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DIABLO 3 - TIPPS FÜR SCHNELLES GOLD
 Special von Patrick Schwendemann (19.07.2012) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

»Diablo 3 ist mittlerweile schon zwei Monate auf dem Markt, doch viele Spieler haben noch immer ihre Probleme auf dem höhsten Schwierigkeitsgrad. In Action-Rollenspielen à la Diablo und »Torchlight dreht sich alles um Equipment. Ohne die richtige Ausrüstung sehen die Chancen auf hohen Schwierigkeitsstufen wie Inferno also ziemlich schlecht aus. Doch keine Sorge: In unserem Special erfahrt ihr, wie ihr das passende Outfit am schnellsten zusammenbekommt.


Neue Schwierigkeit, neue Regeln


Der Mensch war schon immer ein Jäger und Sammler. Vielleicht steckt in dieser Tatsache der Grund für den Erfolg von Diablo 3 und anderen Hack & Slays. Einen übergroßen Boss nach einem intensiven Kampf auf Leben und Tod zur Strecke zu bringen und dafür mit der nächstbesseren seltenen Axt belohnt zu werden – das hat schon seinen Reiz. In den ersten drei Schwierigkeitsgraden kommt ihr mit dieser Methode auch gut zurecht. Doch wer dem Herrn des Schreckens und seinen Untertanen auf Inferno Einhalt gebieten will, ist gut daran beraten, sich nicht einfach auf die Ausrüstungsteile zu beschränken, die die Monster direkt fallen lassen. Bei all den verschiedenen Gegenstandsstufen und Attributen kann es gefühlte Jahrzehnte dauern, ehe ihr auf diesem Wege ein richtig starkes Set zusammenbekommt.

Wie geht ihr also vor? Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Methoden, um legitim und effizient an "Gear" zu kommen. Bei allen davon ist es das Ziel, so schnell wie möglich so viel wie möglich Gold zu ergattern, um die gewünschten Gegenstände im Auktionshaus zu erkaufen.


1. Goldsuche

Die erste und wahrscheinlich offensichtlichste Methode, mit der ihr schnell Gold zusammen bekommt ist der so genannte "Gold Farm Run". Viele Ausrüstungsteile gewähren ihrem Träger einen Goldfundbonus, der die von Monstern hinterlassene Goldmenge erhöht. Dieses Attribut gilt es in die Höhe zu treiben und am richtigen Ort richtig zu Nutze zu bringen.

Gold lässt sich am schnellsten auf niedrigeren Stufen zusammentragen oder "farmen". Das liegt daran, dass Gegner auf niedrigeren Schwierigkeitsstufen keine große Bedrohung für Spieler des maximalen Levels darstellen. Sie sterben schnell und richten keinen nennenswerten Schaden an. Dementsprechend sind die Anforderungen an euer Equipment geringer. Doch was genau nützt euch das? Ganz einfach: Attribute wie "Kritische Trefferchance" werden dadurch weniger wichtig, womit ihr mehr Platz für Items mit Goldfundbonus habt. Entsprechende Gegenstände sind sehr günstig im Auktionshaus zu finden. Für bereits 100.000 Gold bekommt ihr problemlos ein komplettes Set zusammen, mit dem ihr effizient auf Goldsuche gehen könnt.


1.1. Goldfundausrüstung und -Orte

Ein solches Set besteht im wesentlichen aus Ausrüstungsteilen, die jeweils drei wichtige Attribute tragen: Goldfundbonus, erhöhter Goldsammelradius und das Primärattribut eurer Klasse. Ein großer Goldsammelradius ist wichtig, um die glitzernden Metallstücke schnell genug aufzunehmen und keinen Haufen zu verpassen, denn Zeit ist im wahrsten Sinne des Wortes Geld, wenn es um Effizienz geht. Die Erhöhung eures Primärattributs dient selbstverständlich der Verbesserung eures Schadens, der hoch genug sein muss, um Gegner schnell genug umzulegen. Werte, die ihr anstreben solltet, liegen bei einem Minimum von etwa 150% Goldfundbonus, 30 Meter Goldsammelradius und 15.000 Schaden pro Sekunde. Bewegungsgeschwindigkeit auf Stiefeln sollte natürlich ebenfalls vorhanden sein.

Generell gilt: Je höher der Schwierigkeitsgrad, umso höher die von Monstern hinterlassene Goldmenge. Wichtig bei einem Gold Farm Run ist allerdings nicht die Menge des gefundenen Glitzerzeugs, sondern das Verhältnis zwischen Gefundenem und aufgebrachtem Zeitaufwand. Steckt ihr auf Inferno fest, werdet ihr nach ein paar Tests schnell feststellen, dass die Schwierigkeit Alptraum in dieser Hinsicht am profitabelsten ist. Hier sind mit der richtigen Spielweise und an der richtigen Stelle bis zu 60.000 Gold in 10 Minuten möglich.

