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DIE HIGHLIGHTS DIESER GENERATION - TEIL 1
 Special von GR-Redaktion (08.11.2013) Artikel-Feed (RSS) abonnieren

Eine Konsolen-Generation neigt sich dem Ende entgegen - die Xbox One läutet diesen Monat die nächste Generation ein, eine Woche später folgt die PlayStation 4. Wir haben unsere Redakteure gefragt, welche fünf Titel ihre Highlights der endenden Generation gewesen sind. Herausgekommen sind eine Menge spannender Einsichten in die vergangenen acht Jahre Gaming-Geschichte. Vorhang auf für Teil 1!


SVEN - Meine fünf Highlights

Während mich der erste Teil ein wenig enttäuscht hatte und stark hinter den Erwartungen zurückblieb, war mir schon beim ersten Anspielen von Assassin's Creed II bei Ubisoft klar: Das wird was! Und tatsächlich schuf Ubisoft einen interessanten Protagonisten mit viel Witz und Charme, dessen Geschichte auf drei Teile verteilt wurde (und ein paar Ableger). Aber nur Teil 2 verdient die Bezeichnung "großes Spiel" – es hat genug Unterschiede und Eigenständigkeit gegenüber seinem Vorgänger und auch seinen direkten Nachfolgern um Ezio Auditore da Firenze. Ich mochte die Geschichte, die eingestreuten Rätsel und die diversen Anspielungen und Mythen rund um den Edenapfel und seinen Weg durch die Geschichte. Ein verdienter fünfter Platz.

Während die meisten meiner Kollegen Fallout 3 in ihrer Top-Liste führen, denke ich eher an Fallout: New Vegas zurück. Klar hätte es ohne Fallout 3 diesen Teil hier nie gegeben und das macht ihn sicherlich weniger bedeutend, aber im Rückblick existieren beide Teile unabhängig voneinander und davon spricht mich New Vegas eher an. Und ja, anfangs waren da unzählige Bugs, die aber mittlerweile behoben sind – mit der Gesamtausgabe des Titels hatte ich keine Probleme. Obsidian Entertainment erzählt hier dann aber auch eindeutig die bessere Geschichte und bietet viele kleine Geschichten um diese herum (Stichwort Caesar's Legion), die die Welt einfach verlockend machen. Und wenn ich durch diese noch mit Trenchcoat, Cowboy-Hut und Katana streifen kann, wie will man das überbieten?

GTA IV jedenfalls konnte das nicht und entpuppte sich, nachdem der erste Reiz verflogen war, als ziemliche Enttäuschung. Wie anders war da Saints Row 2! Es war im Grunde das, was man sich bei einem Nachfolger von GTA: San Andreas gewünscht haben könnte. Die Mischung machte für mich den Reiz aus: Wie sich die Gangs gegenseitig aufschaukelten in ihrem Konflikt und immer mehr Opfer beklagt wurden, das war stimmig. Um einen Satz aus dem Spiel zu zitieren: "We’re dealing with violent criminals. Are you really surprised they might do something – I don’t know – violent?!". Genau das ist der Punkt: Gewalttätige Verbrecher tun gewalttätige Dinge. Dennoch nahm sich das Spiel kaum ernst und präsentierte allerlei absurde Nebentätigkeiten – zum Glück nicht in dem Übermaß, das die Nachfolger boten. Technisch war das Spiel aber schon zum Release hin überholt, was es bei vielen durchfallen ließ. Mich hat das nicht geschreckt und ich habe unzählige Stunden in Stillwater verbracht! Deutlich mehr als in GTA IV allemal.

