis die Dinger noch nicht gelernt haben, selbst Waffen zu benutzen.


#08: Zerglinge – Starcraft II: Wings of Liberty

Die Zerglinge sind die kleinsten, günstigsten und schwächsten Kampfeinheiten in »Starcraft II: Wings of Liberty. Auf dem ersten Blick stellen die vierbeinigen Höllenhunde also keine große Gefahr dar. Doch wie bereits angedeutet, liegt ihre Stärke im Preis, vor allem aber auch in der Menge. Sobald euer Gegner als Zerg-Spieler seinen Brutschleimpool in die Ecke gepfeffert hat, kann er auch schon mit dem fröhlichen "Pumpen" von Zerglingen beginnen. Oft überrascht euch eine ganze Armee davon, ehe ihr auch nur eine einzige Verteidgungseinheit zur Verfügung habt. Besonders als Spielanfänger heißt es im Grunde jedes Mal "gg", wenn euch das erste Zerglingspaar vor der 3-Minuten-Marke besuchen kommt.


#07: Zubat - Pokémon Rot & Blau

»Pokémon ist ein schönes kleines Spielchen, das man immer wieder mal auspacken kann. Sicher, da es schon einige Jahre auf dem Buckel hat, bedient es sich, wie für RPGs üblich, dem Zufallskampfsystem, doch darüber kann man leicht hinwegschauen. Das denkt ihr zumindest so lange, bis ihr den ersten Dungeon des Spiels betretet. Die schiere Anzahl an Zufallskämpfen allein ist schon eine Zumutung, doch noch schlimmer macht das Ganze die Tatsache, dass sich hinter so gut wie jeder dieser Begegnungen ein blutrünstiges Zubat versteckt. Die Fledermäuse sind mit wenigen Angriffen beseitigt und stellen somit keine große Bedrohung dar. Anscheinend wollen es die lichtscheuen Tiere aber einfach nicht lernen und greifen euch jedes Mal auf's Neue an. Richtig nervig sind Zubats, wenn sie es schaffen, euch vor ihrem Ableben noch durch ihren Konfusstrahl zu verwirren. Dann müsst ihr euer Pokémon nämlich wechseln, wodurch noch mehr Zeit verloren geht – nervig!


#06: Seth – Street Fighter IV

Seth ist mit sicherheit einer der lächerlichsten Endbosse der letzten Jahre. Da startet ihr nun als Neuling, der sich »Street Fighter IV frisch gekauft hat, gemütlich den Arcade-Modus und habt auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad nicht die geringsten Probleme. Doch dann kommt Seth scheinbar frisch aus dem Reagenzglas und haut euch ein von verschiedenen Charakteren gestohlenes Moveset um die Ohren, dass es nur so kracht. Schneller als ihr K.O. sagen könnt, erscheint die Meldung schon auf dem Bildschirm, und auch zehn Continues später habt ihr außer einer schweißgebadeten Stirn noch nichts bewirkt. Die schiere Differenz im Schwierigkeitsgrad zwischen Seth und allen vorangegangenen Gegnern lässt doch die Frage aufkommen, was sich die Entwickler dabei eigentlich gedacht haben. Während Ryu, Sagat oder Rufus lediglich hier und da den einen oder anderen Special-Move raushauen, zündet eure graue Nemesis ein wahres Feurwerk von Uppercuts und Spinning Pile Drivern um sich, und lässt euch kaum eine Chance, selbst zum Zuge zu kommen. Wie ich den Spruch "Now, become a part of me" mittlerweile verabscheue, lässt sich kaum in Worte fassen. Wenn ihr Seths arrogante Lache aber satt habt, schaltet das Spiel doch mal auf den leichtesten Schwierigkeitsgrad und schaut dabei zu, was der Gute gegen die tödlichste aller Strategien ausrichten kann: Das Vermöbeln per Roundhouse- und das gleichzeitige Halten der Vorne-Taste ist auf "kinderleicht" nämlich immer erfolgreich.