"Die richtige Stelle", fragt ihr? Akt 3, Kapitel 7. Die Suche nach dem "Herz der Sünde" schickt euch auf einem engen Weg in feurige Tiefen. Das hat den Vorteil, dass alle Gegner direkt vor eurer Nase tanzen. Ihr müsst nicht erst auf die Suche nach ihnen gehen. Die "Gewaltigen Phasenbestien" und "Lodernden Ghule" finden euch ganz von selbst und erleichtern euch das Spiel dadurch erheblich. Dazu kommt, dass ihr auf dieser Route ebenfalls zwei Bossen begegnet, die in der Regel viel Gold hinterlassen.


1.3. Klasse und Spielweise

Wer effizient nach Gold suchen will, muss Gegner schnell ausschalten und darf nicht zurückblicken. Der ein oder andere "Stygische Kriecher", der euch hinterher rennt, ist es nicht die Mühe wert, sich umzudrehen. Ihr wollt große Gruppen von Gegnern auf einmal ausrotten und weiter zur nächsten huschen. Gegenstände solltet ihr ebenfalls liegen lassen, um so schnell wie möglich nach unten zu Azmodans Kammer zu gelangen und möglichst wenig Zeit zu verliren. Viel wert sind die "Drops" auf Alptraum in den allermeisten Fällen sowieso nicht.

Da Geschwindigkeit eine große Rolle spielt, eignet sich der Dämonenjäger besonders gut für die Methode des Goldfarmens. Er verfügt über mehrere Fähigkeiten, die sein Lauftempo erhöhen, und kann darüber hinaus zwei Frettchen beschwören, das Gold für ihn aufsammelt. Die Tatsache, dass er besonders gut großen Schaden ein geringster Zeit austeilen kann, hilft natürlich ebenfalls ungemein. Grundsätzlich eignet sich allerdings jede Klasse für den Rundgang um Azmodans unterirdischen Turm. Wichtig ist nur, dass ihr über genügend Schaden pro Sekunde verfügt, also etwa mindestens 15.000, und Fähigeiten mit Flächenschaden in eure Aktionsleiste packt.


2. Gegenstandssuche

Für die zweite Methode, mit der ihr schnell an Gold kommen könnt, spielt das Attribut "Magiefundbonus" eine große Rolle. Dadurch erhöht sich die Chance, dass seltene, also gelbe, Gegenstände von Monstern hinterlassen werden. Wenn ein Item von einem Elitegegner fallen gelassen wird, ist dieses in etwa einem von zehn Fällen selten. Habt ihr erst einmal einen 200-prozentigen Magiefundbonus angesammelt, verdreifacht sich die Chance jedoch auf 30%. Somit kommt ihr schnell an wertvolle Ausrüstungsteile, die ihr im Auktionshaus für reichlich Bares verkaufen könnt. Ursprünglich hat sich der Wert eures Magiefundbonus auch auf Schatztruhen ausgewirkt, seit Patch 1.0.3 ist das jedoch nicht mehr der Fall.

Gelegentlich findet ihr zufällig verteilte Obelisken im Spiel, die euch einen Bonus auf eure Magiefund-Chance geben. Für eine große Ausbeute benötigt ihr jedoch eine verlässlichere Quelle, um das Attribut zu erhöhen. Grundsätzlich habt ihr zwei Möglichkeiten, um das zu verwirklichen. Jede davon ist wiederum vorteilhaft für bestimmte Varianten des Item-Farmens.


2.1. Schatzgoblins

Genau wie den Goldfundbonus könnt ihr auch den Magiefundbonus durch eure Ausrüstung erhöhen. Zielwerte gibt es hier keine; je mehr, umso besser. Doch auch hier müsst ihr aufpassen, dass ihr genügend Stärke, Intelligenz oder Geschicklichkeit auf eurem Equipment habt, um noch einigermaßen Schaden austeilen zu können. Für ein komplettes Set mit einem vernünftigen Wert an Magiefund zahlt ihr in etwa 200.000 Gold. Habt ihr das erst einmal zusammen, dürft ihr euch zu dritt oder zu viert auf die Jagd nach den begehrten Schatzgoblins machen.

Die kleinen Viecher tragen sehr viel Schätze mit sich und sind keine große Herausforderung, da sie nicht zurückhauen. Ihr müsst sie lediglich schnell genug umhauen, um ihnen keine Möglichkeit zur Flucht zu geben. Wichtig ist hierbei, dass ihr die Umgebung von anderen Monstern säubert, ehe ihr euch dem Goblin nähert. Kommt ihr dem Kerl nämlich zu nahe, packt er seine Sachen und läuft davon. In genau dieser Situation in eine Gruppe von Champions zu rennen ist reichlich ungeschickt. Deshalb solltet ihr sicher sein, dass sich im näheren Umkreis keine Gegner aufhalten. Dann könnt ihr in aller Ruhe euer Equipment mit dem Magiefundbonus anlegen und auf den Kleinen eindreschen. Wichtig ist, dass ihr die Ausrüstung nur für diesen einen Kampf anlegt, da ihr darin für reguläre Gegner in der Regel zu schwach seid.