Den ersten Teil der Reihe habe ich nur am Rande verfolgt, auch Teil 2 mit dem Afrika-Setting hat mich kalt gelassen. Aber Far Cry 3... was ein Spiel! Klar, im Grunde greift es viel aus der Assassin's Creed-Reihe auf und übernimmt es in eine Spielwelt mit Handys und automatischen Waffen, aber genau da liegt der Reiz. Und während bei Assassin's Creed II der Protagonist einen Großteil der Faszination ausmachte, ist es hier der Antagonist: Vaas ist schlichtweg Wahnsinn! Was ein gestörter Psychopath, was ein geisteskranker Irrer – herrlich! Jede Begegnung mit ihm war pures Gold. Und dazu bot das Spiel dann auch noch eine optisch herrliche Spielwelt mit Tropeninsel-Setting, die zur Erkundung einlud. Da geriet die Story schnell in den Hintergrund und ich fand mich immer wieder irgendwo im dichtesten Dschungel der Insel wieder, auf der Jagd nach wilden Tieren oder beim Anschleichen an Vaas' Gang.

Keiner, der mich kennt, wird auf dem ersten Platz ein anderes Spiel als Uncharted: Among Thieves vermutet haben. Ich habe dem Spiel seinerzeit eine Traumwertung gegeben und stehe auch heute noch – gegen jede Kritik – dazu. Es ist nicht alleine die Optik, die einfach richtig schick ist (und die vom Nachfolger nochmal übertroffen wurde), sondern das Gesamtpaket. Eine Schatzsuche, die einem Indiana Jones würdig ist. Die von Naughty Dog zum Markenzeichen der Reihe erkorene "cinematic presentation". Das Setting. Die Charaktere. Die Sprecher. Die Liebe zum Detail. Und vor allem: Der Witz. Egal wie gefährlich die Situation auch sein mag, Nathan Drake hat noch einen lockeren Spruch auf den Lippen! Uncharted: Among Thieves ist das Videospiel-Äquivalent zu leichten Abenteuerfilmen wie Sahara oder eben auch der Indiana Jones-Reihe. Und damit mein absolutes Highlight dieser Generation.


SEBASTIAN- Meine fünf Highlights

Es ist unglaubliche acht Jahre her als Microsoft die Xbox 360 in den Handel brachte. Im Jahr darauf folgte dann Sonys PlayStation 3. Keine Konsolen-Generation zuvor konnte auf einen so langen Lebenszyklus zurückblicken. Aber alles Gute hat nun einmal leider auch ein Ende. Mit Spannung erwarten wir die neuen Konsolen von Sony und Microsoft. Fast ein wenig wehmütig werfe ich einen Blick auf das übervolle Spieleregal und schwelge in Erinnerungen. Beide Geräte bescherten eine Vielzahl von schönen und spannenden Stunden. Welche Titel mir dabei besonders in Erinnerung bleiben werden, vermag ich kaum zu sagen. Die Zahl der Toptitel ist einfach zu groß.

Beim Durchstöbern meiner Spielesammlung bleibe ich dennoch an einigen Titeln hängen, die sofort wohlige Erinnerungen in mir hervorrufen. Ein Spiel, das vielleicht nur wenige in ihrer Liste haben ist da zum Beispiel Fable 2. Während der dritte Teil mit seiner verunglückten Königs-Sequenz hinter den Erwartungen zurückblieb, punktet Teil 2 mit britischem Charme. Es ist vielleicht das beste Molyneux-Spiel der letzten Jahre. Die Welt von Albion ist wie auch einem romantischen Märchen, ohne allzu kitsichig zu wirken. Vor allem ist es jedoch der Humor, der mir in guter Erinnerung geblieben ist. Das große Finale ist eines der besten Abschlüsse eines Spiels seit langer Zeit. Unbedingt spielen.