#05: Schurken – World of Warcraft

Die »World of Warcraft ist so gigantisch, dass sie abseits dessen, was man im Fachchargon gerne als "Questen", "Grinden", "Farmen" und "Raiden" bezeichnet, auch eine nicht zu unterschätzende Spieler-gegen-Spieler-Komponente beinhaltet. Und auch hier sind die Aufgabenstellungen zahlreich. Mal gilt es Basen zu erobern, anderswo müssen gegnerische Flaggen entwendet werden, und sogar an Belagerungen darf man auf den Schlachtfeldern in "WoW" teilnehmen. Das klingt doch alles nach einem Haufen Spaß, oder? Unglücklicherweise gibt es da eine Sache, die dafür sorgt, dass sich die Abenteuer in den PvP-Schlachten auf das Warten bis zur Wiedergeburt beschränken: der Schurke. Dieser mit zwei Brotmessern bewaffnete Fiesling greift euch aus der Unsichtbarkeit heraus an und landet deshalb so gut wie immer den ersten Treffer. Kommt es erst mal so weit, ist der Kampf quasi schon verloren, da Xxdeathslayer, Shadowkillerlol und Co. über scheinbar endlos viele Fertigkeiten verfügen, die euch betäuben und wie ein hilfloses Opfer dastehen lassen. Selbst wenn ihr in einem unachtsamen Moment eures Attentäters mal doch zu vollem Bewusstsein kommen solltet, habt ihr bald schon das nächste Messer im Rücken. Denn als wäre das Moveset des Schurken nicht bereits mächtig genug, verfügt dieser auch noch über zahlreiche Gifte, die beispielsweise eure Bewegungsgeschwindigkeit verringern. Gerade als stofftragender Magier oder Hexer gibt es scheinbar nichts, was man gegen einen hektisch umherkreisenden "Rogue" anstellen kann. Naja, zum Glück kann man ja immer noch selbst einen Schurken spielen.


#04: Geisterfische – Ninja Gaiden

Im Jahre 2004 erschien eine 3D-Neuinterpretation eines wahren NES-Klassikers. »Ninja Gaiden überzeugte vor allem durch hervorragendes Gegnerdesign. Doch bei einer ganz bestimmten Ausgeburt der Hölle hat sich Team Ninja einen groben Schnitzer erlaubt – oder doch eher einen makaberen Scherz? Wie dem auch sei, die Rede ist vom Geisterfisch. Bekommen euch die fiesen Piranhas erstmal zwischen die Zähne, gibt es im Grunde kein Entkommen mehr. Sie werfen euch zu Boden und nagen euch an allen Ecken und Kanten eures Körpers die Lebensenergie weg. Gleichzeitig sind die fliegenden Fische aber auch so flink, dass es im Grunde unmöglich ist, ihren Angriffen auszuweichen. Nun, wie soll man denn dann gegen die Viecher überhaupt vorgehen? "Angriff ist die beste Verteidigung", lautet hier die Devise. Im Prinzip müsst ihr euren ganzen Körper durch eine fortlaufende Angriffsombination von allen Seiten schützen, und das ist nur mit dem vigurischen Flegel möglich. Jedes Mal, wenn ihr auf Geisterfische trefft, heißt es also: Menü öffnen, Flegel auspacken und eine Minute lang die selbe Tastenkombination immer und immer wieder drücken, bis sich endlich all eure Feinde in die tödlichen Klingen gestürzt haben. Ganz schön nervig, kann man da nur sagen, doch zum Glück bekommt ihr es erst recht spät mit den Geisterfischen zu tun.