2.1.1. Orte und Vorgehensweise

An bestimmten Stellen im Spiel treten Schatzgoblins häufiger auf als an anderen. Bei der Auswahl des richtigen "Farm-Spots" spielt allerdings auch die durchschnittliche Laufstrecke und Gegnermenge eine Rolle, da eure Mühen auch hier so gering wie möglich gehalten werden sollten. In den ersten beiden Akten des Spiels gibt es jeweils eine Stelle, an der ihr relativ häufig auf einen Goblin trefft. Solltet ihr noch zu schwach für den zweiten Akt auf Inferno sein, empfiehlt sich der "Düstere Keller", den ihr südwestlich des Wegpunkts der "Alten Ruinen" im ersten Akt findet. Seid ihr weit genug, ist es jedoch ratsamer, dem "Uralten Pfad" in der Wüste einen Besuch abzustatten. Der Goblin des zweiten Akts ist aus zwei Gründen profitabler. Zum einen ist der Eingang zum "Düsteren Keller" nicht immer offen, und zum anderen lassen Monster in höheren Akten durchschnittlich höherstufigere Gegenstände fallen. Solltet ihr aber gerade erst auf dem höhsten Schwierigkeitsgrad angekommen sein, sind die alten Ruinen eure beste Option.

Wie bereits angedeutet ist das Verkloppen der Schatzgoblins allerdings nur in einer Gruppe wirklich effizient. Erst ab einem Team von drei Spielern trefft ihr oft genug auf Goblins, um eure Mühen rentabel zu machen. Die Vorgehensweise dabei ist recht simpel. Jeder Spieler eröffnet sein eigenes Spiel und teleport sich über den Wegpunkt zur entsprechenden Stelle. Findet ihr dort keinen Goblin, teleportiert ihr euch einfach zurück und startet ein neues Spiel. Wer auf eines der kleinen Biester trifft, gibt jedoch seinen Kollegen bescheid, die dann dem Spiel beitreten. Auf diese Weise bekommt jeder seine verdiente Beute, und das, ohne viel Zeit mit erfolglosen Suchen zu verschwenden.


2.2. Akt-Runs

Die zweite Variante der Gegenstandssuche macht sich den Nephalem-Buff zum Vorteil. Wenn ihr mit einem Charakter der Maximalstufe Gegner mit blauem oder gelbem Namen besiegt, erhaltet ihr einen 15-Prozent-Bonus auf Gold- und Magiefund. Dieser Stärkezauber kann sich fünf mal stapeln, womit ihr nach Adam Riese bei 75% seid. Viel wichtiger ist jedoch die kleine aber feine Neuerung, die mit Patch 1.0.3 ins Spiel gebracht wurde. Wenn ihr eine Champion-Gruppe oder einen seltenen Gegner mit fünf Stapeln des Nephalem-Buffs besiegt, bekommt ihr einen garantierten seltenen Gegenstand. Den nimmt man doch gerne mit.

Die Vorteile dieser Variante bestehen darin, dass ihr alleine losziehen könnt, und dass ihr keine Magiefund-Ausrüstung benötigt, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil ist dazu sogar eher abzuraten, da ihr selbstverständlich stark genug sein müsst, um Gegner der Stufe Inferno zu besiegen, was nur mit sehr teurem Magiefund-Equipment möglich ist.

Am einfachsten ist es, einen kompletten Akt mit fünf Stapeln des Buffs durchzuspielen. Die ersten fünf Elitegegner mögen zwar nicht sonderlich viel gelbes Zeug für euch parat haben, doch das ändert sich beim sechsten. Etwa fünfzig seltene Items könnt ihr in einem "Run" finden und später mit etwas Glück teuer verkaufen. Zwar solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass höhere Akte mit höherstufigerer Beute aufwarten, am sinnvollsten ist es aber dennoch, den Akt zu farmen, den ihr auf Inferno am schnellsten durchspielen könnt. Es macht keinen Sinn, drei Stunden durch die Wüste zu trapen und etliche Male zu sterben, wenn ihr den ersten Akt in unter 90 Minuten schafft. Wie gesagt: Zeit ist Gold.