Rollenspiellastig geht es bei mir weiter. Allerdings stößt Fallout 3 in ein ganz anderes Horn. Von der märchenhaften Atmosphäre bei Fable 2 ist wenig übrig geblieben. So ist es gerade diese knallharte, aber auch durchgeknallte Welt, die mich in ihrem Bann gezogen hat. Selten zuvor habe ich so ein Gefühl der Freiheit verspürt. Die verstrahlte Welt ist gigantisch und vor allem so lebendig. Zudem bleibt das Gefühl, dass meine Taten sich auch wirklich auf meine Umgebung auswirken. Das vermittelt schon das Radioprogramm, das immer wieder von meinen Abenteuern berichtet. Der Nachfolger, der in Las Vegas angesiedelt ist, kann mit Fallout 3 nicht ganz mithalten. Das gilt übrigens auch für die zahlreichen DLCs, die bestenfalls Durchschnitt sind. Doch wer will bei soviel Umfang den Fallout 3 bietet, schon meckern?

Wenig zu meckern gibt es auch bei BioShock. Es war das erste Spiel, das ich an meinem großen HD-Fernseher betrieben habe. Die Grafikpracht war ein eindrucksvolles Erlebnis für mich. Doch es war nicht allein die tolle Optik, die BioShock zu einem der besten Spiele der aktuellen Generation macht. Mich hat vor allem die kreative Leisung beeindruckt, die es gebraucht hat, um eine Welt wie Rapture zu erschaffen. Es ist etwas völlig Neues. Hochspannend empfand ich auch die Geschichte selbst, die mit einem spannenden Twist endet. Sie hat mich sogar zum Lesen des Romans motiviert, den ich an dieser Stelle nur ebenfalls wärmstens empfehlen kann.

Als einziger Exklusiv-Titel hat es The Last Of Us in meine Hitliste geschafft. Zwar hat auch Uncharted seine Qualitäten, doch beim neuesten Werk von Naughty Dog ist die Identifikation mit den Charaktern so viel größer. Es ist nicht einmal die Geschichte selbst, die ganz nüchtern betrachtet, nicht einmal groß vom Hocker reißt. Das Spiel punktet vor allem mit seiner Atmosphäre und seiner Glaubwürdigkeit. Die Gefühle der Protagonisten wirken glaubhaft, so dass ich selbst als Videospiel-Veteran mitleiden kann. Da macht es mir auch nicht vie aus, wenn es Naughty Dog mit den Ballereien manchmal ein wenig übertrieben hat.

Mein absoluter Höhepunkt ist und bleibt dann allerdings doch BioWares SciFi-Reihe Mass Effect. Kein anderes Spiel hat mich so in seinen Bann gezogen wie die Geschichte um Commander Shepard. Selbst wenn man über das Finale im dritten Teil streiten kann, ändert das nichts an der schönen Zeit, die ich mit den Spielen hatte. Ich habe jeden Winkel der Galaxie durchforstet, jede Nebenmission erfüllt und jede noch so unwichtige Randfigur abgeklappert. Die tollen Dialoge waren mir immer ein Genuss. Am Ende habe ich mich wirklich als Shepard gefühlt. Ich war Shepard! Dieses Gefühl hat mir kein anderes Spiel so intensiv vermittelt wie Mass Effect. Selbst generationenübergreifend gehört für mich diese Rollenspiel-Reihe zu den besten Spielen aller Zeiten.


JAN - Meine fünf Highlights

Platz 5: Bioshock
Ich musste lange überlegen ob ich Teil 1 oder 3 in meine Best-Of Liste wähle. Schlussendlich habe ich mir für den Erstling entschieden, da er seinerzeit unglaublich innovativ daher kam und damit meine ich nicht das Gameplay, dass viele an System Shock erinnern dürfte. So etwas wie die Spielwelt von Bioshock, hatte ich bisher nicht gesehen. Alleine in den ersten 20 Minuten hatte ich Dauergänsehaut, so erdrückend war die Atmosphäre der Unterwasserstadt Rapture. Neben guten, wenn auch nicht perfekten Gameplay, hielt mich Bioshock über die gesamte Spieldauer bei der Stange und das auch weil hier eine spannende Geschichte erzählt wird, inklusive überraschender Storywendung. Apropo Storywendung: auch Bioshock Infinite hätte sich hier einen Platz verdient. Denn auch dieser Teil wird in die Videospiel-Geschichte eingehen, dem größten WTF-Storytwist aller Zeiten sei Dank!