#03: Morbols – Final Fantasy

Die »Final Fantasy-Reihe hat schon viele merkwürdige Wesen hervorgebracht. Zu den größten und hässlichsten, aber auch gefährlichsten, zählen dabei definitiv die Morbols. Ein einziges riesiges Maul, bewaffnet mit unzähligen Tentakeln, ist zweifellos kein schöner Anblick. Doch auch der Geruchsinn würde im Kampf mit Morbols sicherlich streiken, wenn er könnte. Leider ist das aber nicht möglich, und so kommt es eben, dass euch die fiese Mundgeruch-Attacke immer und immer wieder erwischt. Ohne ausreichend Schutz vor Statusveränderungen heißt es an dieser Stelle "Game Over". Blind, Gift, Schweigen, Schlaf, Tobsucht, Konfus, Todesurteil und Gemach bzw. Slow sind einfach zu viele negative Effekte, um sie mit Items bekämpfen zu könnnen. Nachdem es eine Ewigkeit dauert, bis eure Charaktere endlich aufwachen, prügeln sich die angeblichen Helden erst mal untereinander, bis der Konfus-Zustand bekämpft ist. Zuletzt müsst ihr mit Zaubern wie Medica Blind und Gift entfernen, was allerdings nur möglich ist, wenn euer Heiler das Glück hatte, von Schweigen und Tobsucht verschont geblieben zu sein. Selbst über den unwahrscheinlichen Fall, dass eure Gruppe es schafft, sich zu erholen, solltet ihr nicht allzu glücklich sein. Der nächste Atemhauch des Morbols steht in solch einer Situation sicherlich kurz bevor. Eure beste Option im Kampf gegen die grünen Monstrositäten ist und bleibt die Flucht-Funktion, zumindest solange ihr noch keine Mundgeruch-Attacke erleiden musstet. Dann rettet nur noch der Game Over-Bildschirm vor noch mehr Frust.


#02: Ninja – Demon's Souls

»Demon's Souls gehört ohnehin schon zu den schwierigsten Spielen der letzten Jahre. From Software hat es sich aber nicht nehmen lassen, euch in Kapitel 1-3 des Action-Rollenspiels ebenfalls mit einem der nervigsten Videospielgegner der Neuzeit zu konfrontieren: dem Ninja. Hier zehrt einfach alles an euren Nerven: Die Ninja greifen aus dem Hinterhalt an und sind deutlich flinker als ihr selbst. Sie machen euch im Nahkampf das Leben durch Angriffskombinationen und gewaltige Tritte zur Hölle, und solltet ihr es mal schaffen, etwas Distanz zwischen euch und eurem Gegenüber aufzubauen, bewirft euch der fiese Schattenkrieger von Weitem mit seinen Wurfmessern. Da hilft es nur, den Schild zu zücken, der jedoch auch kaum Schutz gegen die gegnerischen Brandbomben bietet. Ihr merkt schon: Das Moveset der Ninja in Demon's Souls ist vielseitig und stets gefährlich. Zum Sieg über die tödlichen Akrobaten scheint zunächst nur ein dreijähriges Studium zu helfen, doch ab und an klappt es auch, einfach nur auf den ein oder anderen kleinen KI-Aussetzer zu hoffen. Klappt das nicht, müsst ihr das Level von vorne beginnen – herrlich!


#01: Klippenläufer – The Elder Scrolls III: Morrowind

Ach, Morrowind ist einfach wunderbar: eine gigantische Spielwelt, mal sumpfig, mal felsig, aber immer wunderschön. Abseits des vielen Questens stellen die zahlreichen Klippen der Insel willkommene Ruheorte dar, an denen man einfach mal die Anmut des Sonnenuntergangs auf sich einwirken lassen kann. Nein, wartet, da gibt es doch etwas, das uns dabei ständig einen Strich durch die Rechnung macht. Hm, es ist groß und geflügelt und kündigt sich durch bedrohliche Musik und einen angsteinjagenden Schrei an. Richtig, hier kann nur von Klippenläufern die Rede sein. Diese Flugdinosaurier scheinen euch teilweise schon aus meilenweiter Entfernung ausmachen zu können und schämen sich auch nicht davor, sich in ganzen Gruppen auf euch zu stürzen. Kommt es letztlich zum Kampf, bleibt euch nichts anderes übrig, als nach oben zu schauen und die linke Maustaste zu verkloppen, bis das dürre Schnabeltier und seine Kollegen den Geist aufgeben. Nach solch einem Gemetzel ist euer Charakter oft ganz schön erschöpft, weshalb ihr euch erst einmal ein wenig ausruhen müsst. Einen Druck auf die entsprechende Taste später heißt es allerdings: "Ihr könnt hier nicht rasten." Warum? Genau, weil der nächste Klippenläufer schon angeflogen kommt. Solch eine Nervensäge kann nur mit Platz 1 unserer Top 10 der nervigsten Videospielgegner belohnt werden.