3. Kaufen und Verkaufen

Die dritte und letzte hier vorgestellte Methode, mit der ihr euren Geldbeutel auffüllen könnt ist weniger anstrengend und zeitaufwändig. Auf der Kehrseite setzt sie jedoch ein adequates Startguthaben, ein wenig kaufmännisches Geschick und ein fortgeschrittenes Wissen über das Spiel und die einzelnen Klassen voraus. Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, Gegenstände im Auktionshaus zu ergattern und für einen höheren Preis weiterzuverkaufen. Um das zu bewerkstelligen, müsst ihr den Wert eines Items schnell abschätzen können. Ihr seid nämlich nicht die einzigen, die auf der Suche nach Schleuderpreisen sind. Solltet ihr euch zu lange mit dem Tooltip eines Ausrüstungsteils beschäftigen, kann es gut sein, dass der Gegenstand bereits verkauft ist, ehe ihr eine Chance habt, zuzuschlagen.

Am einfachsten macht ihr es euch, wenn ihr den vom Spiel vorgegebenen Filter für die Item-Suche vollstens ausnutzt. Sucht nach den optimalen Werten für eine Klasse, mit der ihr euch gut auskennt, um den Wert des Gegenstands bestmöglichst einschätzen zu können. Ein Beipsiel wären etwa Vitalität, Stärke und Widerstand gegen alle Elemente im Falle eines Barbars.

Am absolut wichtigsten ist jedoch, dass ihr euch nicht alle aufgelisteten Items anschaut, sondern nur diejenigen, deren Restzeit bei einem Tag und elf Stunden liegt. Erst dadurch stellt ihr sicher, dass ihr der erste seid, der sich einen bestimmten Gegenstand anschaut. Dahinter steckt eine relativ einfache Logik: Je länger ein Ausrüstungsteil schon zum Verkauf steht, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es für einen zu niedrigen Preis eingestellt wurde. Für eine Million Gold werdet ihr kein Best-In-Slot Item finden, das schon einen Tag lang im Auktionshaus aufgelistet ist. Dazu sind einfach zu viele Spieler mit demselben Ziel unterwegs. Achtet also immer auf die Restzeit eines Gegenstands. Je neuer es ist, umso höher ist die Chance, dass ihr mit dem Stück einen großen Gewinn machen könnt.





Es gibt viele Mittel und Wege, um in Diablo 3 an Gold zu kommen. Jedoch haben alle ihre Vor- und Nachteile. Die Goldfarm-Methode ist zweifellos am sichersten, da ihr damit direkt euren Geldbeutel auffüllt. Bei Item-Runs müsst ihr hoffen, dass die Gegenstände, die ihr findet auch tatsächlich etwas wert sind. Im Gegenzug besteht hier aber immer die Chance, dass ihr mit einem einzigen Item ein Vermögen machen könnt. Wer wiederum alleine mit dem Auktionshaus Gewinne machen will, sollte schon über ein gutes Startguthaben und fortgeschrittenes Wissen verfügen. Allerdings spart ihr euch damit gewaltig viel Zeit. Wofür auch immer ihr euch entscheidet, berichtet uns von euren Erfolgen.
 
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#1 | :-) [20.07. | 07:15] 
Diablo 3 - Tipps für schnelles Gold
Netter guide, aber meiner meinung nach ist das game tot. Ewig nur Gold zu farmen um sich im AH zu equippen ist meine zeit nicht wert. Hab zum schluss mit nephalem buff und MF equip über 300% MagicFind gehabt und es war für die katz, hatte nur das gefühl das ich mehr loot gefunden habe bei elitemobs.

Da starke inflation im AH herrscht, hat man leider oft nicht mal gute item level 60-62 items verscherbelt. Die level 63 item kamen auch vor, aber ob sie gut wurden war wieder so ein faktor glück der mir stark auf die eier ging, ich hab level58 sachen angehabt die besser waren als teilweise der 63 rotz. Ich habe Diablo2 nicht wirklich gespielt, nur so sporadisch daher kann ich dazu im vergleich nicht viel sagen und sicherlich habe ich auch bei Diablo3 ab und an mal was nettest bekommen was ich sogar gebrauchen konnte. Aber seien wir ehrlich, würde man das AH nicht nutzen würden bei der droprate alle noch in Hölle stecken und keiner würde Inferno zu gesicht bekommen. Ausser du bist ein glücksbärchi. Die leute gibts natürlich auch.

Achso und nachdem die repkosten so hoch sind macht inferno akt 3 auch einfach kein spass mehr, weil es soviele elite truppen gibt, die dank der vielen verzauberungen schon des öfteren unfair werden und man auf jeden fall ins gras beisst. Gewinn verlust rechnet sich somit nicht mehr. Das soll kein mimi sein, der schwierigkeitsgrad ist ok, aber die repkosten hätten wie anfangs bleiben sollen, aber es kann mir jetzt eh egal sein... ich spiel wieder was anderes :-/


 






























Offizielle Website:
 Diablo 3



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