Platz 4: Deus Ex: Human Revolution
Der erste Teil des Cyberpunk Rollenspiels taucht in jeder zweiten Best of-Liste auf. Auch Human Revolution darf sich zu meinen Highlights dieser Generation zählen. Neben einer soghaften Cyberpunk-Atmosphäre punktet das Rollenspiel durch eine spannende Geschichte, spielersicher Freiheit und einem Gänsehaut-Score. Dabei ist der größte Pluspunkt die in sich stimmige und vollständig überzeugende Spielwelt, die einen tief abtauchen lässt in den dunklen Gassen von Deus Ex: Human Revolution. Ich wünsche mir nun einen Next-Gen Teil, bis der erscheint solltet ihr Human Revolution dringend nachholen.

Platz 3: Fallout 3: Game of the Year-Edition
Die Goty-Edition von Fallout 3 bietet alles was das Rollenspielerherz begehrt um Monate lang glücklich durch die Einöden des Postapokalyptischen Amerikas zu ziehen. Ähnlich wie in Skyrim, ist hier der Schauplatz der wahre Held und abseits der grandiosen Atmosphäre bringt Bethesda Softworks noch die Shootermechanik mit einem komplexen Rollenspielsystem unter einen Hut. V.A.T.S. heisst die Mechanik die immer noch einzigartig ist und die Fallout-Reihe auszeichnet. Abseits solcher Innovationen erlebt man nebenbei noch einige der besten Nebenquests die das Genre zu bieten hat. Seit Fallout 3 ist Amerika wieder ein Reiseziel von mir geworden, wenn auch nur virtuell.

Platz 2: The Walking Dead
Telltale Games schaffte es 2012 mal eben aus dem Stand heraus das Genre der Adventures wieder salonfähig zu machen. Spielerisch eher bider, überzeugt The Walking Dead durch glaubwürdige Charaktere und durch die Entscheidungsfreiheit, die uns unsere eigene Geschichte schreiben lässt. Telltale setzt uns dabei immer wieder die Pistole auf die Brust und wir müssen schwerwiegende Entscheidungen über Leben und Tod unserer Mitstreiter in Sekundenschnelle intuitiv treffen. Selbst banal erscheinende Momente, werden zur inneren Qual. Wem aus unserer Gruppe geben wir zum Beispel das knappe Essen? Die Charaktere werden so überzeugend gezeichnet, dass sie uns schon fast wie reale Personen am Herzen liegen, allen voran die kleine Clementine deren Überleben fortan unser Ziel mit Priorität eins ist. All das Leid, das unser Hauptcharakter Lee durchlebt, ist aktzeptal solange es dem schutzbedürftigen Mädchen an unserer Seite den Umständen entsprechend gut geht. Applaus Telltale Games - der Preis für die besten Charaktere dieser Generation geht ganz klar an die Adventure-Künstler!

Platz 1: The Elder Scrolls V: Skyrim
Wer mich kennt, der hat diese Platzierung wohl erwartet. The Elder Scrolls V: Skyrim ist ein wahres RPG-Epos, den ich gerne lang und ausgiebig über den (Vorsicht: epic Wortspiel!) Himmelsrand hinaus lobe. Es gibt nicht genug Superlativen um den Spaß zu beschreiben, den ich mit Bethesdas Meisterwerk hatte. Am besten verweise ich an dieser Stelle auf meine Review zu Skyrim, die meine Begeisterung recht gut rüber bringt. Für mich persönlich ist die Welt von Himmelsrand die bis dato schönste und zugleich glaubwürdigste Videospielwelt. Skyrim ist die Krone der Rollenspielschöpfung und überzeugt abseits der unbeschreiblich intensiven Fantasywelt mit einem überwätligendem Score von Jeremy Soul (das Skyrim-Maintheme ist der Inbegriff von "Epicness") und einem fantastischem Level- und Kampfsystem.





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