Welche Gegnertypen sollten an dieser Stelle unbedingt noch erwähnt werden? Wie heißen eure verhasstesten Widersacher in Videospielen?



Ja, es gibt schon einige virtuelle Kontrahenten, an die man nur ungern zurückdenkt. Unsere Top 10 stellt aber nur einen kleinen Auszug aus all den nervigen Pixelhaufen da draußen dar. Manchmal kann man einfach nicht anders, als das Pad an die Wand zu werfen. Einige von uns zertrümmern ihre Tastatur, wieder andere müssen ihrem Zorn mit einem lauten Schrei Ausdruck verleihen. Doch im Grunde sorgen Klippenläufer und Co. dafür, dass uns bestimmte Momente unserer Videospielkarriere genauestens im Gedächtnis bleiben. Daher haben die Nervensägen wohl doch etwas Gutes an sich. Denn die eigentlichen Spiele sind oftmals alles andere als schlecht.
 
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#1 | Lunnatic [19.07. | 22:49] 



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Die Top 10 der nervigsten Gegner in Videospielen
Definitiv nervig sind alle kleinen, flinken, in Massen auftretenden Fiecher (anders kann man sie nunmal nicht nennen). Besonders aufgefallen ist es mir erst vor kurzem bei Hunted: Die Schmiede der Finsternis. Da haut man ohne weiteres einen Minotarus oder Dämon um, aber wenn die kleinen Kriecher kommen, kommt Panik auf :D

#2 | :-) [29.07. | 07:41] 
Die Top 10 der nervigsten Gegner in Videospielen
Oh oh, also die sache von WOW mit dem Schurken seh ich nicht so. Denn grade der Magier, so fern er spielen kann und den PVP Eisstammbau geskillt hat. kitet einen schurken in den tot. Das mal nur am rande, aber das ist ein thema. Da kann man stunden lang diskutieren. Hexenmeister hat schweirigleiten gebe ich zu, aber da ist der schurke auch die angstklasse. Jeder hat halt einen angstgegner zumindest war das mal so die balance ist eh im arsch. Dazu kann man einfach nur sagen so scheisse das auch klingt ohne dich beschimpfen zu wollen. L2P
Versuch dir gedanken übe den klsse zu machen und kontere mit deinen skills es gibt immer ne möglichkeit.

Und zu Demon Souls. Klar die Ninja sind fies weil man sie auch erst später sieht, scheinbar haben die auch einen Thief Ring, aber wer ohne gezückten Schild spielt hat eh verloren, ausser er weiss was man macht. Die Regel ist lerne deinen gegen über kennen, wie bei Wow. In diesem fall heisst es, lass ihn an dich ran, schlag von ihm blocken und danach sofort kontern mit einer dreier combo und weg ist er. Sollte er den roundhouse kick machen und deine Deckung somit nehmen, dann heisst es wegrollen, ein wenig zurückziehen Ausdauerbalken etwas ansteigen lassen und das gleiche spiel von vorne. Hier gilt das gleiche Prinzip, man muss sich mit befassen und das spiel lernen zu spielen.

Da du aber schon in 1-3 bist zeigt mir das du schon schwerere boss besiegt hast um den nebel in 1-2 überhaupt überwinden zu können. Da ist doch der Ninja ein witz gegen. Also nicht aufgeben und weiter machen.

Gruß :-)

#3 | Username [29.07. | 13:54] 
Die Top 10 der nervigsten Gegner in Videospielen
Die Ninjas in Demon's Souls? Hm, fand die weder nervig noch schwierig. Da wären andere Gegner in diesem Spiel wohl weitaus bessere Kandidaten für diese Liste.

#4 | TheLivingVirus [03.08. | 19:33] 
Tekken 5
Was micht echt wundert ist, dass der Endgegner aus Tekken 5 nicht dabei. Der war so eine scheiß Nervensäge, einfach unglaublich. Kann mich noch gut daran erinnern, als ich den Controller durchs Zimmer geschmissen hab, und beinahe die PlayStation geschrottet hätte :D

#5 | koro88 [17.08. | 18:45] 



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Klippenläufer
Die Klippenläufer vor allem wenn die gebuggt haben und nicht runterkommen wollten.


 







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